Hallo Zusammen,
Weil neu hier zunächst einmal vorstellen:
Ein U411 alte Achse mit Luftdrücker.
Eingesetzt wird der gute seit über 50 Jahren (Baujahr 59) im Weinbaubetrieb meiner Frau (die allerdings ist 20 Jahre später gebaut
Das MoG wird mind. zweimal die Woche bewegt und arbeitet fleissig.
Fotos folgen auf Wunsch.
Nun zum Problem:
Vor einer Woche ging die Bremse vorne rechts fest. Also wurde aufgemacht und beide vorderen Bremszylinder getauscht. Ein Bremszylinder hat innen Laufspuren, der zweite liegt nun geputzt im Regal. Darufhin konnte man zwar bremsen, selbige liessen auf der Vorderachse aber nicht mehr locker (keine Ahnung ob das auch vorher schon so war), die Anschläge sind korrekt eingestellt. Daraufhin habe ich auch den Hauptbremszylinder getauscht. Leider löste das das Problem nicht.
Beim Entlüften fällt Folgendes auf:
Die Hinterachse lässt sich problemlos Durchspülen und bremst wie sie soll.
Die Vorderachse benötigt erheblichen Pedaldruck zum Durchspülen. Entsprechend baut sie beim Bremsen zwar Druck auf, dieser entspannt sich aber beim Lösen des Pedals nur seeeeehr langsam. Wenn die Vorderachse so aufgepumpt ist, das Pedal gelöst und ich einen der Radbremszylinder an der Entlüftungsschraube öffne, werden sofort beide Bremsen der Vorderachse frei, die Leitung von einer zu anderen Vorderseite ist also frei.
Das bedeutet für mich, dass die Hinterachse komplett, die Radbremszylinder und beide Ableitungen zur Vorderachse in Ordnung sind, der Hauptbremszylinder auch tut was er soll, aber die Leitung vom Verteiler in Richtung Vorderachse verengt/verstopft sein könnte.
Meine Frage an Euch:
Weitere Ideen? Oder gibt es Ecken wo sich gerne mal eine Verengung / Verunreinigung ereignet?
Weil neu hier zunächst einmal vorstellen:
Ein U411 alte Achse mit Luftdrücker.
Eingesetzt wird der gute seit über 50 Jahren (Baujahr 59) im Weinbaubetrieb meiner Frau (die allerdings ist 20 Jahre später gebaut
Das MoG wird mind. zweimal die Woche bewegt und arbeitet fleissig.
Fotos folgen auf Wunsch.
Nun zum Problem:
Vor einer Woche ging die Bremse vorne rechts fest. Also wurde aufgemacht und beide vorderen Bremszylinder getauscht. Ein Bremszylinder hat innen Laufspuren, der zweite liegt nun geputzt im Regal. Darufhin konnte man zwar bremsen, selbige liessen auf der Vorderachse aber nicht mehr locker (keine Ahnung ob das auch vorher schon so war), die Anschläge sind korrekt eingestellt. Daraufhin habe ich auch den Hauptbremszylinder getauscht. Leider löste das das Problem nicht.
Beim Entlüften fällt Folgendes auf:
Die Hinterachse lässt sich problemlos Durchspülen und bremst wie sie soll.
Die Vorderachse benötigt erheblichen Pedaldruck zum Durchspülen. Entsprechend baut sie beim Bremsen zwar Druck auf, dieser entspannt sich aber beim Lösen des Pedals nur seeeeehr langsam. Wenn die Vorderachse so aufgepumpt ist, das Pedal gelöst und ich einen der Radbremszylinder an der Entlüftungsschraube öffne, werden sofort beide Bremsen der Vorderachse frei, die Leitung von einer zu anderen Vorderseite ist also frei.
Das bedeutet für mich, dass die Hinterachse komplett, die Radbremszylinder und beide Ableitungen zur Vorderachse in Ordnung sind, der Hauptbremszylinder auch tut was er soll, aber die Leitung vom Verteiler in Richtung Vorderachse verengt/verstopft sein könnte.
Meine Frage an Euch:
Weitere Ideen? Oder gibt es Ecken wo sich gerne mal eine Verengung / Verunreinigung ereignet?