Heckkraftheber direkt als Laderampe, Stammheber Bergstütze

Hallo Andi,in welchem Bereich bist Du Beruflich tätig? Das mit den Gitterboxen ist ein You-Tube Filmchen wert.
Dein Wohnpanrama ist auch beeindruckend.
VG ULI
 
Hallo Uli,
tut mir leid, erst jetzt antworten zu können, bin vorher unter der Woche zeitlich einfach nicht dazu gekommen. Von Beruf bin ich freiberuflicher Elektroplaner für den Wohnbereich, also fachfremd - ähnlich wie bei Dir. Diese Dinge fallen bei mir daher eher in den Bereich Hobby. Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich auch bei meinem Bruder bedanken, der mir als Maschinenschlosser bei den Schweißarbeiten sehr behilflich war, weil gerade bei parallel laufenden Teilen teilweise schon sehr genau gearbeitet werden muss, so dass nicht nach einem halben Ausfahren des Krafthebers vieles so verbogen wird, dass man einiges in die Tonne werfen kann. Du als Kenner dieser Materie wirst selbst, wie auch viele andere in diesem Forum ein Lied davon singen können.

Diese Woche war ich mit meinem Unimog beim TÜV, der sogar gleich bestanden hat. Bei dieser Gelegenheit habe ich den Prüfer unter Vorlage der Bilder befragt, wie es denn mit so einer Pritschenverlängerung im Straßenbetrieb ausschauen würde. Er meinte folgendes dazu: Bei einem Überstand nach hinten über 1 Meter müsse eine Folgebeleuchtung für Blinker, Bremsen und Rücklicht angebracht werden, was ja mit denen vom Baumarkt, die mit einer Magnethalterung ausgerüstet sind und einem Stecker für die Anhänger-Steckdose, leicht zu machen wäre. Auch könne unter Umständen ein Folge-Kennzeichen notwendig werden. Ansonsten meinte er nur, dass man vorsichtig um Kurven fahren sollte, um nicht irgendwo anzustoßen, weil die Konstruktion dann doch ziemlich weit austrägt.
Man könnte die Ladebühne während des Fahrbetriebs zusätzlich mechanisch sichern, indem beispielsweise eine Schrägstütze zwischen Bühne und der Oberlenkerhalterung und/oder an der Rockinger angebracht werden könnte.

Ursprung dieser Sache war die Idee des Stammhebers, den ich selbst schon 2 Jahre im Einsatz habe und nicht mehr missen möchte. Nachdem ich mittlerweile zu den Ü50-ern gehöre, wirft man die Stämme halt nicht mehr mit einer Hand auf die Pritsche. :D Weil es doch viele Brennholzer gibt, die vielfach auch nur auf sich allein gestellt, mühsam von Hand beladen können, kann die Veröffentlichung dieser Gerätschaft vielleicht eine Anregung sein, ähnliches nachzubauen, ohne teure, schwere und platzraubende Kräne anschaffen und mitführen zu müssen, wenn man den Mog eigentlich nur für die Brennholzbeschaffung braucht.

stamm4.JPG

Es gibt zwar die von Ingo angesprochenen Vertikallifte und es wurde auch schon eine professionelle Hebebühne für einen 406 hier im Forum angeboten. Diese Geräte funktionieren auf ebener Straße auch hervorragend, sind aber für Waldarbeiten zumindest bei mir eher ungeeignet, weil man öfters auf schrägen Untergründen und teilweise auch in Hohlwegen etc. laden muss. Auch sind diese nicht so flexibel. Sie können nicht mal so auf die Schnelle demontiert werden, wenn man z.B. eine normale 3-Punkt-Seilwinde, einen Holzspalter anflanschen oder sei es auch nur einmal die Pritsche über Heck abkippen will.

Ich selbst wohne in einem kleinen Bergweiler bei Bad Hindelang im Oberallgäu an der Grenze zu Österreich.

Vielleicht kann ich dazu noch ein "Tuben-Filmchen" erstellen. Dies kann aber noch eine Weile dauern und ist auch vom noch dauernden Winter abhängig. Ob der Film dann noch von Interesse ist, bleibt abzuwarten? Vielleicht tun es ja vorab auch noch ein paar Bilder.
Wie sagt man über uns so schön im Superlativ: "Geier - Aasgeier - Oberallgaier". In diesem Sinne, Gruß Andi
 

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gerlchen schrieb:
Weil es doch viele Brennholzer gibt, die vielfach auch nur auf sich allein gestellt, mühsam von Hand beladen können, kann die Veröffentlichung dieser Gerätschaft vielleicht eine Anregung sein, ähnliches nachzubauen, ohne teure, schwere und platzraubende Kräne anschaffen und mitführen zu müssen, wenn man den Mog eigentlich nur für die Brennholzbeschaffung braucht.

Hallo Andi, ich bin auch der Meinung das man Tips und Tricks weitergeben sollte.Mich freut es immer sehr wenn jemand was aus den Ideen macht.Natürlich wird ein You -Tube Filmchen von interesse sein.
VG ULI
 
Hallo Uli,
werde an einem Clip dran bleiben, obwohl ich zu meiner Schande gestehen muss, noch niemals so einen Film erstellt zu haben.

Anbei ein paar Bilder aus dem praktischen Alltag, hier beim Beseitigen von Sturmschäden und Windbruch.

Holzheber4.JPG

Normaler Weise ist es besser, die Stämme senkrecht zu stellen. Hier mußte jedoch schnell Platz geschaffen werden.

Windbruch1.jpg

Hier hat die Länge noch nicht ganz gepasst, so dass sich anders beholfen werden mußte.

Windbruch.jpg

Bei Fragen zur Konstruktion oder anderen Details, würde ich bitten, diese direkt in dem Forum öffentlich zu stellen und nicht an mich privat gerichtet. Diese könnten ja auch für andere von Interesse sein.

Gruß Andi
 
Hallo zusammen,

anbei weitere Bilder mit den größeren:
Es ist auch eine Umlegung bzw. mögliche Beladung niedriger Anhänger bis fast zur Pritschenhöhe mit Baumstämmen möglich.

Baumstamm.JPG
Das gleiche nochmal von der Seite. Dieser wiegt ca. 900 kG.

Baumstamm2.JPG
Noch ein kleinerer, der dann mit einer Hand auf die Pritsche gerollt werden kann. Dieser hier ist zugegebener Maßen schon etwas trocken und somit etwas leichter. Aber andernfalls braucht man auch nicht mehr als zwei Hände.

Holzheber2.JPG
Gruß Andi
 
Hallo Andi, dein Mog ist fast ein Schweizer Taschenmesser auf Rädern.Willst Du noch mehr an dem Unimog um oder einbauen? Ist die Vordere mit Funk?
Dann würde mich noch interessieren ob Du Bayer, oder zugezogener bist?
VG ULI
 
ingos406er schrieb:
Hallo Ulli

Andi ist aus dem Oberallgäu wie er selbst schreibt und die Landschaft auch zeigt !

Gruss Ingo

Hallo Ingo, danke für die Info. :roll: Vielleicht ist er aus einem anderen Bundesland zugezogen. VG ULI
 
Hallo zusammen,
Ihr habt im Prinzip beide recht. In der Nähe von Heilbronn geboren, habe ich vor Vollendung meines ersten Lebensjahres beschlossen, den Rest meines Lebens im Oberallgäu zu verbringen. Bei dieser Gelegenheit habe ich meine Eltern und Geschwister gleich mitgenommen. Dies ist jetzt schon über 50 Jahre her. :lol:

Anbei noch ein Bild vom Unimog mit Sonnenschutz bei mir daheim. In 1000 m Grund-Höhe, Dienstgipfelhöhe mit Mog bis ca. 1500 m ist die UV-Strahlung schon etwas stärker. :wink: Sonnenschutz.JPG

Die Antworten auf die anderen Fragen folgen noch.

Gruß Andi
 
Hallo Andi, sorry wegen meiner plumpen Frage zu Deiner Herkunft. Wegen deiner Ideen dachte ich Du kommst aus den Neuen Bundesländern oder noch weiter Östlich. Dort können die Menschen was wir hier fast verloren haben. Improvisieren mit einem enormen Einfallsrechtum.
VG ULI
 
Hallo Uli, machts nichts. Auch bei uns im südlichsten Süden wo alles nur auf Tourismus ausgelegt ist, bleibt die Kreativität meistens auf der Strecke, so dass man auch auch hier oft auf sich allein gestellt ist. Eine von Deinen Fragen, die normal schon in einem eigenen Thema behandelt werden sollten, soll nachstehend abweichend von diesem Thema vielleicht für andere interessant beantwortet werden.
Nachrüstung einer einfachen Funk-Fernbedienung in eine Werner-Seilwinde F64 mit Totmannschaltung. zunächst ein Bild.Seilwinde.JPG
Wie vielfach bekannt, wird diese Winde über Zapfwelle angetrieben, kann nur ziehen und wird über ein Elektro-Pneumatikventil elektrisch angesteuert. Bei der Totmannschaltung arbeitet die Winde nur solange ein in der Stromversorgung zwischenliegender Drucktaster betätigt wird. Läßt man diesen los, dreht die Zapfwelle weiter, aber die Winde bleibt durch Abfallen des Magnetventils stehen. Hier ist der schwarze Drucktaster direkt an der Seilwinde angebracht, sollte aber nach Betriebsanleitung von Werner in die Kabine gelegt werden, diese Funktion dann aber auch durch den Funktaster in der Kabine ersetzt werden kann. Die Drucktasterfunktion wird durch Parallelschaltung eines Schließerkontakts von einem 12V-433MHz-Funktasterrelais wie für Garagentürsteuerungen ergänzt. Zu beachten ist, dass das Relais ausschließlich auf Tast- und nicht auf Schaltfunktion mit einem Schließerkontakt ausgelegt ist, da es ja bei Loslassen des Funktasters selbsttätig wieder abfallen muß. Sowohl Spule als auch Schließereingang werden auf den Plus der Seilwindenspannungsversorgung vor den Tastereingang gelegt und der Relaisausgang auf den Ausgang des Tasters (Parallelschaltung). Der Funktaster funktioniert bei mir noch auf ca. 90 m im freien obwohl noch ein Haus mit 20 m Länge dazwischen lag. Weiter habe ich es noch nicht probiert und macht eh keinen Sinn, da man ja noch alles ohne Fernglas einsehen können sollte. Hier reicht ja die 1-Kanalversion, da die Winde nur ziehen kann und mehr brauche ich nicht. Diese gibt es in der Bucht zusammen mit dem Handsender für ca. 30€, oder als "Chinakracher-Version" noch bedeutend günstiger. Auf dem Bild sieht man das Funkrelais in einem seitlich liegenden elektrischen Butterdöschen eingebettet und oben liegt der Handsender. Der dünne schwarze herrausstehende schwarze Draht ist die Antenne, die auch hinausgeführt bleiben sollte. Im Alltagsbetrieb empfielt es sich einen zweiten Batteriesatz dabei haben. Andernfalls passiert auch nichts, da man ja immer noch den Drucktaster an der Winde bedienen kann.

Abschließend noch ein Szenebildchen

Gruß Andi
 

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Hallo Andi, sieht gut aus. Wie kann man denn das Seil ausziehen? Die Winde habe ich Live noch Nie geseh ich schau gleich mal beiYou Tube ob ich da etwas finde. Bei meinem Mog verwende ich eine Spectrum DX6i und kann Starten,Gas,Ziehen,Bremse und Totmann= Mog abstellen über Funk 2,4 Gigahertz.
VG ULI
 
Hallo Uli,
das Seil kann nur von Hand ausgezogen werden, indem die Seilbremse (linkes Seitenrad) geöffnet und das rechte Rad/Knopf herausgezogen wird. Da sich bei Motordrehzahländerung keine wesentliche Änderung der Zapfwellendrehzahl ergibt erübrigt sich bei mir hierzu eine funkbetriebene Drehzahländerung. Nachteil ist, dass ich bei meinem Mog nur über einen 540 Zapfwellenabgang verfüge und die andere Version mit Umschaltung auf 1000 Umdrehungen wegen des älteren F-Getriebes nicht passt.
Oder weißt Du eine Möglichkeit, ob man dieses umschaltbare Zapfwellengetriebe irgendwie an das F-Getriebe anzuflanschen bringt?
Gruß Andi
 
Hallo Andi, nein von dem Getriebe habe ich keine Ahnung. Den Knopf könnte man doch auch per Funk ausziehen das währe doch bestimmte eine Erleichterung.
VG ULI
 
Hallo zusammen,
kurz zur Seilwinde: Da ich diese selten benutze und zum Seilausziehen eh vorne dran muss, sind weitere Funkvernetzungen für mich zu aufwendig. Außerdem ist diese hier eigentlich nur als Selbstbergewinde sinnvoll, da wegen der mir nur niedrigen zur verfügenden Zapfwellendrehzahl eher zu langsam. Zu meinen Vorstellungen eines Frontkrafthebers, werde ich mich noch später äußern, da auch nicht in einem Satz abgetan.

zurück zum Thema:
da ja vielleicht der eine oder andere an einem Nachbau interresiert ist, sei gesagt, dass es die Seitenwandungen, vermutlich auch mit dem unteren Querträger des Krafthebers offiziell bei Mercedes zu kaufen gab.
Seitenplatte2.JPG
Wie man sieht, ist oberhalb der Aufhängung im Rahmen eine weitere Bohrung angebracht, so dass man diese in verschiedenen Höhen einhängen kann. Wahrscheinlich deshalb, um auch den größeren Rädern gerecht zu werden.
In diesem Rahmen ist auch eine Nummer eingeschlagen, die aber nur schwer und ich auch nicht weiß, ob vollständig, zu entziffern ist. Sie lautet 1061707. Es könnte die zweite Ziffer auch eine 8 sein.
Wenn jemand von Euch darüber Angaben machen könnte, ob es die noch gibt und weitere Angaben dazu auch ins Forum einstellen könnte, wäre dies grandios?


Ladeversuch.JPG
Gruß Andi
 
Hallo Andi, ich habe übersehen das Du eine Forstseilwinde hast und dachte Du holst die Stämme mit der Frontwinde aus dem Bestand. Hat Deine Forsdtwinde auch Funk? VG ULI
 
Hallo Uli,
an Seilwinden habe ich nur was am Unimog dran ist. Für die größeren Dinge kann ich auf einen Nachbar mit einem Traktor und großer Seilwinde zurückgreifen. Meine kleine hydraulische Heckwinde habe ich, wie weiter oben beschrieben, noch gar nicht in Betrieb, da auch zu langsam. Insoweit käme dann auch höchstens einmal eine 1-Kanal-Fernsteuerung in Frage

Hier hätte ich auch eine Frage zur Hydraulik, die so meines Wissens noch nicht im Forum gestellt wurde.
Kann man eine zapfwellenangetriebene Zahnradölpumpe zeitweise als Bypasspume oder parallel zur Lenkungspumpe schalten?
Soweit ich gelesen habe, schafft die Lenkungspumpe ca. 16 Liter/min. Um meine Seilwinde mit 4 Tonnen mit einer vernünftigen Geschwindigkeit betreiben zu können bräuchte ich ca. 60L/min. Man müsste dann wahrscheinlich an beiden Pumpenausgängen ein Rückschlagventil anbringen, um einen Überdruck nicht über eine der beiden Pumpen abzuführen. Die Zuschaltung wäre nur minutenweise über eingeschaltete Zapfwelle notwendig. Der Vorteil wäre, dass man die Steuerhebel am Lenkrad weiter verwenden kann. Geht dies dann mit der Lenkung, oder kann man das ganz vergessen?

Vielleicht kannst Du hierzu was sagen oder einen von den vielen anderen Hydraulikprofis ansprechen. Ich mache hier im Forum anscheinend etwas falsch, da sich zu meinen Fragen außer Dir anscheinend keiner interessiert.

Gruß Andi
 
Hallo Andi,

wenn sich die Frage auf einen 421 bezieht, ist die Zusammenschaltung von Lenkungspumpe und Zapfwellenpumpe kein gangbarer Weg.

Die Lenkungspumpe hat eine Druckbegrenzung von 70 bar, einen maximalen Volumenstrom von 12 l/min (abgeregelt) und ein sehr kleines Ölreservoir, zusammen mit der eventuell vorhandenen originalen Stellhydraulik.

Weder vom Druckniveau noch vom Ölreservoir her lassen sich die Pumpen also parallel schalten.
 
gerlchen schrieb:
Vielleicht kannst Du hierzu was sagen oder einen von den vielen anderen Hydraulikprofis ansprechen. Ich mache hier im Forum anscheinend etwas falsch, da sich zu meinen Fragen außer Dir anscheinend keiner interessiert.
Hallo Andi, von Hydraulik verstehe ich nicht viel. Christoph hat davon richtig Ahnung.
Ich habe auch damals gedacht das großes interesse an meinen Um und eigenbauten für die Waldarbeit besteht und war auch etwas enttäuscht wie Du jetzt.Dachte auch damals das der 411 umbau auf moderner Technik nachgeahmt wird. Fehler machst Du bestimmt keine.
Es darf nicht vergessen werden das viele extrem auf Originalität achten und denken das der Wert des Mogs darunter leidet wenn man Eigenbauten an den Liebling schraubt.
Außerdem gibt es bestimmt sehr viele die ihre Karten nicht auf den Tisch legen,warum auch immer ich kann nur vermutungen anstellen und denke an Aktivbürger,Perfektionisten,Regelphantasten oder so.
Ich bin Phlegmatiker, mir ist es ziemlich egal wie andere über mich denken und schreibe in erster linie für mich.Wenn dann mal einer dabei ist dem das gefällt freue ich mich natürlich und versuche am guten Gelingen beizutragen das der andere nicht meine gemachten Fehler wiederholt.
Ich freue mich auf jedenfall auf spannende Um und Eigenbaubeiträge.
Grüße aus dem Schwarzen Wald ULI
 
Hallo Christian,
vielen Dank für Deine fundierten Aussagen. Dies erspart mir viel Recherchearbeit und ich kann nach anderen Lösungen suchen.
Vermutlich muß es dann doch ein eigener Hydraulikkreis mit Zapfwellenpumpe werden, was dann aber auch weitere Vorteile bringen kann.
Gruß Andi

Hallo Uli,
Dir vielen Dank für Deine aufmunternden Worte. Dies mit der Originalität versuche ich grundsätzlich auch einzuhalten. Aber im Beispiel Heckkraftheber kann ich die Ursprungsversion für meine Wünsche der Vielseitigkeit wenn auch nur mit geringeren Gewichten nur schlecht nutzen. So ein Originaler ist für schwere landwirtschaftliche Anhängerlasten sicherlich wesentlich besser geeignet. Ich sehe dies in meinem Fall nicht als Wertverlust, weil es ja jederzeit möglich wäre, einen Originalen z.B. von Holster einzubauen, da bei mir diese Teile ja alle geschraubt sind, würden in diesem Fall keine Schäden zurückbleiben.

Wenn dann doch ein eigener Hydraulikkreis über Zapfwellenpumpe für die Seilwinde erstellt werden muss könnte ich ggf. auch die vordere Werner-winde auf Hydraulik umstellen. Dies hätte den Vorteil, dass man auch gesteuert ablassen kann. Da dann ja auch elektromagnetische Ölflussumschalter notwendig werden, könnten die beiden Winden auch auf 2-Kanalfunktechnik nachgerüstet werden. Also jeweils für Ziehen und Absenken 1 Kanal.

Schraegholme.JPG

Gruß Andi