404 ein interaktives Tagebuch

Hallo Jürgen
die Hydraulik ist wohl mit 6mm Doppelbördel angeschlossen, normaler Standard. Kannst selber machen (sofern Bördelgerät vorhanden).
Die Hohlschraube am Krümmeranschluss ist 0815, Ringnippel und Schraube gibt es an jeder Ecke.
Die Unterdruck könnte 37°-Bördel sein SAE oder UNC-Gewinde, ist im Klimatechnik heutzutage üblich. Gibt es aber auch als Hydraulikleitung. Niederdruck wäre absolut ausreichend. Gewinde kann ich aber leider nicht messen.
Schon mal bei vamparts versucht, vielleicht hat Carl oder Moritz ja noch was an Leitungen im Fundus.
 
Hallo Mogler,

nun geht es hier etwas wieter mit der Modifikation der Bremsanlage.

Und auch hier der Hinweis, dass ein derartiger Umbau selbst dann wenn er genauso ausgeführt wird wie in der SA von MB zum erlöschen der Betriebserlaubnis führt und eine Einzelabnahme erfordert.

Nochmal Danke Helmut für Deine Bemühungen. Ich habe langsam Klarheit über die Anschlüsse. Der Unterdruckanschluss ist ein M22*1,5 Innengewinde. Hierfür habe ich einen Adapter auf 12mm Druckluftleitungen von MAN geschenkt bekommen.

Die hydraulischen Anschlüsse sind anders als sonst beim Mog. Es sind die aus dem PKW Bereich üblicherene M10*1 Gewinde für Bördel F Verschraubung. Glücklicherweise konnte ich aber einen Adapter bei ATE Nr 03.3510-0300.1 MB Nr A 000 423 03 84 ausfindig machen, der über den KFZ Zubehörhandel lieferbar ist.

Der Bremskraftverstärker soll nun doch auf der rechten Seite eingbaut werden. Ungefähr dort muss er auch original gewesen sein. Allerdings weis ich immer noch nicht wie und wo genau er dort befestigt wurde. Na vielleicht taucht ja doch noch irgendwann irgendwo ein Bild vom Originalzustand auf.

Hier soll er also hin:
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Als Halterung dient bei mir ein massiver U-Stahl.
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Und an diesem wird der Bremskraftverstärker mit einem Spannband befestigt
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Hallo Mogler,

nachdem hier in der UCOM ja an verschiedenen Stellen auf die unterschiedlichsten Veranstaltungen hingewiesen wird,möchte ich mich mit einem schönen :D Flyer anschließen.

Die Truck Trial Saison beginnt endlich wieder, vielleicht findet ja doch der eine oder andere den Weg dahin. (und darf sich dann auch gerne zu erkennen geben)

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Hallo Mogler,

die dunkle Jahreszeit ist endlich vorüber.
Gespannt sind wir in die neue Saison Truck Trial 2014 gestartet.

Allerdings gab es beim Ausfahrtstor der ersten Sektion einen kleinen Dämpfer. Der vordere Böschungswinkel des TrialMog reichte nicht aus.
Und beim Versuch uns selbst zu helfen gab es einen kleinen Knacks :cry: :

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Hallo Jürgen,

soon Schiet aber auch!

Nur verstehe ich den Zusammenhang Böschungswinkel mit Gelenkbruch noch nicht.
 
Hallo Christoph,

stell Dir vor Du nutzt den Böschungswinkel nich aus der Ebene, sondern am Ende einer Steilabfahrt mit gleich anschließendem steilem Anstieg.
In diese mulde unmittelbar vor dem Ausgangstor der Sektion habe ich den Trial Mog gerammt.
Bei dem Versuch den dort erstmal sicher (vor umfallen) geparkten Mog habe ich versucht durch Fahrtrichtungswechsel das linke Vorderrad in eine griffige Position zu bringen. Allerdings war die ganze Last des Mogs auf eben diesem linken Vorderrad und dieses war ganz nach rechts eingeschlagen. Und dann war wohl die Kraft des M130 doch zu groß.

Aber wie mein Sohn und Beifahrer meinte: Panzertape ist wie die Macht, es hält die Welt zusammen und hat eine dunkle Seite. Mit einer kleinen Not-OP und eben diesem Panzertape haben wir den TrialMog wieder fahrfähig gemacht und hatten so doch noch ein Wochenende "Offroadspass und Abenteuer"

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Hallo Mogler,

Ihr habt es vermutlich angenommen, nach der kleinen Not-OP sind wir wieder aktiv mitgefahren. Allerdings haben wir während der Reparaturpause 2 Sektionen verpasst und entsprechend Strafpunkte kassiert.
An verschiedenen Stellen fehlte uns auch etwas Vortrieb, hier merkt man wie wichtig in schwierigem Gelände gerade die Vorderräder beim Mog sind. Einmal mussten wir deswegen auch nochmals den Bagger bemühen.
Wasserlöcher mussten wir ebenfalls meiden, den die Achse war ja nicht wirklich dicht.
So sammelten wir natürlich viele Strafpunkte.
Es gab aber auch Sektionen, in denen wir trotz Händicap das beste bzw zweitbeste Ergebniss einfuhren.
Im Endergebnis mussten wir uns mit dem 3. Platz zufrieden geben. :wink:

Heute lasse ich mal Bilder sprechen, ich hoffe es gefällt. :D

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Hallo Jürgen,

natürlich gefällt es (mir)!

Was so harmlos mit einem mickrigen 411 begann ... verläuft nun in beeindruckender Konsequenz. Mit gutem Erfolg trotz eingeschränkter Mittel. Alle Achtung, Jürgen!
 
Hallo Jürgen
ich sehe schon, du bist wohl durch nichts zu stoppen. :respekt
hier merkt man wie wichtig in schwierigem Gelände gerade die Vorderräder beim Mog sind.
dem Bild nach zu urteilen trat der Bruch im linken Gelenk ein, mit Sperren müsstest du doch zumindest mit drei Füßchen weiter wühlen können.
 
Hallo Helmut,

Du hast völlig Recht, durch meine von der Serie abweichende getrennte Schaltung der Sperren konnte ich so mit meinem 3x4 TrialMog ja noch ein bisschen spielen. Allerdings gibt es Situationen, in denen man gerne dann die Verteilung 2 Vorne und 1 Hinten hätte und nicht umgekehrt.

So wären wir beinahe in einer Sektion hinter dem Eingangstor hängen geblieben, weil wieder das Gewicht auf dem linken Vorderrad lastete, dieses in einer Kuhle, (fast schon Loch) stand und das rechte Vorderrad so weit entlastet war, dass es den Boden nur noch streifte. Hier ging es nur durch mehrfaches Hin- und Herlenken und eine damit verbundene ganz leichte seitliche Wanderung und Gewichtsverlagerung weiter. (Gedanklich plane ich schon ein Ausreitsystem für den Beifahrer, wie ich es vom Segeln kenne).

Auch auf lockerem Boden und ca 100% Steigung werden wirklich alle Räder benötigt, der 404 hat zwar den Mitbewerber n ab und an den Schwung voraus, aber dieses Mittel lässt sich nicht immer einsetzten.
 
Hallo Jürgen,

(Gedanklich plane ich schon ein Ausreitsystem für den Beifahrer, wie ich es vom Segeln kenne).

so kannte ich das früher aus dem Trialsport: der Beifahrer hangelte sich über das Fahrzeug und glich mit seinem Körpergewicht die Unwägbarkeiten aus. Da konnte man manch waghalsige Fahrsituation beobachten. Heute müssen Fahrer und Beifahrer fest mit dem Fahrzeug verbunden werden (anschnallen :wink: ).

(Den Beifahrersitz auf einem Kranausleger montieren und in alle richtungen schwenken, dann könnte man auch die Wattiefe vergrößern!)

Gruß
Jochen
 
Hallo Jochen

eigentlich eine gute Idee :D

Allerdings muss für den Kranausleger auch erst das Regelwerk geändert werden.
Es darf zwar beim Trial zwischen den Sektionen das Gesamtgewicht und die Lage des Balastes geändert werden, aber nicht während dem Befahren einer Sektion.

Deswegen sieht man auch so wenig Fahrzeuge mit Ladekran beim Trial
 
Moin Jürgen,

die 404 haben doch (aus welchem Grund auch immer) 2 Tanks. :wink:

Wenn man die (halbvoll), links und rechts auf der Pritsche montiert, und bei Bedarf mit Hilfe einer Pumpe den Inhalt ....... :idee
 
ret schrieb:
Moin Jürgen,

die 404 haben doch (aus welchem Grund auch immer) 2 Tanks. :wink:

Wenn man die (halbvoll), links und rechts auf der Pritsche montiert, und bei Bedarf mit Hilfe einer Pumpe den Inhalt ....... :idee

Klasse Idee, in der Seefahrt läuft das unter Schiffsstabilisator mit Schlingertanks.
Die Tanks dürfen für den Zweck auch gerne größer ausfallen.
:wink:
 
Hallo Jürgen
hm, ein 404 hat zwei Tanks ? Meiner hat nur einen ... und auch der scheint noch ein Loch zu haben.
meines wissens hat er zwei, Dat ist wie ene Dampfmaschien, in dat eine Loch kommt dä Sprit erein, dat andere kriejeme später (frei nach Bömmel, Die Feuerzangenbowle)
Es scheint stets so, dass der Sprit durch das kleine Loch schneller verdunstet, wie man ihn durch das große Loch nachfüllt.

@ Reiner
ehrlich gesagt, nein.