nur mal zur Information:
das Realeinkommen im Öffentlichen Dienst ist in den letzten 10 Jahren um knapp 10% gesunken, die Gehaltserhöhungen in dieser Zeit lagen jeweils unterhalb der Inflationsrate.
Daneben wurden alle möglichen Vergünstigungen, Zuwendungen, Sonderzahlungen step by step eingestampft, die noch hinzugerechnet verdient ein Angestellter im ÖD heute 20% weniger als vor 10 Jahren (gemessen an der Kaufkraft).
Nun soll auch noch die Lebens- und die Wochenarbeitszeit verlängert werden (natürlich ohne finanziellen Ausgleich). Das schafft natürlich endlich neue Arbeitsplätze :roll:
Wenn der öffentliche Arbeitgeber auf die Kostenbremse treten will, dann soll er sich mal das jährlich erscheinende Steuer-Schwarzbuch zu Gemüte führen, dann weiss er nämlich, wo die Milliarden hirnlos in Prestigeobjekte und Profilierungswahnsinn versenkt werden, die ihm jetzt zur angemessenen Versorgung seiner "Untertanen" fehlen.
Solange sich die Oberen des Staates ihre eigenen Taschen vollstopfen (ein Bundestagsabgeordneter erwirbt sich in 2 Legislaturperioden einen Rentenanspruch, für den ein normaler Arbeiter ca. 270 Jahre! arbeiten müsste), ist beim Staatsdiener kaum Einsicht zu erwarten.
Gruß Ulli (der kein Gewerkschaftsmitglied ist, aber als "Nebenerwerbsselbständiger" sein staatliches Einkommen aufbessern muss, um seiner Familie mit 2 schulpflichtigen Kindern einen einigermassen Lebensstandard bieten zu können)
das Realeinkommen im Öffentlichen Dienst ist in den letzten 10 Jahren um knapp 10% gesunken, die Gehaltserhöhungen in dieser Zeit lagen jeweils unterhalb der Inflationsrate.
Daneben wurden alle möglichen Vergünstigungen, Zuwendungen, Sonderzahlungen step by step eingestampft, die noch hinzugerechnet verdient ein Angestellter im ÖD heute 20% weniger als vor 10 Jahren (gemessen an der Kaufkraft).
Nun soll auch noch die Lebens- und die Wochenarbeitszeit verlängert werden (natürlich ohne finanziellen Ausgleich). Das schafft natürlich endlich neue Arbeitsplätze :roll:
Wenn der öffentliche Arbeitgeber auf die Kostenbremse treten will, dann soll er sich mal das jährlich erscheinende Steuer-Schwarzbuch zu Gemüte führen, dann weiss er nämlich, wo die Milliarden hirnlos in Prestigeobjekte und Profilierungswahnsinn versenkt werden, die ihm jetzt zur angemessenen Versorgung seiner "Untertanen" fehlen.
Solange sich die Oberen des Staates ihre eigenen Taschen vollstopfen (ein Bundestagsabgeordneter erwirbt sich in 2 Legislaturperioden einen Rentenanspruch, für den ein normaler Arbeiter ca. 270 Jahre! arbeiten müsste), ist beim Staatsdiener kaum Einsicht zu erwarten.
Gruß Ulli (der kein Gewerkschaftsmitglied ist, aber als "Nebenerwerbsselbständiger" sein staatliches Einkommen aufbessern muss, um seiner Familie mit 2 schulpflichtigen Kindern einen einigermassen Lebensstandard bieten zu können)