Pritsche "hängt"

Moin Jochen,

Das ist aber eine gewagte Theorie.
Da muß ich erst mal drüber nachdenke

Mach das bitte, ich lasse mich gern eines Besseren belehren, wenns denn die Lösung bringt.

Der Panhardstab muss dann aber eine gewisse Vorspannung im Silentblock haben, welche sich nach lösen der Schraube entspannen müsste,oder nicht?
?????

Die Holsteiner sind doch Friesen oder hab ich mich da auch vertan?

Natürrrlich, deshalb nennt man sie ja Friesen :D
 
Ich meine mit Vorspannung im Silentgummi eine gewisse blockierung der Drehbewegung um den Rahmen runter zu halten.
Welche ja dann beim lösen der Schraube den Rahmen in seine Ursprungslage zurück kehren lassen müsste?

Oder meinst du, das durch die Dauerbelastung der Panhardstab im ungünstigsten Fall den Rahmen soweit verschränkt, aber beim Vermessen der Rahmen wieder gerade ist weil er dann meisst entlasstet ist?
Dann kann ich dir folgen.
 
Nö,

stell Dir lediglich irgendeinen Rahmen vor, der auf 4 gleichen Druckfedern gelagert ist,

jetzt stell Dir vor, dass 2, sich diagonal gegenüberliegende Federn, gespannt werden,

der Rahmen wird sich anfangs bis zu einem gewissen Punkt kpl. senken und sich dann verwinden,

Meine Theorie ist, dass, durch die im Laufe der Jahre an Halt verlorenen Nietverbindungen des Mograhmens, dieser Punkt einfach früher erreicht wird,
unabhängig von der Materialermüdung des Rahmens und der Federn.
 
Eiskonfekt, wer will Eiskonfekt? :trink1:

Hi Reiner,

jetzt enttäuscht mich aber!
Da haste alle relevanten Fakten an der Hand - und kommst doch ned drauf.
- die Federn haste schon getauscht - sicher rechts links und nicht hinten vorn :lol: :sorry:
- der Rahmen und die Pritsche sind gerade - auch gerade montiert?! Würde mich allerdings wundern, wenn quasi alle Mogs diverser Baureihen wegen Fertigungsfehlern einseitig hängen.
-
die Achsen mit dem Rahmen diagonal
nixn - das soll er grade nicht, weil dann ständig die Achse auswandert. Also is er möglichst flach eingebaut und so wenig diagonal wie möglich (abhängig von der Beladung)
-
Die Rahmen hat man, damit sie sich verwinden können, genietet und nicht verschweißt.
quatsch - schau dir mal alle größeren Baureihen an. Damals war halt Nieten vom Flugzeugbau her üblich (von Leuten aus der Branche kommt der Mog ja) und allgemein verbreitet - auch in den Reparaturwerkstätten!
-
die Nietverbindungen im Laufe der Jahre mehr oder weniger "labil" werden
nixn - allein der Rost im Falz baut über die Jahre schon ne mächtige Klemmkraft auf um die Niete auf ewig vorzuspanne - bis se abreist, das sollte man aber sehen! Außerdem wäre das wohl durch klappern zu hören, wenn sich die Nieten schon soweit "gelockert" hätten.
-
Der Panhardstab muss dann aber eine gewisse Vorspannung im Silentblock haben, welche sich nach lösen der Schraube entspannen müsste,oder nicht?
warm - sehr warm, aber noch nicht alles - einfach den Rest dazukombinieren.

Also Reiner, laß dich ned hängen - einfach logisch denken! :wink:

mfG
Axel

PS: Auch ein 1600er von nem Dienstleister hier ums Eck hat das Phänomen - Seitentausch der Federn brachte nix, der Monteuer war erst steif und fest er Meinung es würde an Materialermüdung der Federn liegen - ihr habt mir selbst die Auflösung der Frage geliefert.
 
Ich hab das damals elegant gelöst
Auch unser 411er hat ihn hängen lassen, nein, es. Das rechte Rahmenstück von der Pritsche war um 5 cm zu nieder.
Hab ich als grobschlosser bei sowas einfach ein Federpackl gemacht, unterlegt, gerade- fertig. :lol: Das schön rot Lackiert.
Dann war wieder das Kennzeichen und der rest der vorher gerade war schief. 8)
Was ihr mit dem geschreibe meint verstehe ich jetzt nicht.....
 
Eiskonfekt, wer will Eiskonfekt?

Hi Reiner,

jetzt enttäuscht mich aber!
Da haste alle relevanten Fakten an der Hand - und kommst doch ned drauf.
- die Federn haste schon getauscht - sicher rechts links und nicht hinten vorn
- der Rahmen und die Pritsche sind gerade - auch gerade montiert?! Würde mich allerdings wundern, wenn quasi alle Mogs diverser Baureihen wegen Fertigungsfehlern einseitig hängen.
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Zitat:
die Achsen mit dem Rahmen diagonal
nixn - das soll er grade nicht, weil dann ständig die Achse auswandert. Also is er möglichst flach eingebaut und so wenig diagonal wie möglich (abhängig von der Beladung)
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Zitat:
Die Rahmen hat man, damit sie sich verwinden können, genietet und nicht verschweißt.
quatsch - schau dir mal alle größeren Baureihen an. Damals war halt Nieten vom Flugzeugbau her üblich (von Leuten aus der Branche kommt der Mog ja) und allgemein verbreitet - auch in den Reparaturwerkstätten!
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Zitat:
die Nietverbindungen im Laufe der Jahre mehr oder weniger "labil" werden
nixn - allein der Rost im Falz baut über die Jahre schon ne mächtige Klemmkraft auf um die Niete auf ewig vorzuspanne - bis se abreist, das sollte man aber sehen! Außerdem wäre das wohl durch klappern zu hören, wenn sich die Nieten schon soweit "gelockert" hätten.
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Zitat:
Der Panhardstab muss dann aber eine gewisse Vorspannung im Silentblock haben, welche sich nach lösen der Schraube entspannen müsste,oder nicht?
warm - sehr warm, aber noch nicht alles - einfach den Rest dazukombinieren.

Also Reiner, laß dich ned hängen - einfach logisch denken!

mfG
Axel

PS: Auch ein 1600er von nem Dienstleister hier ums Eck hat das Phänomen - Seitentausch der Federn brachte nix, der Monteuer war erst steif und fest er Meinung es würde an Materialermüdung der Federn liegen - ihr habt mir selbst die Auflösung der Frage geliefert.


Thema verfehlt, falsch zitiert, nicht konstruktiv, Zusammenhänge nicht erkannt,

Note. 6

Setzen!!! :D

@Christoph

Zitat:

Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen.
Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. Unimog.

(oder so ähnlich) :)
 
Hi Reiner,

nix Thema verfehlt - nur ein Beweis dafür, das manche Leute lieber fünfmal schrauben bevor se einmal das Hirn einschalten - und das dann als "Erfahrung" verkaufen wollen. Ne Meinung zu deiner Antwort hab ich, nen Kommentar verkneif ich mir vehement - sonst kriegste den auch noch in den falschen Hals.
Die Beschreibung der Einbaulage eines Panhardstabes siehe oben.
Dein hinterer 411er Panhardstab geht daher flach von links (achsseitig) nach rechts) rahmenseitig.
1. egal auf welcher Seite der Rahmen hängt erst mal nachschaun was vorhanden. Liegen alle nennenswerte Gewichte in der Mitte oder davon versetzt - Motor/Getriebe/Anbauten (beweglich/fest). Getriebe und Motor werden dabei primär die Vorderachse belasten, sich also dort auswirken.
Hat er Querstabi's die möglicherweise verbogen sind - nein hat der 411er nicht, fallen also weg. Hat aber z.B. der erwähnte 1600er.
Für's weitere nehm ich jetz einfach mal an, das alle Massenschwerpunkte genau auf der Mittellinie liegen und damit keinen weiteren Einfluß haben.

2. Also dann der von Jochen erwähnte Punkt des Panhardstabs. Seit langem ist es so, das die Gummibuchsen von Fahrwerkslenkern trocken eingebaut werden bzw. sogar mit Bremsenreiniger/Benzin o.ä. beim Einbau festgeklebt werden um ja jede Bewegung des Gummi's in der Hülse zu verhindern. Bei PKW-Buchsen werden diese deshalb sogar in verzahnte Stahlhülsen einvulkanisiert und erst dann eingepresst. Ja, es gibt Ausnahmen - da wird dann sogar versucht mit Gleitschichten aus Teflon etc. die Reibung zwischen Buchse und Hülse zu minimieren, is mir beim Mog nix bekannt - also kv.
Wurde der Panhardstab korrekt montiert und nicht gepfuscht, dann wurden beide (!!!) Schrauben des Panhardstabs angezogen, während der Mog auf ebenem Untergrund steht, erstmal einfach ohne Beladung. Damit steht der Mog gerade. Genau da kommt Jochens Hinweis goldrichtig mit dem lösen der Schrauben und überprüfen der Vorspannung (tja ret - lesen, denken - dann motzen!).
Damit steht der Mog erst mal gerade und wird das auch auf lange Sicht auch problemlos so halten, bis, ja bis irgendwann mal entweder böse links eingefedert oder kräftig aufgeladen wird (ebenfalls starke Einfederung links). Dabei entsteht an beiden Verschraubungen des Panhardstabes eine Biegung und die Buchsen müssen ein kräftiges Moment verkraften. Wenn nun die Buchsen nicht in die Aufnahme geklebt sind, ist es durchaus möglich, das sie sich bei erreichen der Elastizitätsgrenze der Buchse in der Aufnahme und nicht weiter in sich selbst verdrehen. Kann knarzen, muss es aber nicht. Der Lebensdauer is es jedenfalls nicht zuträglich.
Wird abgeladen, dann ist zwar das Gewicht auf die Federn weg, das Reibmoment zwischen Gummi und Hülse reicht aber aus ein komplettes Zurückdrehen des Panhardstabs gegenüber Rahmen/Achse in die Ausgangsposition zu verhindern - der Mog steht schief und bleibt es auch! Außer Du hast sehr viel Glück links mal grad genau so viel Auszufedern wie benötigt um Elastizität der Buchse und Reibung in der Hülse genau soweit zu überwinden, wie benötigt wird um alles wieder gerade stehen zu lassen. Die bei der Aktion entstehenden Momente reichen aus, um den leichten 411 einseitig zu drücken.
Um das zu verhindern gibts im Fzg-Bau Stahlgelenke. Ob es sinnvoll ist, deshalb an dieser Stelle damit zu experimentieren bleibt dann jedem selbst überlassen (jaja, es gibt für Paragraphenreiter noch die Zulassungsvorschriften...)

Also ret, immer noch auf dem arroganten
Thema verfehlt, falsch zitiert, nicht konstruktiv, Zusammenhänge nicht erkannt,
?

mfG
Axel
 
Moin Axel,

Du unterstellst mir arrogant zu sein!

Gut, gegen Arroganz kann ich nicht viel unternehmen, damit musss ich leben. :x

Unternehmen kannst aber Du etwas, nämlich lesen lernen und das rate ich Dir dringend an :)

Ich mag ja arrogant sein, aber ich bin nicht nachtragend.

Deshalb ein Tip von mir: Lese noch einmal alles ganz von vorn und langsam durch.
Manchmal hilft auch "laut" lesen. :lol:
 
Hallo Reiner,

@Christoph

Zitat:

Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen.
Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. Unimog.
(oder so ähnlich) Smile

Bin ich damit gemeint? Wenn ja, verstehe ich nicht ganz.

Axel und Reiner, ich verstehe Euch beide nicht so recht. Ist das jetzt ein ernster Streit? Oder nur ein unbedeutendes Scharmützel? Ich gehe erst mal von dem Letzteren aus.

Immer schön sachlich bleiben, besonders hier im Technik-Forum!
 
Hallo Axel,

ein sehr schönes Lehrbeispiel wie man sich Ärger einhandelt.

Reiner hat ne Meinung oder Theorie.
Du hast ne andere Meinung/Theorie, die du für völlig unantastbar hälst.

Eigentlich zwei Leute, die übers gleiche nachdenken und die richtige Lösung suchen.

Statt ganz normal die neue Meinung/Theorie reinzuschreiben und mit verständlichen Argumenten zu untermauern, schreibst du sinngemäß
"alles Quatsch was du schreibst, aber wenn du ein wenig nachdenkst kommst du noch drauf. Sonst werd ich dich halt erleuchen müssen."

(Ist mal ne neue Variante.
Normal läuft das oft nach dem Motto: "Du hast keine Ahnung, das ist so und so weil ICH es sage und immer recht habe")

Klarer Fall dass man sich sowas nicht gern sagen lässt und gereizt reagiert ... und dann ist der eine arrogant und der andere ein Volldepp, und ihn Kroh's Zeiten wäre noch ne Morddrohung dazugekommen :rums: :rums:


Gut ist auch :
"@ Vorname: Unverständlicher Hinweis"
Dann glauben zig Leute mit diesem Vorname, sie wären angesprochen...
Nehmt doch den Username, der ist eindeutig!

z.B. so:

@ret und Mogällä:
Vielleicht könnt ihr wieder zum Thema zurück.

Gruß, Daniel
 
Moin,

so, Herr Buck, nu ma Butter bei die Fische :roll:

ein sehr schönes Lehrbeispiel wie man sich Ärger einhandelt.

Mein Credo ist: Provoziere nie einen Streit, aber geh ihm auf keinen Fall aus dem Wege :lol:

Reiner hat ne Meinung oder Theorie

Hab ich doch geschrieben: Meine Theorie ist..... :roll:

Eigentlich zwei Leute, die übers gleiche nachdenken und die richtige Lösung suchen.

Ja, wobei ich mir noch nicht sicher bin, ob der Zweite auch nach einer "Lösung", oder lediglich Streit sucht. (Welcom) :wink:

Desweiteren Herr Buck:

gereizt reagiert ... und dann ist der eine arrogant und der andere ein Volldepp,

"Ist der Ruf erst ruiniert, lebts sich völlig ungeniert"

würde ich Ihnen, Herr Buck, ohne Hemmungen ins Gesicht sagen, aber niemals hier schreiben :lol:

Gut ist auch :"@ Vorname: Unverständlicher Hinweis"
Dann glauben zig Leute mit diesem Vorname, sie wären angesprochen...
Nehmt doch den Username, der ist eindeutig!

Sorry, Christoph war gar nicht gemeint (ist schon abgehandelt)

@ret und Mogällä:
Vielleicht könnt ihr wieder zum Thema zurück.

WÜRD ICH GERNE:roll: :rofl:
 
Nachdem sich beide Kontrahenden bei mir persönlich gemeldet haben, glaube ich sagen zu dürfen, daß keiner von ihnen ernstlich böse ist.
Sie schwingen offenbar nur nicht auf der gleichen Wellenlänge und die Gefahr von Mißverständnissen ist da besonders groß.
Also lassen wir die Beiden auf sachlicher Basis weitermachen, wenn Sie überhaupt noch wollen.
 
Moin Christoph,

Sie schwingen offenbar nur nicht auf der gleichen Wellenlänge

Das stimmt :wink:

Wobei ich mir noch nicht sicher bin, wessen Amplitude a. höher schwingt, und b. welche die konstanteste ist :roll:

lassen wir die Beiden auf sachlicher Basis weitermachen, wenn Sie überhaupt noch wollen

positiv

negativ: bin auf dem Weg zum Flughafen, habe keine Zeit, muß urlauben, urlauben, urlauben(Stress):D

positiv: Axel hat reichlich Zeit zum lesen :thumbup:

negativ: Axel kann eine neue Stategie entwickeln

Gute Nacht, hab Euch alle gern :D

PS: Daniel, was machst Du morgen?