Hallo Stefan,
habe mir die geschriebenen Texte alle noch einmal durchgesehen. Dabei habe ich auch festgestellt, dass immer noch Bilder von meinem Eigenbau fehlen. Hat aber auch folgende Gründe:
Habe letztes Jahr meinen Job gewechselt und nur seeehr wenig Zeit zum Holzmachen gehabt. Somit habe ich die Säge nur noch ein oder zwei mal benutzt. Habe dabei natürlich vergessen Bilder zu machen.

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Dieses Jahr ist es zeitlich ebenfalls eng, wir haben im letzten Monat Nachwuchs bekommen und da spannt meine Frau mich mehr ein als mir das lieb ist. Dazu noch der Job...., aber warm sitzen wollen die ALLE. Und solange ich das Holz noch kostenlos bekommen kann sollte ich so viel bunkern wie es geht. (Dabei habe ich das zugekaufte Holz in Meterenden noch nicht einmal angerührt, sieht echt traurig aus das Holz.)
Zudem steht an dieser Säge noch ein Umbau an. Da ich letztes Jahr noch keinen Frontkraftheber hatte, und ich die Unterlenkeraufnahme nicht nach "Norm" angebracht wurden, passt diese Säge nicht im Frontkraftheber. Das soll sich noch ändern.
Zwei Sicherheitsschütze müssen ebenfalls noch angebracht werden.
1. Wenn ich die Säge als Tischkreissäge benutze muss noch eine Sägeblattabdeckung anebracht werden. Bisher ging es zum Ausprobieren auch so. Ich setze zum Sägen meistens meinen Motor(sägenschutzhelm) auf - schon alleine wegen des Kopfhörers.
2. Fehlt noch der Schutz an der Wippe der wegklappt wenn man das Holz gegen das Blatt drückt.
Da ich beide Varianten von Säge in einer verbaut habe, kann ich nur sagen, dass ich die Wippe dem Tisch vorziehe. Erstens ist es meiner Meinung nach sicherer, zweitens geht es genau so schnell.
Ganz krumme Stücke oder sehr dicke Holzstücke kann man dann auch noch über den Tisch ziehen.
Ärgerlich ist es, da ich ein Diamatbestücktes 700er Blatt eingebaut habe, wenn ein Nagel oder Draht sich im Baum befindet. Das Blatt hat jetzt zwar schon einiges an Holz gesägt, es sind aber auch schon einige von den Aufsätzen "angenagt". Dieses Risiko habe ich aber immer, da mein Holz hauptsächlich von Windschutzstreifen stammt. Und da ist in den letzten 100 Jahren immer mal wieder jemand mit einem Hammer und Nagel an die älteren Bäume vorbeigekommen. Ist auch ärgerlich wenn man gerade eine neue Kette auf der Kettensäge hat. Dann erwischt man nämlich gerade so einen Baum.
Ich habe meine Säge noch etwas verpackt in einer Ecke stehen. Soll (hoffentlich) in den nächsten Wochen mal wieder benutzt werden. Und da ich eigentlich noch mehr Detailaufnahmen machen möchte, wie z.B. vom Frontkraftheber am 421 usw. sollte ich auch an die Säge denken. Dann würde sich auch ein Anstrich gut machen :roll: .
@Stefan:
besitzt Du schon eine Säge? Hast Du Dir überlegt ob Du die im Front oder Heck betreiben mächtest?
Ach ja,
wenn sich da mal ein Holzstück im Sägeblatt verklemmt ist natürlich Eile geboten. Bei mir rutschen die Keilriemen dann durch. Dann muss ich rennen um die Kupplung zu drücken und die Zapfwelle abschalten. Beim 421 geht dies ganz bequem von Außen, mit der Hand die Kupplung drücken und mit der anderen den Zapfwellenhebel nach vorne schieben. Aber bis man da ist gehen doch einige Sekunden vorbei und die Keilriemen werden auch davon nicht besser. Kommt aber gaaanz selten mal vor.
Gruss
Bernd Thomes