Holzspalter

karlferro

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17. Apr. 2007
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Hallo Unimogfreunde,

ich möchte mir einen Lenar Holzspalter kaufen, bei e-bay manchmal für etwas über 600¤ für 14 t.

Der Preis eines Markengerätes, wohl fast das dreifache, wo befinden sich die eklatanten Unterschiede?

Was haltet Ihr von den Eder-Spaltern, schaffen die verwachsenes Buchen-
holz?

Kann ich die Spalter direkt vom Hydr.Kreislauf des Mog betreiben,
406er, Pumpe, 45l/min, Druck 180 bar?

Für Euren Rat danke ich sehr,

Gruß, Karl

Hallo ich suche einen Hänger mit Kran 3-5 m oder eine Kran allein
Atlas oder so.
 
Abend Karl

mach momentan auch damit rum einen zu kaufen, zum von dir genannten Typ kann ich nicht viel sagen.
Ich bin aktuell bei Thor Spaltern hängen geblieben, gute Qualität zu ordentlichem Preis.
Erfahrungsberichte findest hier http://www.landtreff.de

Zum Thema Direktanschluss kann man sagen das es geht nur musst du teilweise aufpassen bei welchem Druck die Spaltkraft angegeben ist. Heute sind es teilweise bereits zwischen 220 und 260 bar bei denen der Spaltdruck anliegt. Kann man aber ausrechnen was man dann am Mog hat. Auch ist teilweise die Verfahrgeschwindigkeit geringer da der Mog eine geringere Literleistung hat

Gruß Bernd
 
Hallo Karl,

bei mir war es so, dass ich wegen meines Bandscheibenvorfalles eigentlich einen Vertikalspalter ablehnte und (immer noch) auf der Suche nach einem Lasco Kegelspalter bin. Wegen der Kosten geht das aber nur, wenn ich irgendwann einen gebrauchten günstig ergattere.

Da ich aber immer noch mit Kyrill kämpfe, musste etwas passieren.

So kaufte ich Anfang des Jahres einen 10t. Schmalkeilspalter 400V namens "Stahlmann", inzwischen sogar ein eingetragener Markenname.

51IxySk3STL._SS400_.jpg


Technische Daten siehe Amazon (was immer auch Bücher mit Spaltern zu tun haben...) http://www.amazon.de/STAHLMANN-LS10T-400-Hydraulik-Brennholzspalter-10-Tonnen/dp/B000TEMQA4/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=tools&qid=1215071654&sr=8-1

Dahinter verbirgt sich der Importeur Albatros International.
http://stores.ebay.de/Handwerker-Profi
http://www.albatros-maschinen.de/Holzspalter_c3_sid180a3c65de0bb2d1ae9cd70420b83015_x1.htm

Albatros hat vor einiger Zeit in Fernost den Nachbau mehrerer Spaltergrößen durchgezogen und diese in Westeuropa an Händler und Hersteller weiterverkauft. Unter anderem an ATIKA.
Das Bild zeigt den identischen Spalter zu meinem:

http://www.atika.de/t3/holz/brennholzspalter/asp-10-1350.html

Aber auch an z.B. OTTO-Versand und etliche andere.

Nachdem aber die Stückzahlen wohl hinter den Erwartungen zurückblieben, wurde "Stahlmann" ins Leben gerufen und der Importeur bot seine Spalter direkt über ebay an - womit ein gigantischer Preisverfall begann. Da die Stahlmänner ab 1 Euro liefen, endeten die Aktionen weit unter den Preisen von ATIKA, OTTO, etc, die daraufhin reagieren mussten und die Preise ebenfalls in mehreren Staffeln gewaltig nach unten korrigierten.

Zur Zeit sind die 10-Tonner bei Albatros leider aus, ATIKA hat aber wohl noch welche. Ob es Nachschub geben wird, weiß ich nicht. Solche Fernostgeschäfte sind meist einseitig...

Lange Rede Kurzer Sinn: Nach etlichen Raummetern Kleinholz kann ich dem Gerät nur absolute Funktionstüchtigkeit und wohl auch ausreichende Stabilität attestieren. Mit etwas Geschicklichkeit knackt er die größten Rollen auch schwierigen Holzes.

Aufgrund des schmalen Keils reichen die 10t für jede Spaltaufgabe, es kann allerdings sein, dass der Hub von nur 0,5m nicht ausreicht, die Rolle in einem Arbeitsgang zu teilen. Dann lässt man die Rolle mitsamt des Keils zurücklaufen (die Hydraulik schafft 1m dicke Rollen trotz Schnellaushub), schwenkt den ersten Untertisch drunter und lässt den Spaltvorgang erneut anlaufen, fertig.

Das ganze für 600,- Euronen frei Haus! Die Abwicklung bei Albatros war vorbildlich!

Obwohl ich meinen Langfristplan nicht aus den Augen verloren habe (Lasco), habe ich mich trotz Bandscheibe mit dem Teil arrangiert: Die ganz dicken Rollen werden am Boden auf Scheitlänge geschnitten und sind dann zu heben, die dünneren (D bis etwa 50cm) schaffe ich noch ohne Schmerzen. Man kann auch über eine mit dem Spaltzylinder verbundenen kleine Hebevorrichtung (Kran) nachdenken...

Nun hat er ein Manko: Die begrenzte Verlängerungsschnur reicht nicht bis in die entfernten Wälder...

Da ich jedoch künftig aber lieber die Splitter und den Dreck im Wald lassen möchte, habe ich mir überlegt, wie ich den Spalter von "Elektro" (ortsfest) auf "Unimog" (ortsbeweglich) umrüsten kann.

Der Transport im Dreipunkt ist bereits gelöst: Die Achsen für die Transportrollen werden verlängert, das gibt die Unterlenker und eine Befestigung für den Oberlenker ist eine Kleinigkeit.

Jetzt stand zur Debatte, ob Umbau mit Dreiwegeventilen auf ZW-Pumpe oder direkt von der Schlepperhydraulik. Die reletiv beengten Verhältnisse im "Hydraulikraum" des Spalters haben mich jedoch zu einer anderen Idee "befruchtet":

Der Spalter bleibt unberührt: Ich werde mir ein 5,5 bis 7,5kW starkes 400V Drehstrom-Dieselaggregat aus ebenfalls fenröstlicher Herstellung beschaffen! Die ersten habe ich bereits für Preise um 700,- Euronen gesichtet. Vielleicht kriege ich auch mal aus Konkurs ein gutes westeuropäische für dieses Salär...

Mehrere Vorteile:

Spalter und Aggregat bilden im Forst eine eigenständig arbeitende Einheit.
Ich kann sie irgendwo abstellen.
Mein Mog ist dann für Belieferung unabhängig beweglich und ich kann das Fahrzeug auch mit der Pritsche neben den Spalter stellen!
Da ich keine Zweiachshänger besitze, ist auch das Abstellen eines beladenen Einachshängers im Wald ein Problem. Dieser kann am Schlepper bleiben und neben den Spalter gefahren werden.

Der Verbrauch eines dem Energiebedarf des Spalters angepassten Aggregates (4kW) ist erheblich günstiger!

Die Lärm- und Abgasbelästigung ist wesentlich niedriger.

Weitere Elektrogeräte können genutzt werden, wie z.B. vorhandene Elektrokreissäge, Bandsäge, etc...

Alles in allem eine brauchbare Lösung... Was haltet Ihr davon?

Grüße

Holger
 
Hallo Holger,

absolut richtig, sich ein autages System mit Stromaggregat und Elektrogeräten aufzubauen.
Ich habe vor ca. 3 Wochen auch mit meiner elektr. Wippsäge im Wald ein Teil meines Holzes gesägt. Ich hatte allerdings ein Stromaggregat, welches ich mit meinem Fendt GT mit Zapfwelle angetieben habe.
GT irgendwo auf dem Weg mit dem Stromaggregat, 20 m Leitung und dann die Säge neben den Holzhaufen. Aufgenommen, gesägt und direkt auf den Wagen geworfen. War super !!!!!!!! Hat mir gefallen!!!!!!!!!!

Das einzige Problem ist immer nur, wie transportiere ich die nötigen Sachen in den Wald. Wenn am Mog hinten ein Wagen hängt, Spalter vorn am FKH, womit das Stromaggregat bewegen????
Ich habe an meinem Mog einen kleinen Kran hinter der Kabine und kann damit Teile auf die Ladepritsche des Mogs laden.

Gruß
Volker
 
Hallo Holger!

Bei uns steht inzwischen auch ein Stahlmann. Allerdings erst kurz getestet, da unsere Holzsaison erst wieder im September beginnt.

Der 10t-Stahlmann ist übrigens ein Nachbau eines BGU HS 90/3: http://www.bgu-maschinen.de/brennholz.php?ausw=13&id=3&lan=0&produkt=18&auswahl=7&navnam=

Auch wir werden das Teil auf Dreipunktaufnahme umrüsten - allerdings mit Anschluß an die Mog Hydraulik.

Ich habe mit dem Stahlmann allerdings noch ein kleines Problem: Meine 'Meterstücke' sind 90cm lang (damit 2 Lagen hintereinander auf die Pritsche gehen). Bei dem kurzen Hub des Stahlmann/BGU reicht der Weg in der Regel nicht aus und die Eindringtiefe ist dann auch nicht ausreichend, um den Stamm anzuheben und den Tisch unterzuschwenken - der Keil rutscht raus. BGU hat das erkannt und dem Orginal eine Spaltkeilverlängerung serienmäßig beigelegt. Diese werde ich mir noch besorgen müssen.

Was den Hydraulik-Umbau angeht haben wir die Verkleidung noch nicht runter gehabt - aber ich denke ein Umbau sollte machbar sein.

Den Spalter rein elektrisch zu lassen haben wir verworfen, da wir irgendwie keinen vernüftigen Platz für einen Generator finden.

Ciao,
Stefan

BTW: BGU hat dieses Teil auch mit Zapfwelle - dort kann man die orginale Dreipunktaufhängung bewundern. Schöne Vorlage.
 
Hallo Karl,
ich habe nen Eder-Spalter in Betrieb. Was mir an dem Gerät gefällt: das Holz bleibt liegen wo es liegt, der Spalter kommt zum Holz. Allerdings ist er auf Dauer auch nicht ganz leicht und die Schläuche sind eben auch noch dran. Aber der Spalter funktioniert ganz gut, vor allem bei dickem Holz ist er von großem Vorteil. Man muss das Holz nirgendwo hinschleppen und dann auch noch aufstellen. Man spaltet am Boden und kann dann handliche Stücke transportieren. Zum kleinholzmachen (also einen Stamm mehrmals spalten) ist der Spalter aber eher weniger geeignet.
Gruß
Peter
 
Hallo zusammen!

@Holger:
Ich lese gerade bei Amazon:
Motorleistung: 3800W / 400V / 50Hz / IP 54
Du schreibst:
Ich werde mir ein 5,5 bis 7,5kW starkes 400V Drehstrom-Dieselaggregat aus ebenfalls fenröstlicher Herstellung beschaffen!

Da würde ich dir den Tip geben, erstmal irgendwo ein ähnliches Stromaggregat auszuleihen, um zu testen!
Der Anlaufstrom eines Drehstrommotors beträgt üblicherweise das 5-10 Fache des Nennstromes!!!
Im schlimmsten fall läuft der Motor nicht an, oder das Aggregat geht aus.
Deshalb besser vorher mal probieren!

Gruß
Timo
 
Hallo Karl!

Ich bin seit einem halben Jahr im besitz eines 13t spalters Typ Vogesenblitz, einer der Schnellsten Spalter in dieser Klasse.
Bedienung: absolut einfach und simpel
Ausrüstung: sehr wenig Technig die kaputgehen kann,großer Spaltkeil
Preis: 1900,-¤ incl. Zapfwelle
Einige Kollegen hier sind ja auch im besitz eines solchen und ich denke mal das sie auch zufrieden sind.
Ich habe im vorfeld auch mit einem Thor/Husquarna Spalter geliebäugelt aber dabei bemerkt das erstens der Preis für diesen Italiener bei gleicher Stärke auf 2300,-¤ gestiegen ist und er außerdem viele Teile in der "Schutzschaltung" besitzt die nach ein paar Jahren gewaltig Ärger machen können :) .

mfg Andreas aus der Oberpfalz
 
Hallo,

Ich habe vor 3 Wochen einen Binderberger gekauft, 20T mit Hydraulischem Stammheber. Antrieb über Zapfwelle, Stammheber über Hydraulik. Gekostet hat der Spaß neu mit Lieferung incl. Märchensteuer 2600.

2 GEschwindigkeiten wo Automatisch umschalten je nach Spaltdruck, ist eine feine Sache. Verarbeitung sehr gut, Rahmen feuerverzinkt ....

Würde Ich wieder kaufen,

mfg Harald
 
Moin!

karlferro schrieb:
...ich möchte mir einen Lenar Holzspalter kaufen, bei e-bay manchmal für etwas über 600¤ für 14 t.
...
Kann ich die Spalter direkt vom Hydr.Kreislauf des Mog betreiben,

Da das ganze ein bischen von der ursprünglichen Frage abschweift: Bei Lenar finde ich aktuell nur einen 18t-Spalter. Die Angaben des Herstellers sind sehr dürftig: nix über Spalthub, Geschwindigkeit und Hydraulikangaben. Also am besten direkt nachfragen.

Auf den Prospektbildern ist dieser 18tonner an einem süßen Kleintraktor motiert. Wenn dessen Hydraulik ausreicht, das Spalterteil angemessen anzutreiben sollte die das mit einem 406 auch gelingen...

Ciao,
Stefan
 
Hallo Steffen,

pro Jahr etwa 80 Ster, Du und viele andere mögt ein wenig grinsen,
hätte ich vor 30 Jahren auch.

Die Ladekante des 406er ist hoch, deshalb Hänger und Kran,
leider habe ich keine Zapfwelle am Mog da möchte ich den Spalter
über die Bordhydraulik betreiben.

Gruß, Karl
 
Hallo Karl, wir haben einen ähnlichen Spalter aus fernöstlicher Produktion. Drückt lt. Typenschid 8 To. hat ca 360 Euronen (incl. Anlieferung) gekostet und wurde vopn uns mit vielen Vorurteilen und recht widerwillig ausprobiert. Für 400 V haben wir ein Dieselaggregat mit 6 Kw. Das Ganze passt auf einen ganz gewöhnlichen Pkw-Anhänger. Nach einer Saison Betrieb: alle Vorurteile über den Haufen geworfen. Das Teil funzt prächtig, knackt alles an Buche und Eiche was bei uns im Wald so wächst. Bei mehr als 40 - 50 cm Durchmesser schneiden wir 33 iger Stücke und heben sie auf den nach oben gestellten Tisch. (wir sind immer zu dritt) Meterstücke klappen auch, selbst wenn sie ordentlich verästelt oder verdreht sind. Insgesamt einfach nur Klasse, Spalter kommt zum Holz, 15 m Verlängerungskabel reichen für alles, Anfahrstrom macht dem Aggregat nichts aus, selbst unsere Kochplatte für die Verpflegung geht noch wunderbar. Einzige Mankos: die Handsicherung der Betätigungshebel haben wir oben abgeflext, die schlugen doch arg gegen den Unterarm. Die beiden Betätigungshebel haben wir aus Rohren mit größerer Wandstärke ersetzt. Seither der perfekte Spalte. Ach, bevor ich's vergess, wir machen jedes Jahr um die 100 Ster mit Unimog und Dreipunktwinde an selbstkonstruierter Aufhängung hinten. Anhänger hängt an Kupplung an der Bergstütze. OK, weiß ich, verboten, klappt aber trotzdem. Grüße aus Heidelberg Rolfi
 
Hallo Karl,war ne Woche im Urlaub.

Wieso grinsen?Man(n) sollte sich die Arbeit so leicht wie möglich machen,mache ca 50 fm Holz im Jahr für Eigenbedarf.

Im Einsatz ist ein U411,U421,Güldner A2,Rungenwagen (ex LKW Fahrgestell)undTaifun 4T Winde,Binderberger H17,Säge Binderberger WS 700-Z.

Hatte mir einen Eigenbaurückewagen mit Atlas Kran angeschaft so nach dem motto das geht schneller,nach einigen fuhren stellte ich fest das ist alles spielerrei wenn ich die Zeit rechne und denn Sprit für das hin und her gegurke plus Unterstellplatz und Inst.haltung-allso wieder weg mit dem Teil.

Ich mach meistens Durchforstung rücke mir die Stämme raus und lass sie vom Langholz LKW auf meinen Holzplatz fahren,pro Fuhre ca.1,5 Std kostet kleines Geld ich hab kein Stress wenn unterwegs was schief geht und kann dann nach Lust und Laune die Teile Kurz machen.

Beim Spallter hab ich mich lange vor dem Preis des Binderbergers(mit Zapfwellenantrieb) gestreubt viele angeschaut und ausprobiert da ich aber das Ding noch ein paar Jahre benutzen möchte gibt es für mich keine alternative-einmal mit Arbeiten und :lol:

Klein und kurze Mengen hol ich mit dem Rungenwagen sonst verstaubt der noch.

Ein Bekannter von mir betreibt den H 17 über die Schlepperhydraulik 80 PS Turbomotor,das hört sich nicht gut an Drehzahl und so,dem Mog würde ich das nicht antun :?

Hat dein Mog einen Zapfwellenabgang am Getriebe?

Gruss Steffen
 
habe leider keine Zapfwelle.
Auch das mit dem Holz bringen lassen ist schwer machbar Langholz keine
Chance zu wenig Platz hab schon gefragt.
Dann muß ich im Winter auch das Holz zum Haus fahren.
Zudem geht Dich das nichts an ich will meinen Unimog behalten, so isses.

Gruß, Karl
 
Hallo zusammen.
Meine Erfahrung ist das ein Sekrechtspalter für Holz bis 40cm im Durchmsser erträglich ist zum Aufstellen und zu spalten.Es sei denn man baut sich eine Hilfe dran,sei es mit einer Kette oder Hydraulik.
Wenn ich mir einen kaufen würde dann nur einen wo man das Holz nicht ständig auf nen Tisch oder ähnliches stellen muss.Das sind meist die ganz billigen Dinger vom Baumarkt.
Ich habe meinen mit Zapfwelle laufen im Standgas. Ebay sei Dank das man günstig sich alle Komponenten zulegen kann. Ein 100er Zylinder drückt bis zu 15Tonnen,aber wer braucht die? Ich hab mir extra ein Manometer dran gebaut und der Druck geht sehr selten über 50 bar,also ca 4Tonnen. Der Keil ist auch ausschlaggebend denke ich.
Mein Motto war trozdem,alles groß genug zu machen.
45ccm Pumpe, 2:1 Getriebe, 18L Verschraubungen-Schläuche, 70 Liter Handsteuerventil mit Eilgange und automaticher Abschaltung beim einfahren udn Mittelstellung und 40Liter Tank.
Nach drei Stunden spalten ist das Öl keine zehn Grad wärmer geworden.
4 RM in einer Stunde sind zu gut zu schaffen.
Das A und O,am Mog macht alles Spaß;-)
 

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