Verstärkte Federn vorne

bauertimo

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23. Jan. 2012
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27324 Hassel
Moin wollte für meinen Mog verstärkte federn haben. Und jetzt kommt mir die frage auf, was ist das standart maß und was ist verstärkt?

Vieleicht könnt ihr mir weiter helfen

Lg Timo
 
Hallo Timo!
Nett wäre zu wissen,um welchen Typ es sich handelt und warum oder für welchen Einsatzzweck Du sie brauchst,ansonsten wirst Du wohl keine Antwort bekommen können.
MfG, Jörg
 
Hallo Timo!
Geht doch! Für den 421 hätte ich Dir helfen können,bei 403/406 musst Du dann auf andere Antworten warten.
MfG, Jörg
 
Hallo Timo,

es gibt verstärkte - die haben nicht wirklich was mit FL-Arbeiten zu tun, es gibt aber noch welche "für schwere Vorbaugeräte". Das sind die, nach denen Du bei deinem Mog-Teilehändler fragen solltest. Die genauen mm-Abmessungen hab ich grad nicht da, wird sich aber sicher schnell jemand finden.
Verstärkte hatte ich ab Werk drin, seit Herbst sind die besagten drin - jetzt geht FL-Arbeiten endlich manierlich.

mfG
Axel

PS: fragt mich eds bitte ned, warum das werd....e Bild gedreht ist :evil:
 

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Hallo Timo!
Standard sind 22mm Drahtstärke und verstärkte 25mm, aber da ist leider der Federungkomfort unbeladen sehr besch..eiden :wink:
 
Moin leute. Ja verbaut sind 22 mm starke. Mit drei ganzen windungen. Aber ich weiß nicht wieviel millimeter ich brauch. Wir haben einen Fl 4 gekauft. Nach dem anbau und mit gegengewicht lag die vorder achse auf. Reichen mir denn die verstärkten federn mit 25mm?
 
Hallo Timo,

ich habe bei meinem 421er aus demselben Grund 19mm statt 17mm verbaut und das funktioniert einwandfrei, es gibt auch noch 22er für die Hardcorefälle.

Das hängt auch bei Dir sehr stark vom Gewicht ab, welches Du mit angehobenem FKH spazieren fahren willst.


Ich würde bis zu etwa 500kg die nächststärkere Version (bei Dir 25mm) wählen und dann aber zusätzlich noch etwa 10mm dicke Stahlscheiben unterlegen, dann müsste es gut sein und der FEDERUNGSKOMFORT IST AUCH NOCH OK.

Oberhalb von 500kg müssen wohl dann die nächststärkeren Federn verbaut werden.

Denk aber bitte an das Gegengewicht für die Hinterachse! !!!!!

Gruss aus dem Bergischen, michael
 
Servus beisammen!

Obwohl es hier um einen 403er geht, häng ich mich mal an, da mich michimogs Aussage interessiert.
Habe ebenfalls einen 421 mit Schmidtplatte, Frontseilwinde und selbstgebauter Bergestütze, geschätzt, leider nicht gewogen, ca. 300 bis 400 kg. Da ehemals im Kommunaldienst, sind 19er Federn verbaut.
Da der Mog mit den Anbauten vorne zwar deutlich tiefer hängt, er aber trotzdem noch (Rest-) federt, bin ich am überlegen, ob 22er evtl. doch besser wären.
Frage: wer hat Erfahrungen mit den 22ern am 421 und ab welchem Gewicht würdet Ihr sie verbauen?
Gruß, Andreas
 
Hallo Andreas,

besser sind die 22er nicht nur härter (pass auf deine Plomben auf).

Ich empfehle, die 19er Federn mit etwa 10mm dicken Eisenplatten zu unterfüttern, dann ist es optimal, denn Du erhältst 10mm zusätzlichen Federweg und der Mog ist noch gut fahrbar.

Gruss aus dem Bergischen, michael
 
Servus Michi!
Du meinst eine kostengünstige Möglichkeit Amalgam durch Keramik zu ersetzen?

Mit dem Unterfüttern würde ich den, durch das Gewicht entstandenen Negativfederweg augleichen, der Mog würde wieder gerade stehen, mehr Federweg entsteht meiner Meinung dadurch aber nicht.
Darauf kommt es mir aber auch nicht an, ich möchte eher daß die Federn nicht dauerhaft halb eingedrückt sind (Ermüdung?). Weißt Du ab welchem Gewicht die 22er Federn vorne auch "komfortabel" werden, bzw. sich verschränken und nicht mehr das ganze Fahrzeug die Bewegung der Vorderachse mitmacht?
Gruß, Andreas!
 
andreas421 schrieb:
...durch das Gewicht entstandenen Negativfederweg augleichen...

Hi!

Ich kann mir zwar vorstellen was Du damit meinst, aber "des geht so nedd" :roll:

Du bringst damit nur die Karre wieder etwas mehr in die Waagrechte.

Geschickt wäre es wenn man die Federrate der jew. Federn ermitteln könnte, dann liese sich das Federungsverhalten mit mehr oder weniger Gewicht zumindest annähernd voraussagen. Gibts die Daten für die Federn irgendwo?

Grüße,

Klaus
 
Servus Klaus!
Genauso hab ich das auch gemeint und geschrieben!?
Ich will nicht "aufbocken". Dazu findet man unter "Suche" genügend alte Beiträge, die darauf rauslaufen, daß mehr als ein, zwei Zentimeter wegen des größeren Winkels der Kreuzgelenke der Kardanwelle und des Schubrohrs sowieso nicht empfehlenswert sind.
Mich interessiert wer 22er Ferdern verbaut hat und mit welchem Gewicht an der Front diese nicht zu hart sind!
Meine Anbauten würden am Unimog bleiben, ich hätte also nicht das Problem, daß ich ohne Gewicht zu "hart" unterwegs bin.
Andreas
 
Hallo Andreas,

ich fahre meinen 421er mit 450kgMulcher am FKH und entsprechendem Heckgewicht einwandfrei und ohne Aufsitzen des Chassis auf der Achse.

Ich habe allerdings 10mm unterbaut, die aber bereits durch den FKH wenigstens z.T. kompensiert werden. Für die Kreuzgelenke etc.dürfte das nichts ausmachen.

Da Du aber sowieso mit ca 400kg Gewicht fährst, passiert den Kreuzgelenken garnix auch wenn Du 10mm unterbaust.

Ich hatte vorher einen Dücker Mulcher mit 650 kg dran, das war völlig indiskutabel, weil einfach der 421 damit überfordert ist.

Da nützen auch stärkere Federn nix.


Wenn Du jetzt noch an der genauen Federkonstante interessiert bist, lässt sich die zwar ausrechnen, wenn man Aussendurchmesser, Drahtstärke, Windungszahl hat, aber hier sollte doch die Praxis überwiegen.


Falls Du Dich zum Unterbauen entscheiden solltest, musst Du in jedem Fall längere Schrauben verwenden, die allerdings F E I N G E W I N D E mit 1,25mm Steigung haben!!!!


Gruss aus dem Bergischen, michael
 
Danke, Michael!
Hat mir weitergeholfen; ausrechnen will ich da natürlich nichts, wo samma denn!?
Gruß Andreas
 
Hallo Timo,
hatte an meinem 406 mit Hauer Industriefrontlader auch eine zu weiche Federung vo.
Die Lösung für mich war eine 25mmm Feder und noch eine Zusatzfeder innen rein montiert, wie sie an der Hinterachse üblicherweise montiert ist.
Das kann ich Dir empfrehlen.
ich hatte auch dazu einen Rahmenunterzug zur Verstäkung des Rahmenkopfes vo.
Gruß Siegfried
 
Hallo,
zwar beim 421, denke aber beim 403/406 ähnlich.
Habe selber die stärkeren Federn mit ?22mm? drinn. Ist eigentlich zum normalen Fahren zu hart. Nur mit Gewicht 300kg und mehr ist der Federungskomfort vorhanden.
ABER
Wichtig sind auch dazu die passenden Stoßdämpfer, zumindest beim 421. Habe neue einfache Stoßdämpfer eingebaut und nach kurzer Zeit sofort wieder gegen meine beiden besten getauscht. Warum? mit den einfchen hatte ich einen Springbock. Die Federn haben die Dämpfer zu schnell / Stark auseinander gezogen. Und damit schaukelte der Mog auf.
Ob´s nun verschiedene Dämpfer für den 406/403 gibt weiß ich nicht. Wenn ja dann sollte dies beachtet werden sonst hat man kein Fahrkomfort mehr.
 
Für den 403/406 gibt es mindestens 2 verschiedene Dämpfer...

Einen normalen (ZF Sachs 112 457 bzw. DB 406 323 00 00) und einen verstärkten (ZF Sachs 112 939 bzw. DB 002 323 69 00)

Der verstärkte ist eigentlich für den 417 vorgesehen, paßt aber auch im 406.

Sie unterscheiden sich vor allem in der Zugstufe. Die Druckstufe ist bei beiden gleich.

Preislich liegen sie ca. 20€ auseinander...


Gruß Michael