ist hier jemand Zimmermann???

Hallo Maurice,

was willst du befestigen ??? Nicht mal bei der Eisenbahn wurden die Schienen an den Holzschwellen mit so großen Schrauben befestigt :o .
 
Hi Götz möchte nichts befestigen habe mir mal einen Testaufbau mit ner 18,5mm Holzschraube und einer Kegligen Adapterwelle gemacht um was zu Testen und damit auch sehr gute Ergebnisse erziehlt! Nur die Schraube Könnte noch etwas dicker sein! Worum es geht möchte ich hier noch nicht sagen bevor nicht alles 100% getestet ist! sonst halten mich alle wieder für total Bescheuert!!!

[Editiert am 17/11/2003 von Maurice(SG)]
 
Hallo ihr Geheimniskrämer ;)

nach meinen Unterlagen, die besagen:

Sechskant-Holzschrauben, Stahl, galv. verzinkt, DIN 571,

ist bei 20 x 200 mm Schluss.

Wer braucht so lange Tannenzapfen ? :P

Gruss aus Südwestfalen
Gerhard
 
Hallo Maurice,

ich glaube jeder hier im Forum ist auf seine Art und Weise auch ein klein wenig \"bescheuert\".

Es könnte sogar sein, dass dein \"Ausprobieren\" schon jemand vor dir gemacht hat - warum das RAD neu erfinden :cool: .
 
Also ich habe eine 18,5mm Holzschraube genommen einen Kegligen Abapter Gedreht vorna sie Schraube rein hinten einen Getriebemotor drannund das Ganze auf eine Stahplatte geschraubt matrialkosten für die Spitze ca 5 Teuros und dann mal das ein oder andere Tannenstück bis 45 cm davor gehalten und ihr wedet es nicht Glauben dieser Kegelspalter tuts soweit schon sau gut!
 
Wie funktioniert denn ein solcher hozspalter? Ich hab schon ein Bild gesehen da war einfach ein glatter Kegel auf die vordere Zapfwelle gesteckt. Aber wie soll das Ding denn Spalten wenn man da nen Holzscheit vorhält?

[Editiert am 18/11/2003 von Xmog]
 
Is das prinzipeill nicht das selbe wie ein Drallkeilspalter und sind die nicht aus gutem Grund von der BG verboten worden?
http://www.lsv-d.de/landshut/5publikationen/drallk.main.html

[Editiert am 18/11/2003 von mogverrückter]

[Editiert am 18/11/2003 von mogverrückter]
 
Ja das ist genau das Prinzip und ja sie sind für Gewerblichen Gebrauch verboten!
Aber wenn ich das so sehe in ebay elektrisch mit 1600 upm und ann der zapfwelle mit 540 oder 1000 upm das ist auch der hammer!
Ich arbeite mit einem Drehstrom (0,55kw) Getriebemotor motor 2800upm augangswelle 100upm sie die Sraube hat ca 6mm Steigung was dann ca 600mm in der minute ergeben schraubenlänge ist mit kegel zusammen ca 150mm das heist in 15 sec. ist fertig Gespalten das ist so privat angenehmes arbeiten! Das ganze über einen Fußschalter den mann sollte mal was passieren schnell los lassten kann! Und auch nicht langsamer als mit nem hydraulik spalter!
 
Naja muss jeder selber wissen was er tut ich hätte persönlich nach solchen Artikeln wie dem Link kein gutes Gefühl mehr dabei! Eagl wie langsam die Sache läuft!
 
Ja genau muß jeder selber wissen!

Möchte hier auch in aller deutlichkeit sagen das ich keinen zu solch einem Gerät verführen möchte!

Aber ich denke ich Arbeite lange genug im Maschinenbau als das ich die Gefahren gut einschätzen kann!

Hatte bevor ich das teil gebaut habe meinem Cheff (dipl. ing) und unserem anderen Dipl. ing. davon erzählt da haben die auch wie was zu Gefährlich als es dann fertig war haben die beiden sich das gute stück angeschaut und meinten echt klasse!

Der unteschid ist denke ich auch noch die sache mit der einfachen schraube dadurch dauert es zwar nen tacken länger aber es sprengt das holz nicht wie bei den richtigen Kegeln! Wie gesagt mit den Drillspaltern wie auf dem link abgebildet oder per Zapfwelle würde ich mich da auch nicht rann trauen!

Aber jeder muß das für sich entscheiden ich bin so voll zufrieden dürften nur noch so nen kw mehr leistung sein!

Gruß Maurice
 
Hi Leute !

Ich habe solch einen Spalter wie auf dem Link gehabt, geht sau schnell aber wenn
der Kegel auf einen Knast kommt oder das Holz aus einem anderen Grund mit
rummschlägt, muß mann halt schnell sein. Ich habe mir einigemal die Finger saumäßig geklemmt!!

@ Maurice, unter Deiner Holzschraube solltest Du einen senkrecht stehenden Flachstahl
anbringen, der sobald sich der Klotz Spaltet in diesen eintritt ( durch die Vorwärtsbewegung des Klotzes) dadurch verhindert man ein herumschlagen.
Ich wünsche Dir immer schnelle Finger !!
Werner
 
Hm, mit dem im Bericht der BG abgebildeten „Ding“ würde ich auch nicht arbeiten wollen.
Ich habe einen Kegelspalter für Zapfwellenbetrieb selbst gebaut (Haltergemeinschaft zu viert) und bin mit der Arbeitsleistung mehr als zufrieden.
Bei der Konstruktion und beim Betrieb sind schon ein paar Sicherheitsfragen zu berücksichtigen. Werde mal ein paar Fotos machen und einstellen, um zu zeigen, was man berücksichtigen muss um sich mit den Dingern nicht umzubringen.
Ich weiß im Bekanntenkreis auch einen Kegelspalter, der von der BG regelmäßig abgenommen wird. Auch den werde ich fotografieren.
Insgesamt sind die Kegelspalter eine interessante Alternative zum hydraulisch Betriebenen.
Zapfwelle hat jeder Schlepper, einen freien Hydraulikanschluss nicht. Und wenn man eine separate Pumpe über die Zapfwelle betreiben muss wird’s richtig teuer.

Thorsten

Edit: Gleich mal zu Beginn, wenn du deine Versuche weiterführst. (Soll keine Besserwisserei sein) Wie sagte Kumpel Wolfgang immer : „Wie schnell is nix passiert“.
Dieses Jahr ist sein Schwiegervater von einem umfallenden Heustapel vom Scheunenboden geschubst worden. Das wars dann. Den Spruch hat er sich abgewöhnt.

KEINE Handschuhe, enge Kleidung. Am besten Arme frei. (aber nicht das Hemd hochkrempeln) Uhren, Armbäder, Schals ablegen. Lange Haare aus dem Weg schaffen.
Enge Hosen, keine Schottenröcke. Kein „Gebimsel“ um den Spalter herum. (z.b. Verlängerungskabel) Fester Stand. (Kein matschiger Boden wie häufig im Wald)



[Editiert am 19/11/2003 von thorsten.schlote]
 
Hallo Maurice,

Deinen Erfindergeist in Ehren!
Ich denke aber daß Du die Entscheidung dieses Gerät zu bauen und auch zu betreiben nicht mit dir selbst ausmachen mußt (darfst), sondern mit den Personen, die davon in Mitleidenschaft gezogen werden könnten.

In dem von mogverrückter (Wie heißt Du eigentlich richtig??) zitierten Fall haben bestimmt Vater und Großvater mit sich selbst abgemacht, daß dieses Gerät zu betreiben wäre wenn man nur genug aufpaßt.
Daß das nicht reicht hat man gesehen. Und wenn Du selber Kinder hast, dann weißt Du wie die achtgeben oder auf Verbote achten.

Unfallverhütungsvorschriften, oder wie sie heute genannt werden BG-Vorschriften sind mit Blut geschrieben! Denk dran. Hinter jeder Auflage oder jedem Verbot steht mindestens ein schwerer oder gar tödlicher Unfall.

Aber versteh mich nicht falsch. Es gibt ja Möglichkeiten. Überleg Dir was passieren kann, oder besser gesagt nicht passieren darf. Und wie man das verhindern kann.
z.B.
- beim Antrieb mit Elektromotor einen Notaustaster in Reichweite
- einen Käfig, der bei Nichtbenutzung verhindert, daß man selbst und andere erfaßt werden.
- eine Totmannschaltung, die das Gerät nur inbetrieb gehen läßt wenn Schutzeinrichtungen geschlossen sind bzw. beide (!) Hände außerhalb des Gefahrenbereichs sind

und und und.

Edit: Denk mal an die Brennholzkreissägen, wie die früher aussahen und heute. Die Kapselung des Sägeblattes ist darauf zurückzuführen, daß sich zuviele ihre Finger abgesägt haben.

Thorsten hat ja schon angedeutet, daß es Maschinen mit dem Prinzip gibt, die den Segen der BG haben.
@ Thorsten
Evtl. achtest Du beim Fotografieren mal besonders auf die Schutzeinrichtungen.

Also nochmal Maurice: nix für ungut, ich will nur daß Du dich selbst nicht unglücklich machst, sondern möglichst lange Spaß an Deiner Erfindung hast und Deine Umgebung an Deiner Erfindungsgabe.

Grüße aus dem Sauerland
Euer Theo,
Fachkraft für Arbeitsicherheit

[Editiert am 19/11/2003 von TheoKoch]
 
Da bin ich mal froh dass ich hier nicht der einzige Bedenkenträger bin!Aber ich meine dass gerade immer bei Eigenkonstruktionen zu wenig an die Sicherheit gedacht wird! Also Maurice, wenn du immer noch an deinen Plänen festhälst, dann beherzige unbedingt die Tipps der anderen!
Gruß Markus
 
Ich bin immer für tips und Ratschläge offen klar und das so ein ding nicht ganz ungefährlic ist ist schon klar!

Anschlag ist natürlich vorhanden allerdings darf das Holz nicht kürzer als 25 cm sein bei 20 könnte was umschlagen ist mir auch schon passier! Der vorteil der Schraube ist ja auch volfender: Man nimmt das holz setzt es kurz an der spitze an und kann bequem nen schritt zurück mache z.B. um das nächste Stück zu holen der rest funktioniert von alleine da die schraube das Holz ja ohne Duck zu bekommen rein zieht!

Hatte auch schon darüber nachgedacht den ganzen vorgang des ranndrückens noch über einen luftzylinder zu machen dann währe selbst das erledigt!

thorsten das mit den Bildern währe ne klasse sache!

Habt ihr mal gesehen wie oft diese Zapfwellen Spalter in neu nur als angeblich Gebraucht in ebay Stehen und für welche Preise die zum teil wech gehen dafür das es die überhaupt nicht mehr geben dürfte alle achtung!