Hallo Mog-Kollegen,
ich weiß, dieses Thema ist in Vergangenheit schon mal etwas anders diskutiert wurden, doch ich benötige noch mal ein paar fachkundige Meinungen.
Ich betreibe einen kleinen Containerdienst. Als Zugfahrzeug dient ein 424er mit 120 PS und dahinter hängt ein kleiner Anhänger von Heimann mit Absetzmulden.
Aufgrund von Expansionsgedanken schlage ich mich mit der Frage rum, was machen. Aus meiner Sicht gibt es 3 grobe Richtungen:
1. Unimog weg, Anhänger weg, dafür handelsüblichen Absetzkipper her.
Vorteil: Muldengrößen bis 7 oder 10 cbm
Nachteil: kein Allrad, keine Sperren, Flexibilität weg
2. Unimog bleibt, Anhänger bleibt, zusätzlicher Anhänger her und zwar ein Zentralachsfahrgestell mit einem Teleskopabsetzkipperaufbau
Vorteil: hohe Flexibiltät, Container bis 7 oder 10 cbm
Nachteil: zusätzliche Kosten, keiner weiß, wie sich das Ding fährt hinterm Unimog und es sich in der Praxis bewährt
3. Unimog bleibt, Anhänger bleibt, zusätzlicher Anhänger her und zwar ein Hakenlifter
Vorteil: hohe Flexibiltät, Container bis 15 cbm und mehr
Nachteil: zusätzliche Kosten, ich weiß nicht , wie sich das Ding fährt hinterm Unimog und es sich in der Praxis bewährt
Wer von Euch hat Erfahrungen mit dem Ziehen von Zentralachsanhängern, wie sie heute hinter Kipper im Baustellenverkehr eingesetzt werden?
Ich denke, der Unimog müsste beschwert werden, damit er bei einem voll beladenen Anhänger nicht aus der Kurve getragen wird.
Wer von Euch hat Erfahrungen mit dem Ziehen von Hakenlift-Anhänger ála Krampe oder Veenhuis? Kann mir die in der Maulkupplung fahren?
Die Landwirte haben meistens Trecker davor, die dem Mog das fürchten lehren und ziehen die Teile mit der Hitch, was einen sehr niedrigen Schwerpunkt bringt, aber für hohe Geschwindigkeiten nicht ausgelegt ist.
Bin dankbar für ein paar sachkundige Hinweise. Überlege auch direkt mit der Firma Krampe z.B. in Kontakt zu treten und mal eine „Probefahrt“ mit dem Gespann zu machen.
Grüsse Michael
ich weiß, dieses Thema ist in Vergangenheit schon mal etwas anders diskutiert wurden, doch ich benötige noch mal ein paar fachkundige Meinungen.
Ich betreibe einen kleinen Containerdienst. Als Zugfahrzeug dient ein 424er mit 120 PS und dahinter hängt ein kleiner Anhänger von Heimann mit Absetzmulden.
Aufgrund von Expansionsgedanken schlage ich mich mit der Frage rum, was machen. Aus meiner Sicht gibt es 3 grobe Richtungen:
1. Unimog weg, Anhänger weg, dafür handelsüblichen Absetzkipper her.
Vorteil: Muldengrößen bis 7 oder 10 cbm
Nachteil: kein Allrad, keine Sperren, Flexibilität weg
2. Unimog bleibt, Anhänger bleibt, zusätzlicher Anhänger her und zwar ein Zentralachsfahrgestell mit einem Teleskopabsetzkipperaufbau
Vorteil: hohe Flexibiltät, Container bis 7 oder 10 cbm
Nachteil: zusätzliche Kosten, keiner weiß, wie sich das Ding fährt hinterm Unimog und es sich in der Praxis bewährt
3. Unimog bleibt, Anhänger bleibt, zusätzlicher Anhänger her und zwar ein Hakenlifter
Vorteil: hohe Flexibiltät, Container bis 15 cbm und mehr
Nachteil: zusätzliche Kosten, ich weiß nicht , wie sich das Ding fährt hinterm Unimog und es sich in der Praxis bewährt
Wer von Euch hat Erfahrungen mit dem Ziehen von Zentralachsanhängern, wie sie heute hinter Kipper im Baustellenverkehr eingesetzt werden?
Ich denke, der Unimog müsste beschwert werden, damit er bei einem voll beladenen Anhänger nicht aus der Kurve getragen wird.
Wer von Euch hat Erfahrungen mit dem Ziehen von Hakenlift-Anhänger ála Krampe oder Veenhuis? Kann mir die in der Maulkupplung fahren?
Die Landwirte haben meistens Trecker davor, die dem Mog das fürchten lehren und ziehen die Teile mit der Hitch, was einen sehr niedrigen Schwerpunkt bringt, aber für hohe Geschwindigkeiten nicht ausgelegt ist.
Bin dankbar für ein paar sachkundige Hinweise. Überlege auch direkt mit der Firma Krampe z.B. in Kontakt zu treten und mal eine „Probefahrt“ mit dem Gespann zu machen.
Grüsse Michael