unimog im forst

Hallo Bertold,

in meinen Wäldern sieht es eigentlich ganz gut aus. Habe eigentlich nichts nennenswertes entdeckt. Ein paar Äste, bin aber noch nicht in alle Wälder gekommen.
War nicht so schlimm in Nordbayern.
VG
Axel
 
:flex Hallo Waldbesitzer. Bei mir im Wald siehts eher schlechter aus. Ist auf der Schwäbischen Alb. Werde meinen 417 wieder verstärkt einsetzen müssen.
Gruß Thomas
 

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Hallo Unimogler,
musste mir beim Poltern des Sturmholzes vom Freund meiner Tochter helfen lassen. Ging mit dem Forstkran doch recht schnell.
 

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Unimog als Lebensretter im Forst....

nachdem es bei uns seit Wochen so gut wie nicht geregnet hat, wurde im Wald eine Wasserversorgung geschaffen. Ich habe letztes Jahr an einem Waldrand sieben Obstbäume (alte Kirsch-, Birnen-, Apfelsorten) gepflanzt, die zwar noch im Frühjahr einen sehr guten Eindruck gemacht haben, aber jetzt doch bedenkenswert durstig waren. Blätter eingerollt und sehr klein und mickriger Gesamtzustand. Dank Mog (und viel Wasser) wird das nun behoben.

[album]5615[/album]


[album]5616[/album]

Viele Grüße aus Nordbayern
Axel
 
Gestern ein wenig Brennholz geholt...
Nicht so hoch beladen wie manch anderer Mog hier, aber da der Spalter noch nicht geliefert ist mit der Hand gerissen, da reichts auch, wenn es weniger ist...

20180728_130858 nummernschild.jpg

20180728_130841 nummernschild.jpg
 
Hallo zusammen,
hänge mich mal an diesen Thread an, da wir den Wald nun umbauen wollen.

Nachdem die Fichten hier in unserem Bestand alle Opfer der grassierenden Borkenkäferplage wurden, mussten diese ja abgeholzt werden ( das haben wir von Profis machen lassen, damit es schneller ging und mir zuviel Arbeit war, das schaffe ich nicht mehr) .
Nun, diese Bäume konnten noch relativ gut verkauft werden. Wobei, - wir hätten diese gerne noch 20 Jahre stehenlassen wollen, da die Fichten noch nicht ausgewachsen waren.
Egal, - das Leben geht weiter und nun muss der Wald wieder auf- bzw. umgebaut werden.
Ich bin darum nun seit einiger Zeit in der Kalamitätsfläche am Eicheln säen. Teils mit Hacke, jedoch überwiegend mit dem Saatstock"Eichelhäher".
Samstag mit Enkelsohn 'Lasse'.... heute wieder alleine...
Bis dahin, und erzählt mal Eure Geschchten...
Viele Grüße
Berthold
 

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Hallo zusammen,
auch das gehört zum Waldbau. Oben auf dem Justenberg musste ein vor etwa 6 Jahren angelegter Eichen / Buchen - Jungbestand von Büschen und Weichholzeindringung ( Birke , Fichte ,u.a. ) befreit werden. Im Gatter hab ich 7 Motorsägen-Tankfüllungen verballert... sehr schweißtreibend... :)
Einige Birken blieben stehen und dienen als Schattenspender und irgendwann mal, erstes Brennholz.
Viele Grüße
Berthold
 

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Hallo Berthold,

"Jawoll, das hat Spass gemacht" - das glaube ich sofort :spitze

Dennoch wundert mich aus der Videobetrachterperspektive die Schwierigkeit an der Stelle in Videomitte.
Du hast eigentlich ja alles richtig gemacht, Allrad, Sperren und eben sogar die Ketten. Auch sieht es ja nach nur normalen Waldboden aus, kein Matschloch. War es dort steiler als es im Video aussieht?
Ich denke bei Dir ist die Lastverteilung auf den Achsen mit dem schweren Vorbau und vermutlich leerer Pritsche nicht gerade ideal. Wäre also mal an der Stelle zu testen ob es mit dem Vorbau abgelegt auf der Pritsche vielleicht besser geht.
 
Hi Jürgen,
die Stelle ist tatsächlich steiler als es ausssieht. Sowie hab ich dort vor ein paar Jahren mit dem 406er genau an der Stelle über die Kante einen Haufen Eichenholz gerückt. Dadurch hat sich dort in den "Grabelöchern" loser Boden angesammelt. Für den 406 hat es damals dort auch schon leichte Probleme gegeben, jedoch konnte der 406er mit viel mehr Kraft und mehr Tempo die Stelle besser überbrücken. Naürlich hat die Gewichtsverteilung auch seinen Einfluss, jedoch ist der Vorbau nicht so schwer gebaut. Das muss ich bei Gelegenheit in der Tat mal ohne Frontpolder ausprobieren... Auch zu bedenken ist Tatsache, dass es sich nur um Schneeketten, Markus H. sagte Gleitschutzketten dazu, also Ketten mit runden Gliedern ohne Widerhaken handelt....
Viele Grüße
Berthold
 
Hallo Berthold,
Versuche mal die Gleitschutzketten loser zu montieren. Das soll besser für den Grip sein.
Das stand schon in den ersten Betriebsanleitungen so.
Ausprobiert habe ich das noch nicht.

Die Lastverteilung ist eigentlich auch richtig, vorne schwerer als hinten. Balastierung hinten kann etwas bringen, muß aber nicht.
Reifendruck senken und Ketten lockern, denke ich.

Gruß
Jochen
 
Hallo Jochen,
ja, da könnte etwas dran sein.
Habe die Ketten möglichst stramm gezogen und der Reifendruck ist in der Tat hoch, etwa 2 bar.
In etwa 3 Wochen ( etwas Urlaub in der Zwischenzeit) teste ich noch mal. bzw. hänge die Farmi Winde dran, da ich aus der Waldparzelle trockene Eichen rausziehen will.
Viele Grüße
Berthold
 
Hallo Jochen,

ja, Du hast natürlich Recht, dass bei solchen Aktionen meist die Vorderachse besser zieht als die Hinterachse. Stehen die Achsen aber vor Kanten brauchen sie alle Druck. Gewicht auf der Vorderachse ist absolut gut, aber Gewicht vor der Vorderachse kann kontraproduktiv sein und die Hinterachse im falschen Moment entlasten.
Reifenluftdruck und Reifenbauart ist ein ganz wesentlicher Faktor gerade bei den kleinen Unimogs. Mit dem Luftdruck kann man spielen, wenn der Mog mit einem Kompressor ausgerüstet ist, denn für Strassenfahrt sollte er wieder richtig gestellt werden können. Im Extremfall kann man bei den Reifen bis auf 0,6 Bar heruntergehen allerdings muss man sich da langsam heran tasten, nicht das der Reifen doch von der Felgenschulter rutscht. 1 Bar ist aber unproblematisch. Das Absenken des Luftdruckes bringt aber auch nur etwas wenn der Reifen in der Flanke entsprechend weich ist. Hierfür ist eine Radial Reifen erheblich besser als ein Diagonalreifen.
 
Hallo zusammen.
Gestern meinte mein Bruder, es wäre nett, wenn ich sein Rückeschlitten- Eisenschwein- Spielprojekt wieder zu ihm nach Hause bringen könnte. Der Schlitten steht mit Fichtenabschnitten gefüllt oben auf dem Sorperberg und es liegt Schnee...
Nun ja, ich hatte nichts besseres vor, und solche Aktionen tun der Seele auch ganz gut. :)
Na klar hätte man das besser machen können, z.B. umladen auf den Kipper oder mit Anhänger abtransportieren... Aber es sollte ja ein Schlittenprojekt bleiben..., auch hätte eine feste Verbindung wie Abschleppstange oder so gut getan... nun ja , seht selbst...
Beste Grüße Berthold
https://www.youtube.com/watch?v=dmFHN3ttoTM&t=11s]
 
Hallo und gruß vom verschneiten Westerwald,
der Schlitten ist eine Klasse Sache...
es macht vielleicht Sinn , eine alte Anhängerschere oder ein Bauartähnliches Dreieck
vorne am Schlitten anzuschlagen, dann ist er immer schön mittig hinter dem kleinen
ARBEITSTIER geführt und er kann euch nicht die Rückleuchten
zerstören, geschweige denn auch bergab nicht überholen....

tolle sache ... gruß Rainer
 
Hey Rainer, Danke,
jedoch ziehe ich persönlich eine Rückekarre oder den Kipper vor.
O.K., da wo wir hergefahren sind waren nur verschneite / vereiste Waldwege, dann gehts. Man ist aber immer auf der Hut...
Mit der Deichsel kann man so machen, gute Idee. Bei uns kam der Schlitten jedoch nicht weiter als bis zur Ackerschiene...
Bis denne, Berthold
 
Hallo Berthold
das mit Schlitten und Deichsel wurde schon vor "ein paar " Jahren so praktiziert, bei 7;11 schön zu sehen

https://www.youtube.com/watch?v=V85Tj0X5kXI

oberwaller schrieb:
jedoch ziehe ich persönlich eine Rückekarre oder den Kipper vor.
mit dem Schlittentransportwagen geht beides. :wink:
 
Hallo Helmut,
ein schöner alter Film.
Dieser hat uns ja auch für das Vorhaben inspiriert... bei ca. 6:00 min.
Mein Bruder wusste wo noch ein uralter Rückeschlitten rumgammelte... Den habe ich vor etwa 2Jahren etwas hergerichtet. Dieser sollte eigentlich sodann bei ihm in der Nähe als Forst- Ruhebank dienen. Ich habe eine alte Mistkarrenachse mit Rädern per "Schnellabnehmsystem" und eine abnehmbare Deichsel für PKW-Kugelkopf daran gebaut. Aber uns lag am Samstag die "Kettenabschleppaktion"näher... denn es lag ja Schnee bei uns... :)
Hier anbei der Link zur Bergung....
https://www.youtube.com/watch?v=izBLYtx0ZGM/url