Hallo MOGler,
an einigen linken Froststopfen (oder Kernlochstopfen, siehe Foto) stelle ich seit geraumer Zeit ein Nässen fest. Es bilden sich z.T. kleine Rinnsale am Motorblock hinab, erkennbar an den weißlichen und grünen Verdunstungsrückständen. Ab und zu finde ich auch mal einen Tropfen Kühlwasser auf dem Garagenboden. Über mehrere Wochen und Hunderte von km beträgt der Kühlflüssigkeitsverlust aber nur etwa 1 Liter.
Hier im Forum gab schon einige Beiträge, die sich mit dem Thema beschäftigten. Danach bin ich mir aber noch nicht ganz im Klaren, wann ich was tun sollte.
1. Also wann spätestens sollte ich eine Reparatur in Angriff nehmen? (laut Werkstatthandbuch umgehend!)
2. Kann es sein, daß die Leckagen sich von selbst wieder verringern oder gar verschwinden?
3. Kommt es zur Leckage durch Korrosion am Deckel, oder Nachlassen des Dichtmittels, oder Korrosion am Gehäuse oder wegen Veränderungen an allen Stellen?
4. (In meinem Werkstatthandbuch ist nur die Darstellung der napfförmigen Stopfen am OM616 zu finden, die keine Anlagefläche benötigen und in der Bohrung beim Herausnehmen vertikal drehbar sind.) Jedenfalls ist dort von einem Dichtmittel die Rede. Welches handelsübliche Mittel ist zu empfehlen?
Gibt es sonst noch Tips zur Problemlösung?
Vielen Dank im voraus
Mit freundlichen Grüßen
Christoph
an einigen linken Froststopfen (oder Kernlochstopfen, siehe Foto) stelle ich seit geraumer Zeit ein Nässen fest. Es bilden sich z.T. kleine Rinnsale am Motorblock hinab, erkennbar an den weißlichen und grünen Verdunstungsrückständen. Ab und zu finde ich auch mal einen Tropfen Kühlwasser auf dem Garagenboden. Über mehrere Wochen und Hunderte von km beträgt der Kühlflüssigkeitsverlust aber nur etwa 1 Liter.
Hier im Forum gab schon einige Beiträge, die sich mit dem Thema beschäftigten. Danach bin ich mir aber noch nicht ganz im Klaren, wann ich was tun sollte.
1. Also wann spätestens sollte ich eine Reparatur in Angriff nehmen? (laut Werkstatthandbuch umgehend!)
2. Kann es sein, daß die Leckagen sich von selbst wieder verringern oder gar verschwinden?
3. Kommt es zur Leckage durch Korrosion am Deckel, oder Nachlassen des Dichtmittels, oder Korrosion am Gehäuse oder wegen Veränderungen an allen Stellen?
4. (In meinem Werkstatthandbuch ist nur die Darstellung der napfförmigen Stopfen am OM616 zu finden, die keine Anlagefläche benötigen und in der Bohrung beim Herausnehmen vertikal drehbar sind.) Jedenfalls ist dort von einem Dichtmittel die Rede. Welches handelsübliche Mittel ist zu empfehlen?
Gibt es sonst noch Tips zur Problemlösung?
Vielen Dank im voraus
Mit freundlichen Grüßen
Christoph