Unimog nicht im Einsatz...

Hallo Holger,

schöne Fotos von der Arbeit :wink: .

Hätte da aber mal eine Frage zu Deinen verwendeten Hubspindelunterteilen, beweglich mit Führung (wenn ich mich nicht verschaut habe).
Ich besitze auch ein paar dieser Version und weiß aber nicht bei welcher Gerätschaft bzw. Zweck diese einzusetzen sind.
Da ich meinen Mog noch nicht so lange habe und er im Augenblick leider noch ein "Stadzeug" :cry: ist gibt's da halt noch so einige Fragen.

Schönen Abend noch und schon mal Danke.

Gruß
Andreas
 
Hallo Andreas,

die unteren Gabeln der Hubstreben haben keine Langlöcher, sondern in geringem Abstand 4 (oder 5?) Rundlöcher. Zusammen mit den in der Hubwelle um 1 Rastzahn höher als üblich eingesteckten Hubarmen habe ich damit die Möglichkeit, schnell die Hubhöhe an den Bedarf des jeweiligen Gerätes anzupassen. Pflug ziemlich weit oben, Kombination weiter unten, u.s.w.
Die Hubwelle hebt nun bis gegen die Spinne und bewirkt dadurch zusätzlich eine bessere Geometrie des Gesamthubes, da je höher, desto mehr.

Die Langlöcher hatten früher den Zweck, bodengeführte Geräte nicht in der Arbeit zu behindern, was aber seltenst erforderlich war.
Breitere Rüben- oder andere Hackfruchtgeräte, die mit eigenen Tasträdern ausgestattet sind, werden, wenn der Schlepper mit den Hinterrädern mal in ein Loch versinkt und so seitlich um die Längsachse schwenkt, nicht mitgedreht.

Da dieser Fall sehr selten vorkommt, wurde das später weggelassen.

Ältere Schlepper, die noch keinen Freigangkraftheber (Schwimmstellung) besaßen, benötigten dies auch für die bodengeführten Geräte zum Höhenausgleich.

Grüße

Holger
 
Saarmogler schrieb:
Hallo Holger,
...Ich denke, du hattest trotz der vielen Arbeit immernoch einen haufen Spaß beim Fahren, da erscheint die Arbeit fast als Freizeit. ...

Hallo Thorsten,

danke für das Lob zum Zustand meines 700-ers, ich hoffe, dass schon bald der 406 ähnlich aussieht, obwohl der 700-er tatsächlich im absoluten O-Zustand ist und der Mog dringend aufgearbeitet werden muss..

Es ist in der Tat so, dass es mir bis heute viel Freude bereitet, mit meinen Maschinen das Land zu bearbeiten, es ist tatsächlich eine der schönsten "Freizeitbeschäftigungen", die ich kenne.
Als "den-ganzen-Tag-vor-dem-Computer-hocken-müssender" ist man froh, eine solche naturverbundene Alternative zu haben und ich bin nun mal kein Golfspieler und werde wohl auch nie einer...

Grüße ins Saarland

Holger
 
Servus,

da ich nun den Mog beim Ackern gesehen habe ist mir wieder eingefallen das ein Mog keine "pflugfesten" Achsen besitzt. Wie verhält es sich hier nun mit Kräften bei Dauerbelastung bzw. was ist zu beachten. Wie arbeitet es sich ohne Regelhydraulik mit nem Pflug?

Danke schon mal für Antworten.


Gruß Eiko
 
Hallo Holger
Echt schöne Bilder und vor allem noch viel schönere Fahrzeuge der 700er sieht aus wie wenn er gerade vom Band gelaufen wäre,hier sieht man das mit Maschinen schwer gearbeitet werden kann und sie trotzdem in Ordnung und gepflegt sei können.Ich wünsche Dir weiterhin viel Spass mit deinen Fahrzeugen, Du kannst stolz sein.Ich hoffe auch weiterhin auf schöne Bilder von Dir

Gruss Ralf :wink:
 
Hallo Eiko,

das geht problemlos, wenn ein paar Faktoren berücksichtigt werden:

Die Servotrac genannten Zusatzstücke sind dabei nicht einmal erforderlich, eher im Gegenteil.

1.) Die Reifen müssen eine vernünftige Zugkraft entwickeln können
2.) Zumindest hinten sollte die verstärkte Federung drin sein.

Mein 406 hat hinten die Zusatzfedern und vorne die "dicken", das ist dann kein Problem.

Am Vorgewende (Beginn) Pflug absenken, bis er einzieht und dann durch Anheben so viel wie möglich vom Pfluggewicht auf die Hinterachse stemmen. (Keine Schwimmstellung, wie beim Servotrac!!!)

Dadurch hebt der Mog vorne aus den Federn und drückt hinten ein wenig hinein. Diese "Elastizität" so weit ausnutzen, bis das Tastrad gerade noch führt, dann ist das Optimum erreicht. Selbst auf geringfügig kupierten Böden bleibt der Pflug in dieser Stellung, die auftretenden Bewegungen werden innerhalb der Federwege ausgeglichen.

Man braucht also nicht ständig in der Furche nachregeln und kann getrost nach vorne schauend fahren und vergessen, was hinten passiert - zumindest auf gleichmäßigen, leichteren Böden, auf unseren schweren Tonböden ist schon ein häufigeres Nach-Hinten-Schauen nötig.

Mit dem MB-trac 65/70 habe ich so über 10 Jahre lang ausschließlich gepflügt, da auch er keine Regelhydraulik (und vorne Federn) besitzt.

Bei gleichmäßigem Boden kann man sogar noch das Erdbalkengewicht mit draufpacken, bei wechselnden Böden führt das aber dazu, dass sich der Pflug beim Erreichen des leichteren Bodens "rausregelt".

Durch die Federn kann man einen elastischen Druck auf die Hinterachse bringen, der in seiner Wirkungsweise fast der "deutschen Regelhydraulik" gleichkommt. Ältere deutsche Schlepper besaßen nämlich vor dem Auslaufen des Regelkraftheberpatemts von Harry Ferguson eine Druckregelfunktion, mit der man mit einem regelbaren Druckbegrenzungsventil das Pfluggewicht auf die Hinterachse packen konnte. (Z.B. Hanomag C218, C224, Schlüter SF353, etc.). Ostblockschlepper besaßen diese Druckregelfunktion ebenfalls bis vor wenigen Jahren, dort hieß sie sinnigerweise "Kopierregelung")

Deutsche Agrarfachjournalisten haben diese Funktion bis heute leider nicht begriffen, in den Tests (Top Agrar, PROFI, auch im Schlepperkatalog) hieß es dann immer: "Hydraulik drückt", was völliger Blödsinn war.

Erweiterbar wäre die "Regelhydraulik" des Mog noch durch eine elektronische Steuer- oder besser sogar Regelfunktion, die ich mal bei Unimurr beschrieben habe.

Guckst Du hier: http://unimurr.de/forum-unimurr/wbblite/thread.php?postid=15729#post15729

Grüße

Holger
 
Hallo Holger,

den Link können ich und alle anderen, die bei Unimurr nicht angemeldet sind, leider nicht einsehen.

Vielleicht kannst Du den Text hier auch mal einstellen - m. E. unbedenklich, denn Du bist ja der Urheber.

Deine Ausführungen zur "halbautomatischen Regelhydraulik mit Mog-Fahrer als Steuergerät" finde ich sehr interessant. Ich habe mir schon oft Gedanken dazu gemacht, warum die Ingenieure dem Unimog - der ja ursprünglich für die Landwirtschaft gedacht war - keine Regelhydraulik verpaßt haben (zumindest bis einschl. Baureihe 406, ob das später doch mal so war, entzieht sich meiner Kenntnis). Eine Antwort hatte ich bislang nicht so recht gefunden ...

Als ich mal spaßeshalber bei einem Bekannten Heu gewendet habe, hatte ich nämlich auch das Problem, daß in Schwimmstellung und mit alleinigem Hinterradantrieb/unbelandener Pritsche die Traktion nicht ausreichte, zumal ich auf frisch gemähtem, feuchtem Gras gearbeitet habe. Ich hier hilft - neben dem Einschalten des Allradantriebs - das gefühlvolle Anheben des Krafthebers, so daß Gewicht auf die Achse kommt. Der 6,50 m breite Heuwender wog schließlich auch immerhin schätzungsweise 600 kg. Wichtig ist, den Punkt zu finden, an dem einerseits genug Achsdruck aufgebaut wird, andererseits der Heuwender nicht bei jeder Bodenwelle aushebt.
 
Hallo Thomas,

meld dich doch einfach bei Unimurr an :idea: , der Franz beisst doch net :wink:
Ciao Armin P.
 
Hallo Mogler,

heute fiel mir beim Bremsen auf, dass der 406 wieder nach rechts zog. Das kam mir schon komisch vor, war doch der vordere linke Simmerring des Vorgeleges erst vor wenigen Wochen gewechselt worden...

Also heim, Rad ab, Trommel runter und da war es schon erkennbar...

Wieder Öl in der Bremse und zwar aus dem Vorgelege...

Ursache?

Weiteres Erforschen der Situation ergab, dass der Simmerring seinen Job irgendwie falsch verstanden hatte: Statt außen fest und auf der Anlaufscheibe zu gleiten, machte er es umgekehrt...

Bei der Montage neulich dachte ich schon, dass er mit seinen beiden Dichtlippen ganz schön stramm auf der Scheibe sitzt, dass er aber "falsch rum" funktioniert, hatte ich nicht erwartet.

Nun habe ich ihn, was ich bei Wedis ungern mache, mit Standard-Curil eingeklebt. Wollen doch mal sehen, ob man einem Wedi nicht Mores beibringen kann...

Zwischendurch noch an dem "Spielzeug" meines Sohnes (mein altes selbiges) die letzte Hand angelegt, damit auch dort die Saison beginnen kann.

Grüße

Holger
 

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holgi63 schrieb:
Hallo Jens,



Hier noch ein paar Bilder vom heutigen Einsatz, der erst beginnen konnte, nachdem eine schon einmal geschweißte Stelle am Pflug erneut repariert wurde

Grüße an alle

Holger

hi

hasten deinen 4. scharköper wieder angescheißt ??

beim schweißen haste 4 scharpflug und beim pflügen 3 schar, hab mich auch schon gewundert, 700'er töff mit 4 schar :-(
 
Hallo Heiko,

von 4 Scharen ist doch nie die Rede gewesen - es sei denn, ich werde langsam senil...

Guckst Du hier:

pflug_schweissen_1.jpg

pflug_schweissen_2.jpg


Wenn Du hier nochmal das vordere Scharpaar ansiehst, kannst Du an der unteren Halterung der Steinsicherung die Schweißnaht erkennen:

406p3.JPG



und das hier:

hasten deinen 4. scharköper wieder angescheißt ??

hätte ich mich garantiert nicht getraut, zu fotografieren... :lol:

Grüße an alle
Holger
 
hi

ach da sitzt noch so ein kleiner vorschneider davor 8)

bei unserm kverneland bricht regelmäßig der ganze bock vorne weg :( oder wie welle macht schlapp, war auch mal ein 3 schar und jetzt 4 schar dafür ist halt der bock ein wenig schwach :?


gruß
heiko
 
Hallo Heiko,

diese Problematik ist nicht nur von Kverneland bekannt, bei Kverneland aber sehr ausgeprägt gewesen. Sehr stabil - bis man um einen oder zwei Körper erweitert...

Grüße

Holger
 
Hallo Leuts,

Unimog war heute im Einsatz zum Klee säen. Nach der Abdichtung des Vorgeleges vorne links (großer Simmerring) wunderte ich mich nach etwa 1 Stunde Fahrt, dass das Moggele wieder beim Bremsen nach rechts zog.

Da es sich um ein sehr steiles Feldstück handelt, habe ich nur bis an den Hang gesät und ab nach Hause zum Schrauben...

Sollte der WEDI wieder undicht sein, den ich mit Curil eingebabbert hatte, nachdem er nach der ersten Montage außen statt innen durchdrehte?

Nein, es war zur Abwechslung der RBZ, der sabberte.

Also ausgebaut, zerlegt, gereinigt, geschmirgelt, gehont und wieder zusammengebaut. Bei der Gelegenheit die Bezeichnung der Manschetten notiert:

FAG Schäfer R3831 11/2" 6-12

Jetzt aber erst mal ein paar Bilder vom Einsatz:

406klee1.JPG


406klee2.JPG


406klee3.JPG


406klee4.JPG


Zylinder ist inzwischen wieder montiert. Morgen früh noch den Rest zusammenbauen, entlüften und weiter gehts.

Grüße an alle

Holger
 
Habe das lange Wochenende auch endlich zum Ackern der Wildäcker genutzt, wegen Wetterproblemen und Dienstreisen bin ich spät dran. Hatte keine Traktionsprobleme ( war ja auch trocken ), habe auch nur 2 Schare am Pflug, hebe damit aber jedes Jahr neue Findlinge.... Ich muss mir mal für die Zukunft Gedanken über eine kleine Sähmaschine machen, wir machen das immer mit einem Amazone Düngerstreuer, nicht gerade ideal aber geht schon besser als Handsaat.
Gruss
e.a.
 

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Hallo Mogler,

vorgestern abend bis gestern nacht hat ein einziger Hagelsturm meine landwirtschaftliche Existenz in Frage gestellt.

Möchte den Beitrag nicht doppelt einstellen, deshalb hier der Link:

http://www.trac-technik.de/Forum/showthread.php?tid=5356

So sah es wenige Kilometer von hier aus:
%7B519F02B3-A453-41EF-AFB3-45DA5958920A%7DPicture.jpg

(aus http://www.faz.net/s/Rub9FAE69CECEA948EAAFE2806B54BF78AA/Doc~ED7BB2ED7ED5745F88ED432C4A825825F~ATpl~Ecommon~SMed.html)



Wünsche Euch trotzdem schönen Sonntag

Holger
 
Hallo Holger,
ich habe Deine Bilder gesehen - ist nicht gut auf den Wiesen und Schlägen. Es tut mir wirklich leid, hoffentlich erleidest Du keinen allzugroßen finanziellen Schaden. Beruflich habe ich ja mit der Beseitigung und Eindämmung auch solcher Ereignisse zu tun (Berufsfeuerwehr). Hier in unserer Region - Großaum Dortmund - kamen wir bisher glimpflich davon, bis auf ein paar verstopfte Gullys lief alles Wasser ab und Schäden durch Hagel sind keine bekannt, was je weiter südöstlich über Deine Region bis nach Thüringen ganz dicke kam. Vielen Dank für die Sonntagsgrüße, die ich erwidern möchte. Bis zum nächsten Schreiben, ADI Behrendt
 
Hallo Holger,

es macht mich sehr betroffen, Deinen Bericht zu lesen und Deine Bilder anzuschauen.
Denn ich als Städter, der ich nunmal bin und wahrscheinlich immer bleibe, betrachte so ein (Un)Wetter mit anderen Augen.
Auch bei uns wurde es am Freitagabend rabenschwarz.
Wir saßen auf unserer geschützten Terrasse und betrachteten das Schauspiel interessiert, aber eher neugierig als beängstigt.
Dir in Deinem Schaden helfen kann ich leider nicht, nur hoffen, dass Du irgendeine Versicherung für solche Schäden hast und dass auch für Dich die
Sonne bald wieder scheint.

Nachdenklichen
 
Hallo Adi, hallo Jürgen,

danke für Euer Mitgefühl, wir werden es wohl irgendwie überleben, aber der Schaden ist für mich schon erheblich, allein, was will man machen...

Es standen ein paar Investitionen an, die wohl nun zurückgestellt werden müssen...
Hoffentlich reicht der Ertrag, um wenigstens die durch den "Betrieb des Betriebes" entstehenden Kosten zu decken...

Versichert gegen Hagel ist in unserer näheren Gegend wohl kaum jemand.

In den etwa 4 Jahrzehnten, die ich mit halbwegs Verstand die Welt beobachte, hat es bei uns keinen solchen Hagel gegeben. Die größten Körner, an die man sich hier in fast 8 Jahrzehnten erinnert, sind so 10 mm gewesen, der dadurch entstandene Schaden war höchstens mal in der Erntezeit ein paar ausgefallene Körner, dieses mal waren es jedoch "Taubeneier"...

Es ist anhand eines Unwetters kein Schluss ziehbar, aber der Verdacht, die Unwetter würden stärker, erhärtet sich auch anhand meiner Erfahrungen in unserer Gegend...

Grüße und lasst Euch die Laune nicht verderben, das war nicht meine Absicht. Wir werden es mit Fassung tragen, meinen "Messungen" zufolge dreht sich der Planet trotzdem ungebremst weiter, also werden wir uns mitdrehen - was bleibt uns auch anderes übrig?

Holger

PS an Jürgen: Das Unwetter selbst habe ich mit der wahrscheinlich gleichen (wahrscheinlich kindlich neugierigen) Faszination beobachtet, wie Du. Als Kind hat mein Großvater mir Bücher über Wissenschaftler, Abenteurer, Erforscher und Entdecker geschenkt und bei jedem Gewitter erinnere ich mich an die "Versuche" eines Herrn Benjamin Franklin, der nicht nur die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika unterzeichnete, sondern auch mit angefeuchteter Drachenschnur dem Geheimnis von Blitz und Donner auf die Spur zu kommen suchte.

Alle Phänomene der Natur sind großartig, wie klein stehen wir Menschen vor diesen Ereignissen und einzelne erdreisten sich dann sogar noch, dem Schöpfer dieses komplexen Meisterwerkes den Namen "Zufall" zu geben...
 
holgi63 schrieb:
...

Es ist anhand eines Unwetters kein Schluss ziehbar, aber der Verdacht, die Unwetter würden stärker, erhärtet sich auch anhand meiner Erfahrungen in unserer Gegend...

...

Hi Holger,

tut mir leid um Deine Ernteausfälle, bei uns in der Vorrhön hats auch ordentlich gewüstet....

Es ist nun definitiv Fakt, ich habe mit einem Klimaexperten bei uns an der Uni gesprochen. Der Klimawandel ist Realität und keine Theorie mehr, wir leben mittendrin. Das was an Unwettern bislang Standard war wird um mehrere Größenordnungen an Intensität wachsen. So traurig es auch ist - es ist nunmal Realität geworden. :cry:

... und da frage ich mich wie sich der (momentan noch) größte Verschmutzer der Erde hinstellen kann und sagt: Wir machen erst ab 2050 eine Reduktion der Treibhausgasemissionen verbindlich.

Danke Schorsch Dabbelju, hoffentlich haben Deine Nachfolger mehr Hirn und weniger Kriegslust.

Nachdenkliche Grüße,
Hardy