Hi,
das sich die Getriebelocke durch zu viel Leistung zerlegt sind ja ganz neue Infos.
Wenn das so ist - und das wirklich an der Einbauart liegt dann macht es natürlich sinn die beiden Einheiten zu trennen.
Wenn mann sich da man zusammentut sind das ja eigenlich nur ein paar Brennteile die dann zusammengescheißt werden müssen und anständig an den Rahmen verbohrt gehören.
Nur wie soll die anbindung ans Getriebe erfolgen?
Wenn man das Pilotlager aus der Einheit weglässt braucht man ein neues Lager am Getriebe. Außerdem muss die Getriebeeingangswelle gekürzt oder neu gemacht werden.
Neu machen wäre machbar aber sicher nicht billig.
Kürzen bliebe die frage wie die kraftübertragung auf die - zb: Kardanwelle zu Kupplung realisieren?
Eine reine klemmverbindung ist sehr grenzwertig- mit ner standart klemmung bei entsprechendem vorhandenem Durchmesser der Getriebeeingangswelle (glaub 25mm bleiben übrig weil die ja auf passung geschliffen werden muss) kämen mit standart material so ca 500Nm zusammen was zwar den Motor ansich aushält aber ne sicherheit von gerade mal 1,irgendwas ergibt- das wär mir zu wenig- denkt mal an ein abrutschen von der Kupplung etc- da steigt das max dynamische Drehmoment enorm.
Weiterer gedankenansatz: man sagt das Getriebegehäuse dierekt nach der Allradverteileung ab und hängt es im rahmen auf. Baut direkt daran einen Planetensatz (als untersetzung) aus einem VTG und setzt dafor eine belibige Motor Getriebe Einheit vielleicht auch mit Automatik.
Ich denke die Tahnräder der Allradverteilung sind über alles erhaben.
Und das beste daran ist das gabs mehr oder weniger schon bei Tibus nur mit nem anderen zweck.
MfG
Martin
das sich die Getriebelocke durch zu viel Leistung zerlegt sind ja ganz neue Infos.
Wenn das so ist - und das wirklich an der Einbauart liegt dann macht es natürlich sinn die beiden Einheiten zu trennen.
Wenn mann sich da man zusammentut sind das ja eigenlich nur ein paar Brennteile die dann zusammengescheißt werden müssen und anständig an den Rahmen verbohrt gehören.
Nur wie soll die anbindung ans Getriebe erfolgen?
Wenn man das Pilotlager aus der Einheit weglässt braucht man ein neues Lager am Getriebe. Außerdem muss die Getriebeeingangswelle gekürzt oder neu gemacht werden.
Neu machen wäre machbar aber sicher nicht billig.
Kürzen bliebe die frage wie die kraftübertragung auf die - zb: Kardanwelle zu Kupplung realisieren?
Eine reine klemmverbindung ist sehr grenzwertig- mit ner standart klemmung bei entsprechendem vorhandenem Durchmesser der Getriebeeingangswelle (glaub 25mm bleiben übrig weil die ja auf passung geschliffen werden muss) kämen mit standart material so ca 500Nm zusammen was zwar den Motor ansich aushält aber ne sicherheit von gerade mal 1,irgendwas ergibt- das wär mir zu wenig- denkt mal an ein abrutschen von der Kupplung etc- da steigt das max dynamische Drehmoment enorm.
Weiterer gedankenansatz: man sagt das Getriebegehäuse dierekt nach der Allradverteileung ab und hängt es im rahmen auf. Baut direkt daran einen Planetensatz (als untersetzung) aus einem VTG und setzt dafor eine belibige Motor Getriebe Einheit vielleicht auch mit Automatik.
Ich denke die Tahnräder der Allradverteilung sind über alles erhaben.
Und das beste daran ist das gabs mehr oder weniger schon bei Tibus nur mit nem anderen zweck.
MfG
Martin