Berufskraftfahrerweiterbildung

sascha406

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26. Feb. 2006
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Westendorf
Hallo,

ich hätte eine Frage an das Forum;

Ab September diesen Jahres gilt doch das neue "Berufskraftfahrerqualifizierunggesetz" oder so ähnlich
Gelten diese Vorschriften auch für Kraftfahrer die diese
Tätigkeit "nur" als 400 ¤ Job ausführen?

Ich freue mich auf eure Antworten

Gruß

Sascha
 
Hallo Sascha
Das Gesetz gilt für alle die in diesem Beruf tätig sind, unabhängig vom verdienst.
Ab dem Stichtag 10.09.2008 (Bus) bzw. ab dem 10.09.2009 (Lkw) muss jeder Fahrer, der eine neue Fahrerlaubnis anstrebt eine Grundqualifikation nachweisen.

Eine nach den oben genannten Stichtagen erworbene Fahrerlaubnis berechtigt ohne Grundqualifikation bzw. beschleunigte Grundqualifikation nicht mehr dazu, gewerblich
als Fahrer im Güter- oder Personenverkehr tätig zu sein.

LKW/Bus-Fahrer die vor dem Stichtag die Fahrerlaubnis erworben haben, müssen bis 2013 (Bus) 2014 (LKW) eine Weiterbildung nachweisen können.

Hier bei der BAG kannst du es auch noch mal nachlesen.
Diese Zeitgenossen werden dies dann überprüfen

http://www.bag.bund.de/cln_010/nn_45960/sid_999BFDE4DB158E0D23DFE0AF4541AAA4/SharedDocs/FAQ/DE/Fahrpersonalrecht/BerufskraftfahrerQualGesetzuVerord__06.html__nnn=true


Ich hoffe deine Frage ist damit beantwortet
 
Hallo,

Danke für Deine schnelle Antwort

Dann wird der 400¤ Job als Fahrer wohl auch bald
uninteressant.
Ich glaube nicht das sich die Aushilfsfahrer zu so einer
Schulung hinreißen lassen.

Gruß

Sascha
 
Gute Frage Sascha, gute Antwort Claus! :)

Auch wenn es mich als Nicht-Berufs LKW Fahrer ja nicht persoenlich betrifft (mit altem 3-er FS), so zeigt es doch wieder dass unsere deutsche Regulierungswut nur zur Abwanderung von Arbeitsplaetzen ins Ausland fuehren wird.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die EU-Leihfahrer aus Tschechien und Polen so eine Qualifizierung nachweisen muessen ...

:cry:

-Martin-
 
Ich denke das nicht, denn die Interesse an Qualifizierten Fahrern steigt sehr an.
Viele Firmen setzten wieder auf die Deutschen Spediteure.
Ich bin mittlerweile schon 15 Jahre auf dem Bock, und wenn ich sehe was da zum Teil auf dem LKW sitzt, dann muss ich mich wirklich schämen.
Die haben die ganze Berufsparte kaputt gemacht.
So kommen wieder Farer her die wenigsten ein bisschen Ahnung von dem Job haben.
Die eingefleischten Fahrer die das aus überzeugung machen, und auch ihren job wirklich ernst nehmen steigen wieder im wert, und die Löhne werden ansteigen.
Ich bin davon überzeugt das die Weiterbildung die Speditionen übernehmen werden.
ebenfalls bei den Aushilfsfahrer, denn die sind noch gesuchter als es jetzt schon ist.
Ich sehe das Problem bei uns, einen wirklich zuverlässigen aushilsfahrer zu finden ist nicht leicht und wenn man einen hat muss man ihn pflegen.
 
Guten Morgen,

@ Klaus
nicht das ich falsch verstanden werde :) . Ich begrüße es genauso wie Du sehr das die Fahrer weitergebildet werden und somit auch die Strassen sicherer werden. Wir arbeiten schliesslich in einer schnelllebigen Zeit, insbesondere im Bereich Logistik. Aber eben genau der Punkt den Du selber beschreibst, nämlich noch Aushilfsfahrer in ausreichender Zahl heranzubekommen sehe ich eher skeptisch. Und es ist nunmal so, dass viele Firmen mittlerweile auf Aushilfsfahrer angewiesen sind.Mag sein das größere Speditionen diese Maßnahmen mit - oder sogar ganz finanzieren, aber die kleineren werden das sicher nicht leisten können.

Gruß
Sascha
 
Hallo Sascha
Ich hab mich noch etwas Schlau gemacht, und so wie ich das rausgelesen habe ist das nicht einmal so teuer.
Es sei denn man macht die Beschleunigte Grunqualifikation, denn da muss man an einen Lehrgang Teilnehmen.
Hier habe ich mal was von der SVG gefunden, ist sehr Informativ

http://www.giessen-friedberg.ihk.de/Geschaeftsbereiche/Standortpolitik/Anlagen/EU-Berufskraftfahrer.SVG.pdf

Und hier noch was vom TÜV über die Prüfungsauflagen:

http://www.giessen-friedberg.ihk.de/Geschaeftsbereiche/Standortpolitik/Anlagen/EU-Berufskraftfahrer.SVG.pdf

Wie gesagt, ich denke das man das wieder herausbekommt weil dann die Löhne deswegen wieder ansteigen.
Jeder halbwegs vernünftige Fahrer und Aushilfsfahrer wird nicht diese Qualifikation machen und dann für einen Hungerlohn fahren, wie es zum Teil zur Zeit üblich ist.
Deine Bedenken sind da durchaus berechtigt, ich würde mich dann auch, bevor ich eine Qualifikation mache, mal bei diversen Spedis kundig machen wie es damit aussieht, zwecks lohn, Übernahme der kosten etc.
Die Spedis wo da nicht mitziehen wird es irgendwann mal einholen.
Ich hoffe seeeeeehr auf Besserung
Aber schlimmer kann es wohl kaum werden :D

Noch ein kleiner Nachtrag zu den Leihfahrer aus dem Ausland.
Dieses Gesetz gilt für jede Spedi die in Deutschland angemeldet ist und Fahrer beschäftigt.
Das heisst auch für die Herren aus den Billig Ländern, denn es ist wie mit dem Führerschein, wenn die Spedi ein Fahrer beschäftigt der kein Führerschein besizt, haftet sie mit

Da der Staat in letzter Zeit immer härter durchgreift wird das sicher nicht Billig.

Ich selber bin mal gespannt wie das ganze ausgeht.

Allzeit Gute Fahrt
 
Hallo,

leider wird in der neuen Regelung nicht nur die Fortbildung verlangt, sondern auch bei Neuerwerb des Lkw Führerscheins eine größere (längere) Ausbildung nötig.
So kostet dann der CE nicht mehr ca 3000¤ sondern etwa das doppelte.
In einem kleinen Handwerksbetrieb wird das zum Problem!
Auszubildende FS B -> nur bis 3,5to
FS CE -> schweine Teuer, nicht machbar.....

Bin mal gespannt wo dies noch hinführt.

Zum glück bin ich im Besitz von CE und mein Bruder noch vor Sept.


Grüße Daniel
 
Weshalb sind aber alle Handwerker etc. ausgenommen ? Verlorene Ladung etc wächst doch meist auf deren Mist, oder ?

Grüße
 
Vielleicht liegt es auch daran das in Deutschland zuviele Verkehrsteilnehmer nicht fähig sind, sicher ein Fahrzeug zu führen.
Da ist es egal was es für ein Fahrzeug ist, ob PKW LKW oder Motorrad.
Das problem ist der Mensch nicht das was der Mensch fährt :!: :!: :!:
Da wird immer nach den Schwarzen Schafen gemessen, das ist schon etwas Armseelig :!:
Man kann ja auch nicht sagen das alle Mütter ihre Kinder verhungern lassen, nur weil es in letzter Zeit öfters vorgefallen ist.
Wenn ich sehe was auf der Strasse herumfährt, egal was, die keine Ahnung habe von dem was sie machen, da stellt sich mir alles auf.
Ich bin auf jeden Fall für die Ausbildung.
Es ist klar das es sich einige nicht mehr leisten können und wollen. AAAAAAAber dann werden die Fahrer knapp und somit steigt dann auch endlich mal der Lohn.
Stellt euch vor, da gibt es Spedis die zahlen einem Fernfahrer 1300 ¤ Brutto im Fernverkehr.
Das heisst die ganze Woche auf Achse und druck im Genick ohne Ende.
Mal Ehrlich, um das Geld Arbeitet nicht mal ne Putzfrau.
Es geht darum nicht nur um die Ladungssicherung, sondern auch um die Technik und alles was in dem Job nötig ist, und das ist schon etwas mehr als das Lenkrad festhalten.
Rechtlich gesehen sind 80% der Berufskraftfahrer Hilfsarbeiter.
Wenn das zb in der Autowerkstatt auch so wäre könnt ihr euch vorstellen was dann abgeht.

Soweit mal ein kleiner Einblick in die Realität des Deutschen Kraftfahrers.
Wie gesagt ein kleiner Einblick
 
Servus,

ich vertrete offen die Meinung das 90% aller reinen Autofahrer beim geradeaus fahren zu 105% gefordert sind. Beim abbiegen, einparken oder vorrausschauenden fahren steigt die Anforderung ins unermessliche und kann nicht erbracht werden.
Mit legalen Mitteln ist das leider nicht zu bekämpfen.
Wenns auf der Autobahn klemmt liegts fast immer am Autofahrer.
Wenn sich dann Verbände wie ADAC vehement dagegen wehren das Autofahrer ab 50 oder 60 zur regemlässigen Gesundheits- Kontrolle müssen dann setzt bei mir alles aus.


Gruß Eiko
 
Richtig Eiko
Wenn jemand einen LKW oder Bus führerschein macht, muss er alle 5 Jahre zur Untersuchung. Die wo den alten Führerschein besitzen müssen ab dem 50. Lebensjahr zur Untersuchung.
Warum kann man das nicht bei allen Führerscheinklassen einführen.
Es muss ja nicht von Anfang an sein, aber ab 60 würde es sicher Sinn machen
 
Hi,
Wenns auf der Autobahn klemmt liegts fast immer am Autofahrer.
Auch ne Meinung.
Fakt ist, wenn ein LKW-Fahrer und ein PKW-Fahrer gleich rücksichtslos fahren ist der PKW fahrer tot.
Da is es völlig wurscht, ob da jetzt "der PKW"-Fahrer angeblich überfordert ist (m.E. gehören wie in der einen Musterstadt die allermeisten Ampeln und Verkehrsschilder abgeschafft, damit alle Fahrer wieder mal gefordert werden und aktiv am Verkehr teilnehmen!).
Die A3 Nürnberg-Frankfurt hab ich sechs jahre als Wochenendpendler erlebt - und überlebt! Was auf der Strecke alles andre als normal ist. Nicht nur einmal gabs quietschende Reifen - egal ob bei mir oder den andern in der Kolonne - hinter den rücksichtslos rausgezogenen LKW und Bussen!
Eine löbliche Ausnahme mußt ich wirklich feststellen - entgegen deren sonstigen Landsleuten (auch wenns jetzt nach Schubladendenken ausschaut - reale Beobachtung) verhalten sich die Sattel mit den Smiley am Trailer ("Friends on the road") wirklich fair - über sehr viele andre wäre eine Aussage nicht druckreif. Egal ob mit 80 durch Schneetreiben mit Sichtweite 10m, egal ob im Überholverbot Wertheim-Marktheidenfeld direkt vor einem rausgezogen wird, egal ob in der Baustelle Aschaffenburg erst kurz vor einem mittig über beide Spuren gezogen wurde (den Knaller gabs sogar mal Freitags im dicksten Verkehr auf der Gegenspur).
Ja, Eiko, es ist wohl wirklich nicht verkehrt, wenn die, die das größte Gefahrenpotenzial darstellen - und das sind def. nicht die PKW - , als erste an die Kandarre genommen werden.

mfG
Axel
 
Hallo zusammen,

ich sehe das ganze Problem von zwei Seiten:
1. frage ich mich, ob es sich für mich weiter lohnen kann, meinen Busführerschein verlängern zu lassen, wo ich ihn nur seltenst nutze...
2. werden wir in den HiOrgs - allen voran den Feuerwehren, die ja leider in vielen Bereichen auf etwas schwerere Fahrzeuge angewiesen sind, enorme Probleme haben, GEÜBTE Fahrer zu finden - denn auch wenn für das Führen eines Feuerwehrfahrzeuges die Regelung nicht gilt: wie sicher kann wohl jemand einen 12- oder "Mehrtonner" lenken, wenn er nur auf ein paar Kilometer im Jahr kommt?
1200+ schrieb:
...Wenns auf der Autobahn klemmt liegts fast immer am Autofahrer.
Wenn sich dann Verbände wie ADAC vehement dagegen wehren das Autofahrer ab 50 oder 60 zur regemlässigen Gesundheits- Kontrolle müssen dann setzt bei mir alles aus.
Also nachdem ich selbst jahrelang gewerblich auf der Straße war und jetzt immer noch mit unterschiedlich großen Wohnmobilen oder einem Mog oder eben Feuerwehrfahrzeugen unterwegs bin, möchte ich diese Verallgemeinerung nicht stehen lassen:
Klar gibt es viele "Trottel" auf Rädern, aber ich denke, dass sie sich ziemlich gleichmäßig von 0,2 bis 40 Tonnen verteilen - schlimm ist nur, dass...
1. die wenigen "Trottel" halt auffallen und alle anderen nicht
2. dass natürlich bei eine T mit 40 Tonnen unterm A... die Folgen ganz anders aussehen, als wenn ich mit zwei Rädern und 200 kg über die Leitplanke segle...

Also: nehmt Rücksicht, verzeiht anderen ihre Fehler, bremst auch mal für einen ausscherenden LKW, auch, wenn er dann 8 Minuten braucht, um rechts wieder Platz zu finden und geht nicht davon aus, dass ihr keine Fehler macht ;-)

MfG Maatsch

...und noch etwas: macht es doch nicht am Alter fest: ich bin davon überzeugt, dass viele auch junge Verkehrsteilnehmer eher einen Psychocheck als eine Gesundheitskontrolle benötigten - denn die Einstellung macht wohl deutlich mehr aus - und Erfahrung kann durchaus das ein oder andere Gebrechen ausgleichen.
 
Gleich mal sorry, wenn mir da der Gaul durchgeht.
Aber als Gegenbeispiel für
Wenns auf der Autobahn klemmt liegts fast immer am Autofahrer.
hier mal der härteste Fall in der Zeit:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,315781,00.html
Wurde in der Früh um kurz nach vier um die Unfallstelle herumgeleitet. Mir liefs heiß und kalt den Rücken runter als ich um sieben in den Nachrichten hörte, was abgegangen war, v.a. nachdem ich bis dahin mehrfach großes Glück gehabt hatte.
Bin froh, das es in unserm FFW-Bereich keine Autobahn gibt.
Wer so was macht is für mich ein Mörder.

mfG
Axel

PS: Das fünfmonatige Kind hat man erst sehr, sehr spät im ausgebrannten PKW-Wrack gefunden . . . . .
 
Ja man kann es drehen wie man will.
Am ende ist es immer der Mensch der den Fehler macht.
Ob ein LKW in ein Stauende rast oder ein PKW in eine Schülergruppe, ist für mich beides extrem.
Der Sinn der Sache ist solche Sachen zu vermeiden. Aber es klappt nicht wenn man nur ein Teil der Verkehrsteilnehmer ran nimmt.
Es müssen alle mitmachen.

Es hört sich immer so an, der LKW fahrer ist der Mörder und gehört von der Stasse.
Nun die Strasse ist dann sehr Leer genauso wie Tank und Kühlschrank.
Diese Diskussionen gehen mir auf den Sack.
 
Servus,

dass das Zerstörungspotential bei einem LKW erheblich größer wie bei einem PKW ist steht außer Frage. Allerdings fürchte ich eher durch den Fehler eines PKW- Fahrers wie durch einen Fehler des LKW- Fahrers zu verunfallen.
Sehr viele LKW- Fahrer können mit ihrem Gespann erheblich besser, und vor allem verantwortungsvoller, umgehen wie PKW- Fahrer mit dem PKW Solo.
Selbst im Mog auf der Landstraße oder innerorts wir mir oft die Vorfahr genommen.Hauptsache der PKW- Fahrer is noch aus seiner Ausfahrt raus, egal was der LKW/Mog/ Traktor macht. Dies führt natürlich zum umdenken bei Fahrern größer Fahrzeuge.

"Ewig lang" hinter einem LKW herfahren zu müssen ist natürlich nervtötend und ärgerlich, aber LKW's fahren nicht ihr eigenes Zeug spazieren sondern Produkte für viele! Vor allem von Seite der PKW- Fahrer mangelt es sehr stark an tolleranz im Straßenverkehr!


Gruß Eiko
 
Selbst im Mog auf der Landstraße oder innerorts wir mir oft die Vorfahr genommen.Hauptsache der PKW- Fahrer is noch aus seiner Ausfahrt raus, egal was ...
naja, das is ein Problem, das auch wieder egal-von-wem durchgezogen wird. Glaub nicht, was ich teils für Zustände kriegen könnt, wenn ich auf der freien Landstraße mit meinem 80km/h-Rennwagen manchem Städtern den Kofferraum verzieren könnt. Da kommt wieder das Problem von oben - die können nicht fahren, weil es ihnen von allen möglichen und und unmöglichen "Hilfsmitteln" abgenommen wird - von der Verkehrsregelung rein über Ampeln - nix rechts-vor-links - bis zum einlullenden Tempomaten-Fahrerassistenz-Dingsbumms-System (die einschüchternden Starenkästen nicht zu vergessen). Nein - ich bin nicht der beste Autofahrer (wie es wo anders vom Röhr behautet wird). Den gibt es NICHT! Mir stinkts nur wie selbstherrlich manche auf der Straße eiern, und sich dabei einbilden, andere nach belieben einschränken und diktieren (um nicht zu sagen drangsalieren) zu können. :evil:
Aber es gibt Gefahrenpotenzial - Eiko, da magst Du durchaus recht haben, das fängt dann wohl aber (egal bei welchem Fzg.) nen halben Meter HINTER dem Lenkrad an. Von der Fzg-Masse allerdings potenziert...

mfG
Axel

PS:
LKW's fahren nicht ihr eigenes Zeug spazieren sondern Produkte für viele
geht hier zu weit - aber: Eine ehemalige Nachbarin von uns war in der Disposition und hat mir mal geflüstert mit wieviel % Auslastung die Kisten des öfteren rumfahren und die Straßen zumachen . . . . . :rums:
 
Moggälä schrieb:
Eine ehemalige Nachbarin von uns war in der Disposition und hat mir mal geflüstert mit wieviel % Auslastung die Kisten des öfteren rumfahren und die Straßen zumachen . . . . . :rums:

Nun das lag wohl an der Disposition :D :D :D :D :D

Klar mehr Masse mehr Gefahrenpotential ergo Berufskraftfahrerweiterbildung :!: :!:

Übrigens Strassen zu machen, es ist immer wieder erstaunlich wieviele aus dem Gleichen Ort die gleiche Arbeitsstelle haben und die gleichen Arbeitszeiten haben, und dann fahren sie jeden Tag hintereinander her wenn sie zur Arbeit fahren

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