hallo,
zur vorgeschichte:
als ich letztens mal wieder etwas holz rücken musste ist mir aufgefallen, dass ich alleine kaum in der lage dazu bin, das 70m seil mehrfachh auszuziehen. leider war es auf grund der geländegegebenheiten nicht möglich, die stämme erst anzuhängen, dann das seil durch vorfahren auszuziehen und anschließend die stämme mit der winde heranzuziehen. ich wiege zwar nicht wirklich viel (70kg) bin aber nicht wirklich schwächlich. auf dauer ist das aber zu kräftezehrend, gerade bergauf.
letztens habe ich dann nach ewigen zeiten das zugmaul montiert. dazu musste ich die spuleinrichtung abbauen. dabei habe ich festgestellt, dass sich die trommel der seilwinde recht leicht dreht.
ursächlich für den hohen abrollwiderstand scheint das "umlenkrad " zu sein. waagerecht verbaut hinter dem seileinlass. man kommt mit den händen schlecht ran, aber es läßt sich kaum drehen.
im werkkstatthandbuch steht, dass an dieser trommel eine lamellenbremse verbaut ist.
frage:
wozu ist diese lamellenbremse an der umlenkrolle??
beim ziehen ist das seil eh unter spannung und beim abrollen ist es eher hinderlich, wenn sich die trommel leichter dreht als die umlenkrolle, da es dann meistens zu einem "seilchaos" auf der trommel kommt.
dazu und wie man die bremse ggf nachstellt schweigt sich der bericht 63-3 des werkstatthandbuches leider aus.
hat jemand ggf weitere unterlagen, die er mir mailen kann?
ist es normal, dass sich die umlenkrolle von hand nur mit sehr großem kraftaufwand drehen läßt?
vielen dank für die antworten
zur vorgeschichte:
als ich letztens mal wieder etwas holz rücken musste ist mir aufgefallen, dass ich alleine kaum in der lage dazu bin, das 70m seil mehrfachh auszuziehen. leider war es auf grund der geländegegebenheiten nicht möglich, die stämme erst anzuhängen, dann das seil durch vorfahren auszuziehen und anschließend die stämme mit der winde heranzuziehen. ich wiege zwar nicht wirklich viel (70kg) bin aber nicht wirklich schwächlich. auf dauer ist das aber zu kräftezehrend, gerade bergauf.
letztens habe ich dann nach ewigen zeiten das zugmaul montiert. dazu musste ich die spuleinrichtung abbauen. dabei habe ich festgestellt, dass sich die trommel der seilwinde recht leicht dreht.
ursächlich für den hohen abrollwiderstand scheint das "umlenkrad " zu sein. waagerecht verbaut hinter dem seileinlass. man kommt mit den händen schlecht ran, aber es läßt sich kaum drehen.
im werkkstatthandbuch steht, dass an dieser trommel eine lamellenbremse verbaut ist.
frage:
wozu ist diese lamellenbremse an der umlenkrolle??
beim ziehen ist das seil eh unter spannung und beim abrollen ist es eher hinderlich, wenn sich die trommel leichter dreht als die umlenkrolle, da es dann meistens zu einem "seilchaos" auf der trommel kommt.
dazu und wie man die bremse ggf nachstellt schweigt sich der bericht 63-3 des werkstatthandbuches leider aus.
hat jemand ggf weitere unterlagen, die er mir mailen kann?
ist es normal, dass sich die umlenkrolle von hand nur mit sehr großem kraftaufwand drehen läßt?
vielen dank für die antworten