Der Unimogvirus & Ich - Meine Unimoggeschichte

Liebe UVGler,
zu Ostern gibt es eine erfreuliche UNIMOG-Virus-Gschicht (UVG), sozusagen ein Oster-UVG.
Ich hatte Euch schon ein paar Gschichten erzählt, wie es zu dem einen oder anderen Unimogkauf bei mir gekommen ist. Ich möchte die Reihe fortsetzen und Euch über die Dieselis berichten.
Úm Euch kurz abzuholen, was bisher geschah. Ich hatte meinen ersten UNIMOG restauriert, das Monster als Arbeitsgerät zugelegt, dann konnte ich dem Froschgrinsen nicht widerstehen und es hatte mich auch die Urform angetan, die fehlte noch in meiner Sammlung. Also sollte meine "UNIMOG-Durst" erstmal gestillt sein, sollte man zumindest meinen. Doch weit gefehlt, aber zuerst war da erstmal Ruhe.
Ich war regelmäßig in verschiedenen Portalen unterwegs, da ich ein paar Teile für den Frosch suchte. Als ein 2010er Rahmen angeboten worden, hatte ich zugeschlagen, da ich Streben aus dem Heck gebrauchen konnte und so ein Rahmen ist ja immer gut daheim.
Der Rahmen musste lediglich noch vom Rest des Fahrgestells befreit werden. Zusammen mit dem Verkäufer war dies in einer kurzen Aktion erledigt. Natürlich fand sich zwischendrin Zeit dafür, sich gegenseitig zu beschnuppern und Leidenschaften und die Bestände auszutauschen bzw. was noch ganz oben auf der Wunschliste stehen bzw. was einen interessieren würde. Ich sagte, eigentlich bin ich ganz zufrieden, derzeit wunschlos glücklich, aber wenn, dann würde mich noch eine Schweizer Armee UNIMOG interessieren.
Das wäre noch so ein richtiges Schmankerl für meine kleine Sammlung. Aber das war einfach nur so dahin gesagt.
Aber ich dachte das würde nicht so einfach werden, aber weit gefehlt.
Kurz darauf, beim Stöbern in den üblichen Foren, wurden auf einmal zwei Schweizer Armee Unimogs im Doppelpack angeboten. Mein Herz hüpfte, das Adrenalin schoß durch meinen ganzen Körper und mit leicht zitternden Hand griff ich zum Hörer. Ich war der dritte Anrufer...... :-(, verdammt doch zu spät... mal sehen. Auf alle Fälle unterhielt ich mich hervorragend mit dem Verkäufer, wir waren auf einer Linie. Nichtsdestotrotz war ich der dritte Anrufer. Also musste erstmal mit den beiden anderen geklärt werden, ob ein tatsächliches Kaufinteresse besteht. Ich selbst war mir da mit den Kaufabsichten noch nicht so sicher. Der Verkäufer wollte das Kaufinteresse der anderen Interessenten klären und sich wieder melden... ich dachte mir, ok das wars, aber das Glück war mir hold. Tags drauf klingelte das Telefon. Der erste Kaufinteressent war nur an fertig restaurierten UNIMOGs interessiert, insofern abgesprungen, der zweite war anscheinend jemand vom Beruf "Sohn" und dem Verkäufer unsympathisch und wurde deswegen übersprungen. Also war ich am Zug. Wir einigten uns schnell auf einen Besichtigungstermin. Nur das war nicht ganz so einfach. Der Verkäufer kam aus Regensburg, die Dieselis standen ca. 100 km nördlich von Bamberg, aber auch das wurde pragmatisch geregelt. Wir trafen uns in Erlangen und nahm den Verkäufer mit. Das gab reichlich Gelegenheit sich näher kennenzulernen und Gschichten zu erzählen.

Der Verkäufer hatte ein sehr interessante Vita hinter sich insofern hatten wir reichlich Gesprächsstoff. Die Fahrstrecke verlief wie im Flug und schon standen wir vor der Scheune, in der die UNIMOGs seit ca. 15 Jahren unberührt standen. Mit Herzklopfen stand ich vor dem Scheuentor war ganz gespannt darauf, was sich dahinter verbergen würde. Der typische Edelschrott der gerne als "Scheunenfund" teuer verkauft wird oder wirklich gute Substanz. Als das Scheunentor beiseite geschoben wurde, konnte ich mein Glück kam fassen als ich das herrliche Stillleben sah.







Sicherlich, es waren Restaurationsobjekte, aber in gutem unverbasteltem Zustand. Nur kam nun die Qual der Wahl. Ich wollte eigentlich nur einen, aber für welchen sollte ich mich entscheiden. Der einen war komplett, nur die typischen Fahrerhausecken etwas rostig, und ansonsten im passablen Zustand mit schöner Gebrauchs- Patina. Der andere war eine begonnene Restauration, bei denen das Führerhaus und der Pritschenrahmen bereits sandgestrahlt und feuerverzinkt waren und in Summe in einem besseren Zustand, aber halt zum Teil zerlegt, aber offensichtlich weitestgehend komplett, abgesehen von den Bordwänden.
Der Verkäufer wollte am liebsten beide zusammen verkaufen, ich zwar eigentlich nur einen, aber aufgrund meiner Unentschlossenheit kaufte ich kurzerhand beide. Der Kaufvertrag wurde mit Handschlag besiegelt und anschließend in einem fränkischen Lokal gefeiert. Dann ging es wieder nach Erlangen und von dort an getrennt weiter.

Wegen Abholung der Dieseli drängte nicht die Zeit. Die Scheunenmiete war bis Ende Dezember bezahlt und so hatte ich ca. 4 Monate Zeit, die Unimogs und die Teile abzuholen. Aber natürlich drückte es mich schon sehr, die Dieselis so bald wie möglich heimzuholen. Nur wohin? Ich Stadl standen schon zwei, für mehr reichte der Platz nicht. Also entschied ich mich kurzerhand meinen Tiefgaragenstellplatz zu opfern und im Winter erstmal draußen zu parken.
Als das Unterbringungskonzept stand, ging es dann erstmal ans Heimholen. Mir war klar, dass da mindestestens 3 Fahrten notwendig waren.
Also erstes wollte ich den komplett Dieseli holen. Mehr davon demnächst hier in den UVGs.

Viele Grüße und ein Schönes und Frohes Osterfest
Euer Martin
 

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Der Verkäufer wollte am liebsten beide zusammen verkaufen,...

...ich zwar eigentlich nur einen, aber aufgrund meiner Unentschlossenheit kaufte ich kurzerhand beide.

Moin Martin,

das ist die merkwürdigste "Entschuldigung" die ich je gehört/gelesen habe. :lol:


Frohe Ostern, an Dich und Deine Lieben!
 
Hallo Martin,

so ähnlich erging es mir bei meinem 244DL, eigentlich kam ich nur um Ihn anzusehn aber nach der probefahrt als er mich fragte ob ich Ihn kaufen wolle sagte ich dann auch einfach "Ja"....
Mit dem Unimog auf weiter entfernte Treffen zu fahren ist halt doch nicht das Wahre und so hab ich eben einen Ausfahrts-Oldie :)

gruß
Robert
 
Hallo Martin
Der Verkäufer wollte am liebsten beide zusammen verkaufen, ich zwar eigentlich nur einen,
ich kann dich gut verstehen. Du hast wirklich Glück gehabt, wie sonst will man ein ganzes Leben lang dem quälenden Alptraum entgehen, man hätte den verkehrten gekauft.
Frohe Ostern
 
Lieber Helmut,
vielen Dank für das Verständnis und die Ostergrüße, ich hoffe der Osterhase war bei Dir auch sehr fleißig :D . Du hast die etwaigen Probleme und Alpträume bestens erfasst, aber was gibt es Schöneres, aus der Not eine Tugend zu machen zu können um die Alpträume zu umgehen…..

liebe UVGler und Dieselifans,
wie versprochen möchte ich hier meine Dieseli-Gschicht fortsetzen.
Der Kauf der beiden Dieselis war mit Handschlag besiegelt, dann ging es nachdem nach einigen Wochen die Unterbringungsmöglichkeit vorübergehend geklärt war, ans Heimholen.
Zuerst wollte ich den zusammengebauten Dieseli heimholen. Also Anruf bei dem mittlerweile mir gut bekannten Anhängerverleih, dann gings darum, ein passendes Zugfahrzeug mit großem Kofferraum zu organisieren. Schließlich wollte ich beim ersten mal so viel wie möglich an Teilen mitnehmen. Auch das war gefunden, also ging es wochentags nach der Arbeit die ca. 180 km gen Norden. Normal ist das schnell erledigt, aber mit Hänger kommt einem das schon sehr langsam vor.....
Der Verkäufer hatte den Bauern, bei dem die Diesels in der Scheune untergestellt war, informiert und der erwartete mich bereits mit Frau und Sohn, die beim Aufladen behilflich waren. Insofern waren die Anbauteile vom Dieseli wie Verdeck, Sitze und die anderen Teile des zweiten teilzerlegten Dieselis schnell verstaut. Außerdem erwies sich die Rangierstange mit Pkw-Maul, die beim Kauf mit dabei war, als sehr hilfreich. Damit hab ich den Dieseli aus der Scheune gezogen und ihn in geeignete Position gebracht, um den mit der Seilwinde auf den Hänger zu ziehen.

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Jetzt musste der Unimog noch verzurrt werden und dann ging es wieder die 180 km zurück. Ein bekanntes wohliges Gefühl stellte sich wieder ein und es kam mir fast wie ein Dejavu vor, da ich dieses Ritual schön öfters praktiziert hatte. Das Objekt der Begierde gut am Hänger verzurrt, das zusätzliche Gewicht hinten drauf dann doch deutlich spürbar, der Dieseli grinste mich im Rückspiegel mit seinen Scheinwerfern und dem Böhringergrill an und ich mit breitem zufriedenen Grinsen zurück. Ich war glücklich.
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Knappe drei Stunden war ich wieder daheim, aber es musste noch abgeladen werden, da sowohl der geliehene Hänger am nächsten Morgen vor der Arbeit und als auch das geliehene Auto zurückgebracht werden musste.
Jetzt wurde es eng: und zwar bei der Einfahrt in die Tiefgarage. Aber eine erste Begutachtung ergab, es müsste reichen. Also bin ich vorsichtig eingefahren. Zur Sicherheit hab ich zwischendrin mehrmals angehalten um nochmal zu kontrollieren. Und siehe da, die Garagendecke war nicht parallel zu Einfahrtsrampe sondern senkte sich ab. :shock:

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Jetzt wurde es wirklich eng. Das Lenkrad stand an. Was tun? Luft ablassen, Lenkrad abbauen oder Augen zu und durch. Ich war zwar glücklich, aber saumüde und wollte ins Bett, da vor allem am nächsten Tag früh Aufstehen angesagt war. Also entschied ich mich für Augen zu und durch. Ich hinterlies einen kurzen und einen längeren schwarzen Strich an der Decke..... aber sonst war Alles gut :D .

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Jetzt ging es ans Rangieren mit dem ca. 11 Meter langen Gespann in der Tiefgarage. Mir wurde da schon etwas unwohl, aber schließlich stand der Hänger so wie ich ihn haben wollte. Naja, nicht ganz, es kam die nächste Rampe und Engstelle. Rohrleitungen an der Decke :cry: . Das darf doch nicht wahr sein...... :mauer

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Verdammt ich bin saumüd und will ins Bett und mich nicht von einem Problem zum anderen hangeln. Aber so ist es halt mit dem UNIMOG. Hast Du ein Problem gelöst, kommen zwei andere. Also hies es abladen und den Unimog die letzten 40 Meter auf meinen Parkplatz schieben. Mit viel Schwung und den letzten Kräften war auch das erledigt :party .

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Es war mittlerweile 24 Uhr geworden, aber leider noch nicht Schluss, da das Auto noch voll war und entladen werden musste. Aber was macht mann nicht Alles für sein Hobby! Also ab zum Stadl in der Nähe und die Einzelteile abgeladen. So jetzt war ich aber wirklich bettreif. In weniger als fünf Stunden klingelte schon wieder der Wecker.... und das ganze hatte ich die Woche nochmal vor, um den zweiten Mog abzuholen, aber das gibt in der nächsten UVG.
Ich hoffe die UVG hatte Euch etwas Freude bereitet und auch das eine oder andere mal zum Schmunzeln gebracht!

Viele Grüße
Euer Martin
 
Hallo Martin,

wie immer eine tolle UVG :-)

Dank Deiner erzählweise kann man deutlich mitfühlen. Ich bin schon gespannt, wie sich die beiden Neuankömmlinge in Zukunft entwickeln werden.

VIele Grüße
Dennis
 
Servus Dennis,
Danke für das nette Feedback. Du bist gespannt, wie sich die "Neuankömmlinge" entwickeln: Naja, so neu sind die gar nicht. Die ganze Aktion ist schon ca. zweieinhalb Jahre her und ich erzähle gerade aus den Erinnerungen, quasi eine Retrospektive. Aber leider hat sich bei den Mogs so gut wie nichts getan, außer einem Kupplungstausch und Standortwechseln :cry: .Der ganze Stillstand ist halt einfach meiner Hausbaustelle geschuldet, da einfach keine Zeit dafür da ist.

@Reiner,
ich weiß, Du rührst gerade kräftig die Werbetrommel für die Galerie...... aber ich muss Dich da etwas enttäuschen. Alle Bilder aus der letzten UVG, die Du so vollformartig gelobt hast, haben alle unter 100 kb und hätten auch über die konventionelle Methode eingestellt werden können. Inssofern möchte ich Dich dann doch biten, mit "korrekten" Argumenten für die Verwendung der Bildergalerie zu werben :roll: :wink: .

Viele Grüße und weiterhin viel Erfolg bei Deinem Werbefeldzug
Martin
 
Moin Martin,

vielen Dank, für die tatkräftige Unterstützung bei meinem "Werben" für Bilder in akzeptabler Größe!!!

Die anderen User werden es Dir danken.
 
Lieber Reiner,
da ich nur bedingt beratungsresistent bin und durchaus auch den einen oder anderen Vorteil der Bildergalerie sehe :wink: , hier weitere Beispiele für die Bildereinbindung per Galerie.

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Liebe UVGler, Gschichtenleser und Bilderschauer,
die Zeit ist reif für eine nächste UVG. Heute will ich Euch die Gschicht erzählen, wie ich den zweiten Dieseli, den ich im Doppelpack per Handschlag mit Dieseli I erworben hatte, nach Hause geholt habe. Zwei Tage nachdem ich den ersten heimgeholt hatte, plante ich die nächste Tour. Also stand wieder die Suche nach einem geeigneten Zugfahrzeug mit ausreichender Anhängelast an. Kofferraumvolumen war diesmal nicht so gefragt, nachdem ich das Meiste an Teilen, die nicht verbaut waren, schon in der ersten Fuhre heimgeholt hatte. Dann wieder Hänger organisieren. Diesmal hatte ich zum Glück eine andere Quelle gefunden, da ich nicht wieder früh morgens vor der Arbeit den Hänger zum Verleih zurückbringen wollte.
Die ganze Hinfahrt war wie ein einziges Deja vu. Kennt Ihr den Film „Täglich grüßt das Murmeltier?“, in dem die Hauptfigur mehrmals hintereinander den gleichen Tag mehrmals erlebt? So ähnlich kam es mir vor: bekannte Strecke, bekannte Umgebung, bekanntes Prozedere mit Organisieren, nur das Zugfahrzeug und der Hänger waren geringfügig anderes, aber trotzdem war Alles irgendwie wieder gleich. Ich wurde wieder von der Familie erwartet, die mir wieder beim Verladen behilflich war.
Die gesandstrahlte und verzinkte Hütte Stand senkrecht seitlich neben der Fahrstraße im Trogbereich, da der Stadel früher als Stall genutzt worden war. Für den Transport wollte ich die Hütte sinnigerweise auf dem Fahrgestell montieren. Also haben wir das Lenkrad abgebaut, unter Beteiligung aller die Hütte draufgehoben und das Lenkrad wieder montiert. Nur leider ist der Gelegenheit durch eine kleine Unaufmerksamkeit von mir die kleine halbmondförmige Verdrehsicherung bzw. Nutstein vom Lenkrad abgerutscht und in der Lenksäule oder sonst irgendwo auf Nimmerwiedersehen verschwunden :shock: . Ich habe es eben nur noch kurz Rutschen und ein paarmal Pling, Pling, Plong machen hören. Ich dachte, es kann nicht weit sein und ich würde es schnell wieder sehen. Dem war nicht so. Kennt Ihr den Film „Werner beinhart“? Ich meine die Szene, in der Werner mit seinem Moped den Berg runter fährt, sich eine kleines aber wesentliches Teil seiner Handbremse verabschiedet und er im Zeitlupentempo das Teil an sich vorbeifliegen sieht……. Pling, Pling, Plong. So ist es mir vorgekommen. Das Teil war weg. Auf die Schnelle konnte ich erstmal nichts anderes als einen dicken Draht finden, den wir als Stift bzw. Verdrehsicherung beim Lenken benutzt haben, der aber leider immer wieder abgerutscht ist. Aber zum Glück mussten wir im Wesentlichen nur gerade aus aus dem Stadel herausfahren, so dass nicht übermäßig viele Lenkeingriffe notwendig waren, trotzdem war es ein unnötiges Erschwernis und einfach ein blöde Dussligkeit :mauer .

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Aber letztendlich stand Dieseli II oder auch Blacky genannt dann einige Zeit später verzurrt am Hänger und die Rückfahrt konnte beginnen. Übrig blieb nur noch der Pflug, der in dem Gesamtpaket mit dabei war. Aber es war von vornherein klar, dass ich da noch eine dritte Fahrt machen würde, aber das hatte ja noch Zeit und sollte auch noch länger dauern.

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Mit wohligem stolzen Neuerrungenschaftsgefühl bin ich nach Haus gerollt, kurz nochmal getankt, um dann Dieseli II samt Hänger im neuen Zuhause, in einem Stadel bei mir zuhause um die Ecke neben meinem Frosch abzustellen. Diesmal gab es kein lästiges nächtliches Abladen mehr, da ich den Hänger erst am nächsten Tag Abends zurückbringen musste :D . Müde und überglücklich bin ich mit vielen neuen Eindrücken ins Bett gegangen und war gespannt was die Zukunft so an UNIMOG-Erlebnissen insbesondere mit den Dieselis bescheren würde. Mehr davon in den nächsten UVGs bzw. in der Zukunft, da die Erlebnisse teilweise erst noch ge- und erlebt werden müssen :D .

Viele Grüße
Euer Martin
 
Hallo Martin,

ich habe deine UVG´s erst diese Woche gelesen und bin total begeistert von deinen Geschichten. Du hast meinen vollen :respekt

Ich selbst bin vom Virus schon von klein auf infiziert. Mein Großonkel hatte einen 411 Cabrio Bj. 58 und eine Westfalia Bj. 62 mit denen ich viel auf seinem landwirtschaftlichen Betrieb mitgefahren und spähter auch viel gearbeitet habe. Ich wollte auch immer das Cabrio kaufen, aber es hieß immer der geht nicht vom Hof. "Die Mog´s sind die einzige Fahrzeuge die auf den steilen Weiden fahren können." Aber als ich eines Tages wieder mal die 100 Km in den schönen Solling gefahren bin, muste ich feststellen das die Mogs eine Woche vorher kurzerhand an ein Händler verkauft wurden. Das war 2009 beide Mogs zusammen für nur 4000€ und viel schlimmer nicht an mich :(

Naja das konnte man nicht mehr ändern, aber ich habe 2010 einen 411er in Einzelteilen in meinem neuen Wohnort gekauft. Wegen anderer Prioritäten wie Umbaumaßnahmen am und ums haus und zweimal Nachwuchs noch lägere nzeit brauchen wird bis der ÓM636 wieder seinen Dienst antreten kann.

Mach weiter so mit deinen UVG´s

Mit freundlichen Grüßen
Jens-Walter
 
Lieber Jens-Walter,
vielen Dank für die netten und anerkennden Worte. Da warst Du aber eine Weile beschäftigt, wenn Du die alle auf einmal gelesen hast. Da sind inzwischen einige UVGs zusammengekommen.

Wie gewünscht geht es weiter mit der "Freud und Frust"-UVG.

Liebe UVG-Leser,
leider liegen Freud und Frust sehr nah zusammen, das musste ich letztens mal wieder lernen. Kurz um Euch abzuholen. Mein Monster alias Forstmog hatte ich nach dem Motorschaden und dem erfolgten Wechsel ohne Verdeck und Kühlwasser im Stadl abgestellt. Da weder Zeit noch Bedarf da war, hatte mich das nicht weiter gekümmert. Aber jetzt geht bei meiner Baustelle weiter mit den Außenanlagen, wo natürlich der UNIMOG zum Einsatz kommen soll. Also Frostschutzmittelaufgefüllt und angelassen bzw. versucht... Es ging nix. Nicht mal ein Klacken... Ok Batterie leer. Also ausgebaut und aufgeladen. Am Wochenende drauf voller Spannung und Vorfreunde in den Stadl, die volle Batterie eingebaut, aber nix ging. Nicht mal mit Überbrücken. Also lag es an der Verkabelung. Fehler gesucht und verbunden. Der Mog lief, aber mir lief die Zeit davon, hatte keine Zeit mehr für den Einsatz auf der Baustelle. Da ich nur Wochenendebaustellenaktivist sein kann, da ich während der Woche arbeitsbedingt nicht da bin, wo mein Mog und das Haus steht, musste ich aufs nächste Wochenende warten. Also wieder voller Erwartung in den Stadl, und Motor starten..... aber nix oder nur wenig ging :shock: . Batterie war zu schwach. Also wieder die gleiche Prozedur von vorne mit Batterieladen und Warten bis zum nächsten Wochenende.
Diesmal war die Freude groß :party :party :party . Der Mog sprang an und gleich ging es zum Einsatz auf der Baustelle. Dass das Verdeck noch nicht drauf war, störte nicht weiter, es war einigermaßen warm und vor allem trocekn, ich hatte aber auch keine Zeit dafür. Die Dämmerung setzte ein und wollte noch ein paar Steine mit Frontpolter zurechtrücken und dann noch ein Teil des Bauholzes auflagen, dass noch im Garten lag. Gesagt getan. Das Gefühl wieder im UNIMOG unterwegs zu sein war herrlich. Dieses war nochmal intensiver, da das Verdeck fehlte und ich somit fast völliges Cabriofeeling hatte, wenn man sich den Überrollbügel mal wegdenkt. Bisher hatte ich das Monster immer nur geschlossen gefahren. Doch Freud und Frust liegen nah zusammen. Kurz nach dem Steinerücken wurde die Lenkung immer schwergängiger, ein Rangieren so gut wie unmöglich oder nur mit extremen Kraftaufwand zu machen. Bei der Gelegenheit bin ich in der Einfahrt mit dem rechten Vorderreifen an einem Stein hängengeblieben mit dem Erfolgt das mir das Lenkrad aus den Händen schlug, um nach einer vollen Umdrehung Schwunghollen mir mit dem Lenkradknauf mit vollen Wucht auf die linke Hand zu schlagen. Autsch! :cry: :cry: So eine schöne Sch........! Kann das Monster nicht einfach mal funktionieren??????? Es war irgendwie der Wurm drin.
Egal, also das Holz aufgelegt und zurück zum Stadl. Bei der ersten Steigung blieb der Mog trotz Vollgas gefühlt so gut wie stehen, das erinnerte mich wieder an die mehr oder minder starke Leistungsschwäche des gebrauchten Tauschmotors, der angeblich so gut lief...... Naja, das wird mich wohl noch eine Weile beschäftigen..... bzw. dauern bis ich die Muse habe, das Thema anzugehen. Solange muss ich halt einfach damit leben, aber ich konnte mir nur schwer vorstellen, wie ich damit den beladenen Müller Mitteltal ziehen sollte. Wieder zurück hatte ich vor der Einfahrt verschiedene Ölflecken gesehen. Das erklärte nun auch den Ausfall der Servolenkung. Jetzt musste nur noch die Ursache gefunden werden. Aber an dem Tag hatte ich weder Zeit noch Lust dafür, also musste die Analyse mal wieder auf das nächste Wochenende geschoben werden.

[album]1984[/album]

Das Ergebnis der Analyse war die defekte Druckleitung von der Servopumpe zum Getriebe, da spritze das gerade zur Analyse zum Teil aufgefüllte Lenkungsöl nur so heraus und tropfe überall nach unten. Also besten Voraussetzungen für einen Ausbau. Egal, da musste ich jetzt durch. Also auf das Rollwägelchen geschwungen, und runter unter den Mog. Aber zuerst musste ich überhaupt finden, wohin die Leitung führt damit ich im dem Kabel- und Leitungsgewirr auch das richtige erwischte. Der Zugang war sehr schlecht und ich musste es aus verschiedenen Richtungen probieren, bis ich letztendlich erfolgreich war. Das erfolgreich sein sah aber auch so aus, dass ich von oben bis unten von mehr und weniger großen Ölspritzern voll war, von dem ganzen Dreck mal ganz zu schweigen. Die letzte Motor- und Unterbodenwäsche war schon einige Zeit her :mauer. Da ging es ans obere Ende. Das lies sich relativ schnell lösen, jetzt musste nur noch die Leitung ausgefädelt werden. Jetzt hattte die Sauerei ein Ende, nur ging es darum, das passende Ersatzteil zu besorgen. Die Baywa Landtechnik hatte genau an dem Tag weg Umzug in ein neues Gebäude geschlossen :mauer . Bei Mogparts gab es auch nichts, jetzt wurde es eng. Ich zog ein paar Telefonjoker, aber erfolglos, bis ich bei meinem alten Bekannten, dem Luggi, mit dem ich den ersten UNIMOG gekauft hatte, erfolgreich. Nur war es mittlerweile schon fast 15 Uhr und an einen erfolgreichen Kiestransport nicht mehr zu denken, da die Leitung erstens abgeholt und noch eingebaut werden musste. Aber gibt es ja wieder ein nächstes bzw. das kommende Wochenende. Also wisst Ihr schon, wer da wieder unter seinem Mog liegen wird. Ich hoffe ich kann dann von einem erfolgreichen Einsatz berichten.

Zum Glück gab es gestern aber auch wieder freudige Momente. Zwar nicht mit dem Monster, sondern mit meinem ersten Mog. Treffen unseres Stammtisches auf Schloss Arnsberg mit gemeinsamer UNIMOG-Anfahrt! Solche Momente entschädigen den Frust den man vorher schiebt und ich bin sicher dass sich auch die Glücksmomente mit dem Monster einstellen werden, es ist halt nur eine Frage der Zeit! Aber das Auf und Ab der Gefühle kennt der eine oder andere sicherlich von Euch auch.

[album]1985[/album]

Viele Grüße
Euer Martin
 
Hallo Martin,

ich wusste garnicht dass du so eine Bastelbude hast auf die du mehr oder minder angewiesen bist...
Zum Glück macht mein Mog keine Probleme ;) Sprang nach 2 Monaten Standzeit wieder super an nach 2 Minuten Vorglühen.
Muss nur einen Kühlwasserschlauch der Heizung erneuern.
Mein Rückfahrscheinwerfer ist auch Verkabelt und leuchtet, mehr dazu dann in meinem Thread.
 
Hallo Reiner,

gehen wir doch mal logisch vor; Was macht Kühlwasser? Es kühlt den warmen Block, ergo wird das Wasser warm.
Wenn es dem Fahrer des Mogs kalt ist dann kann man so ne übertragung der wärme in so einem kleinen Kasten im Motorraum durchführen bei der die Luft warm wird :wink:
Der Wasserschlauch vom Hahn zum Wärmetauscher meiner Heizung ist leider am Stutzen etwas undicht....

Oder hast Du ne Klimatisierung in Deinem Mog?
Klar hab ich die Fenster runter ist Brrrrrr....

gruß
Robert
 
Servus liebe UVGler,
die letzte UVG ist schon eine ganze Weile her.... ich sitze gerade in der Stubn unseres renovierten bzw. umgebauten Häuschens, das Holz im Kachelofen neben mir knistert vor sich hin und wirft einen schönen wohlig warmen roten Schein in den Raum, ein Glas Wein steht neben mir, Max macht oben in seinem Zimmer fleißig Ratzepuh und mir ist mal wieder nach Schreiben, so daß ich Euch kurz auf Stand bringen kann..
In den letzten Monaten ist viel passiert. Wir sind eingezogen, das Monster monst wieder im Einsatz auf der Baustelle, der grüne Unimog aus der Restaurationsgeschichte wurde "heimgeholt" und war bei den Arbeiten im Garten behilflich und für Maxl habe ich einen Apfelbaum geplfanzt.

Monster im Einsatz 15-09.jpg

Ich hatte Elternzeit und konnte mich intensiv um den Maxl kümmern und still und heimlich ist der UNIMOG-Virus wieder gekommen und hat auch schon den Maxl infiziert, und das obwohl ich der Schmitzschen Empfehlung "mit homöopatischen Dosen von Altöl oder Diesel in der Nuckelflasche die Synapsen zu beeinflussen" nicht gefolgt bin.

Unifizierter Max.jpg

Jedesmal wenn wir durch die Garage laufen, heißt wild auf die Fahrertür deutend "da..da" und er will am Fahrersitz Platz nehmen und das Lenkrad in die Hände nehmen. Die Kindersitzbefestigung ist montiert und die ersten Fahrten mit ihm unternommen.
Und ich habe jetzt auch abends wieder etwas mehr Ruhe und die übrigen Baustellenthemen werden weniger so daß ich jetzt wieder vermehrt auf unsinnige bzw. unimogliche Gedanken komme.

Leider hatte ich die letzten Tage eine schlechte Nachricht bekommen. Ich muss vermutlich Anfang nächsten Jahres aus dem Stadl raus, in dem mein Monster, der Müller-Mitteltal-Zweiachser, der Spalter und einiges andere an Klein- und Großteilen liegt und in dem erst vor kurzen ein Regal eingebaut habe. Naja, also wieder den Beschluß gefasst, der MM wird verkauft, die anderen Sachen kriege ich bis aufs Monster in der Garage unter, wenn ich da mal aufräumen würde.......
Also ich vorhin in UVG-Schreiblaune gekommen bin und mal etwas in den letzten Beiträgen der UVGs gestöbert habe, bin ich auf die Pläne (Umbau MM als Sattelauflieger) und Diskussionen rund um das Maxlmobil gestossen. Vor allem hat mir Jürgens Beitrag nochmal zu denken gegeben, evtl. doch das Projekt umzusetzen. Mal sehen, noch ist er nicht verkauft und das Platzthema muß ohnehin wegen dem Monster irgendwie gelöst werden.
Maxlmobil Sattelkipper 01.jpg

Interessant ist, wie sich ggf. die Perspektive zu einem Thema ändert, wenn es eine Weile "brach" liegt und man etwas Abstand dazu gewinnt. Ich denke es wird auf alle Fälle demnächst wieder mehr bzw. zumindest wieder in kürzeren Abständen was zu berichten sein.

Viele Grüße
Euer Martin
 
Hallo Martin,

Schön, dass es dich noch gibt und deine Projekte weiter laufen. Einzug und vor allem freudiges Strahlen im Unimog-Maxi-cosi (oder wie das Ding heißt :roll: ) sprechen doch für einen großen Erfolg. Daher wird dir auch noch was für deine jetzigen Probleme einfallen.

Viele Grüße,
Matthias
 
Servus Mathias,
das mit dem ruhig um Dich geworden möchte ich jetzt an Dich zurückgeben, habe schon lange keinen Beitrag mehr von Dir in der UC gelesen.... aber ich bin sicher, Du wirst Deine triftigen Gründe dafür haben.

Liebe UVGler, Gschichtenleser und Buidlschauer,
es hat mich derzeit nicht nur der Grippevirus im Griff :( , sondern der UNIMOG-Virus ist wieder voll da :D . Mein Kopf ist voller Planungen, Ideen und Konstruktionen für dieses Jahr. Auslöser war die Holzaktion mit meinem Vater und ohne Monster über den Jahreswechsel und der erfolgte Monster-TÜV.
Bei der Holzaktion haben wir noch schön archaisch mit Schlegel und Keil gespalten, obwohl eigentlich ein Holzspalter vorhanden ist :shock: . Nur hatte das Monster, an dem ich den Spalter zwar anschließen aber nicht transportieren kann, keinen TÜV mehr, und mein anderer 406er, mit dem ich den Holzspalter hätte transportieren können, stand im Winterquartier in Ingolstadt. Also haben wir klassisch zum Holzspalten zum Schlegel gegriffen nachdem wir die Stämme, die in der Nähe eines Waldwegs lagen, mit dem Auto rausgezogen hatten.
[album]2964[/album]
Spalten klassisch archaisch mit Schlegel und Keil

Es war zwar schön ertüchtigend mal wieder klassisch zu spalten, aber abends war ich dann doch ganz schön flügellahm und außerdem hätte ich gern mal wieder meine Gerätschaften zum Einsatz gebracht.
Ich hatte mir vorgenommen, beim nächsten mal ist das Monster dabei und zwar mit einem vorn am Frontpolter montierten Holzspalter.
Also Erstes habe ich das Monster wieder TÜV-fähig gemacht, d.h. vorderer rechtes Blinkergehäuse ausgetauscht (und mal wieder über die Enge beim Schrauben im Motorraum geflucht :fluch ), die Rücklichter wieder zum funzen gebracht und den TÜV erfolgreich absolviert. Das ist schon wieder ein riesen Ansporn!

[album]2965[/album]
Warten auf den TÜV....

[album]2966[/album]
Da soll der Spalter befestigt werden
Dann hab ich mich hingesetzt, ein paar Konstruktionen überlegt, skizziert, mit ein paar UNIMOGfreunden diskutiert und eine Lösung favorisiert. In der Vergangenheit bin ich bei Konstruktionen oft gleich in Stahl- und Eisen gegangen, aber diesmal wollte ich die dimensionale Auslegung doch vor Ort an den Geräten (Spalter, Frontpolter) ermitteln bzw. mit Holz bauen (Uli, danke recht herzlich für die wunderbare Anregung!!!). Aber bevor es in die Detailkonstruktion bzw. Holzmodell ging, bin ich kurz beim Dorfmetallbauer vorbei und hab geschaut, was er für Halbzeuge auf Lager hat. Wir hatten uns schnell auf die entsprechende Dimensionen der Platten und Traverse geeinigt.
Dann kurz im Keller vom zahlreichen Bauholz die passenden Stücke rausgesucht, auf der Tischkreissäge zugeschnitten und dann verschraubt und schon waren die Holzteile zu Anprobe fertig. Also dann nix wie ab in den Stadl, wo der Holzspalter stand.

[album]2967[/album]
Holzmodell zur Anprobe bzw. genauen Längenermittlung

Die unteren Aufnahmen passten, nur die obere Aufnahme für den oberen Dreipunkt war zu weit vorne. Also musste ich die Quertravers am Frontpolter andersherum montieren. Zum Glück hatte ich prophylaktisch den Akkuschrauber mitgenommen :D . So jetzt passte es. Jetzt mussten nur noch die Zeichnungen angefertigt werden mit den festgelegten Abmessungen.
Aber die Aufnahme für den Holzspalter war nur eins meiner Ideen. Da ich den Stadl nur noch bis Ende März nutzen kann, habe ich beschlossen das Monster in meinen Garage zu stellen. Nur dafür muss der Original-Baumschlagschutz weichen. Mittelfristig will ich eine zweiteilige klappbare Variante konstruieren, das hat aber erstmal Zeit und erzähle ich dann wenn es so weit ist.
Da das Auspuffendrohr am Baumschlagschutz montiert ist, muss ich jetzt noch diesen an der Pritsche montieren. Das ist nicht viel Aufwand, zwei kleine Halter, aber ich möchte mich da gerne ans Original halten und hab deswegen eine Anfrage unter Technik gestartet.
So und wenn ich gerade so schön beim Monster um- bzw. aufrüsten bin, bekommt es bei der Gelegenheit gleich eine Funkfernbedienung. Die habe ich mir gestern Abend bestellt :D ! Die heutige Kabelfernbedienung ist in einem Kasten, der am Baumschlagschutz befestigt ist, untergebracht. Damit wäre die Thematik wohin mit der Kabelfernbedienung nach der Demontage des Baumschlagschutz auch gleich gelöst.
Bei der geplanten Demontage des Baumschlagschutzes und Montage der Funkfernbedienung möchte ich, wenn es geht auch gleich noch die überholte Einspritzpumpe verbauen bzw. den Motor tauschen. Aber das kann evtl. zeitlich eng werden. Der "alte" Motor steht noch mit abgenommen Zylinderkopf im Stadl und soll kurzfristig überholt werden. Mal sehen, ob sich das bis Ende März noch ausgeht....
Es steht ja auch noch Jochens 1. Mai Treffen an, da möchte ich mein Dieseli dabei haben. Dafür ist da aber noch die eine oder andere Schrauberaktion fällig.... aber so wird einem wenigstens langweilig! Schön dass es UNIMOGs gibt, sonst wäre uns ohne dem Hobby furchtbar langweilig!

Viele Grüße
Euer Martin

P.S.: Und der Max ist auch schon fleissig mit dem BIGGE-UNIMOG unterwegs, Helmut, die homöopathischen Dosen haben gewirkt :D !
 
Servus Martin,

da wünsche ich Dir erstmals gute Besserung und einen guten Wirkungsgrad bei der Verwirklichung deiner Vorhaben.

Machst du die Halterungen fest oder abnehmbar(ohne grosses Schrauben am Polder) und was passiert
mit deiner Kabelfernbedienung nun?

Herzlicher Gruss nach Bayern - Stefan
 
Hallo Martin
ich hätte hier jetzt ein Vollmodell in Catia oder NX erwartet.