Moin.
Die Art zu Streiken, wie sie in Deutschland praktiziert wird ist ja sowieso unnütz, zumindest was einzelne Berufsgruppen betrifft.
Beispiel:
Hier wurde bereits mehrfach der Streik der Feuerwehrleute in England genannt.
Wer hat die Streiks der französischen Fernfahrer vergessen?
Was ist mit den italienischen Bahnmitarbeitern?
Oder den Fluglotsenstreiks in diversen Ländern?
Diese Streiks haben vieles gemeinsam:
Sie dauern nur kurze Zeit - 1-3 Tage,
sind dafür äusserst heftig weil dann im ganzen Land gar nix geht - damit sind alle Arbeitgeber, Politik und Bürger betroffen, die eine Lösung forcieren und sich kräftig beschweren,
und haben (subjektiv gesehen weil Zahlen hab ich keine) bedeutend mehr Erfolg wie das "mal hier mal da" der (unnützen) Gewerkschaften.
Am Beispiel eines Streiks der LKW-Fahrer in F. möchte ich versuchen das "warum geht das bei uns nicht" zu erläutern. Leider ermöglichen unsere Gesetze der Exekutive und Judikative einzene Protestanten sich rauszugreifen und empfindlich abzustrafen.
In F. nicht möglich, weil entweder alle oder keiner beklagt werden kann.
In Deutschland ist dann noch"sich jeder der nächste" und verkrümelt sich, wenn's bei einem Anderen unterm Arsch heiss wird.
Und die Gewerkschaft nimmt den einzelnen auch nicht in Schutz - wo käme sie denn da hin.
Leider ist das in Feuerwehrkreisen viel zitierte Sprichwort "Einer für alle - Alle für Einen" nicht überall gültig, wobei's in den Feuerwehren selbst in vergessenheit geraten ist.
Armin Fuchs
Die Art zu Streiken, wie sie in Deutschland praktiziert wird ist ja sowieso unnütz, zumindest was einzelne Berufsgruppen betrifft.
Beispiel:
Hier wurde bereits mehrfach der Streik der Feuerwehrleute in England genannt.
Wer hat die Streiks der französischen Fernfahrer vergessen?
Was ist mit den italienischen Bahnmitarbeitern?
Oder den Fluglotsenstreiks in diversen Ländern?
Diese Streiks haben vieles gemeinsam:
Sie dauern nur kurze Zeit - 1-3 Tage,
sind dafür äusserst heftig weil dann im ganzen Land gar nix geht - damit sind alle Arbeitgeber, Politik und Bürger betroffen, die eine Lösung forcieren und sich kräftig beschweren,
und haben (subjektiv gesehen weil Zahlen hab ich keine) bedeutend mehr Erfolg wie das "mal hier mal da" der (unnützen) Gewerkschaften.
Am Beispiel eines Streiks der LKW-Fahrer in F. möchte ich versuchen das "warum geht das bei uns nicht" zu erläutern. Leider ermöglichen unsere Gesetze der Exekutive und Judikative einzene Protestanten sich rauszugreifen und empfindlich abzustrafen.
In F. nicht möglich, weil entweder alle oder keiner beklagt werden kann.
In Deutschland ist dann noch"sich jeder der nächste" und verkrümelt sich, wenn's bei einem Anderen unterm Arsch heiss wird.
Und die Gewerkschaft nimmt den einzelnen auch nicht in Schutz - wo käme sie denn da hin.
Leider ist das in Feuerwehrkreisen viel zitierte Sprichwort "Einer für alle - Alle für Einen" nicht überall gültig, wobei's in den Feuerwehren selbst in vergessenheit geraten ist.
Armin Fuchs