Der erste Schritt zur Gehäusereparatur des Hebelstossdämpfers mit Kaltmetall ist gemacht.
Den betroffenen Bereich plus Umgebung habe ich etwas angeschliffen. Um das Gehäuseauge, in welcher die Achse sitzt , habe ich für das Kaltmetall (Knetmetall) einige Verankerungspunkte in Bohrspitzentiefe platziert.
Nachdem sich das Kaltmetall nicht mit der Achse verbinden darf, habe ich eine Trennschicht auf die Achsenstirnseite geklebt. Ganz unkonventionell Heftpflaster, dies habe ich nach dem Aufkleben leicht mit Ballistol beträufelt, damit es mit dem Kaltmetall keine Verbindung eingeht.
Gereinigt wurde ausgiebig mit Aceton.
Danach habe ich das Knetmetall wie vorgegeben geknetet und aufgebracht. Das ging soweit ganz problemlos.
Nachdem es gut durchgehärtet war, habe ich es auch schon etwas in Form gebracht (Feile, Schmirgelpapier).
Und auch die Achse dreht sich noch wie erhofft.
Soweit so gut, Anfang nächster Woche werde ich dann einen Dichtigkeitstest vornehmen.