UCG Jahrestreffen in der Schweiz

Sorry,ich hatte schon gedacht,das so Fragen vielleicht auch beantwortet werden könnten!Auf Google wäre ich natürlich nie selber gekommen!
Danke für die Antwort,Rainer
 
Helmut du schreibst Grüne Nummer ist Mautfrei. Also egal ob Zugamschine, Lw-Zugmaschine oder selbstf. Arbeitsmaschine? Das wäre cool!

Dann müst ich mich nur noch kümmern mit welchem wegen der Sonntagsgenehmigung....

Grüssle Michael
 
Hallo

@ Michael

am einfachsten, du klickst einfach den Link an. Dort kannst du selber lesen, jedenfalls sind die Links dafür mal so gedacht.
Für Detailfragen empfehle ich, beim Veranstalter nachzufragen.
Ich kann über die schweizerischen Rechtsvorschriften nur das sagen, was ich, wie du auch, im Netz lesen kann.


Was deine Sonntagsgenehmigng betrifft, kann ich dir auch aus der Patsche helfen, in D-land gilt das Sonn- und Feiertagsfahrverbot u.a. nicht für Zugmaschien oder SfA, sowie LKW unter 7,5to.
Für die Strecke innerhalb der Schweiz hat der Club bereits alles geregelt, sofern du dich mit deinem Fahrzeg früh genug angemeldet hast.
UCG-Schweiz schrieb:
Wir haben vom zuständigen Strassenverkehrsamt des Kantons Thurgau eine beschränkte Ausnahmebewilligung vom gesetzlichen Sonntagsfahrverbot für die am Jahrestreffen teilnehmenden betroffenen Fahrzeuge erhalten. Die Kosten für die Bewilligung nehmen wir zu Lasten der allgemeinen Festabrechnung.
....
die betroffenen Fahrzeuge sind mit Kontrollschild spätestens am Freitag Mittag dem Strassenverkehrsamt zu Handen der Verkehrspolizei zu melden.

@ Reiner

du musst Leute, die du erreichen möchtest schon konkret ansprechen.
Ich denke allerdings, dass man fast sämtliche allgemeinen Informationen aus dem Netz ziehen kann.

Wenn ich an die Zeiten vor dem Internet denke (ja, es gibt noch Leute, die diese Zeiten noch erlebt haben), gab es eine Kopie der Kopie des Veranstaltungsfleyers und das wars. Jeder konnte früher, ohne Netzrecherche jedes beliebige Ziel erreichen. Ich bin mit einem Zettel mit der bloßen Anschrift nach Holland, Frankreich Italien, Schweden und sonstwo gefahren, zwanzig Jahre Servic im Außendienst, und dass alles ohne Navi, ohne Internet und ohne Handy. :shock: :shock: :shock:
Heute, wo alles im Netz zu finden ist, ist es äußerst beqem, eine Frage zu posten und Andere um Antwort zu bitten. Allerdings hätte man in der gleichen Zeit auch die Antwort selbst finden können.
Ohne Navi können wir heute nicht mehr von der Haustüre zum Bahnhof finden, ohne Taschrechner nicht 2 plus 3 rechnen, und ohne Internet sind wir sowieso komplett hilflos, weil keiner mehr selber denken kann oder will. Aber selbst das Lesen der vorgefertigten Informationen ist schon sehr schwierig. Gottseidank arbeitet die IT-Branche an Techniken, die alles vorlesen, dann können auch die dafür benutzten Hirnwindungen abeschaltet werden.
So, dass musste mal gesagt werden.

PS
Wer im ACDC sein Geld verschleudert, kann für seinen Beitrag auch brauchbare Auskünfte als Gegenleistung erhalten, manchmal jedenfalls.
 
Tja, Helmut was soll ich noch schreiben,weil,der anfänliche Fred mit dem Treffensfragen ist sowieso im Ar...,besser vielleicht gar nix,
aaaber,einen noch,
nach 40Jahren internationalen Fernverkehr,ach lieber doch nicht!
Gruß an alle Mitlesenden,Rainer
 
Hallo Rainer,
cool ! Ich habs nur auf 32 jahre LKW fahren gebracht. Aber zum Schluss auf Schwertransport und Autokran bis 300 Tonnen.
Kennste den ? Nur gucken! nicht anfassen!! äh.... hier heist es ja, nur lesen nix Fragen! :D :D
Wenn wir alle unsere Fragen zum antworten googeln sollen, dann würde ich doch mal sagen, "man kann das Forum schliesen"!!

Ich denke es gibt auch Mitglieder die älter sind als mancher Unimog! Auch wenn das nur schwer zu glauben ist... :D :D aber sie freuen sich bestimmt wenn sie mitlesen können bei manchen Antworten.... 8) Nachdem sie wissen wie man "endlich" die Seite gefunden hatt... :wink:

Meine ganz persönliche Meinung.... und ich werde dazu nix mehr sagen/schreiben.
 
Hallo
was mir immer mehr auffällt, hier wird wegen allem Sch gefragt, ist ja so easy. Keiner sucht selber nach Antworten und schreibt einfach hier.
Eigeninitiative ist vollkommen out.
Eine Community ist eine Gemeinschaft die nur durch gegenseitiges Geben und Nehmen funktioniert.
hier heist es ja, nur lesen nix Fragen!
und vor allem nix selber denken oder gar schreiben.
Was mich vor allem stört, ist die Art, wie dann gepostet wird.
Ich möchte mich nochmal bedanken für die Antworten!
Eine per PM!!
Es wird wohl erwartet, dass massenweise Antworten kommen, wenn nicht, dann gibt es Mecker.
Jeder sollte sich zuerst die Frage stellen, was habe ich selbst an Input gebracht, bovor ich über mangelden Output von anderen schimpfe.
Nur zur Erinnerung, ich möchte auch zum Treffen und stehe vor den gleichen Fragen. Ich habe zumindest alle gefundenen Links für jedermann sichtbar gepostet, statt die eine Antwort per PN für mich zu behalten.
Es wäre schön, wenn jeder seine Fundstücke hier beiträgt statt eine Fragensammlung aufzubauen.

@ Festus
stimmt, es gibt sogar Moderatoren (mind 3), die sind älter als 95% aller Unimogs. Das Alter kann es also nicht sein.
 
@ Helmut,
ich weis was du meinst! :wink: Ich fand es nur ungeschickt formuliert. :D :D
Verweis auf die Suchfunktion im Forum gefällt mir besser als auf Google... :D :D (bei vielen Fragen die schon beantwortet sind)

@Michael, wissen wir wahrscheinlich erst wenn wir dort sind... :wink:
ich denke wenn wir uns alle auf einen Grenzübergang einigen, geht es zügiger. :lol:
Ich war damals in Lichtenstein mit dem Mog, ohne Probleme, ist aber schon ein paar Tage her.
 
beim letzten Treffen in der Schweiz wurde vom UCG ein Bustransfer ab Gaggenau angeboten. Ist das in diesem Jahr auch geplant? Von Seiten der Regionalgruppe MOE wird leider nichts derartiges geplant, daher frag ich mal hier nach
 
Hallo,

hatte ja was zugesagt
Sobald ich vom UCG ne Reaktion habe, geb ich Bescheid.
Ok, habe Antwort erhalten. Erst neulich in Papierform (schriftliche Teilnahmebestätigung - etwas widersprüchlich), die mehr Fragen aufwarf, als sie beantwortete. Direkte Nachfrage nicht wirklich machbar, weil gleichzeitig die UCG-Verwaltung in Urlaub ging. (ok, nix dagegen einzuwenden, muß auch mal sein)
Und dann eben eine Mail von - nein, Name muß nicht sein - der obersten Führung.

Muß sagen, der Ton gefällt mir mal wieder nicht!

Der Reihe nach. Nach meinen Anfragen auf die von mir verhaute Anmeldung auf der UCG-Homepage (gleich zu Beginn s.o.) wurde ich von der UCG-Verwaltung ein/zweimal vertröstet auf laufende Korrekturen und Abhilfen zu dem Problem. (nebenbei - ob es manche wahrhaben wollen oder nicht - auch die UCG-Führung liest hier offenbar sehr wohl mit!) Als dann die Zeit immer knapper wurde und auch noch die seltsame, schriftliche Anmeldebestätigung kam, mir zudem immer noch kein Ändern/Erweitern meiner Anmeldedaten möglich war (wollte noch andre nicht-UCG'ler nachmelden), habe ich einfach versucht, auf alternativen Wegen das m.E. wichtigste Problem zu lösen - Ausnahmegenehmigungen für die Abreise am Sonntag. Klappte dann offenbar auch dank unbürokratischer Hilfe aus der Schweiz. Auch hier nochmal vielen Dank an die Eidgenossen im voraus!

Was bekam ich dazu vom UCG zu hören? Von oben herab eine Schelte für eine "den Ablauf behindernde Direktaktion".

Tut mir leid, ehrenamtliche Arbeit in Ehren (mach sowas selbst). Dieses Vorgehen kann ich allerdings nicht so wirklich verstehen. Wenn ich mich nicht täusche, lief das Ganze für Gaggenau-2008, Aufenau-2009 und selbst Langenaltheim-2010 irgendwie "reibungsloser".

mfG
Axel
...in der Hoffnung das wenigstens der Rest der Veranstaltung reibungslos verläuft - egal ob in Ermatingen oder auf der Fahrt :wink:
 
Hallo Axel und alle Anderen Teilnehmer des Jahrestreffens,

also auch ich war komplett verwirrt von dem Bestätigungsschreiben. zuerst hieß es im ersten Satz, daß die Frage für die Ausnahmegenehmigung mit "ja" beantwortet worden ist und im zweiten Satz heißt es dann, daß bei Bemerkung nichts geantwortet wurde und deshalb keine Genehmigung für mich beantragt wird. Für mich war die Aussage dieser beiden Sätze eigentlich klar: ich bekomme keine Ausnahmegenehmigung.
Da diesbezüglich aber anscheinend nur sehr wenige Beschwerden beim UCG eingegangen sind, zweifle ich momentan an meinem logischen Denkvermögen, das bis jetzt normalerweise ganz gut funktioniert hatte. Oder war da etwas einfach komplizierter gemacht als ich vermutet hatte und als nötig gewesen wäre?
Nach Rückfrage bekam ich dann per Mail die Zusage, daß eine Genehmigung eingeholt wird, da ich ja mit "Ja" geantwortet hatte.
Was die Aussage des zweiten Satzes in dem Bestätigunsschreiben dann bedeuten soll, ist mir allerdings immer noch schleierhaft.
Auf jeden Fall gehts am Donnerstag für uns los und ich hoffe auf ein schönes und entspanntes Treffen trotz einiger Besonderheiten, die in der Schweiz halt eben mal zu beachten sind.

Viele Grüße und bis zum WE in Ermatingen

Stefan

P.S. Falls noch jemand Probleme mit dem Verständnis hatte, könnten wir das ja auf dem Treffen bei einem Bier ausdiskutieren:) unterwegs bin ich mit einem silbergrauen 1300L mit einigen CroatiaTrophy-Aufklebern.
 
Servus,
sind schon mehr unterwegs?
Ich werde Morgen früh starten zum Termien der Oberbayerischen um 10.00 Uhr in Weilheim.
Bis bald!
Gruß Georg
Der mit einem Trenkle kommen wird.
 
Hallo Georg,

sind grad über Nacht südlich von Landsberg (ned weit vom Schüssler), werden morgen so ca zehn zu Fünft losfahren.

mfG
Axel
 
here we go.......die ersten Bilder für Euch:

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Viele Grüße Klaus
 
Hallo Klaus,

vielen Dank für die ersten Bilder.
Die Daheimgebliebenen können so auch etwas mitgeniessen.

Peter
 
SUPER SACHE!!! :D

Vielen Dank für die tollen Bilder! :thumbup: :thumbup: :thumbup:


Gruß Michael
 
Hallo Klaus

Super Bilder und dann noch die Reichenau die du von oben fotografiert hast
einfach nur toll und das Wetter wie im Bilderbuch na ja natürlich im Süden !

Gruß Ingo der leider keine Zeit hatte und vom Moderator Helmut schon gerügt wurde !
 
hier ist mein Kommentar von der Facebookseite des UCG Rhein-Main noch einmal hier in das Forum kopiert.

Hallo Klaus, wieder mal tolle Bilder von Dir, da brauche ich meine gar nicht mehr einzustellen.
Kurze Anmerkung von mir zu dem ansonsten schönen Treffen:
Stimmung war wie immer gut und wieder viele Bekannte aus der Szene
getroffen.
Allerdings fühlten wir uns bei diesem Jahrestreffen absolut von den Schweizer Behörden abgezockt. Die Schwerlastabgabe für unseren 1300er betrug für die 7,5 km von der Grenze in Kreuzlingen zum Festplatz und zurück 15 Fränkli !!!!! Trotz grünem "Kontrollschild" an unserer 1300er Zugmaschiene. Erstaunlicherweise haben wir auf dem Treffen erfahren, dass bei anderen Grenzkontrollstellen als Kreuzlingen sogar 1300er mit grünem Schild lt. Aussage des Grenzkontrollbeamten keine LSVA zu zahlen hätten und auch kein Sonntagsfahrverbot für diese grüne Zugmaschiene gelten würde. ??????
Wir wurden bei der Einreise gezwungen die Chipkarte für die Abrechnung der km zu beantragen. Als wir am Sonntag Morgen wieder ausreisen wollten, befand sich am Automat für die Bezahlung der Abgabe ein Schild "nicht für Unimog" und wir mußten am Schalter der Zollverwaltung Bar bezahlen. Aufschlag 10 Fränkli für die Verwaltungsgebühr plus 5 Fränkli für die gefahrenen Km.
Laut Preisliste hätten es nur 3,1 Rappen pro Tonne zul. Gesamtgewicht pro Km sein dürfen. Also 3,1 Rappen mal 7,5 to mal 15 km, das ergibt nach Adam Riese 3,48 Fränkli. Das ist eine Sauerei. Wir sind keine Touristen, die sich in der Schweiz regelmässig abzocken lassen, sondern wir wollten nur das UCG Jahrestreffen besuchen, dass von unseren Schweizer Unimog Freunden mit viel Aufwand geplant und super durchgeführt wurde. Über die Preise auf der Festwiese könnte man zwar auch noch einen unschönen Kommentar abgeben, allerdings weiß ich nicht, wer für die Preisgestaltung verantwortlich war.
Die Organisatoren sollten sich aber einmal überlegen, ob nicht vielleicht weniger, mehr gewesen wäre. 3 Fränkli für eine Minitasse Kaffee ist meiner Ansicht nach eindeutig zuviel. Zum Glück kann man sich ja auch selbst versorgen.
Ein weiteres Thema waren die sanitären Anlagen. Sind eigentlich 3 Duschen für ca. 600 bis 800 Personen nicht ein bisschen zu wenig??

Zum Schluß: es hat mir trotzdem sehr gut gefallen. Die Vorführungen der Holzhackschnitzelschneefäsen waren toll.
Vielen Dank an die Kollegen der Regionalgruppe Schweiz/FL für Eure viele Mühe die so ein Treffen mit sich bringt.
Ein Treffen auf Schweizer Boden werde ich mir aber auf Grund der nicht nachvollziehbaren Handhabe der LSVA und des Sonntagsfahrverbots in Zukunft wohl ersparen!!!

Sorry für den langen Text, aber das mußte mal raus. Weitere Kommentare findet ihr auf der Facebookseite des UCG Rhein-Main
 
Hallo UNIMOG-Freunde,

die Ausführungen meines Vorredners mit den "schönen Beinen" kann ich als Teilnehmer einer Alpentour und des Treffens in Ermatingen mit zwei 406ern nur bestätigen. Der Grenzübertritt war bedingt durch unsere zwei "Großen" langwierig und für deren Besitzer ebenfalls ziemlich teuer.

Wenn man die sprichwörtliche Schweizer Präzision zugrunde legt, kann man sich kaum vorstellen, dass die Formalitäten nicht einheitlich geregelt sind und konsequent durchgeführt werden. Offensichtlich gab es aber Unterschiede, die deutlich über einem möglicherweise vorhandenen Ermessensspielraum lagen.

Der Hund liegt den bisherigen Erfahrungsberichten zufolge auch in der unklaren Kommunikation des Veranstalters begraben, zu den Teilnehmern hin jedenfalls und zum Schweizer Zoll hin möglicherweise auch.

Aber jammern hilft nicht, sondern lernen wir alle daraus.
Nur haben viele schon beschlossen, dass sie mit ihrem MOG nie mehr in die Schweiz fahren möchten.
 
Servus zusammen,

ich werde gerne und nochmals mit dem MOG in die Schweiz fahren !
Warum ?
Weil man nicht alle Schweizer Grenzer über einen Kamm scheren kann.

Wir Oberbayern sind als Convoy mit 9 Fahrzeugen zum Treffen in die Schweiz gefahren, eingereist über Bregenz in St. Margrethen.
Der dortige Zollbeamte war sehr freundlich und aufgeschlossen, und alle Fahrzeuge mit grünem Kennzeichen waren pauschal abgefertigt, ohne Schwerverkehrsabgabe (!).

Ich mußte für meinen U 1200 (7,5 to ZGM) und grünem Kennzeichen ebenfalls keinerlei Franken abdrücken oder irgendein Formular ausfüllen, abstempeln lassen und mitnehmen.
Sehr schön - es geht halt doch !! :-)

Allerdings kann ich bestätigen, dass am Grenzübergang Kreuzlingen beim Schweizer Zoll ein anderer Wind weht:
Der dortige Grenzer war nur schwer davon zu überzeugen, dass ich keine Bescheinigung mitzuführen hatte.

Auch unseren Regionalbeauftragten mit seinem U 1300 L und schwarzem Kennzeichen hat es "voll" getroffen:
Nicht nur, dass ihm dort die Ausreise verweigert wurde, er also umdrehen mußte, um den allgemeinen Grenzübergang für LKW zu nehmen, sondern auch, weil der Grenzer in Kreuzlingen absolut spaßfrei und penibel war.


Eine Anmerkung noch zu den kulinarischen Preisen bei dem ansonsten wunderschönen Jahrestreffen:
Sorry, aber 15 SFR für ein Halsgrat mit Pommes sind "to much" !!
Auch wäre es nicht verkehrt gewesen, wenn man sich nicht ausschließlich von Bratwürsten, Steak und Pommes ernähren hätte müssen.
Ebenso waren 5 SFR für ein SB-Bier 0,5-Liter sehr "sportlich" ....

Ein Dank den Freunden aus Fürth, Erlangen, Landsberg und Mühldorf, die hier aushelfen haben können.
Denn in St. Margrethen durfte man zum Eigenbedarf soviel Bier einführen, wie gewollt ;-)


Viele Grüße
Thomas

Mitglied der Oberbayerischen UNIMOG-Freunde
www.unimogfreunde.de