Hallo, ich habe mich bezüglich der Radmuttern schon einmal hier an euch gewendet. Habe eine Felge gesucht und gefunden.
Ich brauche aber noch ein paar Tipps oder Links etc. was ich für einen Rechtsstreit verwenden kann.
Kurz zur Vorgeschichte: Ich habe mir in 10/2008 einen U406, Bj.63 gebogene Scheibe Cabrio gekauft. Dieser wurde zwei Wochen vor dem Kauf vom TÜV mit mängelfrei geprüft. Auf der Überführungsfahrt löste sich nach ca. 60 km der hintere linke Reifen und verfing sich zum Glück im Radkasten, so dass er nicht auf die gegenüberliegende Fahrbahn schoss. Die Felge war komplett gelöst, alle Radmuttern waren weg, die Radmuttern hatten sich durch die Felge gedrückt. Ergo, ich musste einen Abschleppdienst rufen, Kosten rd. 800 ¤. Dieser stellte fest, dass auch die anderen drei übrigen Räder nicht korrekt angezogen waren.
Natürlich wollte ich vom Verkäufer die Kosten für das Abschleppen/neue Felge/Montage etc. zurück bekommen. Denkste!
Also habe ich einen Anwalt eingeschaltet. Er hat einen Anwalt eingeschaltet.
Jetzt argumentiert die Gegenpartei, die Reifen waren vor dem Probefahren korrekt angezogen gewesen und ich hätte es a) vor dem Kauf prüfen müssen (klar, habe ja auch einen entsprechenden Drehmomentschlüssel dabei), b) wäre es vermutlich ein Fahrfehler bei der Überführung.
Gibt es vielleicht irgendwelche Info´s darüber, dass korrekt angezogenen Radmuttern sich nicht während der Fahrt lösen können? Und dann der Käse noch mit Fahrfehler während der Überführung? Und dann noch eine TÜV Plakette ohne Mängel?!
Gruß Sven
Ps. nicht ärgern, falls ich nicht so schnell antworte, bin nicht so oft online.
Ich brauche aber noch ein paar Tipps oder Links etc. was ich für einen Rechtsstreit verwenden kann.
Kurz zur Vorgeschichte: Ich habe mir in 10/2008 einen U406, Bj.63 gebogene Scheibe Cabrio gekauft. Dieser wurde zwei Wochen vor dem Kauf vom TÜV mit mängelfrei geprüft. Auf der Überführungsfahrt löste sich nach ca. 60 km der hintere linke Reifen und verfing sich zum Glück im Radkasten, so dass er nicht auf die gegenüberliegende Fahrbahn schoss. Die Felge war komplett gelöst, alle Radmuttern waren weg, die Radmuttern hatten sich durch die Felge gedrückt. Ergo, ich musste einen Abschleppdienst rufen, Kosten rd. 800 ¤. Dieser stellte fest, dass auch die anderen drei übrigen Räder nicht korrekt angezogen waren.
Natürlich wollte ich vom Verkäufer die Kosten für das Abschleppen/neue Felge/Montage etc. zurück bekommen. Denkste!
Also habe ich einen Anwalt eingeschaltet. Er hat einen Anwalt eingeschaltet.
Jetzt argumentiert die Gegenpartei, die Reifen waren vor dem Probefahren korrekt angezogen gewesen und ich hätte es a) vor dem Kauf prüfen müssen (klar, habe ja auch einen entsprechenden Drehmomentschlüssel dabei), b) wäre es vermutlich ein Fahrfehler bei der Überführung.
Gibt es vielleicht irgendwelche Info´s darüber, dass korrekt angezogenen Radmuttern sich nicht während der Fahrt lösen können? Und dann der Käse noch mit Fahrfehler während der Überführung? Und dann noch eine TÜV Plakette ohne Mängel?!
Gruß Sven
Ps. nicht ärgern, falls ich nicht so schnell antworte, bin nicht so oft online.