UNIMOG Spotter

Hallo zusammen,

wo wir gerade bei den Zweiwege-Unimogs sind:

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Die Bilder sind am 14.09.2006 entstanden.
 
Hallo Ingo,

Danke für die Bilder, die in Brühl-Vochem bei der HGK (heute RheinCargo) entstanden sind. Informationen zum gezeigten Unimog gibt es unter https://www.rangierdiesel.de/index.php?nav=1406157&id=82375&action=portrait.

Gruß von Michael
 
Hallo zusammen,

hier kommt ein 2-Wege-Unimog aus dem Arbeitsbereich Rangierdienst, aufgenommen bei meinen Besuchen am 01.09.1991 und am 22.03.2020 in Duisburg-Meiderich bei der Firma Klöckner Stahl- und Metallhandel. Das Fahrzeug wurde 1973 nach Duisburg geliefert und ist auch in 2020 noch aktiv - macht 47 Jahre Einsatz als Rangierer. Eine Wandlerschaltkupplung (WSK) besitzt der Unimog übrigens nicht. Die Gleisanlagen wurden im Laufe der Jahre angepasst (verkürzt). Weitere Informationen auf https://www.rangierdiesel.de/index.php?nav=1406157&id=81948&action=portrait.

Gruß von Michael


Klöckner01091991_03.jpg


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Hallo zusammen,

heute mal ein Suchbild aus der Rubrik "Kran + Bahn". Hier kommt ein 2-Wege-Unimog aus dem Arbeitsbereich Rangierdienst, aufgenommen am 22.03.2020 in Duisburg-Neuenkamp bei der Firma Rhenus. Der in der Hausfarbe blau lackierte Unimog U416 wurde durch die deutsche Firma Zweiweg schienentauglich gemacht. Am Kai werden Stahlprodukte zwischen Schiene, Wasser und Straße umgeschlagen.
Das Bild entstand über den Außenhafen hinweg, die Dimensionen auch der Krananlagen sind beachtenswert.

Gruß von Michael


 

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Hallo zusammen,

hier kommt ein 2-Wege-Unimog aus dem Arbeitsbereich Rangierdienst, aufgenommen am 01.08.1993 in Duisburg-Ruhrort beim Stahlhandel Carl Pohle in klassischer Hafenumgebung. Das Fahrzeug wurde 1971 nach Duisburg geliefert, 1994 ging es zum Hauptsitz von Pohle nach Mönchengladbach.
Weitere Informationen auf https://www.rangierdiesel.de/index.php?nav=1406157&id=82245&action=portrait.

Gruß von Michael





 

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Liebe Unimogschrauber,

hier hat sich ein neuer Unimogfreund viel Arbeit geholt. Er will aus 2 Fahrerhäuser
eins bauen. Auch wenn es sich um verschiedene Baujahre handelt.
Viel Erfolg Frederic und Viele Grüße wünscht Dir Peter
 

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Hallo Gemeinde.Gestern an einer B 462 gesehen

 

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Hallo zusammen,

hier kommt ein 2-Wege-Unimog aus dem Arbeitsbereich Rangierdienst, aufgenommen am 27.05.2020 in Mülheim (Ruhr) beim Stahlhandel Ancofer. Das Fahrzeug wurde 1978 an die Vorgängerfirma Coutinho Eisenhandel geliefert.
Die Ancofer Stahlhandel GmbH ist Teil der Dillinger Gruppe und gehört damit zur SHS Gruppe (Stahl Holding Saar). Man besitzt 10 Hallen mit einer Hallenfläche von 21.800 qm. Seit 1953 betreibt man das Lager in Mülheim (Ruhr), damals noch unter Coutinho Eisenhandel.
Im Bereich des Rhein-Ruhr-Hafens (Einweihung 08.10.1927) befindet sich das Betriebsgelände unmittelbar am Nordhafen. Man besitzt Anschluss an Schiene, Wasser und Straße. Angetroffen wurde ein älterer 2-Wege-Unimog mit der Betriebsnummer 2, er verschob zwei 6-Achser-Privatwagen (Nr. 30 und Nr. 35) der Betriebe der Stadt Mülheim auf den Gleisen am Kai, das Ladegut bestand aus Stahlplatten. Einige Hallen besitzen auch Gleisanschluss. Der Unimog besitzt das Kfz-Kennzeichen MH-DP 503 und wird zwischen den einzelnen Hallenteilen eingesetzt.
Weitere Informationen auf https://www.rangierdiesel.de/index.php?nav=1406157&id=90148&action=portrait.

Gruß von Michael






 

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Hallo Gemeinde,hallo Michaeldeine Berichte sind immer Toll Danke.
von mir heute ein Unimog mit Baumstumpf Fräse.
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[attachment=1]UFräse2.jpg"]0[/ATTACH]
 

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Hallo,heute ein U 500 mit Dücker Duo Mäher
 

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Hallo,
auf einem Campingplatz in der Nähe von Beuron:
https://www.camping-wagenburg.de/
Der MOG gehört dem Besitzer des Campingplatzes, er benutz Ihn nur um die alten Zirkuswagen zu rangieren.
Auf meine Frage was es für ein Modell ist, hat der Besitzer behauptet es ist ein 406.
Ich habe dann das Gespräch aufs Wetter gelenkt. :lol:
Gruß Harald
 

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Hallo zusammen,

hier kommen gleich zwei 2-Wege-Unimog aus dem Arbeitsbereich Rangierdienst, aufgenommen am 08.09.2016 und am 22.04.2020 in Bendorf (Rhein) beim Tanklager Oiltanking Deutschland.
Zuvor noch etwas Text zum Hafen Bendorf und der heutigen Verkehrsabwicklung auf der Schiene:
Der Hafen Bendorf liegt rechtsrheinisch zwischen den Rheinkilometern 598,900 und 599,875. Gegründet wurde der
Hafen in den Jahren 1899/1900. Es handelt sich dabei, wenn man sich streng am Wortlaut des
§ 41 Landeswassergesetz (LWG) orientiert, um einen direkt an der Wasserstraße gelegenen Umschlagplatz, nicht
um einen Hafen mit eigenem Hafenbecken. Über einen privaten Gleisanschluss ist der Hafen mit der rechtsrheini-
schen Hauptstrecke verbunden.
Erst in den Jahren 1970/71 kam die entscheidende Wende für den Hafen Bendorf. Unter Ausnutzung der vorhan-
denen Infrastruktur und der äußerst günstigen Verkehrsanbindung wurde eine völlige Umstrukturierung und Neu-
orientierung des Hafens eingeleitet, u.a. durch die Ansiedlung der Mittelrheinischen Tanklager Gesellschaft.
Ab 2010 wurde dann eine weitere Modernisierung des Hafens durchgeführt. Am 24.8.2012 wurde der „neue“
Hafen eröffnet.
Der Festgüter- und Mineralölumschlag wird von zwei selbständigen Unternehmen betrieben, der Bendorfer
Umschlags- und Speditionsgesellschaft (BUS) sowie der Oiltanking Deutschland GmbH.
Oiltanking besitzt mit 150.000 m³ Tanklagerraum das größte Tanklager zwischen Köln und Mainz. Das mit dem
Schiff ankommende Mineralöl wird hier zwischengelagert, um später an den Endkunden geliefert zu werden.
Neben einer Be- und Entladestelle für Schiffe existiert auch eine Be- und Entladestelle für Bahnkesselwagen.
Zum Rangieren verwendete man einen gebraucht erworbenen 2-Wege-Unimog, der ehemals bei einer Gleisbau-
firma zum Einsatz kam, aus dieser Zeit stammt der angebaute Ladekran. Das Fahrzeug wurde augenscheinlich
(Aufkleber) über Zwiehoff/Zagro an Oiltanking verkauft. Unbestätigt bleibt ein älterer 2-Wege-Unimog als
Vorgänger. Weitere Nebenanschließer im Hafengebiet sind BUS und Akotherm.
Der 2-Wege-Unimog konnte am 08.09.2016 beim Rangieren von Kesselwagen mit Benzin/ Ottokraftstoff
gesichtet werden. Vom Ganzzug in der Wagenübergabestelle (WÜST) wurden jeweils 5 Kesselwagen abgezogen
und zur Entladestelle gebracht, dabei überquert die Einheit einen mit Posten gesicherten Bahnübergang im
Hafenbereich. Während der Entladung verbleibt der Unimog am Zug. Nach erfolgter Entladung werden die 5
Kesselwagen auf ein Nebengleis gestellt, bevor die nächste Fuhre aus der WÜST geholt wird. Für die Zukunft ist
die Anschaffung eines neuen 2-Wege-Unimog geplant.
Gesichtet wurde am 22.04.2020 ein neuer 2-Wege-Unimog. Den Umbau für die Schiene führte die Firma Newag aus Oberhausen durch, die jedoch am 20.09.2018 in Insolvenz ging. Der Unimog konnte beim Rangieren von Kesselwagen gesichtet werden. Über den Verbleib des Vorgängers ist nichts bekannt.

Gruß von Michael


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Hallo Christoph,

es ist ein Kran (war nicht auf die Schnelle zu erkennen, was für einer), der Unimog gehört einem Dachdecker.

Herzl Gruß
von Rango (Erni)