Der A16 hat wie auch der A12 durchaus das Alu-Getriebe. Die Motorhaube war zu keiner Zeit auch nur ähnlich zur AP17-Motorhaube. Eine Wasserpumpe gab es nie, erst recht keinen "Teilesatz".gnobber schrieb:Vom als "Volksschlepper" bekannten AP17, hatte der A12 / A16 das Getriebe erhalten, wenn auch in der billigeren Grausguss-Ausführung anstatt Aluminiumlegierung.
Weitere Gemeinsamkeiten mit dem AP17 war bis 1953 die Motorhaube (ergänzt durch eine Kühlluftöffnung). Danach wechselte man auf die Porsche-Haube.
Der Motor des A12 wurde von Allgaier entwickelt. Demnach müßte auch der Motor des A16 von Allgaier gewesen sein.
Vorallem spricht dafür, das die Nachrüstung von Thermosyponkühlung auf Wasserpumpe mit dem gleichen Teilesatz möglich war.
Möglich, dass du das frei Schnauze geschätzt hast. Ich hab schon weitaus mehr A16 gesehen.mogler-till schrieb:Es wird heute geschätzt das von dem Typ A16 mit fünf Zylinderschrauben noch ca. 4 - 6 Stück Weltweit im umlauf sind und bedingt Einsatzbereit.
Komplett überflüssig, diesen Text zu zerlegen. Ferdinand Porsche hat den Schlepper weder gebaut noch entwickelt oder verbessert, die Stückzahlen entbehren jeder Realität.mogler-till schrieb:Allgaier A16
Die Besonderheit war das die Fahrgestellnummern für den Typ A12 und A16 dieselben waren weil sie das gleiche Grundgestell haben. Es wurden nur 50 Stück von der Baureihe A16 von dem Ingenieur Ferdinand Porsche gebaut und davon wurden die ersten 28 Stück nach der Motoren-Variante des A12 gebaut und nur die Drehzahl verändert, es zeigte sich aber das der Zylinderkopf mit drei Zylinderschrauben die erhöhte Drehzahl nicht standhalten konnte.
Sie bauten nach der Anleitung von Herrn Porsche die restlichen 22 Stück mit fünf Zylinderschrauben damit war dann das Problem gelöst. Die Reihe A16 wurde dann 1952 durch das Model AP16 ersetzt. Die restlichen 635 Stück waren der Typ A12 der von dem Ingenieur Paul Strohäcker gebaut wurde.