Hallo Christoph,
hallo Helmut,
hallo Stahlbauer und Schlosser
Eure Einwände zu meinem Gebastele machen mir natürlich Gedanken und bereiten mir schlaflose Nächte
Daher nun die Frage in die Runde, wie kann es besser gemacht werden.
Anbei eine grobe Skizze der Einbausituation. der zu schaffende Träger wäre in dem mit gepunkteten Wellen schaffriertem Bereich zu schaffen.
Was für ein Profil ( I / U / Rechteckrohr) mit welchen Eigenschaften ist zu nehmen, wenn es eine Schweißkonstruktion werden sollte?
Was sind die Grundlagen / Formeln um diese zu bestimmen?
Wenn ich von Helmuts Einwand der übermäßigen Kräfte des Mogs mal weiter überlege (Achtung: Ausführungen eines elektrisierten Laien):
Der Motor hat ein max Drehmoment von 220 Nm
Dies wird über die verschiedenen Getriebestufen an die Räder weitergeleitet und dort in Vortrieb umgesetzt.
Übersetzung 1. Kriechgang Ü = 348
(ok, ich weis dieser aoll nicht zur Zugkraftsteigerung verwendet werden, dient nur als theoretische max Grenze)
Wirksamer Radhalbmesser R = 0,5 m
=> Vortiebskraft = 220 * 348 / 0,5 = 153.120 N
Angenommen diese Vortiebskraft wird nur über das hintere Schubrohr auf das Getriebe eingeleitet
(Das hintere Schubrohr läuft über dem Drehpunkt des hinteren Getriebe Lagers, wäre das vordere Schubrohr praktisch keinen Versatz hat)
Hebel Getriebelagerung r = 0,2m
=> Drehmoment an der hinteren Getriebeaufnahme = 153.120 * 0,2 = 30.624 Nm
Abstand hinteres Getriebelager zu vorderem Motorlagerung a = 1,58 m
=> Druck auf vorderes Motorlager 30.624 / 1,58 = 19.382 N