Vollrestauration TLF und Umbau zum RW

So die Front ist dran.

Was sagt ihr dazu?

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Wollte ich auch gerade anmerken ..so siehts etwas Unpropertional aus ...aber wenn die Kotis wieder drann sind dann passts ........Geil das Teil

LG Ralf
 
Bald komme die Kotflügel auch noch dran, heute mal die Augen gesetzt:

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Wie die Kabel jetzt verlegt werden steht noch in den Sternen.
 
Nichts funktioniert wie es soll, aber schon rein gar nix :(

Mann beachte die Uhrzeit, aber es muss nachgedacht werden, und ihr müßt um Hilfe gebeeten werden.

:confused:Hier mal eine Grundsatzfrage: Ist eine Bodenfreiheit unter der Stoßstange von 510mm ausreichend?:confused:

Die Ermittlung des Böschungswinkels muss ich nachher machen, dazu erst mal die Unterlagen ausgraben. Die Achse, ergo das Differential hat 430mm Bodenfreiheit.

Das Problem:
Das klappen des Kühlers nach oben ist alles andere als einfach, bzw eigentlich schon gar unmöglich. Baut man den Kasten welcher den Kühler aufnehmen soll so das er auch funktioniert muss der Drehpunkt ja hinterhalb des Windenkastens sitzen. Und hier ist das Problem, die maximale Höhenreduktion des Kühlers selbst ist auf 120mm begrenzt. Der Halterrahmen wird noch etwas zu buche schlagen, was dann wohl 130 bis 135mm höhe sein werden. Bei einer Kühlerdicke von gesamt 85mm reicht der Platz nicht aus um den Kühler soweit zu klappen das er vollständig oberhalb der Windentragplatte (Unterfahrschutz) ist.
Selbst wenn er wegklappen würde wäre immer noch eine Ecke des Kühlers im Deformationsbereich.
Da stellt sich mir die Frage ob dann ein Wegklappen überhaupt sinnvoll ist.
Würde man den Kühler *irgendwie* unterhalb dieser Tragplatte befestigen käme die um 135mm reduzierte Bodenfreiheit und der Mog hat vorne noch 510 oder 520mm "Luft" . Wobei dann allerdinsg ein Massiver Schutzkorpus von nöten wäre, der zum einen ein Maximum an Luftstrom ermöglicht, zum anderen die gesamten 2,5t vorne abkönnen muss, also diese im Falle des falles halten muss.

Als wäre dieses Problem noch nicht groß genug kommt noch hinzu das dieser "Unterbaukasten" scheerkräfte abkönnen muss. Wenn sich der Hauptrahmen verwindet muss sich diese Halterung mit verwinden, ohne kräfte auf den eigentlichen Kühler wirken zu lassen.

Ein Punkt beißt den anderen. Das mit den Scheerkräften ist teilgelöst. die unten eingefügten Zusatzstoßstangenhalter sind an der unteren, hinteren verschraubung innen mit einem Massivem Gelenk versehen. Also hier ist eine Verwindung möglich. Dieser Gabelkopf (siehe Bilder unten) ist mit einer 14mm Bohrung versehen, In dieser Bohrung sitzt eine 12mm Schraube, das "spiel" welches dann entstand habe ich mit Beilagscheiben und 16ner halbhohen Muttern so ausgeglichen das dies ein sehr straffe, dennoch bewegliche Lösung ist die auch nicht sooo schnell festgammelt. Es ist übrigends ein verzinkter Bremsgabelkopf aus einer 16t LKW Achse der eine Druckbelastung von 1800kg aushält. In dieses Gelenk gehört eine Gewindestange M16X1,5. Die Gabelköpfe sind mit 13mm Überstand über die Tragplatte drin, aber bisher stehe ich jetzt auf dem Schlauch.


Den kühler habe mal nur lose mit der Schraubzwinge so geklemmt wie es die spätere maximale Höhenposition zulässt.

Wird er irgendwie klappbar muß er wohl auf die rechte Fahrzeugseite rüber damit auf der linken noch 10 / 15mm platz gewonnen werden können für den Lenkstockhebel, falls er starr wird kommt er in die Mitte der Tragplatte.

Jungs, denkt mal nach, kommt keiner auf eine Gloreiche Idee?

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Ein Edelstahlschutzgitter, Massiv, vorne an einem Flacheisen das bündig an der Windentragplatte aufliegt und dort mehrfach verschraubt wird.

Stehend hinter dem Ölkühler eine Platte wie in der Frontansicht zu sehen (Grafik), Wasser und Luft kann durch, winde säuft nicht ab und wenn wir ein vernünftiges material nehmen wird des auch Stabil ( 8mm Stahl) . Oben mittels 2 X 16,5mm Bohrungen an den Gabelköpfen verschraubt. Unten im 90grad Winkel selbes Material (unten anliegend) waagerecht eien angesetze Platte die etwas tiefer ist als die Tiefe des Ölkühlers.

Von den unteren Edelstahlstangen aus noch je 3 Stützen, links mitte und rechts die im "Kontaktfall" dieses Schutzgitter gegen die Windenplatte abstützen, Gummieinlage oben drin damit nichts klappert ( siehe Grafik Seitenansicht).

So Wäre es vorne verschraubt, und hinten Drehbar gelagert und es kann sich verwinden. Den Kühler selbst auf 6 Silentgummis ( M6er oder so) freischwingend aufgehangen.

Das ganze dann (vieleicht) noch mit einem 2mm dickem Schutzgitter versehen welches vom Design her an das Lüftungsgitter der Kabine erinnert.

Was meint ihr, könnte das so gehen?

Bliebe nur zu lösen wie man das ganze im hinteren bereich des Ölkühlers lagert das die Gabelköpfe im Normalbetrieb in der Waagerechten bleiben.

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Im Crash oder Defektfall soll das Ganze abklappbar sein.
 
So langes hin und herüberlegen brachte dieses Ergebniss:

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Das ist die Hintere, stehende Tafel, bzw. die Senkrechte und die darunter waagerecht liegende.

Aus 8mm Dünnblech. Der Ausschnitt in der Mitte ist die Öffnung wo direkt der Ölkühler dann dahintersitz. Die Waagerechte Platte unten wird halb überlappend verschweißt. Diese dient dann unten als Primäre Schutzplatte und an dieser werden dann die 14mm dicken Edelstahlstängelchen als Primärere Unterfahrschutz verwendet, verschweißter weise. Vor diese VA Stängelchen (die Z förmig gebogen werden um sie oben und unten an den halteeisen flach anschweißen zu können), da kommt ein Schutzgitter davor welches als " Sandfang" dienen soll, 10mm kantenlänge haben die ausstanzungen und es ist 2 mm dick.
 
Sag mal Andi, wie willst du für das gerät eigentlich ne zulassung bekommen ?

die stosstange, als eigenbau !?!?

mfg Sven aus dem Saarland

PS.: Was macht denn mein ehemaliger Franzose ?
 
Hallo . Bekommst du den Ölkühler nicht in die Große stoßstange noch mit rein ?? An der stelle ist der doch stark gefärdet auch mit einem schutz . Die Bodenfreiheit ist dann ja nicht mehr vorhanden was bei einem Unimog ja so gut ist . :D Und falls mal ein leck ist am Ölkühler weil du egend wo hängen gebleiben bist und du es nicht mit bekommst und der Motor kaput geht ist doch ärgerlich .
 
Eisbaer schrieb:
Sag mal Andi, wie willst du für das gerät eigentlich ne zulassung bekommen ?

die stosstange, als eigenbau !?!?

mfg Sven aus dem Saarland

PS.: Was macht denn mein ehemaliger Franzose ?

Sven, dein ex Franzmann wartet immer noch, hatte ihn ja schon hier angeboten aber lieber fährt man ja nach frankreich und holt andere als den zu nehmn der bereits in D ist, aber das ist n anderes Thema, das nicht hierhergehört. Es gibt Pläne was daraus wird aber dies ist " VS " zumindest im Internet. Lasst euch überaschen.

Zu dem Frontbau, nun weshalb nicht, welche Kriterien erfülle ich mit dieser nicht, die, die originale auch nicht erfüllte?

Überstehende Kanten habe ich keine, alles im richtigen Radius, nicht mal überstehende Gitter, alles "ein Teil". Selbst die Elektrik und Elektronik ist / wird bestens geschützt (IP 66), die Winde ist Geschützt, keine Gefärdung, nicht mal durch das Windenfenster. Sven, du darfst nicht vergessen ich baue " mit dem Tüv" also wenn man es so sagen kann, jedes Teilprojekt wird dabei vorbesprochen und beim Bau betreut. Sämtliche Bauteile sind STVZO / EU rechtlich zugelassen und alle korrekt verbaut.

Stell doch mal Zwei 404er nebeneinander, einmal meinen, und deinen ob er ne Winde drauf hat oder auch nicht, durch welches Fahrzeug entsteht eine höherer Gefärdung? Ich meine das deiner durch nicht geschütze Öffnungen (Scheinwerferöffnungen)und relativ Scharfe kanten (seitlichen kanten) ein höherers Gefärdungspotential aufweist als meiner, oder? Sei mal ehrlich. Extremfall: Ein Radfahrer den ich auf die Hörner nehme der prallt ab, ok, wenn er hängen bleibt muss er nicht leiden, bei deinem rollst noch mit 2 Achsen drüber weil er darunterrutscht, ok, schlechter vergleich, aber dennoch finde ich meine auch hier "besser". Verstehe es nur nicht weshalb so viele sagen das des doch nie abgenommen wird, ich sehe keinen grund weshalb das nicht der Fall sein sollte. Oder Sven, nenn mir bitte 2 Gründe die dagegensprechen. Schweißnaht ist Professionell ausgeführt (7 fache Kehlnaht mit Zwischenschleifen) dann 4 Schichten Spachtel, wobei die erste eine weiche Faserspachtel war die sich gut mitbewegt. Sämtliche Unterkonstruktionen sind so entwickelt das der Torsion nicht wirklilch viel entgegenwirkt, sich dennoch Zug und Druckkräfte gleichmäßig/vollflächig verteilen. Die Punkte an den kräfte in den Hauptrahmen geleited werden sind die Originalen punkte.


geländefreakmv schrieb:
Hallo . Bekommst du den Ölkühler nicht in die Große stoßstange noch mit rein ?? An der stelle ist der doch stark gefärdet auch mit einem schutz . Die Bodenfreiheit ist dann ja nicht mehr vorhanden was bei einem Unimog ja so gut ist . :D Und falls mal ein leck ist am Ölkühler weil du egend wo hängen gebleiben bist und du es nicht mit bekommst und der Motor kaput geht ist doch ärgerlich .

Leider nein, weder in den Frontbau noch in die Kabine, dies hier ist der originale Kühler vom 280er aus den 70iger Jahren mit ca 65cm breite, der würde nur in der Kabine passen wenn die Zapfwelle wegfallen würde, der Ölkühler erster Generation hingegen (der mit Alu anschlüssen) ist etwas schmäler. Die leitungen werden vibrationsgedämpft verlegt, der Kühler selbst wenn mal Öl verliert, dann sieht man es am Druck und der Warnlampe, vieleicht kommt auch noch ne Ölstandskontrolle rein. I

Im Deformationsbereich befindet er sich zwar schon, aber alleien 1ne der tragstangen hält ohne probleme einen 3,5t Stapler aus, und verbaut sind 7 stück davon, und bevor es diese "staucht" stützt sich der Unterfahrschutz mit selbigem Material senkrecht gegen den Windenkasten ab, welcher ebenfalls formschlüssig mit 10 bis 12mm dickem Stahl gegen den Hauptrahmen drückt. Also bevor das was nachgibt, knickt der rahmen ab. Gegen solche dinge wie Sand, Steine, Eichhörnchen(insider) kommt noch ein Dünnblechgitter davor. das Ganze ist dann auch wieder so konstruiert das es bombenfest ist, aber dennoch im Verschränkungsfall beweglich. Die Bodenfreiheit direkt unter dem Frontbau reduziert sich auf ca 520mm. Einerseits ist es sehr wenig mit einem sehr flachem Böschungswinkel, andererseits ist dieser 404 eh nicht mehr fürs Harte Gelände gedacht und hat trotz dieser Modifikationen immer noch mehr Geländegängigkeit wie ein Fahrzeug das heißt wie das was ich gerne esse, das aus dem Meer kommt, aber ich mir wegen zuviel Stahleinkauf nicht mehr leisten kann :-)
 
Und ein Höheren ölkühler ? So wie der hier ?Die gibt es in allen größen vieleicht passt so einer ja besser . Aber ich denke den alten hast du liegen und möchtest nicht noch mehr Geld wie nur nötig in den Mog stecken :D .
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Gruß Roger
 
Ist nicht einfach einen anderen zu nehmen Roger, zum einen muss die Kühlleistung passen zumal der 130er kontinuierlich kühlt (Nebenstromkühler - nur überdruckventile aber keine Thermostate im Filtergehäuse, zum anderen hat der Mog eine Allergie gegen Aluminium 8) Der Originale ist von /für diese Maschine ist ein Kupferkühler (also instandsetzbar auch in Wald und Wiese) und hat zudem "normale" konische Hydraulikanschlüsse aus Stahl eingelötet was den Aufbau des Leitungssystemes deutlich erleichtert und nicht zuletzt ist er vorhanden. Das der ganze Mog langsam richtig teuer wird stimmt auch, alles über alles ist er weit im 5 stelligem bereich der nicht mehr mit 1ns beginnt. Die letzten 18 Monate wurde eigentlich Quartalsmäßig ein gängiger 404 an Materialkosten investiert. Nicht umsonst wird er "modernisiert" um es mal so zu formulieren.

FFB; ZV, DWA, RFID, GPS tracking sind alles keine Fremdworte mehr.... 5kw Standheizung im Aufbau mit Kabinenoption, Autarke Energieversorgung ohne Solarzeugs, Gaswarnanlagen, modernste Beleuchtungstechniken des alles ist ein bruchteil des ganzen und klingt zwar eher nach Aktionmobil oder Unicat usw... aber nene, es ist ein 404 aus der "Hufschmiede".

Bevor jetzt wieder was kommt wie " geht gar nicht plaplapla, jungs- fragt die, die schon hier waren-! Oder kommt vorbei und lasst euch das Konzept erklären, das ist viel zu komplex als es in Texte fassen zu können.
 
hai andi,


wieso hat DEIN mog ne alu-allergie??? oder meinst du eher den fahrer?? *grinsss

bei meinem m110 war aber nen alukühler "orginal" verbaut... nur das sich die flansche halt verabschiedet hatten...
also nen anderen ölkühler rein.. so wie "geländefreak" das nett abgebildet hat....
bei mir war es nen ölkühler von nem ralley volvo.... und soweit ich weiß ist die kühlung auch nur dann notwendig wenn der motor (egal ob M130 oder M110) immer "getreten" wird....

also viel "spaß" mit deinem ölkühlerbau.... hoffe du bekommst die konstruktion hin...


magnus, der sich mit den einspritzdüsen beim M180 rumschlägt...
 
Alu find ich nur in der Pizzaschachtel gut :-) Da bekommt dann der Fahrer auch keine allergische Reaktion :roll: Der Originale kommt da rein Magnus, schon alleine aus dem Grund "Herrausforderung" :-) Roger hat zwar von der seite der Vernunft her recht, aber bevor ich da lang rum rechne habe ich den Unterfahrschutz auch gebaut :-) Bin immer noch der Meinung das die runden 50cm vorne reichen, Feldwege, Wiesen oder mal ein Flüßchen oder so etwas in der Art, viel mehr Gelände wird der Mog wohl nicht sehen. Es wird ja ein Spaßfahrzeug, man bedenke was hinten ran kommt!