H-Kennzeichen Einschränkungen??

Torsten Pohl

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16. Aug. 2002
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Das Thema steht ganz oben auf meiner Liste, warum ist Klar!

Soweit ich das jetzt begriffen habe unterliege ich keiner Einschränkung mit H-Kennzeichen ausser der Gewerblichen Nutzung richtig??

Ich kann also das Fahrzeug nach wie vor ganz regulär als Womo versichern und habe Steuerlich H-Staus richtig??

Das bedeutet für mich im Umkehrschluß nur eine Versicherung als H Fahrzeug würde Einschränkungen in der Nutzung bedeuten????

Ganz große Verwirrung klärt mich bitte mal auf!

Tschau Torsten
 
Moin,
von der Zulassung her hast du mit einem H-Kennzeichen keine Einschränkungen. Keine gewerbliche Nutzung und eventuell eine km-Begrenzung der Jahresfahrleistung ist meistens von Seiten der Versicherung gefordert, damit du einen günstigen Tarif bekommst. Nur deswegen ist mein Unimog als LKW in der Versicherung so günstig.
Gruß Stefan
 
Moins,
vor dem H-Kennzeichen steht allerdings eine andere Hürde und die heisst:
Anforderungskatalog für die Begutachtung von Oldtimern.

Da ist neben dem Erhaltungszustand 3 nach Classic-Data eine weitgehende Originalität des Fahrzeugs mit seinen Komponenten gefordert und z.B. eine Umwittmung im Fahrzeugtyp (bei uns WoMo) wird nur toleriert, wenn der Umbau mindestens 20 Jahre zurückliegt. Dieser Nachweis ist von kaum einem der 404-Wohnmobilisten zu führen.

Fröhliche Weihnachten

Ulli ***der seiner Bundestagsabgeordneten einen 2 Seiten langen Brief mit einem herzlichen Dankeschön für die tolle Bescherung geschickt hat***

Übrigens: im Maggie-Deutz-Forum hat sich jemand die Mühe gemacht, die jetzige und zukünftige Steuer der dort vertretenen Fahrzeuge gegenüber zu stellen.
Bisher zahlen wir für 323 Fahrzeuge 86.000¤ p.a., ab 1.1.2006 würden es 249.000¤ sein. Wenn jetzt alle 323 Fahrzeuge nur noch für einen Monat (für die Urlaubsreise) angemeldet würden, brächte das noch insges. 20.750¤ Steuern, ein Rückgang der Steuereinnahmen um rund 75% - ein schönes Geschenk für die Damen und Herren Politiker - statt kalkulierter 85 Mio Mehreinnahmen nur aus der Steueränderung für WoMos eine Mindereinnahme von 50 Mio. (wenn alle WoMo-Besitzer mitziehen).
 
Moin,

die Rechnung wird sich wohl locker durch die Besteuerung der Kombinationsfahrzeuge und Pseudo-LKW aufgehen, WoMos sind das nur die Opfer nebenbei, damit die ganze PKW-LKW Trennung keine Lücke mehr hat.

Du hast Deinem Bundestagsabgeordneten übrigens zu früh gedankt, der Bundestag hat diese Gesetztesempfehlung des Bundesrats erst noch zu beschließen. Da wärst Du also bei deinem Landtagsabgeordneten richtiger gewesen...

Gruß

Michael
 
Nieswurz schrieb:
die Rechnung wird sich wohl locker durch die Besteuerung der Kombinationsfahrzeuge und Pseudo-LKW aufgehen

Die Rechnung geht nicht auf, da die erwartete Mehreinnahme von 85Mio sich ausschliesslich auf die WoMos bezieht.
Die SUVs, Pickups ... sollen weitere 70Mio bringen.

Und mein "Dank" an "meine" Bundestagsabgeordnete bezog sich vorgreifend auf die zu erwartende Gesetzesänderung, die vom Bundestag noch verabschiedet werden muss.
Gruß Ulli
 
... und eben diese 70 Mio dürften sicher sein. Ich gehe auch davon aus, daß von den 85 Mio die eine oder andere übrig bleiben dürfte. Viele der "richtigen" Wohnmobilisten werden sich das auch nicht nehmen lassen, spontan am Wochenende fahren zu wollen. Bei den üblichen 2,5 l Diesel in den Ducatos und Co. bleibt es auch noch überschaubar, wenngleich auch eine heftige Verteuerung (und ob die wirklich mit den x T¤ als Einnahme beim Mercur gerechnet haben? Aber Statistiker können ja auch naiv sein....)

Die Womos sind halt die Opfer der strikten Teilung zwischen PKW und LKW. Meiner Meinung nach ist diese berechtigt (wenn man schwarz weiß sehen muß und die Vergangenheit hat gezeigt, was alles ins grau abgewandert ist) auf die PKW-Seite gerutscht und es wird sich dahingehend wohl kaum was ändern lassen.

Ich habe schon in einem anderen Beitrag geschrieben, daß man sich vielleicht darauf konzentrieren sollte, daß "unsere" Alt-Jumbos vielleicht mit spez. Verordnungen problemlos wieder in den LKW und weiter ins H-Kennzeichen rutschen können. Das ganze muß über geeignete Bahnen laufen, die die Problematik eines Mercurs- oder Mogwomos auch vermitteln können (Thilo?, UVG, UVC, Maggie Clubs und vielleicht auch Unterschriftenaktion der Foren (wie man das auch hinbekommt). Wenn die in Ihren Begründungen von Härtefällen sprechen, die mit einigen Prozent Abschlag für die nächsten Jahren sprechen, haben sie doch den 2,5 l Dieser und nicht den 6 l im Auge gehabt. Hier sind besondere Härtefälle, die man vielleicht auch ohne viel Aufsehen abfangen kann. Eigentlich sollte das doch dadurch möglich sein, das notwendige Alter für das H-Kennzeichen strikt auf das Alter des Fahrzeuges unabhängig von zwischenzeitlichen Umwidmungen zu definieren. Dazu eine kulante Regelung für die Umwidmung zum LKW (bisher hat ja niemand gesagt, daß ein LKW mit Bett automatisch ein Womo ist, oder?).

Ulli, wo steht das eigentlich genau beschrieben, daß die Änderung des Verwendungszweck beim Alter für das H-Kennzeichen zu berücksichtigen ist? Was ist, wenn ich mein WoMo wieder zum LKW mache, indem ich eine Vorraussetzung ausbaue und dann 3 Monate später ein H-Kennzeichen beantragen möche. Gibt es für derartige Umwidmungen ein Register?

Wer dann noch am Sonntag Hänger ziehen oder den Koffer zur Personenbeförderung benutzen möchte, der muß dann halt das Womo bezahlen (Sorry Ulli). Aber so kann man viellicht die historischen Hubraummonster noch retten, bevor sie auf dem Schrott oder in Afrika landen.

Michael
 
Moin Michael,

auf Seite 11 des Anforderungskataloges heisst es wörtlich:

Umbau von LKW geschl. Kasten in Wohnmobil ist nicht zulässig, es sei denn, der Umbau erfolgte vor mehr als 20 Jahren

Das komplette PDF-Dokument gibt es hier

Übrigens, ich kann (dank Benzinmotor) mit der Steuererhöhung leben, wenn ich dafür weiterhin meine Sitzplätze im Koffer behalte und sonntags mit Anhänger fahren darf. Statt jetzt 290¤ zahle ich ab 2011 bei den derzeitigen Steuersätzen 568¤.

Es geht mir einfach um die unausgegorene Gesetzesvorlage, die völlig undifferenziert alle WoMos zu PKWs macht. Bei einem alten Magirus mit 14l Hubraum, der auf 7,49to abgelastet ist, steigt die Jahressteuer von 500 auf über 5.000¤, während ein identische Fahrzeug als LKW geschl. Kasten weiterhin 500¤ zahlt.

Gruß Ulli
 
Hallo Thorsten,
deine dir selbst gestellten Fragen hast du im Prinzip richtig beantwortet.
Die Bedenken in Sachen Womo sind auch richtig wiedergegeben.

Zulassung und Versicherung sind unterschiedliche Schuhe.
Zulassung unterliegt der Rechtsverordnung StVZO.
Versicherung ist privatrechtlicher Natur und nur bedingt an das Gesetz gebunden.

Wenn du eine H-ZUlassung hast, heißt das noch lange nicht dass du eine H-Versicherung brauchst oder gar kriegst.
Die gesetzlichen Anfroderungen unterscheiden sich von den Versicherungsrechtlichen.
Versicherungsmässig ist es wenn man alle H-Kennzeichenversicherer miteinander vergleicht gar noch schwieriger als die gesetzlichen Anforderungen alleine.
Die meisten H-Versicherer haben generell ein Problem ein H-Kennzeichen als Womo zu versichern.
Ich kann z.B keine Womos als Oldtimer über meine Partner versichern, habe hier aber schon öfter gehört dass es wohl andere Gesellschaften gibt, die das sehr wohl tun.
Dann aber widerum wahrscheinlich mit irgendwelchen Auflagen.

Gruß
Bernd
 
Moin,

aber eigentlich wollen wir doch nun den umgekehrten Weg einschlagen, also den Umbau von Womo zum LKW geschlossenen Kasten.

Ich bin immernoch der Meinung, daß die einzige Chance darin besteht, für eine kulante Abwicklung bei diesem Vorgang zu kämpfen.

Daß Du nicht so stark betroffen bist, ist mir klar. Auch wirst du als braver Staatsangestellter mit täglicher Nutzung Deines Womos das ganze mit einem weinenden Auge zahlen :cry: ....

Es geht mir einfach um die unausgegorene Gesetzesvorlage, die völlig undifferenziert alle WoMos zu PKWs macht. Bei einem alten Magirus mit 14l Hubraum, der auf 7,49to abgelastet ist, steigt die Jahressteuer von 500 auf über 5.000¤, während ein identische Fahrzeug als LKW geschl. Kasten weiterhin 500¤ zahlt.

Das ist nun Ansichtssache. Ich finde, die Gesetzeslage wurde nun ziemlich deutlich in der Unterscheidung zwischen PKW und LKW definiert, die halt zu unterschiedlichen Steuersätzen führt. Fair ist das grade bei diesen Fahrzeugen wirklich nicht und ich habe die Maggies auch echt lieb gewonnen....

Umgekehrt frage ich Dich, warum soll ein 8 Sitzer VW-Bus anders besteuert sein, als ein 4-Sitzer mit umbaumöglichkeit der hinteren Sitze zum Bett und einer eingebauten Dusch-Küchenzeile?

Je mehr Wind man um derartige "Ungerechtigkeiten" macht, umso mehr Staub kann man auch aufwirbeln. Wie wäre es mit einer Diskussion, ob man ohne einen gewerblichen Betrieb, also als Privatmann überhaupt einen LKW zulassen könne. Viele von uns fahren zu Treffen und machen daher mit Ihrem Mog fast nur Personentransporte....

Den dummen Ideen in Berlin ist keine Grenze gesetzt, also provoziert es nicht noch...

Michael
 
Moin,
@Ulli:
rüste deinen Mog zurück zu einer Zugmaschine oder LKW. Die Sitzplätze im Koffer können unter Umständen auch bleiben, wenn du eine Trennwand zwischen Personenabteil und Ladefläche einbaust. Die Nutzung als Wohnmobil wird dadurch natürlich erschwert. Aber dann könntest du auch ein H-Kennzeichen bekommen.
Gruß Stefan
 
Hallo
Ich habe hier jetzt schon ein paar Mal beobachtet, daß das Kalkül, der Politiker, aufgeht irgendwelches Unrecht durchzukriegen in dem man halt einfach verschiedene Interessengruppen aufeinader hetzt um dann wieder irgendwo noch mehr abzukassieren.
Ich bin einer dieser Kombinationskfz geschädigten muss aber leider feststellen, dass ich der laufenden Diskusion nichts mehr abgewinnen kann. Egal ob WoMo, Unimog, Pikup, Geländewagen oder was weis ich noch es ist einfach im Augenblick so dass man alle Steuererhöhungen durchbringen kann wenn man nur eine andere Gruppe findet die sich benachteiligt sieht: PKW Fahrer gegen Geländewagenfahrer, PKW geben LKW, Stadt gegen Land und was weis ich - was sonst noch - ich finde es einfach be....(scheiden) dass wir uns alles aufs Brot schmieren lassen ohne uns nur im geringsten zu wehren.
Wenn ich mich richtig erinnere wird in den meisten EU Ländern überhaupt keine Kfz Steuer bezahlt - das wurde uns früher damit schmackhaft gemacht dass wir ja ziemlich niedrige Spritkosten haben und wie sieht es heute aus die Kfz Steuern gibt es immer noch und in den meisten EU Ländern ist der Sprit billiger. Als es uns früher gut ging bestritt Deutschland einen Großteil des EU Haushalts und heute - wir sind Schlusslicht und sind immer noch Zahlemann. Ihr dürft mich nicht falsch verstehen meine politische Gesinnung ist überhaupt nicht braun noch nicht mal braun angehaucht aber irgendwie sollte man den Politikern mal wieder in Erinnerung rufen für wehn Die eigentlich im Bundestag sitzen.
Ihr könnt mich jetzt für meine Meinung erschlagen aber ich bleibe dabei nur mit einem Volk das nicht einig ist kann man sowas tun.
Gruss Stefan
 
... und jetzt geschieht das alles ja auch noch mit einer guten 2/3-Mehrheit, also kann man in Berlin mit dem guten Gewissen handeln, daß man fast das ganze Land hinter sich hat. Nur haben die Wähler der schwarzen genauso wie die Wähler der roten für einen ganz anderen Kurs gewählt....

Michael
 
Hallo Michael
Du hast leider recht, ich muss leider sagen, dass ich als eingetragenens CDU Mitglied noch an keiner Wahl so ratlos war, wehn ich schlussendlich denn nun wählen soll.
Wenn dann weiter bedenke, dass ich als kleiner Unternehmer 10 Arbeitsplätze geschaffen habe und mir persönlich, wenn ich mal richtig rechne, nach allen Belastungen, Vorschriften und Steuern für mich und meine Familie eigentlich ganz wenig übrig bleibt, dann muss ich mich wirklich fragen wofür ich dass eigentlich mache. Meine Mitarbeiter haben oft mehr Geld in der Tasche wie ich.
Also nicht dass Ihr mich falsch versteht, ich wusste dass der Weg zum eigenen Unternehmen sehr steinig werden wird und verdammt viel Arbeit auf mich zukommen wird - es macht mir ja auch irgendwie noch Spass --- Aaaaber - wenn ich dann auf der anderen Seite sehe dass wir in der EU an allen Lasten überproportional beteiligt werdenund alles aber auch wirklich alles genormt werden muss - die Politiker aber wenn es um eine Kosten und Fiskalharmonisierung geht dis dann auf die lange Bank schieben, auf der anderen Seite aber alle öffentlichen Aufträge, ab einer bestimmten Größe wieder Europaweit ausgeschrieben werden müssen dann krieg ich schon einen dicken Hals und fühle mich richtig verar......t. Wenn ich mir dann noch den Gigantismus und den Hang in die Geschichtsbücher kommen zu müssen, einiger Staatschefs anschaue, die die EU immer weiter aufblähen - dann sehe ich einfach für uns Schwarz.
Also nichts gegen unsere Büger in Deutschland, grösstenteils sind die Leute immer noch bis ins Mark motiviert. Wenn das nicht so wäre in diesem Land, bei diesen Politikern, würden die Lichter in Deutschland schon lange ausgegangen sein.
Seit Jahren kommt doch von den Politikern eine Fehlentscheidung nach der Anderen, viel Laber und kein Tun.
Also viele Grüsse, ein trotzdem irgenwie optimistischer
Stefan

P.S. Wenn ich hier nichts mehr erreiche, dann wandere ich halt aus :trink1: :oops:
 
@Stefan: Wohin willst du auswandern?

GrussRomi

P.S. Es war keine Brücke und Spinne beim Unimog als ich ihn gekauft habe
 
Hallo Romi
Dass du dich noch an mich erinnerst? Dass hatten wir ja bei der Ablieferung des Mogs schon besprochen, das da keine Spinne und Pritsche dabei war - konnte ich ja auch in EBAY genau erkennen - du meinst doch nicht dass ich Groll gegen dich hege - keineswegs.
Ich habe eigentlich jedesmal bedauert, dass wir uns in Oberalpfen verpasst hatten - wollte dich auch schon mal besuchen hatte aber in den letzten 2 Jahren warnsinnigen Stress - die Firma geht halt vor.
Hmm wo will ich hin auswandern? Es gibt bestimmt einige Länder die es noch anerkennen wenn man Eigeninitiative zeigt, gefallen würden mir Portugal, Spanien, Alaska was weis ich bin noch in der Abklärung jedensfalls nicht in die Schweiz, nichts für ungut, aber alle meine Bekannten in der Schweiz vertreten die Meinung dass es dort auch nicht mehr viel besser ist wie bei uns. Obwohl Ihr Euch das mit der EU, zum Glück, nicht zumutet.
Viele Grüsse aus dem Hotzenwald, vieleicht sieht man sich ja mal wieder.
Stefan

P.S. Also wenn Du in der nähe bist komm doch einfach mal vorbei ich freue mich drauf
 
Moin,

naja das mit der Schweiz ist unterschiedlich, genaugenommen von Kanton zu Kanton.

Meine Firma wollte mich mal ins Headquarter holen, das liegt auf einem Berg am Zürichsee im Kanton Schwietz. Das einzige was dort ärgerlich ist, sind die Mieten (Wahnsinn), aber die haben nette Steuersätze dort und an ein Wechselkennzeichen könnte ich mich auch gewöhnen, wenn nur die Ostsee nicht so weit weg wäre....

Michael
 
Hallo Michael
Klar hast du recht, ich habe auch fast mein gesamtes Berufsleben in der Schweiz verbracht. In Gesprächen mit Schweizern, habe dort einen sehr großen Bekanntenkreis, wirst Du aber immer wieder hören, dass das Verwaltungssystem der Schweiz schon sehr gut von seinem nördlichen Nachbarn gelernt hat.
Es ist dort natürlich noch vieles besser wie bei uns, Eigenintiative wird dort auch noch mehr honoriert wie bei uns. Auswandern ist klar die 2.beste Lösung am tollsten wäre es wenn man es schaffen würde das System wieder in vernünftigere Bahnen zu lenken. Eigenens Tun und Schaffen sollte sich einfach wieder mehr lohnen. Es kann ja nicht sein dass wir überall zwischenzeitlich Schlusslicht sind ausser im Insolvensrecht da haben wir das fortschrittlichste Gesetzeswerk. :?: :!:
Gruss Stefan

P.S. Ich kann dich verstehen, dass Du von da oben nicht unbedingt weg willst, meine Verwandschaft Mütterlicherseits kommt aus dem Grossraum Lübeck Däneschburg, Travemünde Neustadt - wobei Schwarzwald und Zürichsee sind auch nicht schlecht