Elsbett-Motor

scatman

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07. Juni 2009
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Hallo zusammen, kennt jemand von euch den Elsbett-Motor? Oder hat ihn gefahren?
http://www.elsbett-museum.de/funktionsweise/funktion.html
VG ULI
 
Moin Uli,

hab von dem Ding noch nie gehört/gelesen!!!

Nur mal "grob" überlesen, scheint das wohl ein Knaller zu sein.

Kein Wunder, wenn gewisse Unternehmen sich damit nicht anfreunden wollen. :wink:
 
Sogar die Sendung mit der Maus hat diesen Motor vor mindestens 20 Jahren schon vorgestellt.

Ich suche die Sendung mal raus.

https://youtu.be/fHCnnf6NkZU ab min 8:10


Auch das Fahren mit getrockneter Kuhscheiße ist interessant aber auch nur angeschaut von den? Nordfriesen? die in Ermangelung von Holz usw ihre Häuser damit heizten.
 
Es gab hier schon mal einen Beitrag über Unimog 406 mit OM352 Elsbett Motorumbau.


https://www.unimog-community.de/phpBB3/kennt-jemand-den-om352-elsbett-umbau-der-fa-deym-t47583.html




Gruß
Jochen
 
Liebe Unimog-Freunde,

nicht immer setzt sich eine gute technische Lösung gegen andere Interessen durch.

Ich erinnere mich noch an die Zeit, als Herr Esbett auf den Hannover-Messen seinen Motor vorführte und sein Konzept anpries, als schon klar war, dass er sich damit auf breiter Front nicht durchsetzen würde. Da tat er mir schon leid.
 
Gab mal einen Eicher mit Elsbett Motor.
Wurde auch in einer der einschlägigen Traktor Zeitschriften drüber berichtet.
Frag mich nicht welche und wann.
Denke aber, es war eine Ausgabe diesen Sommer.
Ansonsten auf die Schnelle gegoogelt:
https://eicher-infos.jimdo.com/prototypen/eicher-3108-elsbett/

Henning
 
Hallo zusammen, so einen Motor hätte ich gerne.Schade das die nicht in Großsereie gebaut wurden.Diesen link habe ich noch gefunden.https://de.wikipedia.org/wiki/Elsbett-Motor
Wenn ich höre das wir in einer Zeit mit dem Höchsten Bildungsnivau leben,frage ich mich manchmal ob wir wirklich lernen können !Erfahrungen und Kenntnisse gehen verloren.
VG ULI
 
Hallo Kollegen

Ja genialer Motor leider hat ihn VW aufgekauft und in die Schublade gelegt !
Ist auch in einigen Schiffen verbaut ! Es wurden ca 350 Motoren gebaut in 4 und 6 Zylinder Version
mit doppelter Brennkammer genial wenig Verbauch !
Kam damals in der 90ern parallel mit dem TDI auf den Markt nur hat die Entwicklung vom TDI
Zuviel gekostet es musste ein Retour off Investment her sonst Gesichtsverlust ! Aber der Elsbet ist einfach besser
leider nicht zur gross Serie gekommen zu wenig Geld und zu wenig Treibstoff verbrauch . Das wäre die nächste Generation der Brennstoffmotoren gewesen nach dem Diesel ! Schade

Gruss Ingo der einen kennt der ihn im SChiff hat :wink:
 
Hallo,
gehört habe ich schon von diesem Motor und dass man alles unternommen hat,diese Idee nicht hoch kommen zu lassen,weiß ich auch.
Es ist schade,dass man so etwas nicht unterstützt hat,da sieht man wie dumm der Mensch ist,lieber geht
man im eigenen Dreck zugrunde, als dass man jemand Anderem einen Erfolg gönnt.
Man lebt nach dem Motto,
"helf nur mir,damit es mir nicht so geht wie Dir"
"Jedem das Seine,aber mir Das Meiste".

Man kann es sehr gut beobachten,dass die,die den Andern eine Grube graben,dann selbst hinein fallen.

Ist so meine Beobachtung, " trifft nicht immer zu," Ehrlich währt am Längsten und wer auf Gott vertraut
und stiehlt sein Kraut der hat die größte Häpter (Kraut-Köpf).

Versteht vielleicht nicht Jeder,muss auch nicht,iss ja net so ,dass ma die Leut ausricht,man red halt
nur davo.

Grüße, Manfred

Hallo Uli, vielen Dank für Deinen Beitrag,war für mich sehr interessant.
 
Hallo Manfred, hallo Uli,

der Elsbett Motor hat sich schlicht nicht durchgesetzt, weil er ggü den seinerzeit parallel entwickelten Direkteinspritzern unterlegen oder zumindest nicht erfolgversprechender war.
Kein Konzern tötet eine Technologie die Aussicht auf Gewinn verspricht. Zur Not kauft er sie einfach auf.
Wäre der Elsbett Motor tatsächlich so revolutionär besser gewesen, hätte er überlebt.
Mit "nur weil man einem Entwickler nicht den Erfolg gönnt" macht man keine Geschäfte.
Fiat oder MB oder BMW oder Deere oder sonst wer beobachten die technische Entwicklung genau so, keine Sorge.
Im Zuge der heutigen Diskussion bezüglich NoX Grenzwerte wäre der Elsbett Motor sowieso die Titanic unter den unsinkbaren Technologien.

Der beste Motor wird sich durchsetzen, auch in Zukunft.
Wobei wir uns gerne unterhalten können, welche Eigenschaften den besten Motor qualifizieren.
Leistung, Umweltverträglichkeit, Gewicht, Verfügbarkeit, Nachhaltigkeit...?

Henning
 
Hallo Henning,
guck mal nach dem Stelzer Motor, es gibt Beweise, dass Konzerne diesen Motor für zu gut hielten.
 
Hallo Henning, ich kann nicht nachvollziehen was Du schreibst.
Der 90PS 1,4l Elsbett 3 Zylindermotor wurde 1975 vorgestellt.Gab es da schon andere kleine Direkteinspritzer mit solchen Verbrauchs und Leistungswerten?
kronprinz schrieb:
Der beste Motor wird sich durchsetzen, auch in Zukunft
Ich empfehle die mal diesen Film anzuschauen,dann wirst DU feststellen das Gutes oftmals Blockiert wird.
https://www.youtube.com/watch?v=xaQyoAt6O58
VG ULI
 
Hallo,

schön, das sich mal wieder die Rubrik "Weltverschwörung" ankurbeln lässt.
Der Zweitakter is doch auch spitze! Warum der nun gemobbt wurde...
Der Wankel - absoluter Spitzenmotor - sicherlich von a/b/c totgeschwiegen...
Trabold-Filter - mein absoluter Liebling - natürlich von der Industrie totblockiert...

Aluhut-runter! Chemtrails sind ne Story!
Der Elsbett-Motor war zu seiner Zeit recht witzig.
Wer weiß - vielleicht lag's einfach nur an etwas verqueren Vermarktungsvorstellungen des Entwicklers? Vielleicht auch nur an ganz anderen Sachen. Wenn er wirkich in JEDEM Punkt einwandfrei gewesen wäre (und da geht's nicht nur um die Fragen der Technik), dann würde es ihn in Massen geben.
Aber bitte, bitte nicht die nächste Weltverschwörungstheorie!

mfG
Axel

PS: @Hannes - lies mal den wiki-Eintrag zu dem Thema. Die Argumente für den Stelzer Motor sind wohl etwas zu dünn.
 
Leute,
es mag ja manches unverständlich sein und sich für Außenstehende nicht auf den ersten Blick erschließen.

Aber:
Wieso sollten alle möglichen Konzerne seit über 30 Jahren Millionen und Milliarden in die Forschung zu verbesserten Verbrennungsmotoren stecken die in jedem Bereich alltagstauglich sind, wenn die Lösung schon seit jahrzehnten auf dem Tisch (bzw. unterm Tisch in der Schublade) läge? Nur aus Eitelkeit, weil man es nicht selbst entwickelt hat? Meint ihr nicht, dass da mal jemand auf die Idee kommen könnte Geld zu sparen und der Konkurrenz obendrein voraus zu sein? Wenn es denn so einfach möglich wäre?

Die homogene Selbstentzündung beim Benziner wurde einige Jahre auf Forschungsebene als absolut zukunftsfähig gepredigt, wandbenetzende Dieselverfahren einige Jahre am Markt, hat sich mit der weiteren Forschung alles verschoben oder als nicht so ganz alltagstauglich erwiesen.

Es gibt für die Vermessung und Einordnung eines Verbrennungsmotors den sogenannten Carnot-Prozess als idealisierten, verlustfreien Kreisprozess. Dessen Randwerte sind durch die Grundgesetze der Thermodynamik vorgegeben, wer die überschreitet kann auch übers Wasser gehen, es sind Naturgesetze. Im Rahmen der Entwicklung von Verbrennungsmotoren ist selbstverständlich allen diese Grenze bekannt, sie wird mit dem grad erreichten Stand verglichen und man versucht sich hin zu arbeiten. Da ist man mittlerweile vom Wirkungsgrad dichter dran, als es Elsbett jemals war. Und lasst euch nicht vom fehlenden Wasser/Luft Wärmetauscher (ergo Kühler) täuschen, Abwärme hat Elsbett auch produziert und damit Verluste.

Und jetzt komm mir keiner mit "die Studierten und Wissenschaftler verkomplizieren das eh nur, lass mich mal ran". Wenn man die in der Theorie maximal erreichbaren Grenzen nicht kennt, kann man sich in der Praxis nicht zielstrebig an sie heran arbeiten.

Dass es in der Industrie und in der Forschung keinerlei Denkverbote gibt mag manchem vielleicht einleuchten, wenn ich erwähne dass hier jüngst erst wieder ganze Versuchsreihen mit einem Gegenkolbenmotor liefen. Nicht für den Fahrzeugeinsatz, aber als Denkanstoß für eine etwaige stationäre Verwendung mit konstantem Betriebspunkt.

Und zum Stelzer-Motor:
Freikolben-Kompressoren gabs schon von Junkers zu Kriegszeiten, selbst die Erstausrüstung der Bundeswehr setzte noch auf diese Technik. Nicht ohne Grund sind die auch wieder vom Markt.
Gerade in Zeiten der heutigen Startups sollte sich doch eine engagierte Firma finden lassen, die eine dieser angeblich unterdrückten tollen Erfindungen aufgrund ihrer Einfachheit und kostengünstigen Fertigung in Serie bringt und damit den Großen das Fürchten lehrt. Warum das wohl in den letzten 30 Jahren nicht schon passiert ist? :idee
Stimmt ja, es gibt gute Gründe gegen diese Konzepte, der durchschnittliche oberflächliche Aluhelm-Träger stößt bloß nie in die Tiefen vor, er vertraut lieber blind den tollen Werbesprüchen der gescheiterten Revolutionäre.

mfG
Fabian
 
Hallo Uli,
Der 90PS 1,4l Elsbett 3 Zylindermotor wurde 1975 vorgestellt.Gab es da schon andere kleine Direkteinspritzer mit solchen Verbrauchs und Leistungswerten?

Da muss man tiefer in die Historie des Dieselmotors einsteigen um das komplette Bild zu bekommen.
Allen Entwicklern war von Anfang an irgendwie bewusst, dass die Direkteinspritzung den höchsten Wirkungsgrad verspricht.
So sahen bereits Rudolf Diesel's erste Konzepte um 1900 eine Direkteinspritzung für seinen Motor vor.
Da es seinerzeit aber an dosier- und leistungsfähigen Pumpen fehlte wichen er und sein Mitarbeiter bei Deutz, L'Orange auf das aus, was wir heute als Vorkammer-Verfahren bezeichnen würden.

Von da an hat man versucht sich dem Ideal der Direkteinspritzung anzunähern.
Junkers Diesel Gegenkolben Zweitakter (an dessen letzten Evolutionsstufen Elsbett mitarbeitete) wurden um 1940 in Kampfflugzeugen eingesetzt.
Wirbelkammer und Kugelbrennraum fielen Entwicklungsmäßig in den selben Zeitraum und wurden mehr oder weniger parallel serialisiert in den 50igern wobei jeder Hersteller versprach "das Beste" Verfahren am Markt zu haben. Die Nebenwirkungen und Nachteile der einzelnen Verfahren wurden dabei aber regelmäßig ausgeblendet. Nicht umsonst war MAN kostenmäßig der Rolls Royce unter den Traktoren.

Das Ziel hierbei war und ist immer, eine möglichst "brisante" und vollständige Verbrennung zu erreichen.
Der Elsbett Motor näherte sich diesem Ziel sehr gut an mit einem hervorragenden Wirkungsgrad (--> Ölkühlung reicht aus) aber unter Inkaufnahme hochkomplexer Mechanik (--> Taumelscheiben).

Der Motor den Du hier ansprichst mag zwar in den siebzigern entwickelt worden sein, Großserienfähig war er aber erst Ende der achtziger.
Da waren aber die deutlich zukunftsfähigeren Direkteinspritzer auch serienreif.
Deutlich zukunftsfähiger wegen der Technologiefortschritte im Bereich der von Dir so gescholtenen Elektronik (--> Kennfeldmanagement & Einspritzung) und nebenbei dem Turbolader dessen Siegeszug der Verbesserungen im Bereich der hochfesten Materiallegierungen zu verdanken ist.

Der Elsbett-Motor war ein weit entwickeltes mechanisches Uhrwerk während die Direkteinspritzer die Quartz-Uhren unter den Motoren sind.
Eicher hat seinerzeit versucht ein totes Pferd zu reiten, das mit zugegebenermaßen hochentwickelter Medizin am Leben gehalten wurde.

Und @ Hannes,
schau Dir mal die Funktionsschemata des Stelzer-Motors an.
So viele bewegliche Teile im hochtemperaturbereich. Da graust einem doch das Mechaniker Herz, oder?
Stufenkolben, wenn ich so was schon höre bekomme ich Angst.
Habe übrigens vorher noch nie was von dem Motor gehört.

Grüße,
Henning
 
Hallo Henning, meine Frage hast Du mit deinem langen Beitrag nicht beantwortet.

Moggälä schrieb:
schön, das sich mal wieder die Rubrik "Weltverschwörung" ankurbeln lässt.
Hallo Axel und Fabian,habt ihr euch den Preisgekrönten Film der aus Tatsachen besteht angeschaut?
Ich Glaube ihr seid alle drei im Autogeschäft und sägt euch nicht den Ast ab wo ihr draufsteht. Mach die andere Industrie ja auch nicht.
Zu Webesprüchen möchte ich noch schreiben, das ich glaube das nirgendwo mehr gelogen wird wie in der Werbung.
VG ULI
 
Hallo Uli,

stell dir vor - ich hab wirklich mal in der Auto-Entwicklung ein paar Jahre meine Brötchen verdient, als ganz kleines Licht. Und das ist schon wieder (zum Glück) ein paar Jahre her.
Hab davor sogar mal nen richtigen Beruf gelernt! Und bei all dem so über die Jahre immer und immer wieder lernen müssen, das vieles ganz anders ist, als es einem ach so gerne in den Kram passen würde.
Reines schwarz-weiß-denken hilft oft/meistens nicht wirklich in die Zukunft.

Henning und Fabian bringen es sehr gut auf den Punkt. Wobei ich zu Hennings Worten dazu sagen muss, die optimale Verbrennung is nur noch bedingt das Ziel (ok, alles eine Frage der Definition). Heute werden die Verbrenner übel kastrierte durch immer mehr sinnfreie Auflagen - egal ob Komfort oder alles überdeckende Abgasvorschriften.

Sicherlich kann man immer nach dem Motto leben - "ich bau mir meine Welt, so wie se mir gefällt". Du hattest ja vor einiger Zeit bereits in einem der anderen Thema deinen Standpunkt zu "zuviel Theorie" kund getan. Schau trotzdem mal etwas mit offenem Geist und offenen Augen den Text von Fabian an, kann viel helfen.

Zurück zu Elsbett - was ich über das Geschäftsverhalten des Herrn mal zu hören bekam ist Hörensagen und daher nicht verwendbar.
Die Firma gibt es heute noch - allerdings soweit mir bekannt nicht mehr in ursprünglicher Hand. Als ich dort 2003 mal nach Umrüstungen auf Rapsölbetrieb nachfragte, gab es noch komplette Motorumrüstungen - den eigentlich Motor aber offenbar nicht mehr. Dann riss erst mal der Kontakt ab bis ein neuer Ansprechpartner Unmrüstungen auf die noch immer angebotenen Zweitankanlagen (auch Eintanksystem für alte Modelle) bot. Wer das haben will, kann sich ja immer noch an die Firma wenden.
Es gibt da auch Info zu den alten Motoren - man sollte sich da aber auch mit Diagrammen anfreunden.
http://www.elsbett.com/fileadmin/elsbett/archiv/de/leelsbettmotor.pdf


mfG
Axel
 
scatman schrieb:
Ich Glaube ihr seid alle drei im Autogeschäft und sägt euch nicht den Ast ab wo ihr draufsteht. Mach die andere Industrie ja auch nicht.
Zu Webesprüchen möchte ich noch schreiben, das ich glaube das nirgendwo mehr gelogen wird wie in der Werbung.
VG ULI
Nein, ich bin nicht in der Autoindustrie. Ich erlebe aus unabhängiger Position hautnah mit, was da abgeht und kann mir deshalb ein neutrales Urteil dazu bilden. Dass es ähnlich ausfällt wie mögliche Mitarbeiter der Autoindustrie mag an der nunmal eindeutigen Faktenlage hängen. Wer mit alternativen Fakten arbeitet mag zu anderen Ergebnissen kommen, wer dem Medienhype um das Ende der deutschen Autoindustrie oder den Dieselmotor sterben sieht, der braucht schon eine gehörige Portion Unabhängigkeit oder Ignoranz vom derzeitigen Forschungsstand.

Ganz fleißig am Lügen sind auch all jene, die ihre Ausgrenzung kultivieren und pflegen und die Mythen am Leben halten müssen, um überhaupt noch im Gespräch zu bleiben. Eine ganze Reihe der infrage kommenden Persionen gefällt oder gefiel sich sehr gut in der Rolle des Unterdrückten, der als einzig heller Kopf gegen das Dunkle kämpft. Sich von deren Parolen nicht fangen zu lassen ist oft nicht leicht.
Wer dann eh gerne von höheren irdischen Mächten phantasiert, ist ein willkommener Jünger des "wir hier unten gegen die da oben". Selbstreflektion wird an der Stelle schon schwierig, da "die anderen" ja angeblich nur indoktrinieren wollen. Dass man selbst schon gefangen wurde, wird ausgeblendet.

Moggälä schrieb:
Wobei ich zu Hennings Worten dazu sagen muss, die optimale Verbrennung is nur noch bedingt das Ziel (ok, alles eine Frage der Definition). Heute werden die Verbrenner übel kastrierte durch immer mehr sinnfreie Auflagen - egal ob Komfort oder alles überdeckende Abgasvorschriften.
Wobei im Zuge der Einführung von Euro 5 durch die flächendeckend nötig gewordenen intensiven Abgasreinigungen die Motoren wieder deutlich in Richtung Spritverbrauchsoptimierung eingestellt werden konnten. Und nicht wie bei den vorherigen Stufen auf Schadstoffvermeidung getrimmt werden mussten, was durchaus im Hinblick auf Ruß und Stickoxide 1l/100km kosten konnte.

MfG
Fabian