Der 60 Jahre Unimog Thread von Wörth

Peter_Bimek

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03. Sep. 2002
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Hallo,

wir sind am Dienstag bei stömenden Regen auf einen Campingplatz bei Wörth aufgeschlagen.
Morgen wollen wir uns auf dem Mercedesgelände vom Eventmangement überraschen lassen. Ich werde berichten ob es außer Dixies auch noch Frischwasser und Strom gibt.

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Peter und Hannelore
Willi und Helga
 
Hallo,

wir sind auf der Stellwiese angekommen.
Nach dem Absammeln von Unrat ( :( Flaschen, Schuhe, Hasenskelett :( ) haben wir unseren Platz eingenommen.
Es gibt definetiv keinen Strom. Der Rest wird sich finden.

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Peter
 
Hallo Kollegen,
bin eben in Brigachtal bei den Schwarzwald-Baar -Moggler aus der wunderbar warmen Dusche raus. Wir mussten auch keinen Platz aufräumen und haben ein ganz tolles Fahrgelände :lol:
Inzwischen habe ich rund 70 Fahrzeuge gezählt, mal sehen was der Sonntag bringt.
Gruß
Ralf
 
Wir sind jetzt auch wieder zu Hause, die Fahrt war ganz pannenfrei, außer das der Anlasser in Pirmasens nach der rast kurzzeitig nicht mehr wollte..

Das Gelände selber war gar nicht so schlecht, vor allem mit dem schönen Hubbel am Eingang.., von der Organisation hätte ich mir aber mehr erhofft, ein kleines Frühstück am Samstag Morgen, zumbeispiel, und dieses Flutlicht war dem guten Schlaf nach der Anstrengenden Hinfahrt auch nicht gerade zuträglich, und die Schlange am Barbecue.. naja..

Aber das Fest im Werk war interessant, nur das mit den Bons.., und das sich die Organisatoren mehr Mühe gegeben haben dafür zu sorgen das die Unimogs alle akurat in einer Linie stehen, als sich mal ordentliche Gedanken wegen dem Campingplatz zu machen.., naja, alles in allem war es ein schönes Wochenende..

"aber dennoch hat sich Bolle, janz köstlich amüsiert.."
 
Wir sind nun auch aus Wörth zurück.Es war ein schönes Wochenende,wir haben viel gesehen,haben viele Eindrücke mit nach Hause genommen.
Der Campingplatz war nicht gerade 5 Sterne wert,aber ausreichend.
Das Barbecue war das Geld wert. :lol:
Gruß aus dem Bergischen Land Antje,Bianca,Tilo und Andreas
 
Hallo,

bin nun auch aus Wörth zurück.
Für die Besucher war es bis auf die unglückliche Sache mit den Bons bestimmt ganz gut.

Für die Mogler, die wie ich z.B. mitm 2010 über 250km auf eigener Achse angereist sind gab es überhaupt keine Wertschätzung seitens Mercedes, es ist ein Witz, dass es auf bzw. vor dem Campinggelände keine organisierten oder "fliegenden" Händler gab bei denen man mal etwas Trinkbares kaufen konnte.
Aber dieser Mangel an dem Campiggelände wurde ja vorher bekannt gegeben.

Am anderen Morgen gab es nach der Überführung aufs Werksgelände und dem Fahrzeug abstellen noch nicht einmal die Möglichkeit einen Kaffee oder ein Brötchen gegen Bargeld zu tauschen. Lachhaft!

Um Punkt 10.00Uhr gab es Bons, aber erst um 10.15Uhr kalte Getränke und eine Bratwurst zum Frühstück.
Meine Frage nach Kaffee und Kuchen konnte mir keine Servicekraft beantworten. Hat es aber irgendwo gegeben.

Aufm Weg über das Gelände habe ich >10 Muttern und abgerissene Schrauben aufgesammelt, habe ich nachher bei der Qualitätssicherung abgegeben.
Zu den Bons und dem anderen Kram sage ich jetzt nichts...,traurig!

Um 19.00Uhr wieder aufm Campingplatz zurück, kein Grill an keine Getränke vorhanden.
Auf die Frage eines MB-Mitarbeiters, ob es uns den Gefallen hätte, gab es ein paar kräftige Worte von ein paar Moglern und darauf dann Freibier als Versuch der Wiedergutmachung von MB.
Nach dem der erste Andrang so um 21.30Uhr vorbei war habe ich mir dann auch einen Grillteller gegönnt.

Gefallen haben mir die Informationsstände mit den kleinen Filmen in der Produktion und die netten Gespräche in der Entwicklungsabteilung.

Gut war die Zweiwege-Vorführung und die Qualität des Grillfleisches.

Das Beste war aber die An- und Abreise mit einem 60 Jahre alten Unimog über schöne Land- und Bundesstraßen durch Erdbeerfelder und Weinberge.

"Der Weg ist das Ziel"

Gruß
Patrick
 

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Hallo,

gehört hier zwar nicht ganz hin, aber ich zähle zu denen die sich für Aufenau und gegen Wörth entschieden haben.
Eine super Anreise über den Vogelsberg, bestes Wetter, familiäres Flair und jede Menge Geländefahrten, jeder konnte sich austoben. Dazu Duschen und über das ganze Treffen saubere Toiletten!!

Es war schön, daß sich einige zu Aufenau durchgerungen haben. Lob an die Organisatoren, jederzeit wieder.

Markus
 
Hallo liebe Unimogfreunde,
die fehlende Wertschätzung seitens der Fa. Daimler hat eigentlich das ganze Treffen überschattet. Ich habe die Sternfahrt mitgemacht, ich hätte mir gut eine Tasse Kaffee und ein, zwei belegte Brötchen bei der Ankunft im Werk vorstellen können, der finazielle Aufwand dafür hätte im 0,...promille-Bereich der "Unimogstudie" gelegen. Dafür gab es im Museum eine Butterbrezel und eine Tasse Kaffee, die zweite sollte ich schon bezahlen. Wir waren da schon 31/2 Stnden auf den Beinen. Als wir dann mit einer Stunde Verspätung im LKW-Werk ankamen hatte ich ne kleine Erfrischung erwartet, aber wieder nix. In der Schlange anstehen, vorne angekommen keinen Bon..... einfach Scheiße.
Sonst war die Veranstaltung eigentlich schon sehr gut. Aber als Sternfahrt-Teilnehmer hatten wir gar nicht mehr die Gelegenheit alles in Ruhe anzuschauen, da wäre noch ein Tag schön gewesen. Die Prduktion lief auch nicht, na ja so was wie 2001 beim 50-jährigen werden wir wohl nicht mehr erleben.
Grüsse aus dem Sauerland

Klaus Fiebig :(
 
ich war ja leider ohne Unimog ( Anlasser defekt) dort, habe aber dennoch einige Punkte die mir aufgefallen sind:

- elend lange Schlangen an allen Ständen die für die Versorgung mit Essen und Trinken zuständig waren
- Vorführungen zeitgleich aber in entgegengesetzter Richtung
- warum hat man es nicht geschafft für die angemeldeten Teilnehmer die Fahrzeugblätter auszudrucken?
- die Möglichkeit mit einer Drehleiter auf einem Econic eine Runde mitzufahren nahm um 13 Uhr ein abruptes Ende- Mittagspause bis 13.45!! Gehts noch? Wir stande gute 30min in der prallen Sonne bevor der Maschinist runtergebrüllt hat daß um 13 Uhr Mittag ist. Absperrung? Fehlanzeige. Das kann doch nicht wahr sein
- Beschilderung? Hat man wohl vergessen in der Kürze der Vorbereitungszeit...


- gut gelöst fand ich die Aufstellung der Fahrzeuge mit großem seitlichen Abstand. Endlich mal jemand der an die Fotografen denkt!
- gefallen hat mir die bunte Mischung der Baumuster
- der einzige Vorteil für mich von so großen Treffen ist der daß man mal wieder "neue" Fahrzeuge sieht die sonst nicht auf den regionalen Treffen dabei sind

Mein Fazit: immerhin wurde der 60. Geburtstag des Unimog von DC gefeiert, man hätte aber mehr draus machen können
 
Hallo,

zusammengenommen hat es mir in Wörth gut gefallen. Leider habe ich nicht so viele Bekannte getroffen wie ich gerne wollte.
Zum Fest an sich gab es versorgungstechnisch wohl einige Lücken - aber wenn man nicht bei den großen Cateringständen etwas zu essen haben wollte gab es bei eingeschränkter Auswahl aber auch keine Schlange an den weiter entfernten Essensständen.

Wie Thorsten schon gesagt hat, wurde sehr darauf geachtet daß vernünftig eingeparkt wurde damit die Fotografen schöne Fotos machen konnten. Das war eine gute Sache!
Die Hallen waren sehr interessant präsentiert, hier war immer jemand da den man ansprechen konnte wenn man Fragen hatte.
Für mich war neben all den interessanten Unimog Exponaten die Präsentation des Concept Unimogs ein echtes Highlight.

Danke an die Organisatoren (sollte einer hier mitlesen), das war gut gemacht!

Grüße
Stefan
 

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Nachdem sich dieser Thread hier als absoluter Meckerthread entwickelt, möchte ich dem mal vorsichtig Entgegenwirken :D

1. Strom gab es sehr wohl auf dem Campingplatz, ein Verteiler Stand z.B. in der Nähe der Dixis, ein Verlängerungskabel hätte man natürlich dabeihaben sollen

2. Fliegende Händler für Essen und Getränke auf dem Campingplatz wäre meiner Meinung nach "das Wasser zum Bach tragen" gewesen. Der Campingplatz grenzte zum Einen genau an ein riesiges Einkaufszentrum an, zum Anderen gab es zum Abendessen am Samstag ein Grillbuffet und bis 24 Uhr freie Getränke soviel man wollte. Auch das Frühstück am Sonntag war kostenlos und in ausreichender Menge vorhanden. Warum das manchen immer noch nicht reicht kann ich nicht nachvollziehen.

3. Im Werk konnte man so ziemlich jeden Bereich besichtigen, der mit Unimogs zu tun hat, sogar Entwicklungsbereiche wie der Rütteltest. Dass man extra eine Sonderschicht in der Produktion am Samstag laufen lässt dürfte ja wohl keiner erwartet haben.

4. Zwar wurden tatsächlich verschiedene Vorführungen gleichzeitig vorgetragen doch dürfte das bei 4 wiederholungen auch kein all zu großes Problem dargestellt haben.

5. Ich konnte noch nicht einmal die langen Schlangen an den Getränke bzw. Essensstände bemängeln. Dass es bei einer so großen Veranstaltung von 12-13 Uhr natürlich knapp wird konnte man sich ausrechnen und entsprechend zu anderen Zeiten seine Wurst oder den Kuchen ordern. Letzteren gab es übrigens am Ende der Produktionshalle zwischen Halle und Gleise.

Ich für meinen Teil fand die Veranstaltung toll und wundere mich immer mehr, mit welchen Erwartungen und Ansprüchen der eine oder andere Teilnehmer anreist. Wenn man will findet man überall etwas zum Jammern und übersieht leicht die schönen Dinge eines solchen Festes.

Und jetzt viel Spaß beim Reinhauen :lol:

PS: Zum Thema Wertschätzung für 250 km Anreise: Bei meinem Besuch der Traktor WM am Großglockner nahm ich eine Anreise von 500km in Kauf und bekam als Anerkennung ebenfalls nichts. ..
 
Hallo Unbekannter ,
wenn Mercedes das "grösste Unimogtreffen" veranstalten will, muss sich dieses nunmal daran messen lassen. Das hat nichts mit "reinhauen " zu tun. Und einige der älteren Hasen hier haben nunmal den Vergleich zum Treffen 2001 und aus den Berichten heraus gelesen war dieses meilenweit davon entfernt. Jetzt will ich dir einfach zugute halten, das du diesen Vergleich nicht hast :wink:

Gruß Ralf
 
Hallo zusammen ,

Ein gemütliches Treffen bei einer rührigen Regionalgruppe ist IMMER BESSER als ein Groß-Event.

Aber das Jubiläum ist nun mal bei Daimler-Benz in Wörth und da wird kein kumpeliges Mogler-Treffen draus.
Man hat sich im Werk , seitens des UCG und im UNIMOG-Museum Mühe gegeben der Sache angemessen gerecht zu werden.
Bei 12000 vergebenen Besuchertickets (Massenbegrenzung Loveparade etc.) und geschätzten 2000 nicht abgelehnten "Zufallsgästen" ist eine Warteschlange beim Caterer zur Mittagszeit unvermeidbar.
Wer Geduld und genug zu trinken mit brachte hatte ein buntes Programm geniesen können.
Das Rahmenprogramm und die Programm-Höhepunkte waren gut aufgestellt und dosiert.
Ob Familie mit Kindern , UNIMOG´ler von altem Schrot und Korn oder einfach "Tag-der-offenen-Tür-Besucher" - für jeden etwas dabei.

Und trotzdem hatte ich in all dem Trubel Gelegenheit wunderschöne Oldies zu entdecken und alte Bekannte zu sprechen.

Sonntag im Museum war die Stimmung auch gut - trotz Schlange bei Kaffee und Kuchen :wink:

Bis bald bei einem kleineren gemütlichen Treffen , mit Lagerfeuer und Ölfingern :lol:

Gruß Bernd
 
Hallo zusammen!
Ich bin mit LKW&Tieflader und 2xU2010 im Schlepp Freitagnacht los um Samstag morgen nach 500km pünktlich da zu sein und stand an Tor 2
der LKW Einfahrt und bat um Einlass da ich vorher mit der Veranstaltungshotline in Berlin einen gesicherten Abstellplatz für LKW(AXOR)und Tieflader nebst der kostbaren Ladung abgesprochen hatte.
Der "Hausmeister" wusste von gar nix!
Die Hotline war nicht mehr zu erreichen ausserhalb der Geschäftszeiten
(wofür dann eine Veranstaltungshotline?!)
Also draussen abladen und los.
Drinnen im Werk jede Menge Helfer und Einweiser aber niemand den es wirklich interessiert hat ob ich da bin oder nicht.
Keine Anmeldung vor Ort oder sonstwas.Geschweige denn eine Anerkennung als Plakette oder Aufkleber oder Getränkemarken für den Fahrer.Geld hatte ich genug!
Ich hätte nach Baugruppen sortiert aber das ist Geschmackssache.
Ich habe den Eindruck vermittelt bekommen das man das Event durchführt
weil der Mog zum Geschäftsbereich gehört und man das Geld damit verdient aber den vielen Enthusiasten und Bastlern ist man da nicht gerecht geworden.Aber vielleicht haben ja alle daraus gelernt.
 
Hallo zusammen!
Mir hat die Veranstaltung ebenfalls gut gefallen! Nach dreiviertelstündiger Anreise mit dem Unimog, mit Stefan im Gefolge, wurden wir prima auf den Stellplatz eingewiesen und sogar noch gefragt, ob wir beisammen stehen wollen.
Um kurz vor 12 Uhr konnten wir beim Essenstand vor der Service-Abteilung direkt zur Kasse durchmarschieren. Etwas später waren überall lange Schlangen an den Kassen zu sehen, natürlich ärgerlich, bei den vielen Besuchern aber auch nicht zu vermeiden.
Der Einblick in die Entwicklungsabteilung war für mich schon was besonderes. Auch die Zweiwege-Vorführung hat mich fasziniert (besonders der 406 natürlich...)
Wir haben einige Mogs mit einem Aufkleber "60 Jahre Unimog" auf den Türen gesehen (nicht der, den man mit den Unimog-Heften erhielt). Weiß jemand woher man den bekommen konnte oder noch kann?
Gruß
Matthias
 
@rm411
Auch in Gaggenau war nicht alles perfekt. Z.B. wurde mir damals mit Unimog und Wohnwagen mehrmals die Einfahrt aufs Gelände verweigert da einige Helfer falsch informiert waren. In den Duschen gab es nur eiskaltes Wasser und das Wetter spielte auch nicht wirklich mit. Aber das war halt dann so und es war ebenfalls ein schönes Treffen.

@all
Mich wundert es halt, was die Leute mittlerweile von solchen Treffen erwarten. Vor 10 Jahren hatte einer einen Campingstuhl übrig, der andere steuerte eine Gaslampe bei, der nächste brachte ein Kistle Bier und irgendwoher fand sich auch ein Vesper zusammen. Fertig war das gemütliche zusammensitzen auch auf großen Treffen. Und heute? Die Leute regen sich auf dass es kein Strom, keine Einkaufsmöglichkeiten oder Schlangen an den Kassen gibt.

Jedes Treffen lebt doch irgendwie davon, was die einzelnen Leute draus machen. Wenn man will kann man über jedes Treffen meckern oder sich auch einfach nur freuen, dass man so viele Bekannte Gesichter und tolle Unimogs gesehen hat. :D