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Oha!
Den Kran am 411er find ich ja genial!!!
So was in der Art schwebt mit für meinen 421er auch vor
Gibts dazu vielleicht noch mehr Informationen? Also Hersteller, Anbau am Mog, Betrieb etc.
Oha!
Den Kran am 411er find ich ja genial!!!
So was in der Art schwebt mit für meinen 421er auch vor
Gibts dazu vielleicht noch mehr Informationen? Also Hersteller, Anbau am Mog, Betrieb etc.
Danke! arty
müsste ein Alter Hiab Kran sein... bin mir aber noch nicht sicher.. klappere gerade die Hersteller ab ggf. können die mir weiterhelfen..
Der Anbau am Mog selbst ist vergleichbar mit dem Tirre Kran http://www.unimogdriver.de/Tirre_Kran.html
Wird nur hinten am Rahmen verbolzt.
Betrieben wird der Kran über eine Zapfwellenpumpe.
Du kannst mir gerne ein PN schicken, falls du mehr Infos haben möchtest:wink:
Hallo zusammen,
nachdem ich bereits seit mehreren Monaten ein stiller Mitleser dieses Forums bin, möchte ich mich mit einer Frage zu Wort melden, auf die ich so bis jetzt beim Durchstöbern dieses Threads noch keine Antwort gefunden habe.
Aber zuerst einmal zu mir bzw. zu unserem Mog. Wir (mein Vater und ich) haben einen 411 Cabrio (Baujahr 1963), den wir zu allerlei Arbeiten rund um Haus und Garten verwenden, aber hauptsächlich dann doch zum Holzmachen.
Wir machen im Jahr um die 30-40 Fm zum Eigenverbrauch.
Nachdem mein Vater auch langsam älter wird, die Arbeit durch das viele Laubholz nicht einfacher wird und wir nur eine alte, mechanische Seilwinde (Eigenbau!) besitzen, wollte ich fragen, ob denn jemand von euch schon Erfahrungen mit modernen, elektro-hydraulischen Seilwinden mit Funk am 411 gemacht hat.
Knackpunkte sind meiner Recherche nach folgende:
- Sitz der Zapfwelle beim Mog (links oben in Fahrtrichtung) contra Anschluss an der Winde
- Leergewicht der Winde bzw. Möglichkeiten des Heckkrafthebers
- "Leistungsfähigkeit" des Motors --> Bis zu welcher Windengröße kann der Mog eine moderne Winde noch vernünftig betreiben.
In Frage kämen aus meiner Sicht beispielsweise die Königswieser KGD 35 EH (auch mit Seilausstoß lieferbar) oder die Tajfun EGV 45 AHK. Ähnliche Modelle gibt es ja auch von Oehler oder Uniforest.
Es wäre schön, wenn ihr mir durch eure persönlichen Erfahrungen vielleicht etwas bei der Kaufentscheidung weiterhelfen könntet. Bei uns ist Ende der Woche Agrarmesse! Mal schauen, vielleicht tut sich dort das ein oder andere Angebot auf. 8)
Bilder vom Waldeinsatz werden nachgeliefert, sobald das Wetter Ende der Woche hoffentlich wieder besser ist.
für der Lage der Zapfwelle kann ein Zapfwellenverlagerungsgetriebe Abhilfe schaffen.
https://sfmt.eu/shop/verlagerungsgetriebe-unimog-zapfwellenverlagerungsgetriebe-banane/
Ich habe zwar an meinen Mog keine Seilwinde im Einsatz, dafür aber an meinem 4507er Deutz eine 5,5 Tonnen Taifun Winde.
Ich habe mal gehört, dass man sagen kann pro Tonne Zugkaft ca. 10 PS. Allerdings hatte ich schon mal die Winde an einem 25 PS Schlepper im Einsatz. Da war aber nicht die Leistung das Problem sondern das geringe Gewicht des Schleppers.
Das Gewicht der Seilwinde dürfte für den 411er kein Problem sein, da die Winde in der Regel sehr nah am Dreipunkt hängt und so einen sehr kleinen Hebelarm hat. Anders als beispielweise ein Holzspalter oder ein beladener Heckcontainer.
die Angabe mit 10PS / Tonne hat nichts mit der nötigen Motorleistung für die Winde zu tun. Diese Angabe bringt nur zum Ausdruck dass mit steigender Leistung eines Traktors dessen Leergewicht ansteigt und somit die Standsicherheit bei der Windenleistung gesichert ist.
Ein Traktor mit 16Ps kann die Winde Leistungsmäßig bestimmt bedienen aber mit vielleicht 1200Kg Eigengewicht bringt er keine ausreichende Standfestigkeit für 5t Zugleistung, für 1,5t Zugleistung würde es gut reichen.
An meinem 411 habe ich eine Norse Winde am Dreipunkt, die hat den Zapfwelleneingang mittig, somit geht es ohne Verlagerungsgetriebe. Es gibt auch Winden mit zwei unterschiedlichen Geschwindigkeiten und zwei Zapfwelleneingängen, da liegt dann ein Eingang durchaus günstiger für die Zapfwelle des Mog.
Bei mir hat sich das in den letzten 30 Jahren so entwickelt:
Wir machen das Brennholz im Staatsforst, da bekommt man als Selbstwerber nur Schlagabraum.
Erst schneide ich das ganze auf Meterstücke und dann kommt der Spalter mit angebauter Winde zum Einsatz.
Der 2. Mann/Frau schluppt 3 oder mehr Hölzer an, die dann zum Spalter gezogen und gleich gespalten werden.
Das Bündelgerät steht gleich daneben und es werden Meter-Bunde gemacht.
Wenn ich dann an einem Nachmittag meine drei Bünde gemacht habe, fahre ich heim und tausche den Spalter gegen den Anhänger.
Damit lade ich die Bunde auf und fahre die auf unser Grundstück zum Ablagern.
Mit der hydraulischen Frontwinde kann ich auch mal einen Stamm beiziehen oder einen Haufen auseinanderziehen, das geht nur langsam aber Sicher.
Gruß
Marco
schöner Rückeanhänger! Würde ich glatt nehmen!
Wie lange lagerst du die Bündel mit den Spanngurten? Wie schaut da so die Lebensdauer aus? Die Variante kenn ich so nämlich noch nicht, deshalb bin ich neugierig
Liebe Unimogler!
Nach Langem auch von mir ein Beitrag. Bin mit dem Mog zwar derzeit noch nicht im Wald. Aber für den Scheitertransport und zum Spalten muß er rann.
Schöne Grüße aus Salzburg!
Andreas
Heyho zusammen,
anbei ein kleines Video vom Sturmholzaufarbeiten.
Na ja, der Stuken wollte sich nicht aufstellen lassen, da noch ein anderer Baum obendrauf lag. Ausserdem wollte ich das Gespann nicht überlasten... also nur immer knapp über Standgas arbeiten.., ich will ja noch länger Freude dran haben.
Heyho... Helmut , der Rückeschlitten meines Bruders ( https://www.unimog-community.de/phpBB3/post572826.html#p572826 ) ist noch nicht entladen. Unter das obige Eisengestell könnte ich jedoch Gleiter bauen. Habe aktuell aber leider kein Material dafür. Ich schaue gleich mal in den Schrottcontainer unseres Dorfes, vielleicht findet sich dort etwas... Noch haben wir viel Schnee, dann würde sich das Projekt durchaus lohnen... Die Heckhydraulik würde dann auch nicht so sehr belastet... 8)