Drei Mäuse

Mir wurde von einem Freund, der ...... ist, ein DVD-Film empfohlen :)

"Männer wie wir" (Lattenknaller)


Aus dem Film ein (Achtung) Randgruppenwitz:



Was ist der Unterschied zwischen einem Hamburger und einem Schwulen??


:?:

:?:


Wenn man beim Hamburger die "Gurke" rauszieht, pupst er nicht!


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Der kurze Dialog danach:

"Wenn ich gewußt hätte, daß Du noch Jungfrau warst, hätte ich mir mehr Zeit genommen " - "Wenn ich gewußt hätte, daß Du mehr Zeit hattest, hätte ich vorher die Strumpfhose ausgezogen."


Ich brauchte eine neue Leuchte für meine Naßzelle.
Also ging ich ins Sanitärfachgeschäft und wendete mich an die Verkäuferin: " Dusch-Lampe ?" - da sie mir voll eine gepfeffert.

.........Ralf
 
Eine neue Metzgerei wird eröffnet. Als Geschenk packt der Metzger jedem Kunden ein Würstchen ein. Am anderen Tag kommt eine Kundin in die Metzgerei und sagt: "Sie haben mir gestern irrtümlich ein Würstchen dazugepackt!"
"Nein, das gab´s kostenlos zur Einführung!"
"Oh Gott, und ich hab´s gegessen!"
 
Ein Autofahrer wird von der Polizei angehalten.

Der Polizist sagt: "Guten Tag, ich habe sie gerade mit 170 km/h gemessen, obwohl nur 120 erlaubt sind!".
Der Fahrer erwidert: "Herr Wachtmeister, dass kann gar nicht sein, ich hatte den Tempomat die ganze Zeit auf 120 km/h eingestellt. Vielleicht muss ihr Radargerät neu kalibriert werden!?"
Die Frau auf dem Beifahrersitz blickt von ihrer Zeitung auf und sagt:
"Schatz, wie soll das denn gehen? Unser Auto hat doch gar kein Tempomat..."
Der Polizist schreibt den Strafzettel weiter und der Mann blickt zu seiner Frau und murmelt: "Kannst du nicht einmal deinen Mund halten?"
Sie blickt ihn nur vorwurfsvoll an und meint: "Du solltest dankbar sein, dass dein Radarwarner dich wenigstens ein bißchen runtergebremst hat bevor du gemessen wurdest!"
Der Polizist schreibt direkt den zweiten Strafzettel wegen Besitz eines nicht erlaubten Radarwarngeräts, und der Mann blickt seine Frau ärgerlich an und knurrt: "Verdammt, halt endlich deinen Mund!"
Als der Polizist dem Fahrer die beiden Strafzettel in die Hand drückt bemerkt er noch: "Ach, und ich sehe gerade, dass sie auch nicht angeschnallt sind.
Das macht dann noch mal 30 Euro Bußgeld!"
Der Fahrer entschuldigt sich: "Herr Wachtmeister, ich habe mich nachdem sie mich angehalten haben, abgeschnallt, um meinen Führerschein aus der Gesäßtasche zu holen."
Schon wieder unterbricht ihn die Frau und sagt: "Schatz, lüg doch den Polizist nicht an, du bist beim Fahren nie angeschnallt!"
Während der Polizist das dritte Knöllchen schreibt, brüllt der Fahrer seine Frau an: "Herrgott, halt endlich deine Klappe!"

Der Polizist blickt die Frau an und fragt: "Redet Ihr Mann immer so mit Ihnen?"

Die Frau lächelt nur und sagt...:

"Nein, nur wenn er betrunken ist!"
:crazy1:
 
Ein Ehepaar das nach langer Zeit endlich wieder miteinander redet:

Er: "Wenn du stirbst, besorge ich dir einen Grabstein mit der Inschrift: "Hier liegt meine Frau - Kalt wie immer".

Sie: "Und wenn du stirbst, stelle ich dir einen Grabstein hin worauf steht: "Hier liegt mein Mann - Endlich steif".
 
Eine Blondine fährt mit dem Auto auf der Landstrasse und wird von einem Polizisten angehalten.
"Ihren Führerschein bitte"
"Ähm... Öhm... Was'n das?"
"Na, so ein kleines quadratisches Teil, wo ihr Foto drauf ist!"
Die Blondine sucht lange in ihrer Handtasche, findet endlich etwas und hält dem Polizisten einen kleinen Taschenspiegel hin: "Das meinen Sie doch, oder?"
"Oh, ich wusste ja nicht dass Sie von der Polizei sind. Na dann Gute Fahrt!"
 
Ein Professor angelt in seinen Ferien an einem See. Plötzlich steht ein Polizist hinter ihm und schnauzt: "Mit welchem Recht angeln Sie eigentlich hier?"
Gelassen dreht sich der Professor um: "Mit dem mir gegebenem Recht des genialen Intellekts über die mir unterlegene animalische Kreatur!"
"Entschuldigen Sie bitte", meint der Polizist: "Aber man kann ja nicht alle neuen Gesetze kennen!"
 
Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle anzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind!

Es klopft an der Himmelstür, Petrus ruft: "NUR NOCH
AUSSERGEWÖHNLICHE FÄLLE!" Der Verstorbene: "Höre meine Geschichte: Ich vermutete schon lange, dass meine Frau mich betrügen würde. Also komme ich überraschend 3 Stunden früher von
der Arbeit, renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, meine Frau liegt nackt auf dem Bett, ich suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab - und auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer. Also, ich einen Hammer geholt, dem Typen auf die Finger gehauen, der fällt runter, landet direkt in einem Strauch, und steht wieder auf, das Schwein. Ich zurück in die Küche, wuppe den kompletten Kühlschrank auf den Balkon und kippe das Ding übers
Geländer. TREFFER! Nachdem das Schwein nun platt war, bekomm ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt." "OK", sagt Petrus, "ist genehmigt, komm rein."

Kurz darauf klopft es wieder: "NUR NOCH AUSSERGEWÖHNLICHE
FÄLLE!", sagt Petrus. "Kein Problem", sagt der Verstorbene: "Ich mach wie jeden Morgen meinen Frühsport auf dem Balkon im 8. Stock, stolpere über so nen doofen Hocker, fall über das Geländer
und kann mich wirklich in letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer außen am Balkongeländer festhalten. Meine Güte, dachte ich, toll, was für ein Glück, ich lebe noch! Da kommt plötzlich ein völlig durchgeknallter Idiot und haut mir mit nem Hammer auf die Finger,
ich stürze ab, lande aber in einem Strauch und denke: DAS GIBT ES NICHT! Zum zweiten Mal überlebt! Ich schau also noch mal nach oben und sehe gerade noch, wie der Kerl einen Kühlschrank auf mich wirft! "OK", sagt Petrus, "rein in den Himmel."

Und schon wieder klopft es an der Himmelstür. "NUR NOCH AUSSERGEWÖHNLICHE FÄLLE", flüstert Petrus. "Kein Thema!", antwortet der Verstorbene: "Ich sitze nach einer total scharfen Nummer völlig nackt im Kühlschrank und ..." "REIN!" brüllt Petrus.
 
Hallo Moggale,


dein Witz mit der Blonden und Polizei geht noch weiter.

Da der Polizist nun festgestellt hat, das die Blonde zur Polizei gehöre,
wollte er es mit seiner Blonden Cheffin abklären, was er tun soll und zeigt ihr das viereckige Ding mit dem Bild. Cheffin schaut in den Spiegel und sagt: Ach ja die kenne ich, gestern sas sie mir beim Friseuer gegenüber.

Robby
 
Anruf beim Ehemann: "Hier ist der Tierarzt, ihre Frau ist mit der Katze hier. Soll ich die wirklich einschläfern????"
Er antwortet: "Das können sie ruhig machen, die Katze findet alleine nach hause....."
 
Alle Frauen sind gleich!

Frauen nerven im Bett. Meistens haben mir Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht. Mit Wehmut denke ich manchmal an die Teenagerzeiten zurück, in denen ich entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoss oder nur vorübergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte.

Die Probleme fingen erst so mit Anfang zwanzig an, als man das Nachtlager "wie Mann und Frau" teilte, sprich: vom Einschlafen bis zum Aufstehen. Hieraus muss ich eine ganz bittere Bilanz ziehen.

"Nächte des Grauens" ist noch untertrieben. Am Tage durchaus abgeklärte, zupackende und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken. Wie ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen werde.

Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema "Mücken". Vorweg muss ich sagen, dass ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von Stechmücken verschont bleibe. Die stürzen sich immer auf meine Partnerin. Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wachzujammern: "Ich bin völlig zerstochen", mit einer Stimme, die im Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert. Der Auftrag an mich, dem männlichen "Sicherheitsbeamten", ist klar:
"Steh auf und geh Mücken jagen".

Ich weiß nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen, warum sie im Bett liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und "Da!" rufen. Ich weiß vor allem nicht, weshalb ich immer wieder gähnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage.

Es gibt es zahlreiche Frauen, die sich anfangs sehr anschmiegsam geben und sich leidenschaftlich ankuscheln, sich aber, wenn es um die endgültige Schlafposition geht, als sehr hartleibig erweisen. Sie stoßen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium mit erbitterter Gegenwehr. Und ich muss geduldig warten, bis die Meine-Decke-gehört-mir-Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist und ich beginnen kann, vorsichtig robbend, verlorenes Terrain zurückzugewinnen. Wenn ich dann, nunmehr halbherzig kuschelnd, in tiefen Schlaf gesunken bin, kommt häufig schnell die nächste Gemeinheit.

Ein brutaler Stoß, meist mit dem Ellbogen ausgeführt, trifft mich in die Seite. Ich schrecke hoch und höre eine schneidende Stimme: "Du schnarchst!". So was würde ich nie tun.

Ich finde es bezaubernd, wenn sie im Schlaf redet oder ein bisschen vor sich hin blubbert. Nie würde ich mit dem Ellbogen stoßen. Aber Frauen ist es ja egal, ob man frühmorgens einen wichtigen Termin hat. Nach der Tat sinken sie umgehend wieder in den Tiefschlaf, und ich liege mit tellergroßen Augen in der Dunkelheit und finde keine Ruhe.

Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke. Da liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am Wegnicken und dann kommen sie: kalt, eiskalt.

Gefrorene Frauenfüße schieben sich langsam und unaufhaltsam zwischen die männlichen Schenkel. Dort sollen sie gewärmt werden. Der Mann zuckt zurück, windet sich, versucht die Flucht, aber die weichen Gletscher unter der Decke sind stärker. Alle Frauen haben kalte Füße! Alle! Und sie kennen kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen Körperwärme im Gigawatt-Bereich ab. Schrecklich!

Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man ihre Permafrost-Füße enteist, das Schnarchen eingestellt und dem Kuscheln entsagt hat. Denn dann haben sie was gehört. "Da ist doch jemand!", raunen sie, "Da hat doch was geknackt!" oder "Hörst du diese komischen Geräusche?" Die Botschaft ist erneut glasklar:

Mann, pack dir einen hölzernen Kleiderbügel oder sonst eine behelfsmäßige Waffe, wage dich in die dunkle Wohnung und vertreib den Einbrecher, so du einen findest. Klar, dass jeder Mann dem tief verwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe folgt und in Socken und Unterhosen wie ein Depp im Dunklen umher stolpert, um dann frierend und unverrichteter Dinge wieder zur (natürlich tiefschlafenden) Partnerin zurückzukehren.

Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt! Wie in einem Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht hat und dann noch mal entsetzlich zuschlägt: Die Rede ist von unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen. Ich arbeite eben bis in die frühen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerade mit Hühnern auf. Kein Problem für den Alleinschläfer.

Was aber soll ich mit einer Frau machen, die morgens um sieben kerzengerade nachfedernd im Bett sitzt, Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, gähnt, räuspert und am Ende gar flüssige Konversation fordert? Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke brachte, zum Dank dafür Ellbogen-Checks kassierte und unter die eigene kalte Bettdecke verbannt wurde.

Nach all dem reichte es mir irgendwann. Und zwar richtig. Eines frühen Morgens wurde ich durch die Frage: "Kannst du auch nicht mehr schlafen?" geweckt und herrschte die Frau neben mir rüde an: "Halt die Klappe und mach Frühstück!" Kurz danach fiel die Wohnungstür krachend ins Schloss, und ich musste mir das Frühstück selbst machen. Gibt es keine Hoffnung?

Doch, die gibt es! Ich habe - nun ja - jemanden kennengelernt. Und die ist anders! Sie ist anschmiegsam und kuschelt exzessiv. Ich darf in ihrer Gegenwart ausgiebig schnarchen. Wenn sie Geräusche hört, schaut sie selber nach dem Rechten. Mücken bringt sie mit geschickten Schlägen eigenhändig zur Strecke, und sie hat niemals kalte Füße. Gut, sie ist vielleicht ein bisschen verspielt.

Aber welche Katze ist das nicht?
 
Servus.

Der ist frisch geklaut............

....und so kommt es zum Sonderurlaub:

Ein Mann überlegt, wie er ein paar Tage Sonderurlaub bekommen kann. Am besten scheint es ihm, verrückt zu spielen, damit sein Chef ihn zur Erholung nach Hause schickt.
Er hängt sich also im Büro an die Zimmerdecke.
Da fragt ihn seine Kollegin, warum er das denn tut und er erklärt es ihr. Wenige Minuten später kommt der Chef, sieht seinen Angestellten an der Decke hängen.
"Warum hängen Sie an der Decke?"
"Ich bin eine Glühbirne!"
"Sie müssen verrückt sein, gehen Sie mal für den Rest der Woche nach Hause und ruhen Sie sich aus. Montag sehen wir dann mal weiter."
Der Man geht, die blonde Kollegin aber auch.
Auf des Chefs Frage, warum Sie denn auch gehe, sagt sie:
"Im Dunkeln kann ich nicht arbeiten."

bg,

fuxel
 
Hallo Fuxel

Klingt nicht gerade so überzeugend alle Katzen sind gleich !

Aber sehr gut beschrieben man kann diese Anregungen halb voll oder halb leer sehen ! Der Blickwinkel macht es aus !

Möchte dir noch sagen deine Tocher die ich mitnehmen durft hat ein
ausgezeichnet es Benehmen kommt dieser Part ( Erziehung) jetzt von
dir oder deiner Frau !

Darf ich mal raten ( nur von dir !! )

Nichts für ungut

Gruß Ingo vom oberen Ende
 
Was ist 40 Meter lang und hat keine Schamhaare ?

- Die erste Reihe in einem Konzert von Tokio Hotel.

Sofern sich jemand als begeisterter Fan oder Fetischist beleidigt fühlt, soll er sie es sich hier gerne melden, damit Randgruppenwitze in diese Richtung zukünftig diskreter formuliert werden können.

...........Ralf
 
Eine Frau wacht mitten in der Nacht auf und stellt fest, dass ihr Ehemann nicht im Bett ist.
Sie zieht sich ihren Morgenmantel an und verlässt das Schlafzimmer.
Er sitzt am Küchentisch vor einer Tasse Kaffee - tief in Gedanken versunken... starrt nur gegen die Wand.
Sie kann beobachten, wie ihm eine Träne aus den Augen rinnt und er einen kräftigen Schluck von seinem Kaffee nimmt.
"Was ist los, Liebling? Warum sitzt du um diese Uhrzeit in der Küche?" fragt sie ihn.
"Erinnerst du dich, als wir vor 20 Jahren unser erstes Date hatten? Du warst gerade erst 16!" fragt er sie.
"Aber ja!" erwidert sie.
"Erinnerst du dich daran, dass uns dein Vater dabei erwischt hat, als wir uns gerade in meinem Auto auf dem Rücksitz geliebt haben?"
"Ja, ich erinnere mich gut, das werde ich nie vergessen."
"Erinnerst du dich auch, als er mir sein Gewehr vor das Gesicht gehalten hat und gesagt hat
'Entweder du heiratest meine Tochter oder du wanderst für die nächsten 20 Jahre ins Gefängnis!'?"
"Oh ja!" sagt sie.
Er wischt eine weitere Träne von seiner Wange und sagt: "Weißt du.... heute wäre ich entlassen worden!"

Gruß Ulli
 
Anke und Reiner sind total verliebt und frisch verheiratet. Zeitgleich, auf einem großen Fest, trifft sie einen alten Bekannten.
Anke sagt zu ihm: "Darf ich vorstellen, das ist mein Mann!"

10 Jahre später, wieder ein großes Fest und wieder ein alter Bekannter.
Anke sagt zu ihm: "Kanst du dir vorstellen, das ist mein Mann!"

Neulich waren beide seit laaangem wieder auf einem großen Fest. Und wieder trifft sie einen alten Bekannten.
Anke sagte zu ihm: "Kannst du dich mal davorstellen, das ist mein Mann!"

:wink: