Dobry Vecher!
Wer neulich im Spiegel mal den Bericht über den Verkehr bei uns gelesen hat, wird verstehen, dass es das Ziel eines Unimogbetreibers in Russland nur sein kann, bei einem Schaden möglichst schnell von der Straße zu kommen, und dabei auch möglichst alle Utensilien (Zugfahrzeug und Anhänger) auf einen Schlag mitzunehmen und in Sciherheit zu bringen.
So stellte ich im Forum das Thema "Druckluftversorgung beim Abschleppen2 zur Diskussion und bekam auch Anregung für eine Lösung, die gerade in der Mache ist. Werde daruaf später noch zurück kommen.
Jetzt wären gute Ratschläge für eine Abschleppstange gefragt. Die vernünftige Lösung von einem Unimogler im Rheingau hänge ich mal an diesen Beitrag dran. Aber beim Durchlesen meiner speziellen Anforderungsliste versteht ihr, wieso das für unsere Verhältnisse noch nicht ganz der wahre Jakob ist.
Eine Unimog-Abschleppstange für die russischen Verhältnisse sollte folgendem Lastenheft genügen:
- Stabilität;
Unimog mit beladenem Anhänger sollte auf einen Schlag an den Haken genommen werden; die Bremsprobleme und ihre Lösung waren ja Gegenstand eines anderen Beitrages;
- Anhängezugöse gegenüber Zugfahrzeug 70mm Durchmesser, gegneüber Unimog normaler EU-Standard; die meisten älteren LKWs haben noch Zughaken, ähnlich der Nato-Kupplung; und die Fahrer dieser Vehikel sind auch gewähnlich besonders hilfsbereit;
- Gut mitzufürhen und unterzubringen;
Dazu müsste die Abschleppstange zweiteilig konzipiert werden; die Lösung auf dem Bild ist für deutsche Verhälntisse gut, weil da die Länge (ca. 145 cm = Breite der Pritsche) der Abschleppstange in der Regel genügt. Bei unseren abschleppfreudigen KAMAZ, MAZ, ZIL, URAL, GAZ, UAZ genügt die Länge nicht, denn oft sitzt die hakenförmige Anhängekupplung zu tief unter der Pritsche. Außerdem geriete die ganze Abschleppaktion für den Unimog-Piloten zu einem Blindflug hinter der Brodwand des Schleppfahrzeuges!
Deshalb dachte ich an eine zusammensteckbare Abschleppstange mit ca. 2,70 m Nutzlänge, anstatt ca. 1,40 m, so wie die in D im Kfz-Handel vertriebenen für PKW bis zu 3,5 to. Diese könnte dann in zwei Teilen genauso an der Pritsche untergebracht werden, wie die auf dem Foto.
- Was haltet Ihr davon?
- Wie stark sollte das dünnere Rohr sein, das beim Zusammenstecken in das stärkere geschoben und mit einem gesicherten Bolzen gehalten wird, sein?
- Zulassungsfragen spielen hier zunächst mal keine große Rolle!
- Wer hat schon eine ähnliche Lösung?
Spasibo! Karl
Wer neulich im Spiegel mal den Bericht über den Verkehr bei uns gelesen hat, wird verstehen, dass es das Ziel eines Unimogbetreibers in Russland nur sein kann, bei einem Schaden möglichst schnell von der Straße zu kommen, und dabei auch möglichst alle Utensilien (Zugfahrzeug und Anhänger) auf einen Schlag mitzunehmen und in Sciherheit zu bringen.
So stellte ich im Forum das Thema "Druckluftversorgung beim Abschleppen2 zur Diskussion und bekam auch Anregung für eine Lösung, die gerade in der Mache ist. Werde daruaf später noch zurück kommen.
Jetzt wären gute Ratschläge für eine Abschleppstange gefragt. Die vernünftige Lösung von einem Unimogler im Rheingau hänge ich mal an diesen Beitrag dran. Aber beim Durchlesen meiner speziellen Anforderungsliste versteht ihr, wieso das für unsere Verhältnisse noch nicht ganz der wahre Jakob ist.
Eine Unimog-Abschleppstange für die russischen Verhältnisse sollte folgendem Lastenheft genügen:
- Stabilität;
Unimog mit beladenem Anhänger sollte auf einen Schlag an den Haken genommen werden; die Bremsprobleme und ihre Lösung waren ja Gegenstand eines anderen Beitrages;
- Anhängezugöse gegenüber Zugfahrzeug 70mm Durchmesser, gegneüber Unimog normaler EU-Standard; die meisten älteren LKWs haben noch Zughaken, ähnlich der Nato-Kupplung; und die Fahrer dieser Vehikel sind auch gewähnlich besonders hilfsbereit;
- Gut mitzufürhen und unterzubringen;
Dazu müsste die Abschleppstange zweiteilig konzipiert werden; die Lösung auf dem Bild ist für deutsche Verhälntisse gut, weil da die Länge (ca. 145 cm = Breite der Pritsche) der Abschleppstange in der Regel genügt. Bei unseren abschleppfreudigen KAMAZ, MAZ, ZIL, URAL, GAZ, UAZ genügt die Länge nicht, denn oft sitzt die hakenförmige Anhängekupplung zu tief unter der Pritsche. Außerdem geriete die ganze Abschleppaktion für den Unimog-Piloten zu einem Blindflug hinter der Brodwand des Schleppfahrzeuges!
Deshalb dachte ich an eine zusammensteckbare Abschleppstange mit ca. 2,70 m Nutzlänge, anstatt ca. 1,40 m, so wie die in D im Kfz-Handel vertriebenen für PKW bis zu 3,5 to. Diese könnte dann in zwei Teilen genauso an der Pritsche untergebracht werden, wie die auf dem Foto.
- Was haltet Ihr davon?
- Wie stark sollte das dünnere Rohr sein, das beim Zusammenstecken in das stärkere geschoben und mit einem gesicherten Bolzen gehalten wird, sein?
- Zulassungsfragen spielen hier zunächst mal keine große Rolle!
- Wer hat schon eine ähnliche Lösung?
Spasibo! Karl