Vorstellung von Ingo / Mein U1000

Hallo Ingo
normalerweise verrosten aber die hinteren Scheiben auf der Außenseite zuerst.
 
Hallo Helmut,

bei mir waren es die vorderen Scheiben, die hinteren waren beidseitig ok.

Von Außen kann man es ja nur sehen wenn die Räder ab sind und bei mir hatte ja der TÜV gemeckert.

Vielleicht liegt es ja auch an der Vorgeschichte meines Unimogs, die ich nicht komplett kenne.


Anbei noch Bilder:

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Und in neu:

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pejuppi schrieb:
N‘Abend Ingo,

einen schönen Aufbau hast da gefunden, sieht ja noch recht ordentlich aus. Da die Unimog-Pritsche nun mal leider keine Verriegelung für Pendelklappen hat, würde ich überlegen, die hintere Klappe mittig zu teilen. Oberer Teil bleibt mit den Pendelbeschlägen wie er ist, nur ein neues U-Profil für die untere Kante und dahinter ein Flacheisen als Anschlag und Abdichtung. Für die untere Hälfte zwei neue, passende Bordwandscharniere und oben ein U-Profil, dann noch zwei Zapfen und auf den seitlichen Bracken je einen Winkelhebelverschluss... fertig.
Du kannst bei voller Ladung eh nur nach hinten kippen, die seitlichen Bracken zu lösen, wäre nicht ganz ungefährlich ;-)
So hab ich mir aus den alten, beim Kauf meines Mogs vorhandenen Alu-Bordwänden meine Aufsätze gebaut, die seitlich allerdings in die neuen Bracken gesteckt werden.

Kannste Dir gerne hier anschauen...
Beste Grüße

Peter


Hallo Peter,

wollte Dir (und natürlich allen anderen) mal die einfachste Lösung der Welt für die nicht passenden Schaniere der Heckklappe vorstellen:

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Da kam ein Freund auf die Idee: Einfach pro Seite zwei entsprechend lange Rohrschellen angebracht und schon habe ich ein funktionierendes Schanier.

Damit kann die Klappe jetzt auch nach unten aufgeklappt werden, also alles perfekt. Und jederzeit wieder rückstandsfrei zurück zu bauen:

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Hallo zusammen,

in der letzten Zeit habe ich den HKH von Finner verändert, so dass zukünftig die Kugelkopfanhängerkupplung an die Anbauböcke passt:

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Jetzt dürften sich beide nicht mehr in Gehege kommen. Mal sehen :wink: Die Halterung für den Oberlenker ist auch schon verlängert und passt jetzt auch um die LKW-Anhängerkupplung.



Und dann noch abendliches Fotoshooting:

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Hallo zusammen,

nachdem ich zwei Monate mit der Komplettsanierung des Kinderbads beschäftigt war, geht es jetzt mit dem Aufbau weiter. Die ersten Flächen sind errötet:

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Und wenn es gut geht, dann bringt ein Kollege Mitte Oktober die Kugelkopfanhängerkupplung mit auf eine Baustelle im Schwarzwald und von da geht sie dann mit mir nach Hause. :D
 
Hallo Namens Kollege

Hast du zwei Kippppritschen eine Große und eine Keine mit ALU -Wänden ?
Veränderung ist angesagt oder gewollt !

Gruss Ingo von der 417er -Fraktion eine Nummer kleiner als deiner
 
Hallo Ingo,

also ja ich habe zwei Satz Bracken. Die normalen aus Stahl mit 40 cm Höhe aus Stahl und dann noch einen Satz aus Holz mit 90 cm Höhe. Langfristig will ich diese noch erhöhen, so dass sie mit der oberen Kante des Führerhauses abschließen.
Eigentlich sind im Augenblick nur noch die 90 cm Bracken drauf, da geht mehr Hoz drauf :wink:
 
Hallo zusammen,

lange hatte ich schon den Traum von einer Kugelkopf-Anhängerkupplung für meinen Unimog. Irgendwie war es immer Mist, dass ich Holz entweder mit dem Unimog oder mit dem PKW-Anhänger fahren konnte. Aber da bestand immer das Problem, dass eine Selbstbaulösung durch den TÜV gebracht werden und eine gekaufte Lösung zu meinem HKH von Finner passen muss. Lange Zeit habe ich da nach einer Lösung gesucht, bis mir irgendwann die Idee kam, die Traverse vom HKH zu verlängern, damit eine Standart Kugelkopf-Anhänger an den Anbauböcken vom Unimog passt. Das erschien mit die beste Lösung zu sein.
Also habe ich vor einiger Zeit die Traverse des HKH verlängern lassen, dazu hatten wir auf beiden Seiten 40 cm U-Stahl eingeschweißt.

Dann ergab sich jetzt die Möglichkeit, dass ein Kollege auf dem Weg von München nach Triberg die neue Kugelkopf-Anhängerkupplung beim Händler abgeholt hat und wir diese dann bei einer gemeinsamen Kontrolle in Triberg in meinen Dienstwagen umgeladen haben. So kam sie frachtfrei bis zu Dienststelle... Was aber in dem Kombi noch so einfach rein ging

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sah dann im Smart doch schon ganz anders aus

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ganz schön riesig das Teil und auch schwer. Der Smart ist jedenfalls sichtbar in die Knie gegangen...


Der Anbau an den Unimog ging selbst völlig problemlos und war innerhalb von einer Stunde erledigt. Jetzt passen auch die Dimensionen wieder:

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Was jetzt noch fehlt ist die Fahrt zum TÜV und anschließend zum Staßenverkehrsamt zu Eintragung. Aber TÜV-Unterlagen waren ja dabei, sollte nicht das Problem sein. Und spätestens im Dezember muss ich eh wieder zum TÜV.
 
Hallo zusammen,

weiter gehts mit dem roten Aufbau:

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Noch nicht ganz fertig:
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Aber das sieht schon fast gut aus
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Jedoch muss da noch eine Lage Farbe drauf, insbesondere aus der Nähe gefällt es mir noch nicht.
 
Hallo zusammen,

am Dienstag abend hat der Feuerwehr-Container den Besitzer gewechselt und wurde abgeholt. Dort wo er jetzt ist, wird er sicherlich schneller wieder auf einem Unimog kommen :wink:


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Und weg...
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Hallo zusammen,

über den Winter war es ziemlich ruhig um den Unimog, Einmal durfte er Holz holen fahren.

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Beladen fährt er sich fast besser, als leer. Nur das Schaukeln in den Kurven ist etwas gewöhnungsbedürtig.

Vor einigen Jahren hatte ich ja den Kippzylinder ausgebaut, ich brauchte die Anschlüsse für den HKH. Mit der Holzfahrerei und ggf. auch mit Gartenarbeiten in diesem Jahr wäre es aber nicht sshlecht, wenn ich wieder mit dem Hydraulikzylinder kippen könnte. Also heute mal angefangen zu kippen, aber noch mit dem Kran.

Vorsichtiges Anheben mit dem Kran
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Bedingt durch die Deckenhöhe musste ich mehrfach die Endlosschlafen neu anbringen
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Die Pritsche ist jetzt mit den beiden Balken und zusätzlich dem Kran gesichert
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Weil ich muss später da runter, um an die Hydraulikverschraubungen zu kommen und den Kippzylinder einzubauen, ggf. kommt noch eine dritte Sicherung zur Decke dran :wink:

Endposition für heute erreicht, bin jetzt mit der Pritsche auch fast an der Decke angekommen
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Hallo Ingo,

ich hab mir gestern und heute mal die letzten 15 Seiten "rein getan" und staune wirklich, was du alles am Mog gemacht hast. Und das ja anscheinend fast immer alleine. :respekt

Da hoffe ich doch, dass mir Einiges erspart bleibt. Ein paar Kleinigkeiten möchte ich zwar machen, aber eine Restauration soll es bitte nicht werden.

Was ich vorhin interessiert zur Kenntnis genommen habe ist die Sache mit den Abdeckungen der Bremse. Sieht ja so aus, als wäre die Bremse richtig gekapselt. Kommt da überhaupt noch Luft zur Kühlung Richtung Scheibe? Ich habe nämlich den Verdacht, dass mit meiner Bremse an der Vorderachse etwas nicht stimmt. Die wurde bei der Überführung verdächtig heiß. Ging sogar bis zum Fading, das war nicht wirklich lustig...
Ich vermute die Abdeckung lässt sich nur bei demontiertem Rad entfernen?
Verbaut sind die Dinger jedenfalls bei meinem.

Den Kippzylinder hattest du aber schon mal verbaut, richtig? Bei mir fehlt ja leider alles. Werde mir nach und nach mal alles zusammen suchen. Ist das Umschaltventil quasi ein Kugelhahn für drei Wege?

Gruß, Florian
 
Hallo Florian,

ja da hast Du die gemeinsame Lebensgeschichte von meinem Unimog und mir gelesen. Ab und zu hatte ich mal Hilfe und vor 1,5 Jahren wurden in einer Landmaschinenwerkstatt die Bremsen vorne neugemacht, also neue Bremsscheiben und auch die Bremszylinder überholt. Danach war das Quitischen, was nach 10 km fahren auftrat auch weg. War also notwendig!

Also ich hatte auch Probleme, das die Radnaben vorne sehr warm wurden. Mit dem Thermometer habe ich glaube ich bis 80 Grad gemessen, nach der oben beschrieben Reparatur bin ich jetzt bei 60 Grad. Deshalb habe ich dann die Abdeckungen demontiert. Ja und Du hast recht, die Räder müssen dafür ab, aber dann hast Du auch Platz zum Arbeiten. Aber als der TÜV die vorderen Bremsscheiben beanstandet hat, meinte die Werkstatt anschließend mit den Abdeckungen wäre das nicht passiert, also habe ich sie wieder montiert. Auch wollte ich das Quischen beim Bremsen was eindämmen, was aber nur teilweise geklappt hat.

Den Kippzylinder hatte ich schon am Anfang drin, da hing er auf einem der Hydrauliksteckanschlüsse. Jetzt will ich ihn auf das zweite Hydrauliksteuergerät umbauen. Mal sehen ob es klappt. Da war noch nie was dran, weil die beiden Leitungen hinten am Unimog blind geflanscht sind. Aber der Vorbesitzer hat es nie benutzt.
 
Hallo zusammen,

das Anschließen des Hydraulikzylinders an den zweiten Steuerkreis hat denn geklappt. Der Vorbesitzer hatte mir ja gesagt, dass er den zweiten Hydraulikkreis nie genutzt hat und er war ja auch dichtgeflanscht.

Eingebauter Kippzylinder
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Und er funktioniert wieder
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Aber leider kann ich nur nach hinten kippen, weil
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da die RKL im Weg sind.

Mehr kippen zur Seite geht nicht
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was aber auch nicht notwendig ist.

Also Kippzylinder wieder im Dienst :wink:
 
Hallo Ingo

Ein Frage zu den 1000er Unimogs warum sind fast alle Kippritschen zum Fahrerhaus geneigt ! Hat das einen bestimmten Grund ?
Schaut nicht gerade super aus !

Gruss Ingo
 
Moin Ingo

ist die Ptische zum Fahrerhaus oder das Fahrerhaus zur Pritsche oder beides zum Rahmen geneigt. Dazwischen sitzen Gummilager, die durchaus schon mal ausgenudelt sein könnten.
 
Hallo Helmut

Danke für die tolle Erklärung jetzt wo du dies sagst klingt plausibel !

PS noch eine Frage zum 417 er der Drehknopf bei den Schalthebeln rechts vom Hauptschalthebel ist mir auseinandergebrochen hättest du mir eventuell eine Wiederbeschaffungsnummer ?

Gruss Ingo noch einen schönen Sonntag bei uns scheint die Sonne !!

Gruss Ingo
 
Hallo Ihr beiden,

ja aufgefallen ist mir das auch schon, aber nach dem Fehler habe ich noch nicht gesucht. Aber ich denke das ist sowohl das Fahrerhaus, was etwas nach hinten hängt, als auch die Pritsche, die was nach vorne runter hängt. Aber keine Ahnung warum... Werde bei Gelegenheit mal nach Helmuts Fehlermöglichkeiten suchen.
 
Hallo zusammen,

nach dem Fahren der letzten Zeit musste ich mal wieder ein neues Projekt anfangen...

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Die Vorderseite ist noch im Übernahmezustand. Insbesondere der Zustand der Anbauplatte under der Stoßstange hat mich schon länger gestört. Jetzt habe ich angefangen mit dem Entfetten und Entrosten. Aber leider will die Anbauplatte nicht ab:

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Der Bolzen steckt in der Strebe fest und bewegt sich nicht. Versuche mit WD 40 waren bis jetzt nicht erfolgreich. Ich hatte dazu extra eine weitere Bohrung gemacht, in der Hoffung, dass sich das WD 40 dann auch aus der Mitte verteilt und besser wirkt.
Versuche es jetzt mal mit warm machen.