Hallo,
dann geb ich mal meinen Senf hinzu,
also, ich hab die Pappe mit den ganzen Kabeln ziemlich auf und fummel nicht mehr unbequem irgendwo herum.
So gehts mir besser:
Alle, wirklich alle vorhandenen Kabel in den Müll.
Von jeder einzelnen x beliebigen Stelle, auch per mehradrigem Kabel, eine Strippe zu einem zentralen Punkt.
Dort auf Reihenklemmen, durchnummeriert und sinnvoll aufgeschrieben.
Aderfarben egal, Weiß bleibt immer Masse, Beleuchtung vorn und hinten entsprechend der Norm der Anhängersteckdose.
2 Reihen untereinander, Sicherungen dazwischen.
So, nun hat man sämtliche Anschlussstellen vom ganzen Auto an nur einer Stelle. Und bis hierher muss man auch kaum Ahnung haben.
Mann sollte aber gut mitschreiben: zB Warnblinkrelais C2, Kabel 5 violett, Reihe 1 Nr 27....
Das kann man prima zeichnen, genau so wie es verlegt wurde.
Auch auf dem Papier geht die "Verschaltung untereinander" prima am Schreibtisch.
Erst jetzt wird sinngemäß verschaltet, per kurzer einadriger Kabel zwischen den Reihenklemmen.
Treffen sich mehrere an einer Klemme, werden die, wenn alles funktioniert, später in eine Aderendhülse gepackt.
Vorteil: Alles zentral in Kiste wassergeschützt, einfache Fehlersuche und Behebung, keine Krabbelei von A nach B, kein unbequemes Arbeiten. Kein Kabelverhau unterm Armaturenbrett. Stecker, zB zwischen Chassis-Hütte-Motor etc sind easy zu realisieren.
Nachteil: Nicht Original, das war`s dann aber auch schon.
Hab das Prozedere jetzt 4x durch, Nr 5 wird ein Munga.
Beste Grüße
Thomas