Hallo Mogler,
eigentlich hatte ich insgeheim vorgehabt dieses Wochenende mal wieder ein bisschen Rallye zu fahren, bei der RTG 13.2 in der Nähe von Cottbus. Es gab die Idee dies entweder wieder als Beifahrer auf einem U1300 zu machen oder selbst es mit meinem 404 aus zu probieren was mich am meisten reizen würde.
Aber beide Optionen ließen sich nun doch nicht realisieren.
Nach den letzten drei Wochenenden TruckTrial in Folge ist mein TrialMog nicht in dem Zustand damit längere Zeit im harten Rallyeeinsatz zu fahren. Und nur Material vernichten macht wenig Sinn.
So ist zumindest ein Stossdämpfer, hinten rechts, defekt und auch die Vorderachse vorne links etwas inkontinent. Auch möchten die Frontscheinwerfer gerne ersetzt werden nachdem sie dieses Jahr zuviel Matsch gesehen haben. Mit diesen Mängeln Trial fahren ist kein Problem, aber Rallye ist etwas anderes. Auch müsste ich für die Rallye die vorhandenen Automatikgurte durch statische ersetzen und die Tankkapazität von nur ca 55 nutzbaren Litern vergrößern. Dies geht leider alles nicht so schnell.
Um aber nun nicht ganz in Lethargie zu verfallen habe ich heute die ersten Veränderungen vorgenommen. (ob es Verbesserungen sind wird sich erst später zeigen). In diesem Jahr hat mich mehrfach der Riemenantrieb der Nebenaggregate geärgert. Insgesamt drei neue Hauptkeilriemen musste ich einsetzten und immer nach relativ kurzer Zeit, besonders wenn Schlamm mit dazu kam, fing er an zu rutschen. Und sobald das erste Quitschen zu hören war, wurde es auch schnell schlimmer, so dass auch mit Nachspannen nicht mehr viel zu machen war.
Grund hierfür ist natürlich eine konstruktive Überlastung
Der Hauptriemen, ein schmaler 10er Riemen, treibt die Wasserpumpe und die Lichtmaschine. Der sekundär Riemen treibt die Servopumpe dann von der Wasserpumpe. Somit werden alle Aggregate durch den einen Hauptriemen getrieben.
Die Belastung ist aber bei meinem TrialMog weit höher als bei einem Serien 404, denn die Lichtmaschine versorgt die zwei elektrischen Kühlerlüfter, den elektrischen Kompressor und die elektrische Zusatzwasserpumpe.
Meine Überlegung ist, die Lichtmaschine direkt von der Kurbelwelle zu treiben und Wasserpumpe / Servopmpe separat ebenfalls von der Kurbelwelle.
Leider passt aber die zweite Riemenscheibe der Kurbelwelle nicht mit der Flucht der zweiten Riemenscheibe Wasserpumpe und Servopumpe. Zunächst habe ich im www nach Zusatzriemenscheiben für den 404 recherchiert, bin aber nicht fündig geworden. Dafür poppten bei jeder Suche nach Riemenscheiben sogenannte Taper-Lock Riemenscheiben auf.
Bei diesen zweiteiligen Scheiben gibt es die eigentliche Riemenscheibe mit einer großen Bohrung und verschiedene konische Klemmbuchsen die jenach Wellendurchmesser in diese Bohrung eingesetzt werden und mit speziellen Schrauben auf die Welle geklemmt werden.
Bei meiner 404 Riemenscheibe steht vorne ein Wellenstummel von 25mm Durchmesser hervor und hier konnte ich die neue Riemenscheibe festklemmen.
Das schöne dabei ist, dass die Flucht nun genau mit der Wasserpumpenriemenscheibe stimmt
Und so läuft nun die Lichtmaschine getrennt von den anderen Aggregaten auf einem kurzen Riemen mit maximaler Umschlingung
Der Trockenlauf hat funktioniert. Die zusätzliche Riemenscheibe läuft sogar schon seit drei Wochen mit. Wer die Bilder richtig studiert hat, weis dass ich diese bereits während einem Triallauf montiert habe. Allerdings fehlten mir die passenden Riemen.
eigentlich hatte ich insgeheim vorgehabt dieses Wochenende mal wieder ein bisschen Rallye zu fahren, bei der RTG 13.2 in der Nähe von Cottbus. Es gab die Idee dies entweder wieder als Beifahrer auf einem U1300 zu machen oder selbst es mit meinem 404 aus zu probieren was mich am meisten reizen würde.
Aber beide Optionen ließen sich nun doch nicht realisieren.
Nach den letzten drei Wochenenden TruckTrial in Folge ist mein TrialMog nicht in dem Zustand damit längere Zeit im harten Rallyeeinsatz zu fahren. Und nur Material vernichten macht wenig Sinn.
So ist zumindest ein Stossdämpfer, hinten rechts, defekt und auch die Vorderachse vorne links etwas inkontinent. Auch möchten die Frontscheinwerfer gerne ersetzt werden nachdem sie dieses Jahr zuviel Matsch gesehen haben. Mit diesen Mängeln Trial fahren ist kein Problem, aber Rallye ist etwas anderes. Auch müsste ich für die Rallye die vorhandenen Automatikgurte durch statische ersetzen und die Tankkapazität von nur ca 55 nutzbaren Litern vergrößern. Dies geht leider alles nicht so schnell.
Um aber nun nicht ganz in Lethargie zu verfallen habe ich heute die ersten Veränderungen vorgenommen. (ob es Verbesserungen sind wird sich erst später zeigen). In diesem Jahr hat mich mehrfach der Riemenantrieb der Nebenaggregate geärgert. Insgesamt drei neue Hauptkeilriemen musste ich einsetzten und immer nach relativ kurzer Zeit, besonders wenn Schlamm mit dazu kam, fing er an zu rutschen. Und sobald das erste Quitschen zu hören war, wurde es auch schnell schlimmer, so dass auch mit Nachspannen nicht mehr viel zu machen war.
Grund hierfür ist natürlich eine konstruktive Überlastung
Der Hauptriemen, ein schmaler 10er Riemen, treibt die Wasserpumpe und die Lichtmaschine. Der sekundär Riemen treibt die Servopumpe dann von der Wasserpumpe. Somit werden alle Aggregate durch den einen Hauptriemen getrieben.
Die Belastung ist aber bei meinem TrialMog weit höher als bei einem Serien 404, denn die Lichtmaschine versorgt die zwei elektrischen Kühlerlüfter, den elektrischen Kompressor und die elektrische Zusatzwasserpumpe.
Meine Überlegung ist, die Lichtmaschine direkt von der Kurbelwelle zu treiben und Wasserpumpe / Servopmpe separat ebenfalls von der Kurbelwelle.
Leider passt aber die zweite Riemenscheibe der Kurbelwelle nicht mit der Flucht der zweiten Riemenscheibe Wasserpumpe und Servopumpe. Zunächst habe ich im www nach Zusatzriemenscheiben für den 404 recherchiert, bin aber nicht fündig geworden. Dafür poppten bei jeder Suche nach Riemenscheiben sogenannte Taper-Lock Riemenscheiben auf.
Bei diesen zweiteiligen Scheiben gibt es die eigentliche Riemenscheibe mit einer großen Bohrung und verschiedene konische Klemmbuchsen die jenach Wellendurchmesser in diese Bohrung eingesetzt werden und mit speziellen Schrauben auf die Welle geklemmt werden.
Bei meiner 404 Riemenscheibe steht vorne ein Wellenstummel von 25mm Durchmesser hervor und hier konnte ich die neue Riemenscheibe festklemmen.
Das schöne dabei ist, dass die Flucht nun genau mit der Wasserpumpenriemenscheibe stimmt
Und so läuft nun die Lichtmaschine getrennt von den anderen Aggregaten auf einem kurzen Riemen mit maximaler Umschlingung
Der Trockenlauf hat funktioniert. Die zusätzliche Riemenscheibe läuft sogar schon seit drei Wochen mit. Wer die Bilder richtig studiert hat, weis dass ich diese bereits während einem Triallauf montiert habe. Allerdings fehlten mir die passenden Riemen.