Fahrerhausrestauration und Motorwechsel 411, Panzermotor

Hallo Helmut,

ich dachte im Pkw ist die gleiche Pumpe verbaut.
Nun gut soweit blicke ich durch, nur verstehe ich den Sinn der Übertotpunktfeder nicht.
Standgas ist sie "schaff", Halbgas ist sie "straff", Vollgas wieder "schlaff" :oops:

Gruß Lukas
 
Hallo Lukas

Ich versuchs mal so zu erklären, der Sinn besteht in der Angriffsrichtung am Hebel, je mehr der Hebel quer zur Arbeitsrichtung der Feder kommt, um so größer ist das Wirkmoment (Kraft mal wirksamer Hebelarm). Im Totpunkt ist der wirksame Hebelarm Null, wenn der Hebel genau rechtwinklig zur Federmittellinie staht ist das maximale Moment erreicht. Auch wenn die Feder in Richtung "schlaff" geht hat die noch kräftig Zorn. Der Trick besteht darin, den oberen Aufhängepunkt so zu wählen damit Federweg und Federlänge so abgestimmt werden können, dass die Feder dem Widerstand der Schwenkfeder entgegnwirkt. Zwar nimmt die Federkraft in Richtung "schlaff" ab, aber der Wirksame Hebelarm steigt. Wenn der Hebelarm stärker steigt wie die Feder nachlässt, steigt das Wirkmoment. Stell dir nun ein 1m lange Feder vor, die wird an einem 1ocm langen Hebel angelenkt, Die Federlängen-Verkürzung nach Schlaff ist dan relativ gering im Verhältniss zur Gesamtlänge, ist halt ein Wenig Mechanik und ein Wenig "Versuch macht kluch" dabei, aber warum soll man das Rad zweimal erfinden.

ich dachte im Pkw ist die gleiche Pumpe verbaut.
Da war Anfangs der pneumatische Regler drinn und ab 123 der RSF-Regler.
 
Ähhmm,

3 Nächte, 6 Kundenbesuche, 2000 km später sieht für mich die Sache wie folgt aus.

ELEKTROMECHANISCHE Lösung!

Elektronisches Gaspedal, Controller mit PWM-Ausgang und elektroproportionales Stellglied. Letzteres muß nur noch optimal angepaßt (ausgewählt) werden.

Das wird sich morgen klären anhand der gegebenen Situation:
 

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Mit einem zusätzlichen elektronischen Regler läßt sich der bisher entworfenen Steuerung noch eine Drehzahlregelung überlagern, die der originalen Drehzahlregelung über Unterdruck an der Drosselklappe im 411 ähnlich ist. Dazu ist nur noch ein Drehzahlsensor an der Schwungscheibe nötig. Damit wird dann wieder der Zapfwellenbetrieb möglich.

Auch wenn ich hiermit den Bereich der Restauration eindeutig verlasse, bin ich überzeugt, daß es keine andere praktikable (und zuverlässige und TÜV-fähige) Lösung der Aufgabenstellung mit der mech. ESP gibt. EPC (electronic power control) wird dann in meinem 411 Einzug halten.
 
Hallo Helmut,
danke,ich werde das mal so testen.
@ Christoph
die Drehzahlregelung macht mich neugierig, ich bin mir nicht sicher ob der Zapfwellenbetrieb
mit dem RSF- Regler funktioniert?

Gruß Lukas
 
Äääähm Christopf
bin ich oder du jetzt ein bischen verirrt. Wenn du einen Stellmotor verwendest solltest du die Regelstange direkt ansteuern, so wird das bei der Hubschieberpumpe auch gemacht, nur fehlt dir hier der Hubschieber. Als Drehzahlsignal kann bei Verwendung einer Drehstromlima der W-Impuls hergenommen werden. Aber schießt du nicht ein wenig über das Ziel hinaus. :schwindelig*
Jedenfalls fällt das nicht mehr unter den Begriff Restauration und auch nicht unter die H-Richtlinien :roll:
 
Huups Christoph,

nu bin ich aber auch baff :D.

Elektromechanisch stand oben garnicht in der Wohlfühl-Liste.

Was für ein Stellglied willst Du verwenden?
Wie verhält sich dieses bei komplettem Stromausfall, bleibt es in der letzten Position stehen oder regelt es dann den Motor auf Leerlauf oder besser noch aus?

Warum verwirfst Du so schnell und drastisch die rein mechanischen Lösungen. Ich halte die schon für praktikabel auch ohne Totpunktfeder.
Das fesentliche ist lediglich eine steifere Gaspedallagerung wieschon erwähnt, und da warst Du doch auf einem recht guten Weg.

@Helmut, mir sind die Begriffe "Restauration" und "H-Richtlinie" allerdings gänzlich unbekannt :D
 
Hallo Helmut,

ich bin nach allen Seiten offen, also nicht ganz dicht (frei nach RET). Von H-Zulassung ist bei mir auch nicht die Rede. Ich fahre ganz normal schwarz!

Liebe MOGler,

für mich ist tatsächlich wieder alles offen, nachdem das zuletzt vorgesehene Stellglied nicht optimal paßt und vor allem mit ca. 2000 € zu Buche schlagen würde.

Von VDO gibt es wohl ein sogenanntes E-Gas, das aber von den Betätigungskräften her nicht ausreichend ist, da für Drosselklappen von Ottomotoren ausgelegt.

Weitere elektromechanische Stellglieder, die ich fand, sind entweder nicht schnell genug (1 bis 2 sec für 90°) oder in 12V DC nicht verfügbar.

Ja, und dann stieß ich einige Male auf das Thema Zulassungsfähigkeit. Dabei frage ich mich besonders, ob z. B. so ein selbst zusammengetüdelter Bowdenzug-Klapperatismus dieses Kriterium überhaupt erfüllen kann. Eigensicher ist so was ja nicht. Wenn der Zug oder die Lagerstellen schwergängiger werden oder verklemmen, wird es gefährlich.

Eigensicher ausführen kann man die Betätigung jedenfalls noch am ehesten als Servolösung auf pneumatischer oder hydraulischer Basis. Wenn dort die elektrische Ansteuerung ausfällt oder der Versorgungsdruck zusammenbricht, schnappt der Einspritzpumpenhebel einfach zurück.

Nun gibt es also zwei Möglichkeiten: Pneumatik (einfach aufzubauen, versorgt aus dem Druckluftbehälter, aber nicht steif) oder Hydraulik (steif, aber es wird eine eigene Hydraulikversorgung nötig).

Um mit Kinzigsegler zu sprechen: Es bleibt weiter spannend. Und ich werde weiterhin den Traum meiner schlaflosen Nächte träumen.
 
Moin Christoph,

na, dass ist ja ein auf und ab bei Dir.
Und ich dachte ernsthaft, wir könnten gemeinsam unsere Lösungsansätze in Zellhausen 2010 und Langenaltheim vergleichen und präsentieren. :D

Pneumatik halte ich für schwieriger auf Grund der von Dir aufgenommen Kraftkennlinie. (hierfür im übrigen vielen Dank :wink: ). Eben nicht steif, wie Du schreibst.

Hydraulik in einem geschlossenen System braucht genauso wie bei den Bremsen ja auch keine eigene Versorgung außer dem Zugang zu einem Ausgleichsgefäß. Allerdings gibt es dann wieder das "Kraftproblem" am Gaspedal.

Wobei bei Dir, andes als bei mir, ja eine Hydraulikpumpe schon für die Lenkung vorhanden ist. Es muss nur der EP-Hebel ohne Druck zum Anlassen in Leerlaufstellung sein und auf der anderen Seite muss er auch ohne Druck in die Ausstellung bei Ausfall der Hydraulikpumpe ziehbar sein.

Mit den Problemen des verklemmen und der schwergängigkeit eines Zuges hast Du meiner Meinung nach nur bedingt recht.

1. hatte ich letztes Jahr die Erfahrung, dass mein Motor nur durch eine Verschränkung hoch drehte weil sich eben durch Verschiebung von Fahrerhaus zum Motor die Verhältnisse änderten. Also nicht eigensicher. Dies wurde aber dennoch so von den Entwickelern des Mog so über Jahre gebaut und bis heute vom TÜV nicht bemängelt.

2. sind Bowdenzug Lösungen in vielen anderen Fahrzeugen gang und gebe, nicht nur bei der Gasbedienung sondern sogar bei den viel wichtigeren Bremsen.

Ja, es bleibt spannend, immer mehr :D
 
Moin Ihr zwei "Kraft-Mog-Fahrer" :wink:

dann löst doch als erstes Euer "Kraft-Problem" am Gaspedal, bzw. Pumpe!

Also, entweder die Feder tauschen (wenn möglich) oder den Hebel modifizieren, oder Joggen :lol:

Der Rest kommt dann von selbst 8)
 
Moin Reiner,

... wenn das denn so einfach wäre! Mein elektronisches Fußpedal stammt aus einem Bagger. Da muß man ganz schön drauflatschen! Die Betätigungskraft ist schon höher als die von unserem Panzermotoreinspritzpumpenhebel. Aber wenn ich eine der beiden Federn rausnehme, ist das ok. Oder ich baue mir einen Hall-Geber an das originale UNIMOG-Gaspedal.

An der Einspritzpumpe was zu verändern (Feder raus ...) wollte ich vermeiden, wenigstens solange ich da keine tragfähigen Informationen zu habe. Oder kennst Du Dich damit aus?
 
Hallo MOGler,

gleich weiter geht's.

Grundsätzlich habe ich ja Bedenken wegen der Steifigkeit, aber weil es einfach wäre, würde ich es mal probieren. Mir fehlt nur ein pneum. prop. DMV mit PWM-Signal-Eingang.

Kennt jemand so ein Ventil? Beim Googeln habe ich nichts passendes finden können.
 

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Hallo MOGler,

gleich weiter geht's.

Hier nun die hydraulische Lösung. Das hydr. prop. DMV habe ich schon, der hydr. Zylinder ist auch nicht das Problem, aber die Versorgung ist nicht so einfach.

Zwar hat mein MOG zwei Hydraulikpumpen, aber die laufen im Fahrbetrieb im drucklosen Umlauf. Man müßte also "künstlich" den Druck auf 50 bar aufstauen, um damit die Gasbetätigung zu betreiben. Das ist nicht effizient und sehr aufwändig, wenigstens in € ausgedrückt. Es sieht so aus, daß dafür ein eigenes elektrisch angetriebenes Hydraulikaggregat mit Speicher sinnvoll wäre.

Alles machbar. Aber alles nicht befriedigend. Es bleibt also weiter spannend!
 

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Moin Christoph,

An der Einspritzpumpe was zu verändern (Feder raus ...) wollte ich vermeiden, wenigstens solange ich da keine tragfähigen Informationen zu habe. Oder kennst Du Dich damit aus?

Leider, Nein, aber sicherlich meldet sich Helmuth dazu :wink:

Ich stelle mir vor, die Mimik dergestalt zu modifizieren, dass sie in Ruhestellung auf Stop steht.

Dabei die notwendige Feder so zu bemessen, dass ein nichtwadenverkrampfendes Fahren möglich ist. :wink:
(wobei ich mir immer noch nicht vorstellen kann, dass das mit dem vorhandenen Hebel nicht möglich ist!!!)

Dann sollte die Ansteuerung mit mechanischen oder hydraulischen Komponenten doch wohl keine Hürde mehr darstellen.

Alles Andere gehört nicht in den Mog :roll:
 
Hallo Reiner,

es ist ja selten, aber hier

(wobei ich mir immer noch nicht vorstellen kann, dass das mit dem vorhandenen Hebel nicht möglich ist!!!)

stimme ich Dir zu :D

Erprobter Maßen auf mittlerweile schon wieder über 500km (es soll ja Mogler geben, die im ganzen Jahr nicht soviel zusammen bekommen :wink: ) gab es noch keinerlei körperliche Beschwerden.

Auch wenn ich mich wiederholen sollte, das Problem ist nicht die Kraft ansich, sondern in meinen Augen nur dei Kraftumsetzung in Bezug auf Gaspedallagerung und Kraftweiterleiteinrichtungslagerung. (Führerhausbleche)
Dies muss sinvoll verstärkt/versteift werden und gut ist :D
Wenn ich nur Metallbauer wäre :cry:

Bis dene
 
Hallo Jürgen,

Du hast es ja unter Beweis gestellt. Es geht (irgendwie) mit dem Bastel-Bowdenzug. Aber ich wollte eine bessere Lösung finden und Dich damit "in den Schatten stellen". Daran arbeite ich mit Ehrgeiz weiter. Ich bin eben nicht nur Praktiker, sondern manchmal auch Perfektionist!
 
Guten abend high-tech gasbedienungshobbykonstrukteure,

...ich habe auch so eine pumpe, die ich irgendwann mal einbauen möchte und verfolge genüsslich die technischen ergüsse durch viele fachrichtungen der physik, wie elektronik, hydraulik, mechanik, pneumatik....
Mögen auch die herangehensweisen manchmal stirnfalten aber auch schmunzeln verursachen, schön ist für mich wie viele ideen hier kreiiert und wieder verworfen werden um irgendwann d i e lösung zu haben.
Übrigens , genauso könnte unser Unimog entstanden sein....und war doch im großen und ganzen ein guter wurf!

Manchmal erinnern mich manche lösungsvorschläge aber auch an das seinerzeitige Apollo-programm der USA. Dort entwickelte man mit steuergeldern im mehrstelligen bereich einen weltraumtauglichen kugelschreiber. Die russen hatten das gleiche problem und lösten es auf ihre art - sie benutzten einen bleistift.
 
Hallo

bevor ich etwas neues erfinde, schaue ich zuerst einmal um, was es schon allegibt und evtl nur angepasst werden muss. Wie gesagt, man muss das Rad nicht neu erfinden.
Die A-Pumpe, wie sie am Panzermotor dran ist, ist auch am 352 und auch an den 6xx-Baureihen verbaut, unterscheidet sich nur in der Zylinderzahl. Dazu gibt es zwei erprobte Lösungen. Die erstere habe ich bereits beschrieben. Die zweite, hier vielleicht nicht so bekannte ist die pneumatische Betätigung, ebenfalls aus dem Hause MB zw Gaggenau. Beim MB-trac mit RüFa ist dieses so verbaut, ebenfalls schon seit Jahren. Wer also was pneumatisches sucht wird dort fündig.
Die Lösung mit Bowdenzug gibt es ebenfalls aus Gaggenau, heißt 408 bzw 418, ist also auch sicherheitsrelevant nicht verwerflich, ist allerdings nicht aus dem Fahrradbau.
Wenn die ursprünglich beschriebene Totpunktfeder an der Pumpe sitzt, herrschen im Strang bis zu diesem Hebel nur geringe Kräfte, da sollte kein Problem entstehen.
Heute morgen bin ich nochmal in die Kehrmaschine gekrabbelt, um den OM 636 zu begutachten. Als allererstes sind mir die Stehbolzen vom Auspuffkrümmer ins Auge förmlich reingeknallt. Dort lässt sich trefflich eine solide Hebellagerung anbringen. Wie es mit den Kupplungsflanschschrauben aussieht kann ich nicht beurteilen, das mag beim Mog anders aussehen wie an einem Riemenscheibenantrieb.

Es gibt eine bewährte Maschinenbauergrundsatz; Was du mechanisch lösen kannst, das fange nicht elektrisch an. Deshalb funktionieren die alten Mog bis heute, was man von den neuen nicht mehr so sagen kann, von PKW erst gar nicht gesprochen.

@ Jürgen, heute mal gerade wieder 200Km abgespult, morgen sind 80 bis 100 angesagt. :wink:
 
Moin Jürgen,

warum in der Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah :roll:

Frei übersetzt heißt das:

Warum Versteifungen fürs Blech basteln, wo doch Motor und/oder Getriebe so massiv ausgelegt sind??? Helmuth weist Dich übrigens auch nochmal darauf hin.

@Heinz

was nutzen Hinweise auf den Bleistift, wenn die Herren mit einem Kugelschreiber schreiben wollen :wink:

Aber ich wollte eine bessere Lösung finden und Dich damit "in den Schatten stellen".

Mein lieber Christoph, eine "Bessere Lösung" ist eine praktikable und funktionierende Lösung. :lol:

Nur der frühe Vogel fängt den Wurm!!!

Soll heißen: Das Rennen gewinnt, wer als Erster fertig ist :lol:
 
Guten Morgen Freunde,

zunächst, ich bevorzuge eigentlich eher die "Bleistift"-Lösung, kann mich aber zumindest gedanklich auch am "Kugelschreiber" erfreuen, und meine Gedanken Erkenntnisse dazu beitragen.

Ähnlich den Russen bin ich weniger geneigt hohe Investitionen in der Entwicklung zu versenken, sondern diese lieber in Diesel für Veranstaltungen in Nah und Fern durch den Auspuff zu jagen. :D

Reiner schrieb:
Ich stelle mir vor, die Mimik dergestalt zu modifizieren, dass sie in Ruhestellung auf Stop steht.

Generell ok, aber zwei Dinge sind hierbei zu beachten.

1. Um den Motor zu Starten muss der EP Hebel mindestens in der Leerlauf-Stellung stehen. Das heißt, er muss sich auch bewegen lassen, wenn keine (vom primären Motor mechanisch getriebene) Pumpe oder Kompressor läuft. Und zwar auch dann, wenn der Mog länger gestanden hat und sich die Druckspeicher, sei es nun Druckluft oder Hydraulik, entleert haben.
Diese Problem ließe sich mit elektrisch betriebenen Hilfsaggregaten umgehen.
2. In der normalen Betriebsphase darf der EP-Hebel dann nicht in diese Ruhestellung fahren, wenn nur mal der Fuss vom Gas genommen wird.
Dieses ließe sich aber über einen zweiten überlagerten Geber (Handgashebel mit entsprechender Sensorik oder zusätzlicher Schalter als Eingang zum Controller) erreichen.

@Christoph, wer schreibt Dir die Controller Software bzw liefert die Plattform, nehme gerne noch Entwicklungsaufträge an, damit ich mein Hobby finanzieren kann :wink:

Reiner schrieb:
Warum Versteifungen fürs Blech basteln, wo doch Motor und/oder Getriebe so massiv ausgelegt sind???

Mal abgesehen, dass ich leider nicht die vielen Möglichkeiten und Fähigkeiten wie z.B. unser Helmut (ohne h) oder Reiner habe, um mal eben ein paar Wellen und Umlenkhebel mit entsprechenden Konsolen zu fertigen und auch nicht die schönen Anschauungsmuster in meiner Garage stehen, liegt hier meiner Meinung nach noch ein gedanklicher Fehler vor.

Dieser Vorschlag funktioniert nur dann, wenn das gesamte Gaspedal mit allem drum und dran keinerlei Verbindung zum Führerhaus hat und eben dann direkt am Motor befestigt ist. Dies halte ich jedoch für wenig praktikabel unter anderem wegen der von mir geliebten und provozierten Verwindung.

Die Sache mit der von Helmut ins Spiel gebrachten Totpunktfeder ist hier sicherlich ein gutes Hilfsmittel, nur die Umsetzung ... da war es wieder mein Problem :cry:

Das mein bisheriger Fahradbowdenzug noch nicht das gelbe vom Ei ist ist klar, grenzt aber an oben erwähnten Bleistift, wenn das endgültige Prinzip steht kann ich diesen aber dann durch einen profizielleren, sprich dickeren ersetzten. :wink:
Aber bis dahin kann ich mit meiner Lösung schon fahren :D