Hallo Leute!
Hab bei unserem Unimog 406, mit unten angegebenen Eckdaten, die Achsschenkellager der Vorderachse getauscht. Dabei müssen die Radvorgelege ausgelassen werden.
Mein Problem dabei war, dass aus dem ersten Radvorgelege ungefähr 8 Liter Öl herausflossen und beim Zweiten ebenfalls mehr als die Angaben aus der Betriebsanleitung.
Anhand meines bescheidenen Wissens über Unimog und Fahrzeugtechnik vermute ich mal, dass es Getriebeöl ist.
Nun stellt sich für mich die Frage, ob dadurch irgendwelche Probleme entstehen können beziehungsweise ob es empfehlenswerter ist die entsprechenden Simmerringe zu tauschen und welcher Aufwand damit verbunden ist.
Bevor ich dies Reparaturen durchführe würde ich allerdings gerne eine entsprechende Schadenseingrenzung durchführen. Da ich aus den bisherigen Foreneinträgen nicht ganz schlau werde fasse ich diese nochmals kurz zusammen:
Alles wieder zusammen bauen und die Ölstände (Radvorgelge, Achsen und Getriebe) korrekt auffüllen. Anschließend einige Zeit normal nutzen (Wie lange empfehlt ihr) und dabei aber regelmäßig kontrollieren. Je nach Verlagerung des Öls muss anschließend entschieden werden welche Handlungen gesetzt werden müssen?!
Eckdaten:
Erstzulassung: 1981
Fahrgestellnummer: 406 121 100 712 17
Ich danke euch schon mal im vorhinein und hoffe auf hilfreiche Ratschläge.
Wolfgang
Hab bei unserem Unimog 406, mit unten angegebenen Eckdaten, die Achsschenkellager der Vorderachse getauscht. Dabei müssen die Radvorgelege ausgelassen werden.
Mein Problem dabei war, dass aus dem ersten Radvorgelege ungefähr 8 Liter Öl herausflossen und beim Zweiten ebenfalls mehr als die Angaben aus der Betriebsanleitung.
Anhand meines bescheidenen Wissens über Unimog und Fahrzeugtechnik vermute ich mal, dass es Getriebeöl ist.
Nun stellt sich für mich die Frage, ob dadurch irgendwelche Probleme entstehen können beziehungsweise ob es empfehlenswerter ist die entsprechenden Simmerringe zu tauschen und welcher Aufwand damit verbunden ist.
Bevor ich dies Reparaturen durchführe würde ich allerdings gerne eine entsprechende Schadenseingrenzung durchführen. Da ich aus den bisherigen Foreneinträgen nicht ganz schlau werde fasse ich diese nochmals kurz zusammen:
Alles wieder zusammen bauen und die Ölstände (Radvorgelge, Achsen und Getriebe) korrekt auffüllen. Anschließend einige Zeit normal nutzen (Wie lange empfehlt ihr) und dabei aber regelmäßig kontrollieren. Je nach Verlagerung des Öls muss anschließend entschieden werden welche Handlungen gesetzt werden müssen?!
Eckdaten:
Erstzulassung: 1981
Fahrgestellnummer: 406 121 100 712 17
Ich danke euch schon mal im vorhinein und hoffe auf hilfreiche Ratschläge.
Wolfgang