404 ein interaktives Tagebuch

Hallo Jürgen

Ich bin erstaunt, dass du bei deinen Einsätzen diese Schrauben noch nie abgedreht hast... Die Lösung ist vermutlich beim eingeschalteten Allradantrieb zu suchen. Zudem ist dein Unimog nicht beladen.
Ich kenne den Schaden auch von den mit OM636 angetriebenen Unimogs und habe bei mir deshalb auf 10 Schrauben "hochgerüstet".

@Markus
Ich bin erstaunt über deinen Einwand betreffend der 12.9 Schrauben. Gemäss EPC wird 124 990 22 01 verbaut und unter dieser Nummer lieferte Mercedes mir 12.9er Schrauben...
Original waren bei meinem 2010 8.8er verbaut und ich habe auch einmal 10.9er verwendet.

Gruss Norbert
 
Hallo Norbert,

das war die Antwort von der MB Unimog Werkstatt Erwentraut in Hemer. Bekommen habe ich 10.9.
Hatte ich hier schon mal geschrieben:

https://www.unimog-community.de/phpBB3/auferstehung-eines-unimog-411-119-bj-1974-t89513-15.html?hilit=auferstehung

Gruß
Markus
 
Hallo Jochen,

was heißt hier "unsensibel dem armen Mog gegenüber"

1. ich bin garnicht gefahren
2. Gemäß Heft'l 99 wurde der Mog wieder als bestes Geländefahrzeug gewählt - das muss doch getestet werden.
:D :D :D

Hallo Norbert,
ja, in der Regel ist Allrad eingeschaltet, oftmals auch Sperren. Und wir fahren ja meist nur ganz langsam. :D

Hallo Markus,
wie Norbert schreibt liefert MB hier aktuell 12,9 Schrauben mit der von Norbert genannten Nummer.
 
Hallo Jürgen
was heißt hier "unsensibel dem armen Mog gegenüber"
1. ich bin garnicht gefahren
das kann ich aus deinen Berichten auch so ersehen, der Konkurent im eigenen Haus zerstört den Mog stets vorher, damit er immer in der Liste uneinholbar bleibt.

Zu den Sollbruchstellen hatte Torsten ja schon vor Jahren geschrieben, Passfeder einfräsen oder auf 12-Lochbild umbohren. Der M130 ist ja wesentlich agiler wie die abgemagerten BW-Variante des M180.
 
Hallo Helmut,

oh ja, Du hast Recht, der Konkurrent im eigenen Stall. Wir sind eben nicht Ferrarie und fahren ohne Stallregie. :)

Hier noch als Nachtrag der Bericht zu dem Lauf:

21.07.2018.
Wie auch in den vorangegangen deutschen Läufen der ITTM konnten wie hier wieder mit zwei echten Teams antreten. Bei Georg fuhr einer seiner gewohnten Freunde als Beifahrer, ich konnte denselben Beifahrer wie in Klieken für mich gewinnen.

imgscale.php


wieder waren in der S1 nur unsere beiden Teams anwesend. Somit stand nun endgültig fest, dass einer von uns beiden dieses Jahr Meister wird. Spannend bleibt natürlich das Vater-Sohn-Duell. Wir wurden diesmal mit der S2 in ein Starterfeld gesteckt. Dadurch war es möglich dieses größere Starterfeld in zweigleichmäßige Gruppen zu teilen und so für mehr Sektionen bei der S2 zu sorgen. Während der Fahrerbesprechung wurde schon gelästert, dass wir ja ohnehin nun solange fahren wie wir wollen. So fuhren wir frohen Mutes zu der ersten Sektion. Diese lag an einer steilen ehemaligen Abbaukante des Kieswerkes. Entsprechend steil war der Hang und hatte als Untergrund mehr oder weniger weichen Sand. Hier den Hang hinauf zu kommen um zu drei der vier Tore zu gelangen war schier unmöglich, es bliebe nur ein Schrägtor zu fahren. Georg war als Erster dran und fuhr das Tor rückwärts. Im zweiten Anlauf bekam er die Hinterachse hoch genug und konnte das Tor mit Berührung fahren. Dann fuhr er weiter zurück und konnte mit einigen Lenkbewegungen dann die Vorderachse wieder soweit den Hang hinunter rutschen, dass er anschließend vorwärts wieder an dem Tor vorbei kam. Bei mir klappte die Anfahrt auf das Tor nicht so gut. Der TrialMog rutschte bereits in dem Tor seitlich herunter, so dass die Torstange umfiel.

imgscale.php


Auch in der nächsten Sektion blieb uns nur ein sinnvolles Tor auf Grund der Bodenbeschaffenheit und Steilheit. Doch zunächst mussten wir erst einmal vernünftig in die Sektion kommen, denn es ging ein Stück abwärts in eine Rinne mit der Gefahr, sich hier mit der vorderen Stoßstange mal wieder am Hang fest zu fahren. Diesmal musste ich vorlegen. Wir fuhren langsam rückwärts durch das Eingangstor. Zunächst fuhr die Hinterachse nach unten durch die Rinne und dann ordentlich den Gegenhang hinauf. Bevor nun die Vorderachse und damit die vordere Stoßstange zu tief kam legten wir einen Fahrtrichtungswechsel ein. Dabei war schon wieder so viel Gewicht auf der Vorderachse, dass sie nur sehr schwer zu lenken war. Das Ganze war etwas kippelige, funktionierte aber. Anschließend versuchten wir zunächst falsch herum rückwärts durch das einzig fahrbare Tor zu fahren um es anschließend dann in richtiger Richtung vorwärts zu passieren. Leider berührten wir dabei aber eine der Torstangen, was sich dann als taktischer Fehler herausstellen sollte. Georg nämlich fuhr im Prinzip genauso, nur fuhr er beim falsch passieren des Tores so, dass eine Fahrzeugseite komplett außerhalb des Tores blieb und dabei die Torstange umgelegt wurde. Beim richtigen passieren des Tores konnte er nun die Torstange nicht mehr berühren und erhielt also nur die Punkte für eine gebrochene Torstange. Ich aber hatte die Punkte für das falsche Passieren plus eine Berührung.

imgscale.php


In der nächsten Sektion war immerhin zwei von vier Toren fahrbar. Auch hier musste ich zunächst vorlegen. Von der Einfahrt ging es über ein Geröllfeld von Bauschutt zum ersten Tor. Hinter dem Hang ging es eine steilen Hang hinauf. Schon die Anfahrt auf das Tor klappte nicht ganz so gut wie gedacht. Hinter dem Tor den Hang hinauf dafür besser als erwartet. Allerdings kam ich dabei insgesamt weiter nach links als beabsichtigt und so kam ich beim rückwärts hinab fahren zu dicht an ein dort gestecktes Tor und fuhr eine der Stangen um. Danach fuhr ich mit dem linken Hinterrad an einen zu großen Stein über den wir nicht hinweg fahren konnten. Also mussten wir noch einmal vor korrigieren. Dann ging es rückwärts zu dem zweiten passierbaren Tor und rückwärts einen Schuttberg hinauf. Dies funktioniert endlich mal wie angedacht. Jetzt blieb uns nur noch der Weg zum Ausgang. Schon der Weg zum Ausgang war mit Vorsicht zu genießen. Auf der einen Seite wurde er durch große Steine begrenzt auf der anderen durch di Bande, auf die der TrialMog tendierte zu rutschen. Der Ausgang selbst ging über eine Kuppe mit starker Linksneigung und entsprechender Kippgefahr. Daher zog ich etwas nach links und ließ den TrialMog laufen auch auf die Gefahr hin die Bande zu reißen. Es ging aber gut, wir berührten zwar die linke Ausgangstorstange und die Bande kamen aber doch gut aus der Sektion. Georg legte seinen Weg genauso an, konnte aber an allen Punkten etwas besser fahren und seinen bisher knappen Vorsprung auf 89 Punkte ausbauen.

imgscale.php


Die folgende Sektion war eine Nullnummer. Es war ein steiler reiner Sandhang. Alle Spuren zeigten, dass hier allenfalls das Eingangstor zu schaffen war. Georg versuchte es und schaffte das Eingangstor. Dann aber ging es Erwartungsgemäß nicht mehr weiter und er brach ab. Mir ging es genauso und wir erreicht somit die gleiche Punktzahl.

imgscale.php


Jetzt ging es in eine Sektion bei der alle Tore zumindest sinnvoll versuchbar aussahen und Georg musste vorlegen. Vom Eingang ging es zunächst durch ein kippliges Schrägtor auf einem Hang mit großen Steinen. Im zweiten Versuch passierte Georg das Tor, überfuhr dabei aber planmäßig die untere Stange. Im weiteren Zuge über fuhr er auch eine Torstange eines weiteren Tores offensichtlich ohne es zu bemerken den er fuhr erst zu den anderen Toren weiter in die Sektion. Gemäß Regel ist ein Tor nicht mehr Fahrbar, wenn eine Torstange fehlt und ein anderes Tor gefahren wurde. Hier war also für uns die Möglichkeit eventuell ein paar Punkte gut zu machen wenn sonst alles klappt. Zwei weitere Tore in der Sektion konnte Georg dann fahren. Eines davon war wieder ein sandiger steil anstieg. Georg ließ den TrialMog in hoher Drehzahl wühlen und kam so weit genug um das Tor zu fahren. Nun musste er noch zwischen einem Erd und einem Steinhügel durch ein Tor hinauf zum Ausgang. Aber hier hat er Pech und blieb stecken. Er kam nicht mehr vor und nicht zurück, so dass er am Ende die Sektion abbrechen musste. Als ich zu Georg in die Sektion ging meinte er die Hinterachssperre würde nicht funktionieren und ein Hinterrad war zwischen einem großen Stein und der Wurzel eines umgelegten Baumes wie in einem Schraubstock eingespannt. Als jedoch der TrialMog dann mit Hilfe eines S2 Unimogs aus der Sektion gezogen wurde war zu sehen dass die Hinterachse komplett blockiert war. Damit zerplatzte natürlich auch der Traum in dieser Sektion Punkte gut zu machen. Im Gegenteil, ich konnte die Sektion überhaupt nicht fahren.

imgscale.php


Nach dem Aufbocken der Hinterachse, war festzustellen, dass die eigentliche Differenzialwirkung noch einwandfrei vorhanden war, aber ein gleichsinniges drehen war weder vorwärts noch rückwärts möglich. Somit war wie bereits bei der Fahrerbesprechung geunkt für uns der Wettkampf am Samstagnachmittag vorbei und wir wieder nur noch Zuschauer. Georg holt sich damit jetzt den zweiten Sieg und wir sind somit in der Laufwertung gleich auf. In der Situation werden dann alle Strafpunkte aller gemeinsamen Wettkämpfe bewertet und danach liegt jetzt Georg mit knappen 123 Punkten vorne :(

Als Zuschauer kann man natürlich auch weitere Bilder liefern, hier eine Auswahl (viele mehr gibt es auf unserer Homepage) :wink:

imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php
 
Hallo Jürgen,

Mir fällt auf, das alles Mogs nichts auf der Ladefläche haben. Ist dann nicht die Gewichtsverteilung sehr ungünstig nach vorne? Beim Unimog Museum hatte ich mal gesehen, dass die Unimogs für den dortigen Hindernisstrecke hinten ein Gewicht auf der Ladefläche haben. Das erscheint mir zum Masseausgleich doch sinnvoll. Warum habt ihr sowas nicht?
 
Hallo Ingo,

vielleicht solltest Du Dir die Bilder noch einmal ganz genau anschauen, fällt Dir etwas auf? :)

imgscale.php


Gewicht hinten ist schon sinnvoll, dabei aber so tief wie möglich. Manche der Kollegen fahren dann sogar noch Wasser in den Reifen.
 
Hallo Jürgen
Damit zerplatzte natürlich auch der Traum in dieser Sektion Punkte gut zu machen. Im Gegenteil, ich konnte die Sektion überhaupt nicht fahren.
also alles wie gehabt. Trotzdem herzlichen Glückwunsch zum 2.Platz.
 
Hallo Zusammen,

wie oben angekündigt waren wir am vergangenen Wochenende wieder einmal in Tegau spielen.
Gefreut hat mich, dass sich immerhin zwei Aktivisten dieses Forums dort geoutet und mich begrüßt haben :D

Hier ein kurzer Abriss, ich will Euch nicht mit der Beschreibung von insgesamt 13 Sektionen langweilen.

Los ging es am Samstag in einer kleinen Steinsektion in der allerdings die gröbsten Stein umfahren werden konnten. Im Prinzip funktionierte die Sektion recht gut aber als es zur Bewertung kam kassierten wir 100 Extrastrafpunkte, weil wir vergessen hatten die Startnummerntafeln richtig um zu drehen. Dies ist beim Doppelstart (2 Teams auf einem Fahrzeug ) aber notwendig. Dies tat gleich am Samstagmorgen natürlich weh.

imgscale.php


Anschließend ging es in eine weitere Felssektion. Bei dieser waren mehrere steile Anstiege auf dem harten felsigen Boden zu bewältigen. Bei dem heftigsten dieser kurzen Anstiege wollte der TrialMog im ersten Ansatz nicht hinauf fahren. Im zweiten Versuch mit durchgedrücktem Gaspedal schafften wir es aber, vielleicht dank der Zusatzleistung, die uns der hiter dem Hosenrohr aufgegangene Auspuff bescherte. Nach langer Zeit dröhnte mal wieder der ungedämpfte TrialMog durch den Steinbruch.

imgscale.php


Als dann der Sohn in der gleichen Sektion fuhr, konnte ich von außen sehen, dass diesmal der Rest von dem Auspuff in der Mitte des TrialMogs anders als früher herunterbaumelte. Dies ist natürlich nicht unbedingt zuträglich um diesen Rest zu erhalten. Aber deswegen den Sohn in der Sektion zu stoppen wäre auch nicht nett gewesen. Opfer müssen gebracht werden.

imgscale.php


Im Anschluss an Georgs Fahrt versuchte ich nun den Auspuff wenigtens notdürftig zu fixieren, direkt montieren war auf Grund der Temperaturen leider nicht möglich.

imgscale.php


Die nächste Sektion selbst war eigentlich einfach, eine relativ großer Wiesenhang, zwar mit etwas Schräglage aber unkritisch. Einzig Eingang und ausgang waren etwas anspruchsvoller. Vor allem der Ausgang hatte sich wie wir feststellen mussten doch in sich. Hiter dem Ausgang ging es etwas steiler bergab über einen Abhang in dem in der mitte auch noch einige größere Steine lagen. Daher beschlossen wir hier rückwärts zu fahren. Die erste Überraschung kam aber direkt am Ausgang an der oberen Kante. Hier setzte nämlich der TrialMog in der Mitte auf. Wir waren bewusst langsam gefahren und rutschten so nicht weit genug über die Kante. Zunächst sah es so aus als ob wir dort ohne fremde Hilfe nicht wegkommen. Aber nach zwei Versuchen rückwärts und vorwärts griff doch irgend eins der Räder und wir kamen wieder frei in die Sektion zurück. Beim nächsten Versuch fuhren wir jetzt mit etwas mehr Schwung über die Kante und kamen so aus der Sektion. Nach der Sektion auf dem Abhang wurde es aber nochmal spannend, denn wir blieben mit dem linken Hinterrad an einem großen Stein hängen. Der TrialMog rutschte dabei gleich schräg in den Hang konnte aber mit einem leichten Gasstoss stabilisiert werden.

imgscale.php


Die vierte Sektion war dann ganz unspektakulär.

imgscale.php


In der fünften Sektion, die an einer Plateaukante lag gab es zwei Tore die in Folge gefahren werden mussten und bei der nach dem ersten Tor der TrialMog schrägin den Hang gefahren werden musste um anschließend zu dem zweiten Tor zu kommen. Dem Sohn klappte dieses Manöver sehr gut, er hatte nur einen Fahrichtungswechsel in der Sektion.

imgscale.php


Mir gelang dies leider nicht so gut. Ich fuhr das erste Tor bereits zu schräg an und war dadurch zu weit oben am Hang schon schräg. Da der Boden hier sehr lose war, rutschte der TrialMog immer mehr quer zum Hang, mit dem Resultat, dass wir uns auf dem Dach liegend stabilisierten. Immerhin konnte ich so den Auspuff besser kontrollieren und eine Unterbodeninspektion durchführen.

imgscale.php


Nach einer kleinen Flugeinlage ließen wir den TrialMog erst einmal in das Fahrerlager schleppen um hier nach dem Rechten zu schauen.

imgscale.php


imgscale.php


Dort angekommen musste zunächst über einen 25 Cent Trichter etwas Getriebeöl nachgefüllt werden

imgscale.php


Und auch der Lichtmaschinen Keilriemen hatte nicht mehr die notwendige Spannung

imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


Nachdem dies gerichtet war konnte es aber weitergehen in eine Sektion mit zwei Toren die aber beide als für uns (und auch andere) aussichtslos erschienen. Selbst der Weg zum Ausgang war durch größere Steine schon recht anspruchsvoll. Hier musste der TrialMog auch an einem Fels angelegt werden und dann an diesem anliegend mit metallischem Kreischen um eine Kurve gezwungen werden.

imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


Am Samstagabend hatte dann Georg hauptsächlich auf Grund der Nachlässigkeit in der 1. Sektion und dem Umschmeien des TrialMog ca. 600 Punkte Vorsprung.

Am Sonntag ging es dann zunächst gemäßigt weiter. Sektionen mit Steigungen und Gefällen sind ja eigentlich kein Problem. Wenn der Boden zu lose ist kommt wir halt die Steigungen nicht hinauf, aber genauso geht es auch dem 416 mit OM366 LA. Natürlich auch leichte Schrägtore mit kleinen Steinen im Vorfeld um es interessanter zu gestalten.

imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


Aber wir konnten bis diesmal bis zum Ende durchfahren.
Wahrscheinlich weil bei allem immer die nächste Generation alles unter genauer Beobachtung hatte.

imgscale.php


Der Vollständigkeithalber, nicht nur kleine TrialMogs müssen sich mal ausruhen

imgscale.php


imgscale.php
 
Hallo Zusammen,

der vorletzte Lauf der Saison ist am vergangenen wunderschönen Wochenende in der Mitte Frankreichs abgelaufen.
Ohne Ergebnis ...

... zumindest die Meisterschaft und das Vater-Sohn-Duell betreffend, weil für uns beide dieser Lauf als einer von zwei Streichläufen gewertet werden wird. Die Meisterschaft wird definitiv in etwas über einer Woche am letzten September Wochenende in Hartmannsdorf-Reichenau entschieden.

Das Gelände in Marmagne ist eigentlich sehr schön. Durch Auswaschungen im harten Boden gibt es viele Stellen an denen sehr kipplige Tore gesteckt werden können und wurden. Der TrialMog hat mehrfach über das heben von Beinchen die Grenzen angezeigt. Teilweise soweit das man hätte bequem under dem gehobenen Hinterrad durch gehen konnte.

Und dies forderte natürlich seinen Tribut. So gab es Premiere für den Sohn diesmal. Hat er das Fahrzeug doch auch mal gekonnt auf die Seite gelegt, und zwar die Schlechte. Aber das war dabei nicht die einzige Premiere, denn das ganze passierte nachdem der TrialMog die Sektion regulär aus dem Ausgangstor verlassen hatte. Ja, die An- und abfahrt in dem Gelände war schon Trial genug.

Glück bei der Aktion, es war die letzte Fahrt der letzten Sektion am Samstagabend. Pech der Aktion, Papa durfte den TrialMog wieder zum Laufen bringen nachdem das Öl des Luftfilters sich mal wieder in die Brennräume (Haupsächlich diesmal Zylinder 3) verabschiedet hat. Ok, ist ja auch für die Gesundheit besser als nur grillen und Bier trinken.

Ansonsten hatten wir bzw der Sohn noch eine Bergung, weil er aus einem Loch nicht mehr herauskam.

Wir hatten auf jeden Fall viel Spass, haben einiges probiert sind aber nicht wie andere Teilnehmer das letzte Risiko gefahren. Hier hat es ein anderer 404 alleine auf drei Umfaller gebracht. Aber auch die vier Achser durften mal wieder aufgestellt werden.

imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php


imgscale.php
 
Hallo Jürgen
Hat er das Fahrzeug doch auch mal gekonnt auf die Seite gelegt, und zwar die Schlechte....
Pech der Aktion, Papa durfte den TrialMog wieder zum Laufen bringen nachdem das Öl des Luftfilters sich mal wieder in die Brennräume (Haupsächlich diesmal Zylinder 3) verabschiedet hat.
Naja, was soll man auch anderes erwarten. Gut finde ich, dass du auf die reglmäßige Schmierung des Ansaugtraktes achtest, weshalb du nie auf Trockenluftfilter umbauen solltest. :P
 
Hallo Helmut,

Du weißt doch, ich fahre Serienklasse und (noch) keinen Prototypen :D

Ungewöhnlich für uns dieses Jahr wa, dass wir mit beiden Teams (Vater und Sohn) tatsächliche alle angebotenen Sektionen auch gefahren sind. Dennoch gab es zum Schluß am Sonntagnachmittag doch schon wieder ein paar Zweifel oder genauer ein ein paar Male hartes metallisches "Klong".

Ein grobe Sichtprüfung förderte dann dies hervor, was uns dazu verleitete einfach weiter zu spielen
imgscale.php
 
Hallo
ich fahre Serienklasse
sry, ich vergas dass dein Mog noch im Serienzustand ist, da darf man natürlich nix dran rumbasteln, sonst ist der H-Status futsch und gibt fürchterlichen Ärger mit den Traditionshütern.
dass wir mit beiden Teams (Vater und Sohn) tatsächliche alle angebotenen Sektionen auch gefahren sind.
wen ich dann lese
weil für uns beide dieser Lauf als einer von zwei Streichläufen gewertet werden wird.
war doch das ganze WE für die Katz, außer dass du jetzt um ein Klong reicher an Erfahrung bist.
 
Hallo Jürgen,

Das ist die innere Zusatzfeder hinten?


Einen Umbau auf Trockenluftfilter darfst du nicht vornehmen?

Gruß
Jochen
 
Hallo Helmut,

bei solchen Kommentaren frag ich mich ob ich überhaupt meine Gedanken hier noch teilen soll. :(

Für die "Katz" ist das was wir hier machen doch ohnehin, egal ob nur zu Treffen, Ausstellungen, Rundfahrten, geselligen Abenden oder eben Wettbewerben gefahren wird.
 
Hallo Jochen,

wenn das die innere kleine Feder wäre, wäre sie nach unten gefallen, da sie nur oben befestigt ist. Ich tippe auf vorne oben. Die Feder ist nur noch durch die Radaufstandskräfte geklemmt und könnte seitlich herausspingen, wen sie über das Haltestück rutscht.

Gruß
Markus
 
Hallo Markus,

fast richtig.
Die Gefahr des Herausspringens habe ich als gering bewertet, weswegen wir auch noch weitere Sektionen gefahren sind.

Allerdings war es die untere Beefestigung, aus der sich die vordere rechte Feder herausgearbeitet hatte.

imgscale.php


imgscale.php


@Helmut,

wieso viele im Sport machen wir dies, weil es uns einfach Spass macht. Wir bringen sogar noch eine ganze Menge Geld mit um eben dies so zu tun. Was den Wettkampf in Frankreich anbelangt hätte. Einzig eine 1.Platz hätte für uns bedeutung für die Meisterschaft gehabt. Schon der 2. Platz war ein Streichergebnis.