Unimog 406 in 7,5 t'er ?!

Jörgs427

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18. Nov. 2005
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Sehnde-Wirringen
Hallo Unimog-Freunde

Was mein Ihr: Passt ein 406/U65 in ein 7,5 t'er LKW :?: :?: :roll:

Ja,er passt dort rein :!: :!:

Links und Rechts waren noch gut 20 bis 30 cm Platz und nach
oben satte 3 bis 4 cm :!:
Der LKW hat eine Zuladung von 2,8 t, und der U65 wiegt laut Wiegeschein vom Vorbesitzer 3,1 t. Über die 300 Kg haben wir drüber hinweggesehen 8)
Den ganzen Unimog haben wir mit insgesamt 10 Spanngurten gesichert, und haben somit die 600 km gut gemeistert.
Ebenso haben wir das auf den Hinweg mit dem 421 gemacht,auch 600 km
nur war dort in allen Richtungen mehr Platz :!: :!:
Los gefahren sind wir am Samstag-Morgen um 01:30 Uhr und waren um 20 Uhr wieder zurück 8) ,und es hat auch noch Spass gemacht :D :D

Mein Kumpel hat seinen Unimog 421 gegen den Unimog 406/U65 getauscht,der ind der U-C angeboten wurde.

Gruss

Jörg
 

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Auch der 421 passt !
 

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Hallo Jörg

Coole sache und coole bilder. jetzt weiss ich wie ich meinen nächsten transportiere. habe schon hin und her überlegt.die frage ist ob mir die autovermietung wenn was schief geht vielleicht den hals umdreht oder so

mfg jörg
 
Endlich mal 'ne ordentliche Foto-Doku! 8)
Aber mit so schönen Rampen geht das auch einfach, ich glaube in anderen Berichten wurde die Heckrampe immer auf halbe Höhe gestellt und dann als Treppe genutzt.
Den Vermietern kann es egal sein, was transportiert wird, so lange der Wagen heile bleibt.
Gruß Inge
 
Hallo Jörg,

...schöne Bilder! Ich kenn mich mit den modernen 7,5 Tonnern nicht wirklich gut aus.... was hat das Ding für eine Nutzlast? Der 421er, denk ich, geht problemlos gewichtsmässig; der 406er auch?

viele Grüße,

Stephan
 
Hallo!

@Stefan:Jörg hat oben geschrieben, dass der 406 eigentlich 300kg zu schwer war.
Die 300kg steckt der 7,5 tonner normalerweise locker weg. Mit Luftfedern ist es ihm von aussen auch nicht anzusehen.
Was mir bedenken macht sind die Punktlasten auf dem Pritschenboden und ob die Zurrösen für so hohe Einzellasten ausgelegt sind. Wenn da was kaputtgeht nützt dir auch die Vollkasko des Miet LKW nix mehr.
Man sollte sich vorher darüber erkundigen.

Vorsichtige Grüße
Thomas
 
Hallo Unimog-Freunde

Wie schon erwähnt wurde,hat dieser LKW ein Luftfederung gehabt,
somit hat er nicht überladen ausgesehen(war er ja auch nicht wirklich!!).
Und ausserdem konnte man das Heck schön weit runter lassen,was für die Steigung der Rampen von Vorteil war.
Wenn man so etwas vor hat,sollte man darauf achten das man einen
LKW mit Planen-Aufbau nimmt. Der hat nämlich Links und Rechts im umlaufenden Stahl Profil die Zurrösen,die sind auch Kräftig genug.
Bei einem LKW mit Koffer-Aufbau sind nur sehr kleine Verzurr Möglichkeiten an der Innenwand des Koffer's, die auf keinen Fall für sowas geeignet sind.

Gruss

Jörg
 
Jörg's406 schrieb:
Wenn man so etwas vor hat,sollte man darauf achten das man einen
LKW mit Planen-Aufbau nimmt. Der hat nämlich Links und Rechts im umlaufenden Stahl Profil die Zurrösen,die sind auch Kräftig genug.

.........das die kräftig genug sind ist hoffentlich nicht ernst gemeint.........
Versteht mich nicht falsch, ich freue mich, dass es bei Dir geklappt hat mit dem Transport. Aber den Unimog mit Gurten an den dünnen Seitenprofilen zu sichern bringt fast nichts. Die einzige vernünftige Sicherung ist mit Ketten oder Gurten nach unten zum Rahmen des Transportfahrzeuges.
So auf jeden Fall nicht zur Nachahmung empfohlen!!
Schaut Euch mal die folgende Seite an.
http://klsk.info/foto/inhalt.htm
Dort bewegt sich Ladung von der man auch geglaubt hat sie sei gut gesichert. Die Berichte sind interessant und vor allem geben sie den ein oder anderen Tipp zum Transport und zur Sicherung her.
Diese Seite gehört mit zu meinen Lieblingsseiten, da jeden Monat ein neues "Bild des Monats" bzw. der passende Bericht dazu erscheint.
 
Halli Hallo

Also ich habe für mich Persönlich entschieden, das die Halteösen in dem LKW den wir hatten,für diesen Transport ausreichend waren !
Wir haben den 406 mit den Gurten "in die Knie" gezurrt!
Soll heissen, das wir so weit gespannt haben, das er sich nicht mehr bewegen konnte und somit keine Eigendynamik entwickeln konnte.

Tschüss

Jörg
 
Hallo,

ich glaube, Jörg und canadienhusky reden aneinander vorbei! So wie ich das lese, wurde der Mog an der Bordwand, die unten Ösen hat festgezurrt, und nicht wie von canadienhusky angenommen an den Stelzen des Spriegels, welche auf die Bordwand aufgesteckt sind!

Stimmts?

Grüsse Thorsten
 
Also Leute, ich bin auch LKW Fahrer und habe einen Ladungssicherungs Lehrgang hinter mir.
Wir hatten in unserer Firma auch mal so einen 7,5 tonner und dieser hatte die gängigen Zurrösen mit einer Belastbarkeit von 5000kg pro öse.
Dazu hatten sie den Unimog mit 10 Spann gurten ich denke es waren 2000 oder 2500kg gurte das macht dann 20000 oder 25000 kg Maximale Last Also genug für den Mog.
Ketten somit nicht Nötig. Bei uns in der Firma fahren wir alle möglichen Transportgüter und sicheren sie nur mit Gurten.
dabei sind auch ab und zu Traktoren und ähnliches.
 
Hallo Unimog-Freunde und Transporteure!!

@duik411
Danke für deinen Beitrag, somit dürften wohl alle Fragen zur Ladungssicherung und Belastbarkeit in meinem Fall geklärt sein!

@canadienhusky
Ich denke, das du mich falsch verstanden hast. Das diese kleinen Pille-Palle Zurrmöglichkeiten nichts halten, ist eigentlich klar, diese findet man aber in einem Kofferaufbau!

Ich habe noch ein Foto dran gehängt,da kann man erkennen welche Ösen ich benutzt habe.

Wünsche Euch allen noch einen schönen Tag :D

Gruss

Jörg
 

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Hi Jörg,
ja ich habe Dich falsch verstanden :oops:
Das jetzt von Dir jetzt zur Aufklärung beigefügte Bild sieht schon viel besser aus. :thumbup:
Mein Anliegen war einfach die Aufklärung. Viel zu oft wird mit dem Thema Sicherung nämlich fahrlässig umgegangen.
LKW mit Koffer gemietet, Matratze an die Stirnwand und Unimog rein
(habe ich persönlich schon erlebt).
Und ein umgeworfener 7,5 Tonner der seinen Unimog auf der Autobahn verstreut hat macht nicht mehr so richtig froh.
 
Hallo!
@duik Zitate aus dem oben angegebenen Link zur Berechnung: 25000 sind für eine Unimog wohl ausreichend.

Vermutlich hat sich derjenige, der „gesichert“ hat, von den Angaben auf dem Zurrgurtetikett täuschen lassen. Wenn man z.B. einen 2500-daN-Gurt nimmt, der auf dem Etikett noch die Abbildung für das Umreifen zeigt und dort auch die Zahl 5000 daN angegeben ist, kommt man als Nicht-ganz-Experte schnell zu dem Schluss: „9500 kg muss ich sichern, 2 mal 5000 ist gleich 10000, also habe ich mehr getan, als erforderlich ist. Da kann nichts passieren.“

Wieder einmal ein Trugschluss.

benötigt man zur Sicherung in Fahrtrichtung ohne Berücksichtigung von spannungsvermindernden Zurrwinkeln 32 Gurte, um diese 9 ½ Tonnen zu sichern. Beschränkt man die Berechnung auf die Erforderlichkeiten zur seitlichen Sicherung, verbleiben unter gleichen Bedingungen immer noch 13 notwendige Zurrgurte zum Niederzurren.



Das soll kein erhobener Zeigefinger sein,ich hab auch schon Sachen gemacht,die hinten und vorne einfach nur gefährlich waren.
Ich denke aber man soll sich solche Sachen immer mal wieder vor Augen führen.
Wir wollen doch alle mit Unimog und Führerschein alt werden.

Schrottfreie Grüsse
Thomas