Die meisten schäden beim rücken enstehen durch durchdrehende räder auf feuchtem/nassem untergrund,vom hin un zurück fahren auf trockenem boden passiert nix.Habe unlängst einen schlepper rausgezogen der der meinung war weil der boden gefroren ist könne er nun fahren.Ende, kein meter vor,nur zurück(bergab). Mit ketten hast du eine bessere traktion,richtig.Allerdings bekommst du mit de stütze auf gefrorenem boden,wenn überhaupt,nur schlecht halt!Sollte es in deinem fall keine schwere zugarbeit (also z.b. stammholz von 1,5fm und mehr,vieleicht am hang oder zwischen umgestürzten bäumen) nötig gewesen sein brauchst du die stütze nur zum abstellen der winde auf den boden und als anschlag fürs holz.Die situation vor ort ist letzendlich ausschlaggebend für den einsatz der mittel/maschine. MFG HerbertSteinbruchmog schrieb:Wurzelzieher schrieb:Es ist leider ein trugschluß das rücken auf gefrorenem boden besser geht,die stütze bekommt auf gefrorenen boden wenn überhaupt nur schwer halt und traktion ist ohne ketten schlecht,beim durchdrehen der räder poliert man nur den boden.Zum rücken braucht man kaltes,trockenes aber frostfreies wetter.Es sei denn man muß durch/in sumfgebiet.Meistens reichen aber AS reifen mit offenem profil.MFG Herbert
In meinem Fall war das genau richtig, wie es war.
im Sommer ists dort richtig matschig.
Mit den Ketten hatte ich richtig gute Traktion
Ausserdem musste ich die Stämme ein ganzes Stück über den Grund des Nachbarn ziehen. Unter diesen Bedingungen haben die Stämme keinerlei Schäden am Boden angerichtet.
Wie gesagt, für meine Zwecke wars perfekt.![]()
Jochen