NEUE RUBRIK - Unimogstillleben

Hallo

sieht nach einer maximalinversiven Operation aus. Mit der Stange wurde der Deliquenten unter den Galgen geschoben und mit den Schlingen dann das Herz rausgerissen. Nach der Henkersmahlzeit wurde dann mit den üblichen Alchemistenzeugs anschließend die verräterischen Spuren auf dem Boden restlos beseitigt.

OPTI-MOG schrieb:
das ist jetzt aber schon ein wenig abstrus. Angefressene Würstchen, Kloreiniger, Haushalts- und Werkstattutensilien ...

... und das alles uns als Unimog-Stillleben verkaufen zu wollen? Ein wenig mehr Klasse hätte ich schon von Dir erwartet. :|
an anderer Stelle
OPTI-MOG schrieb:
Lediglich zwei von ihnen schreiben durchschnittlich mehr als zwei Beträge pro Tag,

T5friend schrieb:
An was du dich störst, weiß ich ned.
lass mal gut sein, sonst klappt das mit den zwei Beiträgen doch nicht
 
Servus liebe begeisterte Rätselfreunde,
das freut mich ja riesig, dass die Resonanz so groß ist und ich nicht mal wieder am Bedarf vorbei poste :D. Jetzt versuch ich nach und nach die Punkte und Fragen abzuarbeiten.....

lieber helmut, ganz so duster, wie Du das Bild zeichnet ist es nicht ganz. Es war klein "Schlacht-" sondern eher der Beginn eines "Richtfestes", also lasst uns eher von ein Operation anstatt von einer Hinrichtung reden, auch wenn der Status/Ergebnis momtentan das gleiche ist. Diagnose: Herzstillstand :shock: .

@Andreas, das mit der Brille verstehe ich nicht ganz, aber Du hast den "Braten" bzw. die Lichtmaschine und vermutlich auch den Anlasser gerochen..... PS vom Anlasser, wenn Du das meinst, kann ich nicht sagen. Aber Ziel der ganzen Opertion war eine erste Analyse, um dann das weitere Vorgehen zu entscheiden, was mit dem Motor passiert. Die PS-Zahl vom Motor klärt sich mit dem Typen.

Achja, Holgers Frage nach dem Allradler: Die Antwort auf die Frage um welchen Allradler es sich handelt, könnt Ihr glaub ich Euch selbst geben bzw. enträtseln. hier ein Bildhinweis.


Fazit des bisherigen Bilderrätsels: es geht um den Motor, der wurde aber nur ausgebaut und nicht getauscht. Warum? seht selbst



Die Geschichte unserer Schrauberaktion geht aber noch mit einer kleinen Komplikation weiter: Hier ein kleiner Bildhinweis. Mal sehen wer die Geschichte dahinter "knackt". Hoffe es gibt jetzt keine Rüffel dafür, weil nix direkt mit dem UNIMOG zu tun. Seh ich aber anders, das hatte sehr akut mit dem UNIMOG zu tun :shock:.


Wie es nun weitergeht, muss ich erst noch herausfinden. Ob der Patient mit dem alten aber vermutlich orginalen Herzen (OM636 VI BM914 von 1951) wiederbelebt werden kann, oder ob ich ein Spenderorgan brauche. Wenn es Euch interessiert, werde ich hier oder in einer anderen geeigneten Rubrik weiter berichten. Ich hoffe nämlich, dass der Patient nicht still bleibt :lol: .

Viele Grüße
Euer Martin

P.S.: Wusste gar nicht dass es das OM636 BM914 schon 1951 gab, dachte das kam erst 1952..... Aber vielleicht kann mich da jemand "aufklären".
 

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Servus Ihr Lieben,
hatte noch ganz vergessen mich beim Chefarzt zu bedanken. Das soll hiermit nachgeholt sein. Bevors als Themaverfehlung gilt, bitte Kommentar beachten :wink: .



Viele Grüße
Martin

P.S.: Weiterer Dank gilt natürlich auch den Assistenzärzten....... Sonst gibt es keine weitere gemeinsam Schrauberaktion
 

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Hallo,

der wird doch nicht etwa inkontinent gewesen sein, der Unimog.
Katzenstreu eignet sich recht gut als Ölbinder. Anders verpackt und etwas
feiner wird es auch als Bindemittel verkauft.

Einen schönen Wochenanfang wünscht
Jürgen
 
Hallo Martin , die Bilder haben den Titel (Neuer Fremder-Schalthebel mit Lederschaltsack).Jedesmal wenn ich an dem Mog vorbeilaufe muß ich hineinschauen und freue mich über 8 Rückwärts und 16 Vorwärtsgänge. Bin selbst erstaunt das alles passt.

[album]2509[/album] [album]2508[/album] [album]2507[/album]

VG ULI
 
Hallo Martin,
nach meinem Wissensstand hatte der 2010 seit der Umstellung zum Werk Gaggenau, also seit des neuen Modells 2010 ansatt dem 70200 den OM 636.914 oder sehr kurz nach der Umstellung zum 2010. Kann mich hier natürlich vertuen und das wäre blamabel, also bestätige Bitte jemand meine Antwort :lol:
 
Liebe Stilllebenfans und Rätselfreunde,
lieber Jürgen, Du hast völlig recht mit Deiner Vermutung. Obwohl der UNIMOG gemessen am menschlischen "Mannesalter" mit 64 Jahren noch nicht übermäßig alt ist, erwies er sich beim Motorausbau als inkontinent, der Tank war patiell durch, so daß sich der Restinhalt über einige Quadratmeter ausbreitete und sogar die vier Säcke Katzenstreu nicht ausreichten, also musste ich ebenen nochmal zum Discounter um die Ecke, um Nachschub zu holen.


Dann war kräftiges Kehren angesagt. Eine Frage war bisher noch unbeantwortet, aber ich denke anhand des Baujahrs und der Felgen ist es nicht allzuschwer. Es handelt sich um einen 2010er.


@Hannes,
dann ist wohl die Übersicht in Peter Schneiders Buch alle UNIMOG-Modelle nicht ganz durchgängig.

@Uli,
schöne Aufnahmen, vor allem das "Strip-Bild" Nr. 3, beim Titel fände ich "Klassik trifft Moderne" aucht nicht schlecht.


Ulis Bild-Thematik "Klassik trifft Moderne" wäre doch auch eine schönes Neues Stilllebenthema der Woche, Themenwoche hatten wir schon lange nicht mehr. Angefangen vom elektrischen Lüfter, elektrische Hydraulikpumpe über was weiß ich noch......
Bin gespannt auf Eure Beiträge. :cam

@Achtung, Hannes und liebe Originalos, Ihr müsst jetzt bei den hoffentlichen zahlreichen Beiträgen und Bildern tapfer sein :lol: .

Viele Grüße
Martin
 

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Nabend zusammen,

ich hab da auch ein "noch" Unimogstillleben :D

23452359jf.jpg


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23452376mc.jpg


Motor ist noch zum überholen bei Martin. :spitze
23452442gf.jpg
 
Hallo
ab der Gaggenauer-Produktion wurde der 636.914 verbaut. Peter Schneider ist nicht immer ganz im Bild, die Verfasser des Unimog-Spezial zum Böhringer/2010 (S.33)können auf autentisches Material und auch Mitarbeiter zurückgreifen.
 
Danke Helmut,
das du mir meine Antwort bestätigst! Hatte den Stand das seit der Umstellung der 636.914.
 
Nachtrag:@Moppel, dein 421, oder das Fahrgestell sieht ja wieder recht gut aus!
 
Beim offroad fahren ist nichts passieren.
Das ist der Rahmen von meinem zweiten 411.110 der in seinem Arbeitsleben wohl sehr leiden musste.
Der Motoranschlag wurde rausgetrennt und neu eingesetzt.Vorne rechts die Federaufnahme wurde ein Loch reingebrannt weil der Ölfilter Kontakt mit diesem hatte und hinten rechts im Rahmen ist ein Loch. Achja und Er ist in alle Richtungen krumm

@ULI fluchte mal den Rahmen

Grüße Bernd
 
Hallo Thorsten,
Was musstest du machen? Neue Kolbenringe? Lagerbolzen, Lagerschalen oder war die Kolbenringnut schon nicht mehr in Ordnung und es musste ne neue Garnitur her?