Unimog 406, was würdet ihr mir raten?

DerSchorsch

New member
20. Jan. 2008
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Bad Tölz
Hallo liebe Mogler,

ich habe mir heute einen gebrauchten U406 angeschaut.
Was kann man dafür zahlen? Bilder kann ich leider keine schicken, da meine Kamera gestreikt hat.

Der ist Bj 1969, Motor 51kW, einfache Kupplung, kleines Getriebe, hat ca. 180000km gelaufen (Betriebsstundenzähler muß wohl defekt sein, da der nur ca. 580h anzeigt), Trommelbremsen, die Pritsche ist eine Eigenkonstruktion, der Rahmen auf den sie aufliegt ist Original. Vorne Zapfwelle, Anbauplatte, Hydraulik vorne 4Anschlüsse, hinten zwei, Anhängekupplung mit Einkreis- und Zweikreisdruckluftanlage. Kippkabine als Cabrio mit Hardtop.

Jetzt zu den Mängeln die ein Laie sieht:

Kabine komplett vergammelt incl. Türen, Sitze brauchen neue Polster, Elektrik muss neu gemacht werden, alle Dichtungen der Kabine versprödet, Stoßstange verbogen, Kotflügel hinten und vorne vom Rost zersetzt, einiges an Rost am Rahmen und auch stark in Mitleidenschaft gezogen wurde die Auflage der Kipppritsche, Kühler verölt (von was kommt das?), Hydraulikventilblock undicht, Ölverlust Zylinderkopf, Ölverlust Getriebe, Ölverlust Achsdifferential vorne und hinten, Reifen haben in der Flanke umlaufend Risse, Felgenränder umlaufend verbogen. Batterie defekt, Batteriekastendeckel fehlt.

Bitte teilt mir auch mit welche Reparaturen sonst noch fällig werden können bei dieser Laufleistung, und wie man sonstige Mängel feststellen kann.
Soll man das Teil kaufen oder besser die Finger weglassen?

In frommer Hoffnung auf viele Antworten und Hinweise
Schorsch
 
Hallo Schorsch!

Den kannst mitnehme, damit ihn der Vorbesitzer nicht kostenpflichtig entsorgen muss.

Peter
 
Hallo Schorsch,

das hört sich ja an, als ob das meiner wäre, als ich ihn 2001 gekauft habe. Du mußt schon etwas Mechaniker-Begabung mitbringen, wenn du dir das Teil kaufen willst. Sind natürlich bei dem Alter normale Mängel. Man sollte ihn schon komplett auseinandernehmen und wieder aufbauen, wenn es ganz ordentlich werden soll ( habe ich aber auch nicht gemacht ). Das wird schon deine Freizeit in Anspruch nehmen. Ein Groschengrab ist es ohne Zweifel. Aber ich denke, es lohnt sich. Man ist nach einer gewissen Zeit schon vernarrt in seinen Mog.
Die Frage ist, was man dafür ausgeben kann. Ich persönlich würde nicht mehr als 2000 Euro dafür hinlegen. Aber die Preise sind wahnsinnig gestiegen. Man hätte vor 10 Jahren ein paar Unimogs kaufen sollen, anstelle sein Geld in Fonds oder Aktien anzulegen. Es ist echt verrückt, was selbst Ruinen jetzt kosten. Aber warte ruhig noch ein paar Meinungen von Moglern ab, bevor du dich entscheidest.

Gruß
Halid Badur aus Holstein
 
Hallo,

@Peter:
Das macht mir ja schon richtig Angst, sowas zu hören!

@Halid Badur:
Danke für die Antwort! Das hilft mir wenigstens ein bisschen abzuschätzen was man für so einen doch recht schlechten Mog zahlen kann/darf.

Grüße
Schorsch
 
Hallo Schorsch!

Schau mal bei der VEBEG rein (derzeit ist nix da), da findest immer wieder gute Unimogs zu vernünftigen Preisen. Teilweise sind mittlerweile auch Photos dabei.

Frage ist eigentlich, ob Du dir ein Hobby suchst, so wie ich, das Fahren bedeutet oder wie der Kollege meinte ein Hobby das Mechaniker heißt .-)

Peter

http://www.vebeg.de/web/de/verkauf/suchen.htm?SUCH_NACHKFZ=1&DO_SUCHE=1&SUCH_FZART=A&SUCH_KFZMARKE=0&SUCH_KFZKAT=0&SUCH_FREITEXT=406&SUCH_PLZ=&SUCH_PLZUMKREIS=0&SUCH_ORDER=A&SUCH_AUS_ID=&SUCH_LOS_ID=&B1=Suche+Starten
 
@Peter

Also ich suche weniger ein Hobby das Mechaniker heißt, sondern viel mehr möchte ich einigermaßen vernünftig ein kleines Waldstück bewirtschaften. Das liegt allerdings 25km entfernt, und somit ist ein Traktor nicht mehr sinnvoll. Unimogs haben mich schon immer fasziniert und besonders die Form des 406 gefällt mir. Ein bischen fahren soll schon auch dabei sein und der praktische Nutzen soll es rechtfertigen. Große Summen kann und will ich nicht investieren, da ich noch studiere. Folglich habe ich ab und an in den Ferien Zeit (wenn ich nicht gerade für meinen Chef arbeite). Schweißen ist für mich keine Kunst, lackieren eigentlich auch nicht bis auf wenige Läufer über die ich mich dann ärgere. Nur mit Getriebe und Motor kann ich nicht viel anfangen. Da fehlen mir die Grundlagen. Wenn ich dann mal mit dem Studium fertig bin soll es gerne Hobby sein. Die Mogs bei Vebeg hab ich heute schon durchgesehen. Da ist eher nix dabei.

Gruß
Schorsch
 
Hallo lieber Schorsch,

ich möchte Dir auch ein paar fromme Worte zukommen lassen.
Also Deiner Becshreibung nach ist der Mog ein komplettes Restaurationsobjekt oder ein "Schlachtmog", für den ich höchstens den Schrottpreis zahlen würde!
Ohne Bilder ist es halt schwer zu sagen.
Kabine, Türen beim Cabrio zu bekommen ist fast unbezahlbar. Rost am Rahmen könnte Austausch bedeuten oder aufwändige Reparaturarbeit.
Schau mal beim Kindermann z.B, was die von Dir aufgezählten defekten oder fehlenden Teile kosten!
Wenn Du alles selbst machen kannst, würde sich eine Restauration sicher lohnen, schon dem ideellen Wert her.
Ansonsten mein Tip: Finger davon lassen oder einem "Schrauber" überlassen.


Gruß Achim
 
Hallo Achim

danke für deine Meinung!
Das Forum ist echt spitze! :D
Viele nette und ehrliche Leute, die alle irgendwie über die Liebe zum Mog zusammengefunden haben. Eure Antworten zu meiner Frage sind für mich als Neuling sehr Hilfreich. Du sprichst von Schrottwert. Wie hoch ist der deiner Meinung nach? Meinst du damit 80Euro pro Tonne Mischschrott? :shock:

Gruß
Schorsch
 
Servus Schorsch.hast dir ja eine richtige Baustelle angeschaut .Technik sollte schon in Ordnung sein.Sonst ein Fass ohne Boden.die Suppe läuft dir sonst an allen möglichen bauteilen raus.Motor-Getriebe-Kupplung-Diff-Radvorgelege sollten Dicht und mechanisch in O sein,die halbe Miete.Kann leicht reden weil ich paar echte Provis kenne;die mir helfen,könnten Tag und Nacht arbeiten.nehmen aber nix mehr an!!Grus Georg
 
Hallo Schorsch,
wenn der Unimog tatsächlich wie beschrieben aussieht würde ich für den nicht mehr als den Kilopreis zahlen! Der taugt bestenfalls als Teilespender. Auf der einen Seite hast Du mit 10000 Euro auch nicht gerade einen großen Rahmen. Ein guter Unimog kostet gutes Geld, das war schon immer so. Andererseits solltest Du nach einem guten Ausgangsobjekt Ausschau halten, alles was nachgerüstet werden soll oder muß geht richtig ins Geld. Optisch kan er schon schlechter sein wenn er dafür technisch gut ist. Du kannst auch Glück haben und für deutlich unter 10000 Euro eine guten Unimog finden, die Gelegenheiten bieten sich immer mal wieder. Wenn es nicht zu eilig ist, schau Dir möglichst viele Angebote an, mach Probefahrten, sprich mit Unimoglern aus der Umgebung,.....
 
Hallo Schorsch,

ich weiß wovon ich spreche, mein 406 war ungefähr in der Kategorie wie Deiner, mit mehr Fehlteilen aber besserem allg.Zustand. Vor 12 Jahren war halt alles noch nicht so teuro...

Wenn der Motor noch i.O. ist, wären 500-1000 Euro vetretbar.
Bis Du mit dem Ding TÜV bekommst, steckst Du aber locker >5000 Euro rein!
(Meine subjektive Meinung)

Gruß Achim
 
@Georg
Ich hab mir auch schon gedacht, wo ich da wohl anfangen sollte und wo ich das Teil zerlegen könnte. Ich dachte da an die Halle meines Chef's, aber der braucht die ja selber und ein Jahr brauche ich mindestens (ich kann ja nur in den Semesterferien). Wenn ich dann aber nicht arbeiten gehe schaut es recht düster aus mit den Finanzen ums Studium. Was die Technik angeht kenne ich den U406 nicht genug. Wie wird wohl das Getriebe nach 180000km aussehen? Die Differentiale, etc.? Wo ich Ersatzteile aus aktuellen Produktionen herbekomme weiß ich schon, nur die kosten halt auch richtig Geld. Und dann fehlt da der Kontakt zu den Profis! :wink:

@Thorsten
Werde mir natürlich weitere Objekte ansehen! Ist doch klar, ein süchtiger hort nicht auf, er wartet nur auf den richtigen Moment! :wink:
Mein Budget kann ich leider nicht aufstocken, sonst kann ich das Studium nicht finanzieren. Für Bafög ist es zuviel, aber ohne Zuverdienst in den Ferien reicht's nicht. Unimogler in meiner Gegend gibt's nicht viele. Schau mal auf die Karte, da sind etwa 4. Da bin ich schon ein wenig auf eure Hilfe angewiesen. Wenn mal ein treffen in den Ferien bei mir in der Gegend ist werde ich dort mal vorbeischauen. Evtl. hat ja da jemand einen übrig! :lol:

@Achim
Für den Preis bekomm ich das Teil nie! Der hat gesagt, dass ihm ein Händler 3000 zahlen will und dann Ersatzteile draus macht. Das scheint mir aber zuviel. Der Motor läuft, bin aber nicht gefahren weil der Preis eh zu hoch war. Der Zustand ist wie beschrieben, da hat schon jemand manchmal am Fahrerhaus gebrutzelt. Die Bleche (ca. 30cm*40cm sind nicht richtig bündig und rosten schon wieder (an den hinteren Außenkanten des Fahrerhauses). An der Unterkante könnte man, wenn man boshaft wäre ca.15*30cm einfach so rausbrechen, das ist nur noch Rost. Auch ist die Hütte vorne überall angefahren, sogar die Motorhaube (vermutlich vom ein Abdruck von einem Schneepflug).
Das mit den kosten hab ich mir auch schon mal zusammengezählt.
Alleine neue Reifen kosten schon etwas über 1200Euro oder Doppelmark wie sie mancher hier im Forum nennt. Da ist mein Budget schnell aufgebraucht und noch kein Zubehör montiert. Zugriff auf Werkzeugmaschinen habe ich schon, aber halt auch nicht unbegrenzt.

Danke für die Informationen!
Für weiter Infos und Geheimtipps bin ich dankbar!
Kann mir jemand ein richtig gutes Buch über die Technik des 406 empfehlen?

Gruß Schorsch
 
Carl Heinz Vogler hat für den Unimog Club Gaggenau ein Sonderheft über den U406 gemacht, da steht alles drin was man(n) wissen muß. Bezug über den Clubshop.
 
Hallo,

nur kurz:

Also ich suche weniger ein Hobby das Mechaniker heißt, sondern viel mehr möchte ich einigermaßen vernünftig ein kleines Waldstück bewirtschaften.

Wenn die Beschreibung des Fahrzeuges stimmt, ist das genau das, was du nicht suchst. Der Beschreibung zufolge schreit das Fahrzeug nach einer Komplettüberholung oder Verwendung zur Teilegewinnung.

Der hat gesagt, dass ihm ein Händler 3000 zahlen will und dann Ersatzteile draus macht.

Dann mach dir über den 406er keine weiteren Gedanken mehr und überlass ihn dem Händler.

Für einen guten 406er, bei dem man nicht direkt wieder als Mechaniker tätig werden muss, sind schnell mal die 10.000,-¤ geknackt. Insbesondere, wenn der 406er noch eine brauchbare Ausstattung hat (großes Getriebe, Doppelkupplung, Zapfwellen und/oder Kraftheber).

Gruß,
Michael
 
hallo schorsch!!

lass die finger von dem ding!!!!!!

ich rate dir dich noch ein wenig umzusehen - vielleicht kannst du dich ja auch für einen 416 ex-militär erwärmen, hat dann halt ausser evtl. frontzapfwelle keine ausrüstung, ist aber vom zustand her so zu bekommen, daß du tüv abnahme machen kannst und losfahren.
ich hab meinen vor zwei jahren in dänemark geholt und sofort per achse 950km in den schönen süden gefahren.

natürlich hatte der auch rost am fahrerhaus, sogar mehr als zuerst angenommen. aber bei 35000km und 970 bs war der rest in trockenen tüchern.

sieh dir nur als bsp. mal den händler an (nur als beispiel!! es gibt sicherlich noch andere).
http://www.trucks.nl/trucksearch/SearchResult2.asp?language=1&category=ALL&dealerid=TRUCKSEALAND&css=trucksealand.css&iPageNumber=1


preislich war mein mog mit 5500.- zzgl 20%dästeuer.

dann tüv, rep.anleitung, mb-datenblatt und eigentlich hätte es können losgehen. alles was mehr war war schon virus.

grüße aus blaubeuren
alex
 

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@Thorsten
Hallo Thorsten,
danke für den Tip. Hab ich gleich bestellt.

@Michael
Hallo Michael,
du hast recht, der Mog müsste komplett auseinander, sandstrahlen, etc. nur von der Kabine bleibt dann nicht viel übrig. Werde den Mog nicht kaufen, außer er will ihn mir gaaanz billig geben, dann gibts güstige ersatzteile für die U-C-Gemeinde. Sonst soll ihn der Händler haben. Eines meiner Hauptprobleme ist doch, dass ich keine geeignete Halle/Werkstatt besitze um einen Mog zu zerlegen und unterzustellen. Optimal wäre ein Teilüberholter bei dem der Rahmen und die Technik größtenteils fertig sind. Blech- und Lackarbeiten kann ich dann ja noch machen. Für die Waldarbeit wird ein kleines Getriebe halt nicht reichen und ein Heckkraftheber und Zapfwelle sind halt praktisch. Da kann man dann eine Dreipunktwinde oder einen Holzspalter betreiben.
Mehr als 10.000¤ geb ich ganz bestimmt nicht für die Anschaffung aus. Zusätzliche Reparaturen kommen dann ganz von allein und die Ersatzteile sind bekanntlich nicht ganz billig.

@Alex
Hallo Alex,
danke für den Tip, auch ein 416 wäre denkbar, nur für die Waldarbeit kommt ein Ex-Militär kaum in Frage aufgund der fehlenden Ausstattung. Eine Heckzapfwelle, Hydraulikpumpe und Heckkraftheber oder Bergstütze braucht man schon. Nachrüsten ist sehr teuer aufgrund der Ersatzteilpreise.
Aber es kann ja trotzdem sein, dass zufällig genau der Richtige dabei ist.
Eine Frage hätte ich da aber noch. Wie läuft das denn mit der Verzollung und dem Umschreiben der Papiere? Was braucht man da alles und was kostet das?

Beste Grüße
Schorsch
 
Hallo Schorsch,
ob ein "großes Getriebe" unbedningt sein muß laß ich mal dahingestellt. Mein erster 406er hatte es, ich habs nicht wirklich oft gebraucht. Der zweite U406, den ich neulich verkauft habe, hatte ein 2x4 Gang Getriebe. Das ist für mich die bessere Wahl. Du hast 2x4 Gänge vorwärts und 4 Gänge rückwärts im Vergleich zu sehr mageren 2 Rückwärtsgängen beim normalen Getriebe. Gerade im Wald mit viel Rangierarbeit ist das 2x4 das Maß der Dinge. Außerdem ist die einzige Änderung um aus einem normalen, einfachen 6+2 ein 2x4 zu machen die geänderte Schaltplatte, alle Zahnräder sind schon im Grundgetriebe drin.
Natürlich hast Du mit der Aussage "ein Heckkraftheber und Heckzapfwelle muß sein" Recht. Wäre mir persönlich auch wichtiger als ein großes Getriebe. Heckkraftheber gibt es auch als Nachbauteile oder mal gebraucht in den Kleinanzeigen, der Einbau ist recht einfach und erfordert keine Spezialwerkzeuge oder eine Werkstatthalle. Wobei so ein Unterstand schon gut ist, zumal wenn er ringsrum Wände und ein großes Tor hat. Aber was nicht ist kann ja noch werden.
Ein Problem wa sich bei den Militär U416 auch noch sehe ist die Zulassung als LKW, als landw. Zugmaschine trägt Dir den sicher kein TÜV ein. Und das kostet dann richtig Geld. Einen Kipper hat der dann ja auch nicht. Als Wohnmobilbasis taugt der mehr als für ein Waldfahrzeug.
 
Hallo Thorsten,
das mit dem Getriebe musst du mir mal erklären. Das hab ich bis jetzt noch nicht ganz verstanden. Also ich kenne bisher das Getriebe des 406 als Sechsganggetriebe, bei dem man mit einem separaten Schalthebel Gang 1 und 2 zum Rückwärtsgang macht. Dann gibt es da ja noch bei manchen ein Vorschaltgetriebe oder die Schnecken-, Kriech- und Zwischengänge oder beides zusammen. Ein großes Getriebe dachte ich heißt das wenn man Vorschaltgetriebe und Schnecken-...-Gänge hat. Ist das so richtig? Allrad und Zapfwelle sind mir klar, nur das mit der lastschaltbaren Zapfwelle ist mir auch noch ein Rätsel. Wenn ich jetzt im Wald arbeite und große Stämme ziehen will ist doch ein Vorschaltgetriebe genau richtig um die Kupplung und die Zahnräder der kleinen Gänge zu schonen oder lieg ich hier falsch? Das große Getriebe brauche ich natürlich nicht, da ich ja nicht pflügen will. Wie funktioniert dann ein 2x4 Getriebe?
Mit dem Heckkraftheber ist das so eine Sache, bisher war der günstigste den ich gesehen hab für 1500¤ ausgeschrieben. Das ist nicht gerade billig für ein Gebrauchtteil. Naturlich weiß ich auch dass ein neuer 3000¤ kostet und es dann im Verhältnis wieder passt.
Zum 416 hab ich auch noch eine Frage. Worin liegt der Vorteil wenn der nicht als LKW sondern als landw. Zugmaschine eingetragen ist? Muß man dann nicht so oft zur HU oder AU? Meine Zulassungsstelle meinte, dass man für jedes Fahrezug, egal was es ist, die grünen Schilder bekommt. Ob das Finanzamt es dann von der Steuer befreit steht auf einem anderen Blatt. Das ist meines Wissens nach von der Begründung und dem Nachweis der Begründung abhängig. Wenn es ein 416 werden sollte, dann nur wenn der schon eine Hydraulikanlage drin hat. Sonst ist der ja auch gleich wieder so teuer.

Gruß
Schorsch
 
Hallo Thorsten,

dieses 406-Sonderheft, das du beschrieben hast, gibt es auch als nicht UCG-Mitglied eine Möglichkeit eines zu ergattern ?

Gruß
Halid