Kleine aus großer Feder hinten

madratz

New member
09. Aug. 2013
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Hallo zusammen!

Ich bekomme die kleine (Zusatzfeder) aus der großen Hinterachsfeder nicht heraus (Feder ausgebaut).

Herausdrehen geht irgendwie nicht. Gibt es da einen Trick???

Danke für jede Antwort.

Liebe Grüße

Joachim
 
Ja Markus hat Recht, es geht nur wenn du sie Schräg "herausdrehst" (die kleinen Federn) trotzdem ist manchmal etwas Gewalt nötig.
 
Danke für die Antworten!

Das Herausdrehen ist jedoch mit einem Mann nicht zu schaffen. Ich werde mal versuchen das Paket zusammen strahlen und lackieren zu lassen, da ich sonst die Befürchtung habe, dass die Farbe beim Zusammenbau wieder arg beschädigt wird.
 
Hallo,

ich begürchte deine Idee wird nicht funktionieren. Die Federn im Pack zu strahlen ist keine Freude. Schon die einzelne Feder war aufwendig. Bitte kein schrafkantiges Strahlgut verwenden, damit die Oberfläche keine Kerben bekommt, die zu Dauerfestigkeitsproblmen führen. Auch beim Lackieren des Pakets wird es Probleme geben. Man bekommt schon ohne die innere Feder die Farbe innen schlecht mit der Pistole aufgetragen. Da bliebe nur tauchen. Wenn deine Feder nicht plastisch gestaucht ist, geht das eigentlich recht einfach mit dem Herausdrehen.

Habe das gerade erst hinter mir.

Gruß,
Markus
 
Da es nicht nett ist nur auf Probleme hinzuweisen, habe ich auch einen Lösungsansatz für dich. Dazu habe ich die Federn extra aus dem Keller geholt.

Die Federn müssen möglichst konzentrisch gedreht werden, wie auf dem zweiten Bild. Dann geht es in beide Richtungen (Montage oder Demontage) ohne einen Kratzer und ohne Kraft. Die Federn "fallen" quasi ineinander. Es ist keine Gewalt nötig, wenn man die kleine Feder nicht zu stark kippt (auf dem Bild musste ich die Feder loslassen, daher ist sie schon zu stark geneigt, sie sollte mit der Achse fast parallel zur Wickelachse der großen Feder sein!). Und das kann man sogar alleine im Wohnzimmer machen. :lol:

Und ja, eine Feder mit der Pistole zu lackieren ist nicht schön. :wink:

Gruß,
Markus
 

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Hallo,

ich habe meine Federn (U406) damals gepinselt und dann wieder zusammengedreht.
Scheinbar waren sie schon leicht gestaucht, weil sie auch nicht ganz ohne Nachdruck montierbar waren.
Ich habe die Stellen montiert nachgebessert.

Gruß, Stephan
 
Hallo Joachim,

die bebilderte Beschreibung von Markus ist absolut zutreffend, genauso geht es, und zwar ohne jegliche Gewalt. Wenn nicht, dann muss eine der Federn in ihrem Ruhezustand gestaucht oder gestreckt sein, also beschädigt.

Noch ein Tipp: beim Zusammenbau kommt es sehr genau darauf an, in welcher Position zueinander die beiden Federn mit der Halteplatte oben befestigt werden. Es gibt nur eine Stellung, in welcher beide Federn in ihrer gemeinsamen Längsachse zueinander gedreht sein dürfen. Wenn Du die Federn nicht in diese Position zueinander drehst, berühren sie sich beim Einfedern. Das liegt daran, dass die Längsachse der äußeren Feder beim Einfedern leicht gebogen wird, während die innere ja unten nicht befestigt ist und gerade bleibt. Das gibt nicht nur hässliche Geräusche, sondern der Lack ist dann an dieser Stelle auch sofort wieder ab. Weicht die Einbauposition zu sehr von der Idealposition ab, trifft die kleine Feder sogar den unteren Auflageteller nicht.

Obacht also!

Wenn Du diese Einbauposition vor dem Auseinandernehmen dokumentiert hast, wird es kein Problem sein. Wenn nicht, musst Du beim Zusammenbau genau überlegen, wie sich beide Federn zueinander bewegen werden.