Hallo zusammen,
Auf der Hinterachse wurden nun doch neue Reifen aufgezogen. Weil die Traktion mit den schräg und wellig abgefahrenen Reifen auf feuchtem Boden mit Last, relativ schlecht und nur mit Sperrenbenutzung brauchbar war. Der Geradeauslauf war nach instand gesetzter Vorderachse und neuen Reifen auch noch nicht zufrieden stellend, hat sich aber mit dem Reifenwechsel an der Hinterachse gewaltig verbessert.
Die Kipperpritsche ist mit Schutzgitter und neuer Frontbordwand mittlerweile fertig gestellt und kpl. in Fahrerhausfarbe lackiert. Am Rahmen des Bodens wurde umlaufend zusätzlich ein Verstärkungsprofil aus 60x30x3 eingeschweißt. Damit die Heckklappe beim öffnen oder kippen nicht auf der Anhängerkupplung aufsteht (bei mir ist eine RO 398-G110 montiert) oder anschlägt, wurden rechts und linke jeweils ein Halter mit Gummipuffer montiert.
Zur Verbesserung der Optik wurde die Stoßstange gerichtet, die Halter abgetrennt und mittig wieder angeschweißt, so dass die Stoßstange jetzt symmetrisch am Rahmen befestigt ist. Die Vorbesitzer haben dass nicht so genau genommen und die Halter der Stoßstange einfach angeschweißt so wie sie der Helfer grad hin gehalten hat.
Als Wischerarme hatte ich 2 universelle, in der Länge verstellbare passend für Schlepper und Unimog, mit PKW-Standardwischerblättern montiert. Aber wie es mit den universellen Teilen manchmal ist, passen sie doch nicht so richtig. Im nachhinein muss ich sagen das sie für den Unimog untauglich sind, weil sie sich immer wieder von der Wischerwelle gelöst haben, daran hat auch das anziehen der Keilschraube nichts geändert. Im Gegenteil, durch das immer weitere nachziehen der Schraube platzte irgendwann das Auge weg. Dann wurden die Wischerarme dahingehend verändert, dass als Befestigung auf der Wischerwelle die Befestigungsgelenke vom Golf II verwendet wurden. Die Gelenke passen in der Breite mit Beilagscheiben in den Wischerarm. In diese Teile wurden angefertigte Alu-Buchsen eingesetzt, welche das Konusmaß der Wischerwelle besitzen. So passen auch die Abdeckkappen vom Golf II, mit einer kleinen Kürzung exakt drauf. Als erkennbarer Unterschied ist eigentlich nur die VA-Schraube, die zur Verbindung von Gelenk und Wischerarm dient, zu nennen. Die VA-Schrauben werden noch durch Hohlniete ersetzt. Die Scheibenwaschanlage wurde auf dem rechten Rahmenlängsträger montiert, der Halter dazu wurde angefertigt.
Bei den zwischenzeitlichen Fahrten (bisher ohne Probleme auch die Umbauten) tun sich neue Baustellen auf. So ist die neue MB-Dichtung des Servobehälters nach nicht einmal 2 Jahren schon regelrecht zerfallen. Ich habe sie jetzt durch ein Profilgummi ersetzt dass ist trotz dass es mit Stoß montiert ist immer noch dicht.
Die Geräuschkulisse ist als relativ angenehm zu empfinden obwohl der Luftansaugdeckel sowie der Auspuff links oben sind. Ich denke mal dass der meiste Lärm bei geschlossenen Fenstern durch die Schalthebelabdeckung eintritt. Die ist unter dem Kunstleder auch gedämmt und rundum mit einem 9 mm dicken Dichtband aufgelegt. Die Motorhaube hat schon vom Vorbesitzer eine Dämmung erhalten, aber das Dichtgummi ist nicht mehr optimal.
In den 2 Jahren Unimog hat mich das Fahrzeug zum Kaufpreis noch mal 7853,38 € mit Rechnungen und 2300 € ohne Rechnungen gekostet. Hier ist allerdings auch ein gebrauchter Motor dabei. Unter ohne Rechungen sind die Käufe von Privat, also auch bei EBAY zu verstehen. Oder mal zum Schmied etwas schweißen oder ein Stück Material oder etwas drehen lassen. So sind hier auch die angefertigten Werkzeuge, z. B. um die Gummis der Stoßdämpfer tauschen zu können enthalten oder die Zahnschlüssel für die Flansche am Getriebe enthalten. Werkzeuge z .B. Kupplungszentierdorn ausleihen ging auch nur für die Kaffeekasse.
Aufgeschlüsselt bedeutet dass das von der Summe mit Rechnungen allein 768,07 € für Schrauben verwendet wurden. Natürlich sind da jetzt auch ein paar kleine übrig, die großen Größen wurden immer passend bestellt. Ich habe fast alle Schrauben und Muttern am Mog erneuert so wurden fast ausschließlich selbstsichernde Muttern verbaut. Für die kleinen Größen und die Blechschrauben am Fahrerhaus wurden Schrauben aus VA verwendet. Mit den alten Schrauben und Muttern habe ich bisher 2 alte 5-Kg Farbeimer gefüllt.
Die E-Anlage hat incl. der Überholung von Anlasser und der Reparatur von Tacho und Kombiinstrument 1074,63 € gekostet. Leicht verschätzen kann man sich bei den verwendeten Schaltern. Hier sind die Fassung der Beleuchtung, Lichtscheibe, Mehrfachstecker und Stecker für Beleuchtung extra zu bestellen. So dass man schnell pro Schalter, je nach Ausführung, bei 22 € – 25 € ohne Schalterrahmen ankommt. Ein nicht unwesentlicher Posten sind die Versandkosten.
Auf der Hinterachse wurden nun doch neue Reifen aufgezogen. Weil die Traktion mit den schräg und wellig abgefahrenen Reifen auf feuchtem Boden mit Last, relativ schlecht und nur mit Sperrenbenutzung brauchbar war. Der Geradeauslauf war nach instand gesetzter Vorderachse und neuen Reifen auch noch nicht zufrieden stellend, hat sich aber mit dem Reifenwechsel an der Hinterachse gewaltig verbessert.
Die Kipperpritsche ist mit Schutzgitter und neuer Frontbordwand mittlerweile fertig gestellt und kpl. in Fahrerhausfarbe lackiert. Am Rahmen des Bodens wurde umlaufend zusätzlich ein Verstärkungsprofil aus 60x30x3 eingeschweißt. Damit die Heckklappe beim öffnen oder kippen nicht auf der Anhängerkupplung aufsteht (bei mir ist eine RO 398-G110 montiert) oder anschlägt, wurden rechts und linke jeweils ein Halter mit Gummipuffer montiert.
Zur Verbesserung der Optik wurde die Stoßstange gerichtet, die Halter abgetrennt und mittig wieder angeschweißt, so dass die Stoßstange jetzt symmetrisch am Rahmen befestigt ist. Die Vorbesitzer haben dass nicht so genau genommen und die Halter der Stoßstange einfach angeschweißt so wie sie der Helfer grad hin gehalten hat.
Als Wischerarme hatte ich 2 universelle, in der Länge verstellbare passend für Schlepper und Unimog, mit PKW-Standardwischerblättern montiert. Aber wie es mit den universellen Teilen manchmal ist, passen sie doch nicht so richtig. Im nachhinein muss ich sagen das sie für den Unimog untauglich sind, weil sie sich immer wieder von der Wischerwelle gelöst haben, daran hat auch das anziehen der Keilschraube nichts geändert. Im Gegenteil, durch das immer weitere nachziehen der Schraube platzte irgendwann das Auge weg. Dann wurden die Wischerarme dahingehend verändert, dass als Befestigung auf der Wischerwelle die Befestigungsgelenke vom Golf II verwendet wurden. Die Gelenke passen in der Breite mit Beilagscheiben in den Wischerarm. In diese Teile wurden angefertigte Alu-Buchsen eingesetzt, welche das Konusmaß der Wischerwelle besitzen. So passen auch die Abdeckkappen vom Golf II, mit einer kleinen Kürzung exakt drauf. Als erkennbarer Unterschied ist eigentlich nur die VA-Schraube, die zur Verbindung von Gelenk und Wischerarm dient, zu nennen. Die VA-Schrauben werden noch durch Hohlniete ersetzt. Die Scheibenwaschanlage wurde auf dem rechten Rahmenlängsträger montiert, der Halter dazu wurde angefertigt.
Bei den zwischenzeitlichen Fahrten (bisher ohne Probleme auch die Umbauten) tun sich neue Baustellen auf. So ist die neue MB-Dichtung des Servobehälters nach nicht einmal 2 Jahren schon regelrecht zerfallen. Ich habe sie jetzt durch ein Profilgummi ersetzt dass ist trotz dass es mit Stoß montiert ist immer noch dicht.
Die Geräuschkulisse ist als relativ angenehm zu empfinden obwohl der Luftansaugdeckel sowie der Auspuff links oben sind. Ich denke mal dass der meiste Lärm bei geschlossenen Fenstern durch die Schalthebelabdeckung eintritt. Die ist unter dem Kunstleder auch gedämmt und rundum mit einem 9 mm dicken Dichtband aufgelegt. Die Motorhaube hat schon vom Vorbesitzer eine Dämmung erhalten, aber das Dichtgummi ist nicht mehr optimal.
In den 2 Jahren Unimog hat mich das Fahrzeug zum Kaufpreis noch mal 7853,38 € mit Rechnungen und 2300 € ohne Rechnungen gekostet. Hier ist allerdings auch ein gebrauchter Motor dabei. Unter ohne Rechungen sind die Käufe von Privat, also auch bei EBAY zu verstehen. Oder mal zum Schmied etwas schweißen oder ein Stück Material oder etwas drehen lassen. So sind hier auch die angefertigten Werkzeuge, z. B. um die Gummis der Stoßdämpfer tauschen zu können enthalten oder die Zahnschlüssel für die Flansche am Getriebe enthalten. Werkzeuge z .B. Kupplungszentierdorn ausleihen ging auch nur für die Kaffeekasse.
Aufgeschlüsselt bedeutet dass das von der Summe mit Rechnungen allein 768,07 € für Schrauben verwendet wurden. Natürlich sind da jetzt auch ein paar kleine übrig, die großen Größen wurden immer passend bestellt. Ich habe fast alle Schrauben und Muttern am Mog erneuert so wurden fast ausschließlich selbstsichernde Muttern verbaut. Für die kleinen Größen und die Blechschrauben am Fahrerhaus wurden Schrauben aus VA verwendet. Mit den alten Schrauben und Muttern habe ich bisher 2 alte 5-Kg Farbeimer gefüllt.
Die E-Anlage hat incl. der Überholung von Anlasser und der Reparatur von Tacho und Kombiinstrument 1074,63 € gekostet. Leicht verschätzen kann man sich bei den verwendeten Schaltern. Hier sind die Fassung der Beleuchtung, Lichtscheibe, Mehrfachstecker und Stecker für Beleuchtung extra zu bestellen. So dass man schnell pro Schalter, je nach Ausführung, bei 22 € – 25 € ohne Schalterrahmen ankommt. Ein nicht unwesentlicher Posten sind die Versandkosten.