404 ein interaktives Tagebuch

Hallo Ingo,

die Lenkung funktioniert wieder für einige Zeit. Da aber grundsätzlich jetzt nichts verbesssert wurde, wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis ich wieder da ran muss.

Ja, und noch fehlen ja die Bilder zu dem letzten Tor, welches wir versucht haben.
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Video:
https://www.facebook.com/reel/809247048024586

Und damit endete für uns die diesjährige Internationale Truck Trial Meisterschaft nur mit dem 3.Platz
 
Hallo
Vermutlich hat Jürgen im Glückstaumel über die neue Lenkung vergessen, uns die Teilnehmer der neuen Klasse S6 vorzustellen.
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Guten Abend Jürgen,

Glückwunsch zum 3. Platz. Da musste diesmal doch der Bagger helfen. Hat er euch auch aufs Treppchen gehoben? :D
Hast ja nun bis nächstes Jahr Zeit den Mog wieder fit zu machen.

Gruß Alex
 
Hallo Alex,

nun, der Bagger hat gerade mal die fehlenden 90° vollendet und den ETrialMog wieder auf die Füße, eh, Räder gestellt. Danach fuhr der Mog gleich wieder weiter. Er musste nur etwas gesäubert werden wegen weiter oben besagtem Öl im Fahrer Fussraum. (Welches allerdings nicht vom Bagger stammte wie von Helmut vermutet wurde).
Und ja so wie es derzeit aussieht beginnt diesmal der Winterschlaf wohl bereits Ende August.
Leider hat man uns für den eigentlich letzten Lauf Ende September im Erzgebirge keine behördliche Genehmigung trotz vorher gehender mündlicher Zusage erteilt.
 
Hallo Zusammen,

dies Tagebuch ist ja fast eingeschlafen, an einem zuverlässigen 404 gibts ja auch nichts zu tun in der Winterpause.
Aber jetzt geht es endlich für uns wieder los.
Erstaunlich, nach über einem halben Jahr Stillstand und nur Stromspeicherspende für den heimischen Haushalt lief der Motor und alle weiteren Komponenten am Samstag bei eier ersten "Ausfahrt", eine halbe Fahrzeuglänge aus der Garage und wieder zurück problemlos an . :D
Am kommenden langen 1.Mai Wochenende geht es wieder zum ersten Lauf tief nach Sachsen in den Steinbruch Friedrichswalde-Ottendorf, 01819 Bahretal, (nähe Pirna)
http://www.google.de/maps/place/50°54'26.9"N+13°53'50.9"E

Vielleicht sehen wir uns, Ihr dürft uns gerne ansprechen und Euch zu erkennen geben.
 
Hallo Jürgen
jedes Jahr im Frühjahr geht das Spielchen wieder los.
Jürgen-Fahlbusch schrieb:
Erstaunlich, nach über einem halben Jahr Stillstand
ich ätta da Bedenken, dass die Elektronen in den Kabeln eintrocknen oder die Leitungen verkleben.
Rad- und Speichenbruch, viel Erfolg für die neue Saison.
 
Hallo Jürgen,

ich wünsche dir auch viel Erfolg für die neue Saison. Dieses Jahr sind ja sogar 2 Termine in Ostthüringen geplant. Da klappt es sicher mal.

Gruß Alex
 
Hallo Zusammen,
und schon sind wir wieder mittendrin im Wettkampfstrss. Das 1. Wettkampfwochenende liegt hinter uns.

Anfahrt zu technischen Abnahme
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Sektionsbesichtigung
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Auf .....
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... und ab
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Über Stock ...
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... und Stein
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Vorsichtg einparken
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und sanft
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ablegen
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Wieder aufstehen und weiter spielen
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Hallo Freunde des "Unimogs im Einsatz"

Am kommenden Wochenende ist es wieder soweit, in Elbingerode/Harz (Sachsen-Anhalt).
Nein kein klassisches Unimogtreffen, aber natürlich kann man auch mit einem Mog hinfahren.

Aber unser zweiter Lauf in der diesjährigen Truck Trial Meisterschaft.

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Hallo Freunde und Leser,

nun sind wir leicht humpelnd aus dem Oberharz zurück.
Obwohl der Harz sich dieses Jahr von seiner besten Seite bei wunderbar trockenem und warmen bzw. sogar in mehrfachem Sinn heißem Wetter zeigt war dies nicht UNSER Wochenende.
Am Samstag begann es eigentlich ganz gut. In der 1.Sektion hatten die Sektionsbauer extra zwei Baggerlöcher mit Grubenwasser des Tagebaus gefüllt. Allerdings konnte man auch sehen, dass die Sonne vom Freitag hier schon wieder einiges verdunstet hatte. So waren diese Durchfahrten nur ca 60-70cm tief und damit auch für uns recht problemlos passierbar. Alles andere war gewohntes Kreisfahren in der geräumigen Sektion. Nur bei einem Schrägtor konnten wir die Berührung der unteren Stange nicht vermeiden.
Ähnlich die 2.Sektion. Eine Steilabfahrt in die Sektion mit leichtem seitlichen Versatz zum Eingangstor, daduch stand man oben am Hang leicht schräg zur Falllinie. Aber unser stark rekuperierender E-Antrieb brachte uns sicher und ohne rutschen nach unten.
In der 3.Sektion spielte unser etwas größerer Wendekreis gegenüber dem 406 und den 416 Mogs der Konkurrenz und wir mussten dadurch einen zusätzlichen Richtungswechsel in unsere Kreise einfügen. Da sich bisher die Fehlerpunkte nur im untersten 2 stelligen Bereich bewegten tun schon nur 3 Fehlerpunkte für einen zusätzlichen Richtungswechsel weh.
Die 4.Sektion jedoch änderte diese Situation grundlegend. Auch hier hatten Die Sektionsbauer ein Wasserloch mit reichlich Wasser gefüllt. Und zu allem Überfluss haben sich vor uns auch noch in diesem Loch die Dreiachser ausgetobt und festgefahren. Als wir and der Reihe waren, war dies kein Wasserloch sondern ein Schlammloch gefüllt mit über einem Meter mehr oder weniger weichem bis zähflüssigen Schlamm. Schon ein 416 musste sich dort bergen lassen. So beschloss ich dieses Loch zu meiden. Damit verloren wir natürlich gleich 160 Punkte und wir rutschten auf den vorletzten Platz. Nur der 416er, der geborgen werden musste, hatte noch ein paar Punkte mehr.
In der anschließenden Sektion mit einer sehr steilen Einfahrt legte sich der kleine 406 heftig auf das Dach. Möglicherweise durch eine als Folge der Schlammeinwirkung der vorhergehenden Sektion nicht richtig funktionierenden Trommelbremse. Glücklicherweise kam dabei nur der Unimog nicht aber die Besatzung zu schaden. Für den 406 aber war der Wettkampf zu Ende. Auch das bis dahin führende Team mit einem 416 hatte in dieser Sektion später Schwierigkeiten weil die Bremse wohl nicht richtig funktionierte. Ber der ebenfalls steilen Ausfahrt kamen ie im ersten Versuch nicht weit genug bis zum Ausgang hinauf. Aber als kontrolliert zurück zu fahren sauste der Mog rückwärts den Hang hinunter und schlitzte sich dabei ungünstig einen Hintereifen an einem großen Stein auf. Diese Bremsprobleme hatten wir nicht, wir hatten ja den Schlamm gemieden wie der Teufel das Weihwasser. Aber auch wir packten die steile Ausfahrtin zwei Versuchen nicht. Es waren durch vorhergehende Fahrzeuge zuviele Löcher mit Kanten. So mussten wir leider auch die Sektion mit nicht gefahrenem Ausgangstor abbrechen.
In der letzten Samstagssektion ließen wir aus Sicherheitsgründen (Kippligkeit) ein Tor aus. Wir waren die ersten in dieser Sektion und der Weg sah für uns nicht gut aus. Das Tor selbst eigentlich nicht so schräg aber auf dem Grat eines Walls. Aber ein dicker Stein auf der linken Seite direkt am Tor und ein steiler Abhang auf der rechten Seite waren uns unsicher. Wenn das linke Hinterrad nur leicht über den Steinrollen würde, würde dies unseren ETrialMog rechts den Abhang hinunter kugeln lassen, so unsere Überlegung. Die anderen mutigeren Teams zeigten uns dann aber das es machbar war. Und so lagen wir am Samstagabend deutlich hinten.
Am Sonntag bekamen wir dann zunächst eine versöhnliche Sektion
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Warten auf den Einsatz
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Knapp zwischen Baum und Tor in Gegenrichtung ist für uns gerade genug Platz um nicht die linken Spiegel unfreiwillig zu demontieren.
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So lassen sich schöne Kreise ziehen.
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Selbst die Torstangen stehen diesmal gebührlich neben der Fahrspur so dass eine schöne 0 Fehlertour dabei herauskam. Aber was uns in die Karten spielt ist für die anderen kein Nachteil und somit fuhren hier alle Fehlerfrei.
Weiter führte eis uns nun in eine Sektin mit groben Steinen und steilen schrägen Toren. Wir kamen hier leider nicht so zurecht wie geplant, und mussten diesmal wieder aus Sicherheitsgründen die Anfahrt auf ein Tor abbrechen weil wir fühlbar die Kippgrenze erreichthatten und jeder weiterer kleine Steine uns umschmeißen würde. Bei dem Versuch und auch den Toren vorher verloren wir viel Zeit und so mussten wir auf dies Tor verzichten um wenigstens noch ohne Zeitabbruch aus der Sektion zu kommen.
Die nächsten zwei Sektionen liefen für uns wieder besser und weil das eine tschechische Team jetzt ihrerseits eine weitere Wasserdurchfahrt vermieden und dadurch zwei Tore nicht fuhren, die wir aber wie bereits am Samstagmorgen gut fahren konnten. dadurch konnten wir uns mit knappen 24 Punkten Vorsprung auf den 3.Platz vorarbeiten.
Dann aber kam wieder die Sektion, in der bereits am Vortag zwei Fahrzeug heftig gelitten hatten. Diesmal umgesteckt so dass die Tore in anderer Richtung durchfahren mussten. Eins dieser Tore war an eine Steilhang gesteckt mit einem aufgewühlten Stein und Kieshang. Das Tor musste nun aber von der falschen Seite von oben nach unten gefahren werden. Der in den Punkten hinter uns liegende 416 konnte sich irgendwie geschickt rückwärts aufwärts an dem Tor vorbei mogeln und kam anschließend gut vor das Tor. Nun mussten wir es ihm gleich tun. Aber wir kamen nicht so hin, unser Mog traversierte beim Rückwärtsfahren am Hang zu sehr. Wir fuhren dabei die Torstangen bereits kaputt und beim anschließend eigentlich bereits sinnlosen zweiten Versuch, denn unser Vorsprung war mit den kaputten Torstangen bereits zerbröselt, kamen wir nicht weit genug nach oben. Das Tor blieb führ uns unfahrbar. Aber bei diesem letzten Versuch krachte auch etwas in unserem Antriebsstrang. Bei der anschließenden Ausfahrt aus der Sektion auch noch mit knapp 100% Steigung merkten wir dass der ETrialMog lahmte, humpelte. In Intervallen schien es als ob der Mog verharte, ein unschönes Geräusch von sich gab und dann weiter kletterte. Immerhin kamen wir noch mit eigenem Antrieb aus der Sektion. Damit landeten wir nun doch knapp auf dem undankbaren 4.Platz.
Wir ließen dann zum verladen den ETrialMog direkt vor dem Ausgang der Sektion stehen und holten lieber unser Gespann in das Gelände.
Beim Verladen uns später in der Nacht beim Entladen und parken des ETrialMogs in der geräumigen Werkstatt wieder die gleichen Symptome.

Wer hat bis hier durchgehalten und kann die Frage beantworten: Was mag das nur wieder sein, wie muss ich vorgehen :?:
 
Hallo Jürgen
ist das Problem in allen Gängen gfleich oder entsprechend der Übersetzung veränderlich. Den Seitendeckel vom Getriebe kann man doch schnell abnehmen.
Nächster Schwachpunkt wären Kardanwelle bzw die Kreuzgelenke.
 
Hallo Helmut,

es ließt oder überfliegt also zumindest ein treuer Fan noch solange textuelle Beiträge bis zum Ende.
DAFÜR AUSGESPROCHENES DANKE :!:
So etwas baut mich doch direkt wieder auf.
Ich war froh dass wir aus der Sektion heraus humpeln konnten, denn diese Sektion war mit einem Bagger absolut nicht befahrbar. Also wäre nur ein raus schleifen und zerren möglich gewesen.
Andere Gänge habe ich aber nicht mehr probiert, erst einmal bin ich froh dass der ETrialMog zumindest in der "Werkstatt" steht.
 
Hallo Jürgen,

der Trailsport ist halt sehr materialfordernd. Wenigstens habt ihr bis zur letzten Sektion durchgehalten.
Fahre den Mog mal langsam aus der Garage und lasse jemanden neben her laufen. Dann hört man vielleicht wo sich die Problemstelle befindet.

Gruß Alex
 
Hallo Alex,
auch an Dich ein DANKE für Deine Beiträge.
Hm, yup, Truck Trial ist vielleicht etwas fordernder als die Reise zum nächsten Mogtreffen. Aber ich habe doch schon die Leistung drastisch reduziert.
Ok, "No risk, no fun" und "Hobby muss weh tun" gilt auch beim Truck Trial.
Die von Dir angedachte Probefahrt habe ich doch gleich umgesetzt, aber viel schlauer bin ich nicht mangels sachkundigem Beobachter.
Aber, ok, ich leg mich jetzt mal etwas fest, der hoffentlich einzige richtige Schaden ist wohl hinter dem hinteren Getriebeflansch.

Anhang anzeigen Testfahrt.mp4
 
Hallo Freunde,

Ihr wisst ja vielleicht, dass ich ein großer Freund der Fehleranalyse bin bevor ich die Schraubenschlüssel ansetze und möglicherweise falsche Ersatzteile beschaffe. Eventuell ein Relikt meiner wissentschaftlichen Ausbildung. Bin eben mehr Theoretiker.
Videos wie das oben, habe ich mehrere von dem Wendemanöver vor der Werkstatt mit ungefähr gleichem Informationsgehalt. Vermutlich war das Drehbuch nicht ordentlich genug formuliert. :D
Also habe ich gerade eine weitere Untersuchung angestellt:
Wenn ich das rechte aufgebockte Hinterrad in Fahrtrichtung von Hand drehe, gibt es bei ungefähr jeder ganzen Drehung eine Art kleinen aber relativ leicht zu überwindenden Widerstand verbunden mit einem Klackgeräusch. Drehe ich dann das Rad in die entgegengesetzte Richtung, bekomme ich eine harten Widerstand. Man könnte dies etwa mit dem Verhalten einer Sperrklinke bei einem Zackenrad (Rücklaufsperre) beschreiben.
 
Hallo Jürgen,

dann kannst du den Antriebsstrang der Vorderachse schon mal ausschließen. Konntest du das Klacken lokalisieren? Kommt es aus dem Differenzial oder Abtrieb Getriebe? Wenn es aus der Achse kommt, kannst du durch die Füll-/ Ablassschraube prüfen, ob da lose Teile liegen. Bei Geräuschen vom Getriebeabgang ist der Aufwand um einiges höher.
Hast du das andere Hinterrad auch mal probiert? Vielleicht befindet sich das Corpus Delicti im Portal.

Ansonsten befürchte ich, dass eine lose Schraube im Schubkugelgehäuse ihr Unwesen treibt.

Gruß Alex
 
Hallo Alex, Helmut,
seid Ihr die letzten verbliebenen wissbegierigen oder sitzen hier mehr schmunzelnde Mitleser vor dem Bildschirm.
Naja, egal.
Das Öl des Hinterachsdifferenziales habe ich abgelassen und mir kamen keine Brocken entgegen.
Der Versuch mit einer Kamera in die Achse zu schauen brachte mir nicht die gewünschte Bestätigung, dazu ist leider die in die Jahre gekommene Kamera zu groß und kann nicht genügend um die Ecke schauen.
Was man sieht ist nur dies:

Anhang anzeigen WIN_20250624_16_41_54_Pro.mp4

Alex, da Du ja nur auswerten kannst, was ich Dir schreibe hier noch weitere Beobachtungen die ich Dir / Euch vorenthalten hatte. Das Klacken kommt
1. in ganz regelmäßigen Abständen. Damit schließe ich ein loses sich verklemmendes Teil, zb. eine lose Schraube in der Schubkugel oder sonstwo aus.
2. genauso wenn man statt am angehobenen rechten am linken angehobenen Hinterrad dreht.
3. nach relativ genau einer Drehung eines der beiden Räder um 340°
4. eher aus dem hinteren Bereich des Antriebsstranges

Derzeit habe ich eine entsprechend große Vermutung / Hoffnung (>90%) für den Fehler. Und wenn es dieser ist liegt das Ersatzteil schon die ganze Zeit in meinem Lager unter dem Unimog.
Tja, wenn Ihr jetzt wüßtet wie riesig und reichhaltig meine Werkstatt und Ersatzteillager auf 19qm sind.