U 411.119 soll wieder leben und freude bringen

F.Rapp

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25. Aug. 2016
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Hallo,
mein Name ist Florian. Ich habe mir Mitte März einen Unimog 411 Baujahr 1967 gekauft. Er hat sein
Leben bisher in Österreich verbracht. Wurde da bei einer Firma für Starßen und Wegebau eingesezt.
Danach ist er noch bei verschiedenen Privatpersonen gelaufen bis er dann im Jahr 2011 abgemeldet wurde
und dann die letzten Jahre vermutlich Draußen herumgestanden ist. Ich habe Ihn dann im März bei
einem netten Herrn in Bayern gekauft der ihn aus Österreich nach Deutschland überführt hat.
Da ihm das richten des Mogs aber zuviel arbeit war, konnte ich ihn kaufen und in die Nähe seines
Geburtsorts zurück bringen, wo er seither von mir zerlegt und gerichtet wird.
Da es mein erster Mog ist hoffe ich das ihr mir bei schwierigen Fragen weiterhelfen könnt.

Beim Kauf war mir vom Fahrzeug volgendes bekannt, dass die Kuplung und Bremse nicht gehen. Beim Getriebe liesen sich nur der 1. und 2. Gang schalten. Vorglühanlage ging auch nicht, Motor lief dafür aber super wenn, er an ist. Kipperbrücke war auf Rückwertskipper umgebaut und der Zylinder tropft stark. Das Fahrerhaus ist ziemlich verbeult.

Beim zerlegen hat sich dann rausgestellt der der Mog vorne links mal einen ordentlichen bums bekommen haben muß. So das die Achse bis zum Rahmen durchgeschlagen ist. Der Halter für den Gummipuffer war abgebrochen und eine leichter Abdruck am Rahmen ist auch zu sehen.

Hier noch zwei Bilder. 1. von meiner Besichtigung vor dem Kauf, 2. vom Transport zu mir auf einem 7,5 tonner.

Weiter Bilder kommen dann später, mir ist mitlerweile auch bekannt warum Kupplung und Getriebe nicht mehr
gegangen sind.

Nette Grüße schickt euch ein glücklicher 411er Besitzer :lol: ( auch wenn er nur in Teilen ist)

( ich hoffe ich habe bei meinem erten Beitrag nicht zuviele Fehler gemacht)
 

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Herzlichen Glückwunsch !
Sieht super aus dein Unimog. Wo wird er denn restauriert? Vielleicht. Ist du ja Inder Nähe einiger Experten.

Gruß aus Hessen
 
So jetzt erzähle ich mal weiter von meiner arbeit.
Seit April habe ich schon ca. 70 Arbeitsstunden in meinen Unimog gesteckt. Meine Familie ist bei dem 411er
zwar geteilter Meinung, aber wenn er dann wieder fährt wird er bestimmt Anklang bei ihnen finden.
Nachdem der Mog bei mir gestanden ist konnte ich ihn genau unter die Lupe nehmen. Was mir recht schnell aufgefallen ist, war das er eine Heckscheibe aus Glas hat und einer der Vorbesitzer hatte wohl auch ein Schweißgerät, zum Glück ein schlechtes. Mit diesem hat er das Cabriogestänge zusammengebrutzelt. Ich glaube ich bekomme das aber wieder hin. Ich habe rausgefunden das die Heckscheibe zu einer Schiebetür eines VW T1 gehört.
Was noch aufgefallen ist war das das Diferenzial an der Hinterachse garnicht schwitzt.Die freude war eigentlich groß, aber jeder 411er Besitzer weiß was das bedeutet und ich weiß es nun auch, nämlich beim ölablassen kam da nichts mehr raus.
Es begann die Zerlegearbeit, Kipperbrücke runter Führerhaus runter. Dabei stellet ich fest das der Motor eine Prägung von 1974 hat und der Mog von 67 ist, also Tauschmotor. Nachdem ich den Motor raus hatte konnte ich feststellen warum die Kuplung nicht mehr geht. Es war keine Grafitschiebe mehr da. Die Reste lagen in der Kupplungsglocke.
Die Kuplungsscheibe war auch festgerostet. Nach dem demontieren vom Motorblock und einingen leichten Streicheleinheiten geht sie aber wieder sehr gut.

Noch zur Frage wo der Mog restauriert wird, er steht in Porzheim.
Ich werde euch weiter auf dem laufenden halten und auch Bilder zufügen.

Gruß und Tschüss Florian
 

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Hallo Mog-Freunde,
ich schreibe mal wieder etwas weiter über meine arbeit am 411.
Beim Getriebe vom meinem 411 war ja bekannt das nur der 1. und 2. Gang schaltbar war.
Also am Getriebe Ö labgelassen und ausgebaut. Aus dem Getriebe kam nur mehr Wasser als Öl heraus.
Dann habe ich die Platte mit den Schalthebeln demontiert und es war klar warum da nichts mehr ging.
Da war ordentlich Rost vorhanden. Also her mit Drahtbürste und Öl, ordentlich einweichen.
Zum Schluß noch leicht mit dem Schraubendreher nachhelfen und wieder zusammen alles zusammen bauen.. Jetzt läuft das Getriebe wieder sehr gut. :lol:

Jetzt mal die Frage an die erfahrenen Getriebeschrauber, mit welchem Mittel dichtet ihr die Deckel vom
Nebenantrieb usw. ab. Habt ihr die Blaue in gebrauch oder doch eher etwas auf Silikonbasis. :?:

Gruß Florian
 

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Moin,
Original ist Loctite 573 als Dichtmasse vorgesehen. Ich habe bei meinem Tauschgetriebe den Dichtungssatz von Mogparts verwendet, plus Marston Universaldichtmasse. Ist an anderen Maschinen auch dicht geworden in der Kombination Papier+ wenig! Dichtmasse, hoffe mal das das auch beim Unimog funktioniert. Zwischen Schaltplatte und Gehäuse gehört auch Dichtmasse, dort schwitzt es sonst raus. Einige Deckel haben ölführende Bohrungen, wenn man da viel Masse nimmt sind die auch Zugeklebt. Besorg dir das Werkstatthandbuch, da steht es eig gut beschrieben drin.

Den Dichtungssatz habe ich eig nur gekauft, weil ich zu faul war alle Dichtungen zu schneiden, ist aber an sich keine Kunst. Außerdem waren da alle nötigen O-Ringe enthalten.

Schau auch mal hier: http://www.unimog-community.de/phpBB3/dichtung-oder-dichtmasse-t42222.html
 
Hallo,
nachdem es Draußen wieder recht kalt geworden ist, bin ich sehr froh das ich meinen Rahmen
noch vorher lackieren konnte. Da meine improvisirte Lackkabine leider keine Heitzung hat wird
lackieren dann warscheinlich erst wieder ende März oder im April möglich sein.

Nach der Bearbeitung mit Topfbürste und Schleifpapier, habe ich mich für eine Lackierung mit Kunstharzlack mit Härterverdünner entschieden. Natürlich habe ich vorher eine gute Rostschutzgrundierung aufgetragen.Das Material hat sich echt gut verarbeiten lassen und der Rahmen sieht jetzt wieder top aus. Ich hoffe damit hebt er wieder die nächsten 50 Jahre.

Für das Führerhaus werde ich warscheinlich einen anderen Lack nehmen. Hat da jemand Erfahrung mit, soll es Epoxitharz Lack sein oder gibt es noch was anders gutes..
Gruß Florian
 

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Achtung:
Zum Nebenantrieb gehört eine dünne Metalldichtung. Damit wird gleichzeitig das Flankenspiel der Zahnräder sicher gestellt.
Unten ist eine Papierdichtung. Es gibt zwei verschiede. Die dünne, wenn ein Kriechganggetriebe drunter ist, eine dickere, Wenn da nur ein Deckel ist.
 
Guten Abend,
eigentlich wollte ich an meinem Getriebe, nachdem ich die Schaltplatte wieder zu laufen gebracht habe nur noch die Wellendichtungen tauschen. Es gibt dafür ja tolle Anleitung wie man es auch ohne Spitzialwekzeu hin bekommt. Also ans Werk. Da ich nichts anders hatte auser eine 35 mm dicke Merhschicht-Holzplatte.
Macht ja nichts geht ganz einfach, habe ich gedacht. Löcher in die Platte gebohrt, alles mit Flacheisen vertärkt. Platte an den Antriebsflansch geschraubt und mit dem 2-Armabzieher gezogen.
Was passiert, garnichts, das Holz hat einige Dellen, das wars. Nach mehreren Versuchen habe ich aufgegeben.
Ich habe mir eine 20 mm Stahlplatte besorgt und habe mir daraus eine Abzieher bebaut. Siehe da die Flansche lassen sich doch lösen. Wellendichtungen raus und neue wieder rein. Aber da hatte ich schon kontakt mit Hannes. Er meinte das 411 Getriebe hätten problem mit den Federblättchen an den Schaltsteinen. Was mache ich nur, das Getriebe wollte ich nicht zerlegen. Nach ein paar Tagen Bedenkzeit
und etwas Überwindung habe ich dann angefangen, Schaltplatte runter.IMG_4580.jpg
und die Hauptwelle ausbauenIMG_4587.jpg
Siehe da Hannes hatte recht( leider) ein Federplättchen war schon hin zwei weitere sind kurz davor. Das nur bei der HauptwelleIMG_4588.jpg
Die Restlichen Wellen zerlege ich, wenn mal wieder Zeit ist.

Gruß Florian
 
Hallo Florian,
vielen Dank für deinen Bericht. Müssen wir wohl bald bei unserem 411 auch noch machen.
Ging das Zerlegen vom Getriebe einfach, oder hast du n Paar Tipps was auf uns zukommt und wie wir diese Kniffeleien lösen können?

Gruss
Ela
 
Moin,
Im Werkstatthandbuch steht es gut beschrieben drinnen wie man das Getriebe komplett zerlegt - auf doofen Dunst endet es nur mit verwürgten Teilen, besonders die Vorstufenwelle möchte im Gehäuse teilzerlegt und mehrmals vor- und zurückgeklopft werden. Einen Auszieher für eine Lagerschale braucht man auch, ich hab ihn mir gebaut. Blind heraus ist die Demontage nicht zu empfehlen.
Die Schaltsteine kosten auch nicht die Welt bei DC (es gibt auch nur noch die Stabilen aus dem 406), ob man dann noch evtl. ein paar oder alle Syncronringe erneuert muss man dem Zustand nach entscheiden.

Guck dir mal deine Schaltplatte an ob da der Arm der den 5.Gang einlegt nicht verbogen ist. Der gibt gerne nach und dann zerhaut es dir den Gang weil er nicht mehr voll eingelegt wird - das Problem hatte ich.
Mein Tauschgetriebe ist jünger und anders, da ist die schräge Verstärkung des Armes so groß und lang das sie bis vor das runde Loch rechts für den Riemenscheibenantrieb geht. Die Schaltplatte ist da stabiler, aber einen Riemenabtrieb kann man nicht anbauen.

Gruß
Alex
 
Hallo Alex,
diese Verstärkung hat Florians Getriebe nicht.

Hättest du eventuell mal ein Bild von der Verstärkung? Muss ja was richtig ordentliches sein wenn das von der Gabel vorm Loch des Riemenscheibenantriebes hergeht.

Denn Florians Getriebe sieht innerlich so aus wie nicht lackiert(habe das bis jetzt nur bei späteren gesehen) aber so eine Verstärkung habe ich neulich erst bei einem 411 Getriebe gesehen was noch von innen lackiert war.
 
Moin,
Hab mal Google nach zwei Bildern bemüht. Mein Tauschgetriebe ist eins aus dem letztem Baujahr, innen auch unlackiert und schon mit dem Syncronring aus Stahl beim 5. Gang.

Der Hebel für den 5. Gang ist jeweils oben rechts im Bild.
Das ist die alte Variante wie sie bei den meisten 411er zu finden sein sollte:
Platte_schwach.jpg

Das die stabilere mit dem größeren Knotenblech welches hinter dem loch sitzt:
Platte_stark.jpg

Ich denke mal die stabilere Platte sollte auch in frühen 421ern und evtl. auch im 406er mit F-Getriebe zu finden sein. Ab wann es diese Platte gab weiss ich nicht. Vielleicht schon bevor der Lack innen weggelassen wurde.

Gruß
Alex
 
Hallo Alex und Hannes,
hier mal ein Bild meiner Schaltplatte. Sie hat eine Verstärkung mehr als auf dem ersten Bild
von Alex aber nicht so Stabil wie auf dem zweiten Bild.IMG_4592.jpg
Jetzt meine Frage zu den Federnäpfen der Schaltsteinen, bei Mogparts kann ich ja noch die schwachen und starken bestellen. Soll ich das so wie in der Teileliste aufgeführt machen oder gibt es etwas besseres. Ich habe was gelesen vom 406 Getriebe. Sind die Federn da anders?

Gruß Florian
 
Hallo Ela,
ich zerlege das Getriebe auch zum erten mal. Hab sowas noch nie gemacht. Ich halte mich an das WHB,
obwohl es darin recht schwierig geschrieben ist.
Habe auch gerade wenig Zeit zum schrauben, daher geht es nur langsam voran.

Die Hauptwelle zu entnehmen ist garnicht schwer. Jeder der einen Schraubenschlüssel bedienen kann bekommt das wohl hin. Das schwierige kommt erst noch. Ich versuche beim zerlegen einige Bilder zu machen um sie hier hochzuladen, dann wird es vielleicht leichter für euch.


Wer sich schon über meine schlechte Rechtschreibung gewundert hat, dazu muß ich sagen das dies eine
meiner Schwächen ist. Dies wurde mir vor einigen Jahren sogar bescheinigt. Also einfach darüber weg lesen.


Gruß Florian
 
Hallo Moggemeinde,
Ich habe es endlich geschafft mein Getriebe ist fast ganz leer.
Jeder der dafür das passende Sonderwerkzeug hat soll froh darüber sein. Ich habe es dann auch ohne geschafft. Leider habe ich beim Endspurt keinen Foto dabei um Bilder zu machen.
Jetzt wo alle Wellen raus sind bin ich froh über die Entscheidung das Getriebe zu zerlegen. Es waren drei Federnäpfe komplett zerstört und vier weitere hätten auch nicht mehr lange gehalten. Die kleinen Synchronringe sehen noch super aus. Die wurden vermutlich auch schon mal gemacht. Die große sehen da schon schlimmer aus. Die werde ich dann noch tauschen. Lager mache ich auch neu. Dann hebt mich das Getriebe hoffentlich voll aus.

Vorweihnachtliche Grüße
Florian
 
Hallo Unimogfreund,
hier noch einige Bilder von meinem zerlgten Getriebe.IMG_4604.jpgIMG_4605.jpgIMG_4607.jpg
Viele meiner bestellten Teile sind auch schon da. Eine neue Schiebemuffe, Federnäpfe, Dichtung, Synchronringe ( die großen).
Es fehlen nur noch die Lager.

Einen schönen vierten Advent wünsche ich euch.
 
Hallo liebe Community,
ich habe mal wieder etwas Zeit gefunden um an meinem Getriebe zu schrauben. Eigentlich wollte ich die Vorgelegwelle auseinanderbauen. Als erstes habe ich mir mal einen Schlüsse für die Kronmutter gebaut. Damit konnte ich sie sehr gut abschrauben.
Leider sehe ich jezt da und komme ich nicht weiter. Wenn ich mit einem Abzieher dran gene werde ich wohl meine beschädigtes Tachoritzel voll killen.

Also habe ich was anderes gemacht. Ich habe einen Fehler gerichtet den ich beim Zerlegen der Vorderachse gemacht habe. Ich habe beim zerlegen die zentrale Kronmutter am Vorgelege entsichert und die Mutter abgeschraubt. Nachdem ich gemerkt habe was ich Falsch gemacht hatte, hat es im Gehäuse schon zweimal klik,klik gemacht. Da wuste ich das es noch was zu machen gibt, da ich das Walzlager zerlegt hatte. Also Lagerschale und walzen gut sauber machen und alles mit Fett einstreichen und siehe da die Walzen kleben super im Ring. Nach 30 Minuten waren alle wieder drin, ich hatte mit 1,5 Stunden gerechnet..

Ich werde wohl mal das WHB wegen meiner Vorgelegewelle bemühen müssen. Haben ja schon andere geschafft.

Gruß Florian
 

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Moin,
Du brauchst eine kleine Hülse oder ein gebohtes Stück Rundmaterial das du über das Ritzel steckst und sich auf der Welle abstützt.
Dann musst du mit einem langen Dreiarmabzieher hinter den Mitnehmer vom 5. Gang. Der muss runter, die Passfedern raus und dann kann das ganze Senkrecht unter eine Presse gestellt werden und runtergedrückt werden (Hülse wieder über das Ritzel) . Alternativ auch mit einem sehr sehr langen Abzieher.
Die Messingbuchse vom 3. Gang bleibt auf der Welle.

Gruß
Alex
 
Hallo Alex,
danke für die Antwort. Das Ritzel muß ich raus machen hat einen kleine Schaden. Dann kann ich mit dem Abzieher direkt auf die Welle.
Wie fest sitzen denn die Zahnräder oder besser wie stark sollte die Presse den sein.

Gruß Florian