Hallo aus Hohenzollern

Hallo zusammen,

heute habe ich die Beleuchtung vervollständigt und bin mal die erste Runde im Hof gefahren. :mog4 :party

Gruß Axel
 

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Hallo liebe Mogler,

es ging wieder etwas weiter.

Die Elektrik ist jetzt fertig uns auch sauber verlegt. Muss noch die SWF Blinker einbauen, aber erstmal tun es die Hella.
Die Stoßstange und der Innenraum sind jetzt auch soweit fahrbereit. Die Heckwand und der Himmel sind noch in der Mache.

Aktuell baue ich die Türen zusammen. Hier halten diverse fehlende Kleinteile noch auf. Da werden diese Woche mal noch die Späne fliegen müssen. :party
 

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Hallo liebe Freunde des alten Blechs,

endlich ist es soweit und das "Fröschle" fährt wieder. Die erste Probefahrt endete gleich in einem Schreckmoment als das Zahnrad der Nockenwelle sich löste. Dieses hatte der Motorenbauer wohl gelöst und ich hatte es nicht mehr kontrolliert beim Einbau. Zum Glück hat der Motor das Ganze ohne Schaden überstanden.

Nächste Woche geht's dann Mal zum TÜV.

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Axel411 schrieb:
Hallo liebe Freunde des alten Blechs,

endlich ist es soweit und das "Fröschle" fährt wieder. Die erste Probefahrt endete gleich in einem Schreckmoment als das Zahnrad der Nockenwelle sich löste. Dieses hatte der Motorenbauer wohl gelöst und ich hatte es nicht mehr kontrolliert beim Einbau. Zum Glück hat der Motor das Ganze ohne Schaden überstanden.

Nächste Woche geht's dann Mal zum TÜV.

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Hallo zusammen,

gestern gabs die neue Plakette "ohne Mängel". :party

Leider ging auf der Rückfahrt dann auf einmal der Tacho nicht mehr. Es wird einem also so schnell nicht langweilig.
 
Hallo zusammen,

der Tacho tut nun auch wieder, war zum Glück nur die Welle.
Die erste Transportaufgabe wurde auch ohne Achsbruch gelöst. :party

Vorne an der Kurbelwelle ist der Motor etwas feucht. Vermute aber dass das mit dem Ölrückführgewinde fast normal ist.

Ansonsten fährt er sehr schön und könnte noch ein bisschen Fördermenge vertragen. Da werde ich nächste Woche mich mal in Ruhe beschäftigen.

Die vorderen Zierleisten sind gerade beim Fräsen und müssen dann noch angepasst werden.
Die Karosseriepappe für die Rückwand liegt auch schon da.

Gruß Axel
 

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Hallo zusammen,

heute ging es mal wieder ein Stückchen weiter mit dem Innenraum. Die Rückwand aus Karosseriepappe wurde montiert. Die Aluleisten sind leider nicht mehr vorhanden, habe mich daher erstmal im Baumarkt bedient.

Der Dachhimmel ist erstmal mit den originalen Befestigungspunkten befestigt. Diesen muss ich aber nochmal nachspannen.

Zusätzlich wurden die zwei Zierbleche am Einstieg befestigt.

Gruß Axel
 

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Hallo Axel
Eine obere, querlaufende Aluleiste für die Rückwand hätte ich noch verfügbar. Siehe Kleinanzeigen, ID 2859251505.
Solltest du Interesse haben, bitte PN oder direkt auf die Anzeige antworten.
 
Hallo Winni,

danke für das Angebot. Die obere Leiste habe ich schon da liegen. Muss bei etwas besserem Wetter das Ganze schöner montieren. Zur Zeit ist aber der Hausbau das zu priorisierende Projekt.

Zur Zeit spiele ich noch etwas mit dem Förderbeginn und der Fördermenge. Die Düsen haben einen Öffnungsdruck von 135 bar, entsprechend verträgt er auch einen etwas früheren Förderbeginn. Oben rum geht ihm etwas die Puste aus und er fängt ein wenig das rußen an.

Der Motor ist mittlerweile jetzt soweit dicht.

Nur der Hydrauliktank verliert an einer nachgeschweißten Stelle so ca. 1-2 Tropfen am Tag. Da ich aber sowieso einen Patronenfilter verbauen möchte habe ich einen neuen Tank aus 3 mm Blech konstruiert, der etwas besser in die Westfalia Hütte passt. Die Blechteile sind gerade beim Lasern und Kanten. Das wird ein schönes Winterprojekt.
 

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Hallo Axel
Danke für die Rückmeldung und weiter ein gutes Gelingen.
 
Hallo
Axel411 schrieb:
habe ich einen neuen Tank aus 3 mm Blech konstruiert,
3mm :shock: oder 1,3mm. 3mm wäre wohl für den Dingo als beschusssichere Version geeignet.
 
Hallo Helmut,

3 mm ist schon richtig. Habs durchgerechnet, da sind wir weit weg von irgendwelchen Resonanzen ohne zusätzliche Versteifungen verwenden zu müssen. Die originalen Tanks kranken ja immer an den Vibrationen und reißen. Das Material versprödet richtig und lässt sich dann auch nicht mehr richtig Instandsetzen ohne größere Partien zu ersetzen.

Der Tank wiegt fertig ca. 6 kg + Öl.

Wenn das mit dem Tank soweit passt (ist mal der Prototyp aus billigem DC1 Blech), wird eine Alumimiumvariante mal in Betracht gezogen. Da ich Aluminium aber nicht selber schweißen kann ist das dann für die Zukunft.
 
Hallo liebe Unimogler,

heute habe ich den neuen Hydrauliktank zusammen geschweißt und abgedrückt. Jetzt fehlt noch der hintere Halter.
Nächste Woche wird er dann lackiert und die Leitungen zum Filter noch neu gemacht.
 

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Hallo zusammen,

leider hat man manchmal auch Pech.

Da die Glühkerzen beim Kauf des Unimog ganz neu waren, hatte ich diese ohne viel Beachtung nach der Revision wieder verbaut.
Letzten Sonntag gab es bei voller Fahrt plötzlich ein Rattern und der Motor blieb abrupt stehen.

Beim Zerlegen, zeigte sich, dass die Vorkammer des zweiten Zylinder gebrochen war und die Bruchstücke sich im ganzen Zylinder ausgetobt haben.
Beim Entfernen der Glühkerzen zeigte sich, dass alle vier Kerzen beschädigt waren und ebenfalls Bruchstücke Abdrücke in auf den anderen Kolben und am Kopf hinterlassen hatten. Auf den Kerzen stand kein Hersteller oder Typ. Ich vermute es handelte sich dabei um noname Ware. Hatte es aber damals leider nicht mehr geprüft, da ich sowieso auf Bosch umbauen wollte.

Jetzt Suche ich einen entsprechenden Ersatzmotor.
 

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Hallo Axel,

sehr ärgerlich, dass so ein Schaden gleich zu Saisonbeginn passiert. Ich hätte ja erwartet, dass so eine Billigkerze schnell mal den Dienst quittiert. Aber das die gleich in ihre Einzelteile zerfällt, ist erschreckend. Hast du die Kerzen beim Einbau vielleicht zu fest angezogen?

Gruß Alex
 
Hallo
es ist mehr wie unwahrscheinlich, das alle 4 Kerzen gleichzeitig zerfallen. Ich vermute, die Kerzen haben im Betrieb weitergeglüht. Untersuche vorsichtshalber deinen Glühanlass-Schalter, ob da alles richtig angeschlossen ist und ob der auch richtig funktioniert.
 
Hallo Alex, hallo Helmut,

die Elektrik hatte ich als erstes geprüft bzw. diese hatte ich auch soweit neu gemacht. Ein Glühen während der Fahrt kann soweit ausgeschlossen werden, da ich dem Glühüberwacher eine Glühlampe (parallel geschaltet) spendiert hatte, diese hätte geleuchtet wenn Spannung an den Glühkerzen angelegen hätte. Evtl. haben auch die Kugeln der VK die Glühkerzen zerstört diese fehlten bei allen Vorkammern und die Abdrücke in den Kolben sehen eindeutig nach Stift und Kugelresten aus. Genaueres weiß man leider nicht. Habe mittlerweile auch Bosch Glühkerzen montiert die unaufällig waren (ca. 50 km gelaufen).

Am Samstag habe ich den Motor (ohne Ausbau des FH) ausgebaut. Das geht ohne Kopf und Ölwanne beim Westfalia sehr komfortabel. Das vordere Motorlager hatte sich etwas gewehrt. Musste dann aber auch nachgeben. :flex

Pleuel und Kurbelwelle sehen sehr gut aus, lasse diese aber dennoch winkeln bzw. nochmals genau vermessen. Um zwei neue Buchsen und vier neue Kolben werde ich aber nicht drumherum kommen.
 

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Unglaublich!
Ausbau des Motors ohne Abnehmen des Fahrerhauses Westfalia?
Wie geht denn das Schritt für Schritt?
 
Hallo Winni,

folgende Vorgehensweise:

- Ausbau Kühlmittelbehälter und Lüftungsrohr
- Ausbau der inneren Verkleidungen und Abdeckungen im Fahrerhaus
- Ausbau Zylinderkopf und Anbauteile
- Ausbau Stirndeckel mit ESP
- Ausbau Ölfiltergehäuse
- Ausbau Starter
- Anheben des Motors mit einer M12 Ringschraube vorne und lösen des vorderen Motorlagers.
- Abstützen des Getriebes.
- Lösen der Ölwanne und Abbau der Ölpumpe. Nun kann die Ölwanne nach vorne entnommen werden
- Umhängen des Motors an zwei M12 Ringschrauben, vorne und hinten.
- Lösen der Schrauben zwischen Getriebeglocke und Motor.
- Motor nach vorne ziehen und auf Holzbrett ablegen.
- Nun muss man zu zweit sein:
- Motor wird nun nur an der vorderen Ringschraube befestigt und der zweite Helfer führt den Motor mit einem Schlupf.
- Nun Motor langsam anheben und auf dem Brett nach vorne rutschen lassen, bis dieser senkrecht steht.
- Nun passt der Motor inkl. Schwungrad komfortabel zur Öffnung der Motorhaube heraus.

Da der Motor sowieso zerlegt werden musste, erschien mir dieser Weg als einfacher und schonender für das Material.