Rücktritt des Gesamtvorstandes

Hallo Joachim,
schön von dir zu lesen, ich überlegte schon sehr lange etwas zu schreiben oder nicht. Aber jetzt schreibe ich mal. Wir kennen uns ja. Ich bin ja mit meinen 2.04m nicht zu übersehen. :lol:
Hier ein Foto:
https://vk.com/albums426204207?z=photo426204207_456239017%2Fphotos426204207

Ich fange mal an mich zu erinnern. Ich bekam über Georg Köhler Informationen über das vorhandensein des UCG. Ich rief dann E. Westermann an. Es war ein sehr herzliches Telefonat. Die Mitgliederzahl war bei ca.270.
Ich war mir aber nicht schlüssig ob ich eintreten wollte. Es gab nämlich in Mannheim beim Benz einen Menschenschlag, der über allen anderen Menschen stand... Fließbandarbeiter beim Benz. 6 Wochen krank, dann viel Urlaub und auf der Schicht ständig den Grill an.. einfach Menschen, die auf der Sonnenseite des Lebens arbeiten. Wurden später auch mit dicken Abfindungen in den Vorruhestand geschickt. Das sie Platz machten für billigere Arbeiter wussten sie damals nicht. Es hat sich auch geändert, sie arbeiten heute auch mit Angst und sind kleinlaut.

OK, ich raffte mich auf, und trat in den Club ein. NR. 805. Was mich sehr freute, war der zwanglose Umgang miteinander. Eben kein überheblicher Benzarbeiter. Es fielen mir Menschen auf, die im Anzug kamen, an Ihren dicken Handgelenken sah man, die haben den Anzug nur zum festlichen Anlass an. Es waren Bauern usw. die stolz waren einen Unimog zu haben.

Wie gesagt, damals war der UCG weit weg vom Konzern. Es stand ja auch das Aus vom Unimog zu Diskussion. Was ein Erklären wäre, ob der Club überhaupt Zeit hatte den Wachstumskurs mit genügend Freiraum fürs Nachdenken zu führen? Ich meine mich zu erinnern, das unser UCG irgendwann so ein Aufsehen beim Konzern nach sich zog, das der Konzern über die Liebe zu seinem Fahrzeug ,dem Unimog! Sein Verhalten gegenüber den Mercedes LKW Fahrern änderte und sie mehr befragte, oder überhaupt fragte was wollt Ihr.

Und so kam es meiner Meinung nach, zu Kontakten des UCG, das wir einen Blechkurs im Werk machten, das A-Klasse, so wie das Getriebewerk, den Sauberg, die Kiesgrube usw. besichtigen konnten. Meiner Meinung nach, hatte der Konzern natürlich die Werbewirksamkeit unseres Club's erkannt. Dadurch kam es natürlich zu großzügiger Unterstützung. Siehe auch den UCG-Mog. Danke H.J.Wischhof.

Ich spare mir die lobende Erwähnung der Schrauberei und Teilemarkt beim Edwin. Das ist einzigartig und nicht zu toppen!!! Ich war mir damals sehr wohl darüber im klaren, wie wertvoll Filmaufnahmen gewesen wären.. aber was ein einzelner weit voraus schauernder denkt, lässt sich leider nicht von der Allgemeinheit umsetzen.

Die Treffen waren super, die Mogler besondere Leute. Meiner Meinung nach, finde ich den Punkt gerade nicht, an dem es auseinander lief, (die da oben, die da unten) Aber es fand statt. Größtenteils auch aus Unwissenheit der Mitglieder. Es sollte auch verständlich sein, das nicht jeder der in einem Club ist, den auch führen kann.
Es kam dann irgendwann die doofe Idee eines Museums auf, ich behaupte mal einfach, man dachte an eine alte Scheune, dort macht man drei große Fenster rein, stellt 2-3 Unimog rein, die fast keiner sehen will! :lol: Wer will schon Unimog sehen? Außer wir.... aber wir haben ja welche... also war allen klar, das gibt ein Fass ohne Boden..dass dieses Museum so ein "Kracher" wurde, ahnte niemand. Danke an Stefan Schwaab und die Truppe!!

Warum es dann drunter und drüber ging, zwischen UCG und Museum,weiß ich nicht genau. Sollte auch nicht mehr so wichtig sein. Aber, man sollte bedenken, wie die Zuwendung des Konzernes war! als der Konzern den Wert des Marketing äh Museum entdeckte. Ich meine, man sollte sich Gedanken machen über den "Ist" Zustand der Situation.
Wir haben Unimogliebhaber, die Ihren Unimog erleben, mitteilen möchten. Ich habe mal vor langer Zeit in diesem heruntergeschriebenen und Leute verkraultem Forum geschrieben, der UCG sollte ein Grundstück haben und ein Clubheim. Es sollte Anlaufstelle für jeden Unimogliebhaber sein.

Jetzt stellt sich mir die Frage! Man möchte den Unimog erleben, zeigen, erklären, usw. Das ist im heutigen UCG nicht möglich. Sollte man zu diesem Zwecke eine Möglichkeit schaffen, stehen wir in direktem K(r)ampf mit dem Museum. Dort lässt sich der Unimog erleben. Und das auch sehr bald mit Werkstatt. Diesen Kampf, werden wir verlieren!!
Das liegt nicht daran das die Museum's Leute böse sind, sondern an dem Zwang dem Sponsor gefallen zu müssen. Meiner Meinung nach, sieht die Zukunft so aus! Das Museum ist der Unimog-erlebniss-Raum. Der UCG der Büro-Verwaltungsaparat der theoretischen Werbemaschine des Konzernes. Mit schmalem Geldbeutel im Gegensatz zum Museums.

Dieses Problem muss restlos geklärt werden! Sonst kämpfen gute Mogler einen sinnlosen Kampf des Kapitales. Ich verneige mich auch sehr vor den Verdiensten des HJ Wischhof für den Unimog. Aber ich bekomme Bauchweh, bei den tschaka ..tschaka ..-Rufen über den richtigen Weg auf dem der Unimog ist! Ein Unimog, der nach ein paar wenigen Jahren, am besten so ca. 5, als Straftat angesehen wird, so wie alle Fahrzeuge die nicht dauernd neu gekauft werden. Sonst vernichten sie ganze Planeten. Ich denke nicht, das ein heutiger Euro bla...bla... ein Fahrzeug zum sammeln und spazieren fahren wird.
Also, sollte man auch mal darüber nachdenken, wie weit huldigt man dem Unimog.... oder wann ist ein Schnitt erforderlich? Da meine ich nur den Unimog, nicht Verpflichtungen einem Gönner gegenüber.

Und wenn das Urheberrecht ein Problem sein sollte, Vielleicht ein anderer toller Clubnahme. Wie gesagt, ich sehe das größte Problem, im Unimog erleben Museum, und Messe und Werbeverwaltung UCG. Dieses Problem sollte geklärt werden.

Was den Unimogclub betrifft, bin ich der Meinung, er ist nicht International tätig. Es ist ein Club in Gaggenau. Punkt! Es sind Menschen auf der ganzen Welt in diesem in Gaggenau ansässigen Club Mitglied. Und nicht wie manche sagen, der UCG hat Außenstellen in den Ländern x oder y gegründet.
Was dann auch zur Folge hätte, das der Club aus einem Mitglied bestehen würde und aus 5999 Internationalen Anwälten.
Und bei online wählt, wären eine Unterwanderung oder eine feindlichen Übernahme des Clubs alle Tore geöffnet. Sitzt ein Reicher Mensch im Ausland, sponsert 3-5 Jahre Mitglieder! Besitzt er später einen eigenen UCG:

Ich finde auch, man sollte die zu suchenden Gesetze für den Club darauf beschränken, was brauch der Club? und nicht was wäre möglich! Denn dann heißt es nur noch Bürokratie.
Ich möchte niemanden angreifen, aber ich verstehe nicht, wieso man so viel Wert auf einen Richter setzt, wenn in Deutschland kein Richter ein Urteil unterschreiben darf. Es wäre doch eher sinnvoll die Probleme mit einem Schlichter oder ähnliches zu erörtern. Mann kann sonnst über alles mögliche und unmögliche diskutieren und Zeit für Lösungen vergeuden.
Man sollte schnellstens die Probleme welche auch immer, finden und lösen und somit die tiefste mögliche Verbeugung den Gründern und oder Denkmälern des Vereins zukommen zu lassen.

Das sind meine Gedanken zu einem Problem das besteht. Nur das agieren um Probleme zu lösen, verstehe ich nicht. Es herrscht in diesem Forum wie immer ein vorlauter Ton. Der von mir schon vor langer Zeit bemängelt wurde. Man kann ja meine Postings suchen.
Es wurden schon immer viele Neuankömmlinge verjagt, mit Arroganz die seinesgleichen sucht. So wie Einer eine Arbeit in Fotos präsentierte und sofort wurde auf Betriebserlaubnis, oder TÜV-Verstoss hingewiesen. Es wird in diesem Forum auch gern darauf hingewiesen, was für ein Verbrechen stattfindet wenn man einen Trockenluftfilter verbaut. Dann mit einem 411 vielleicht ein PS mehr hat….. Es werden Leute in den Himmel gehoben, die eine Arbeit oder Fragen posten nur weil sie die Verbeugung zum unterwerfen beherrschen. Ich spare es mir, die Postings zu suchen. Wenn einer will, kann man sie suchen. Ich habe vor langer Zeit schon erwähnt wie schlecht dieses Forum geführt wird. Eben von Menschen die den Trend der Zeit nicht erkannt haben. Eben dass das hier das Internet ist, mit seinen Regeln und nicht im Umgang mit Stammtischverhalten von Dorfkneipen. Hier sind noch nicht mal Leute, die kapieren, das ein jeder Mensch an seinem U nimog bauen kann was er will. Überhaupt wenn man nicht weiß in welchem Land der Unimog fährt, oder ob er nur umgebaut wird. Oder ob er in Deutschland auf die Straße geht und dazu ein TÜV-Abnahme brauch. Das Wort Turbomafia fällt mir nur so am Rande ein. :-D Und bitte nicht wieder mit der Haftung kommen von diesem Forum….. oder wie in dem Thread „wie gehe Mercedes mit Kunden um….“ Wo für ein ausgedrucktes Papier vom Konzern 150.- Euro berechnet werden.. und sofort die ganzen Betriebskosten eines LKW Werkes auf ein Stück Papier umgerechnet werden. Ich fahre seit 36 Jahren einen Ami, es gibt Teile ohne Ende, Papiere ohne Dankbarkeit zu huldigen. Sondern aus dem Respekt heraus das man Kunde ist.


Ich bin auch der, der den LVM Versicherungsärger auslöste, denke ich? Weil ich nach dem Datenschutz fragte. Auch bin ich der, der sich über den ADAC beschwerte… usw. Ich bin auch der, der zu Michael Wessel auf meiner Meinung nach besten Clubsitzung im Museum sagte! Das Urheberrecht, schadet! Es werden keine privaten Fotos etc. mehr herausgegeben. Dadurch das man alle Rechte abgibt, kann es sein, das die Bilder irgendwo auftauchen und der Eigentümer unter den Tisch fällt.
Naja, wenn man keine Bilder mehr von Mitgliedern bekommt, und der UCG nur noch ein präsentierender Verein ist, bekommt man auch das Heftl nicht voll. Wenn Schraubertreffen etc. stattfinden, eigene Bilder gereicht werden, ist eben ein Heftl schneller voll. Auch da scheint es Probleme gegeben zu haben.
Ich war auch auf der Museumssitzung als das Museum vom UCG angegriffen wurde und da fielen manche von den Stühlen.
Die Gründe, etwas wirr aus der Entfernung. Es gab wohl Unstimmigkeiten über die Unimogschulung bzw. Lagerung von Dokumenten usw. Auch meine ich gehört zu haben, das Stefan Schwaab einen Unimogstammtisch verschob?? Um durch eine Vermietung an dem Tag Einnahmen zu haben. Auch sind weiter weg anreisende UMM-Mitglieder im Museum verdonnert weite Strecken zu laufen. Bedingt durch Parken. Ich rede jetzt von Kranken/Schwerbehindert..etc.

Es gibt so viele Dinge, die im Argen sind. Es wurde auch immer mehr auf der UCG Sitzung die Meinung verkündet, man solle Froh sein, das jemand den Job macht. Es kostet Zeit ohne Ende. Ja das kostet es definitiv. Aber das muss man nicht so massiv verkünden. Machen oder bleiben lassen. Oder ändern.

Es gibt so viele Dinge die ich schreiben könnte, aber meine Zeit ist bedingt durch Krankheit knapp…..bin halt auch schon älter… :-D
Was ich allerdings noch sagen will, man sollte schauen, wenn man sich über Geld schieben, schenken, auf Kannte liegen haben, es nicht schöner zu besprechen wäre, wenn man sich Gedanken macht, was passiert wenn der Euro kracht??? Nicht für umme wurden 2 Billionen Euro der deutschen Sparer als Bankensicherheit hinterlegt…….

Und wer mit Joachim seiner Schreiberei Probleme hat, der bedenke bitte! Die ganzen Pokale auf dem Teilemarkt stammen aus seiner Rennfahrer Zeit. Gewinnen kann man nur wenn man weiß was man kann und schneller ist.
Und ich wohne in einem Westermann-haus…..ojeh…..ojeh….

In diesem Sinne, man sollte Probleme benennen und nicht die da oben Angreifen, weil nach nix anderem sieht es aus. Und da sind Klagen wegen der Satzung Sekundär, Primär steht das Problem von Menschen .
 
Hallo Festus,dein Beitrag gefällt mir sehr gut.Sehr Spannend zu lesen.
Ich bin damals auf eine Skurile Art und Weise in den Verein hineingekickt worden und habe erst dann gemerkt das sich einige Siezen( was es meiner Meinung in einem Verein nicht geben sollte) und das währe schon Grund gewesen nicht einzutreten es lief aber alles anders und träge wie ich bin war ich dann ca,2 jahre Mitglied ohne irgendwas von dem Verein außer dem Heftchen zu haben.Mitlerweile bin ich ausgetreten und merke immer mehr daß die Entscheidung richtig war mich aus einer Disfunktionalen Elitären Gemeinschaft zu entfernen.
Spiegeln Verhaltensweisen der Mitglieder den Vorstand wieder?
Ich war in meinem Leben in eingen Modellflugvereinen alle Mitglieder waren auf gleicher Ebene (Du) ob arm oder reich.Was zählte war die Sportliche Leistung, es war ein geben und nehmen.Dann kam ein Wandel und aus Modellbauern wurden Modellkäufer die so taten als hätten sie die Modelle selber erschaffen.Eine für mich nicht erträgliche Ansicht. Mittlerweile bin ich begeisteter Unimog-Fan und nehme kleine Umbauten vor.Was mir eine Riesenfreude und auch wie beim Modellfliegen gelegendlich einen Adrenalienausstoß bereitet.
Meiner Meinung zählt in vielen Autoclubs( Haste was dann biste was).Bescheidenheit ist für viele ein Fremdwort geworden.
VG ULI
 
Salli Festus, klar kenn ich Dich noch und ich wünsche Dir vor allem viel Gesundheit und Kraft! Schade, dass wir uns nur hier übers Forum über den Weg laufen.

Ich fahre immer noch ab und zu Rennen, habe mein Team / Firmenautritt aber geändert und benutze heute den Namen Westermann Motorsport anstatt MOG Racing. MOG Racing entstand weil mein Nachbar und ich Anfangder 90er mit frisierten 404S verbotenerweise im Gelände rumgestofft sind, ich dann angefangen habe Autorennen zu fahren und eben dieser Nachbar, mein Schmiermaxe war und mir zum Geburtstag ein Zippo schenkte mit MOG Racing Team drauf. Der Rest ist Geschichte.

Irgendwann mochte ich den Namen MOG Racing nicht mehr, weil ich mich mit dem Label MOG nicht mehr identifizieren konnte. Obwohl MOG Carbon und MOG Racing in der Seven Szene auf der ganzen Welt immer noch für viele ein Begriff ist.

Ich sags in dem Zusammenhang etwas anders. Wer gewinnen will muss auch bereits sein zu verlieren. Das kann man in viele Lebensbereiche reinkopieren. Boxen, Tennis, Fußball, Streit, Recht haben wollen, seine Meinung gegen andere durchsetzen.

Man muss bereits sein die Niederlage sportlich anzunehmen. Das fällt vielen Leuten schwer. Auch mir manchmal. Dem einen oder anderen würde ich gerne einfach mal saftig eine reinhauen. Darf man aber nicht. Soll man nicht. Vor allem, wer hat am Ende was davon?

Deswegen, umdrehen, das in Wirklichkeit unbedeutende Schlachtfeld verlassen, als Verlierer, aber unbeschädigt, unverletzt heim gehen. Was anderes machen.

Rango ist nun einen Sack voll Geld los, wenns ihm das wert war? Der gesamte Vorstand hat den Bettel hingeworfen. Wars das wert?

Irgendwann liefen bei mir auf dem Platz (Teilemarkt) auch Leute rum, die ich ... sagen wirs mal ganz deutlich... einfach mal xxxxxxx (Nachträglich editiert - sorry) nennen würde.
Oh, ich hab einen Unimog, oh Mr. Wichtig, Mr. Schlauberger, Mr. Besserwisser. Das war dann mein emotionaler Abschied.

Das hatte nichts mehr mit den Schraubertreffs zu tun, an den Lippen von Heinz Schnepf oder z.B. Roland Feix zu hängen, deren Unimog Abenteuern zu lauschen und die Gegenwart von Carl Heinz Vogler genießen. Das Christbaumschlagen in Lautenbach, die Bierle und das Vesper... mit meinem 425 durch die Murg fahren, oder in Ötigheim (Sorry für die Namen die ich nicht aufzähle). In deren Blut floss echtes Unimog Blut!

Trotzdem war ich immer stolz auf diesen Club, was aus dem geworden ist, seit der ´93 in meiner Halle gegründet wurde.

Du beschreibst etwas auf Deine Art, aus Deiner Sicht, was ich einwandfrei nachvollziehen kann.

Ich glaube, dass der UCG am eigenen Erfolg gescheitert ist. Den Begriff scheitern benutze ich aber nicht um an den Verantwortlichen Kritik zu üben, sondern ist meine Erkenntnis. Klar ist doch: Wenn das Heftl nix mehr taugen sollte, dann wenden sich die Mehrzahl der Mitglieder vom Verein ab.

Deswegen. Was ist das heute für ein Verein? Welchen Anspruch kann der Verein denn überhaupt erfüllen? Den UCG heute kenne ich doch ehrlich gesagt gar nicht mehr. Das wäre für mich die Regionalgruppe, dafür habe ich aber heute keine Lust und schon gar keine Zeit mehr.

Und trotzdem ist der UCG eben der Verein in dem ich trotzdem gerne und mit stolz Mitglied bin.

Ich bin mir sicher, dass wir beide viel Spaß auch in kontroversen Themen hätten, aber was sich da heute für Typen zu Wort melden, das ist für mich unter aller Sau.

Zum Thema UCG und Museum würde ich gerne mehr Informationen sammeln.
 
Hallo Uli,
das mit dem "Sie" im Verein störte mich auch schon früher. Ich kenne aber nur zu gut die Strukturen und Umgang innerhalb eines großen Konzernes. Dort führt ein falsches "Du" zu ernsthaften Problemen. Das sehe ich auch als positive sowie negative Eigenschaft. Es ist meiner Meinung nach sehr schwer sich von den Verpflichtungen Arbeitsplatz und ein Leben langes Funktionieren, in der Freizeit abzulegen. Ein guter Bekannter ist Zahnarzt, er "sitzt" mich wenn ich zur Behandlung komme, einfach weil es so einprogrammiert ist. Der merkt das überhaupt nicht. :lol:

Servus Joachim,
ja schade das wir uns hier erst wieder sehen. Aber es ist kein Problem das ich runter komme. Spätestens zur Sitzung. Oder steht noch was im Museum an? Dann früher, oder wie belieben halt. Sagst Bescheid. Ja ja... Die Unimogfahrten... gott seit dank standen da keine Bäume rum.. :mrgreen:
Ja das Museum ist ein großes Problem. Aber in postiven Sinne. Was dort geleistet wird ist schon Hammer. Aber auch eine Leistung die meiner Meinung nach aus den Fähigkeiten eines großen Konzernes stammen. Erfolg, einsetzten der Fähigkeiten und vor allem Können. Ich wünschte mir als! 2 Euro Gewinn am Ende des Jahres. Ein Euro Gewinn, ein Euro Rücklage. Diese glanzvolle Leistung des UMM ist die Messlatte für das nächste Jahr. Und da ist es wie im Krangeschäft, schmeiss heute den Kran um und du hast niemals zuvor gut gearbeitet. Um das UMM und dem UCG müssen alle Probleme auf den Tisch.
 
Hi, ihr Geschichtenerzähler.

Hat jemand eigentlich verstanden um was es geht? Glaube kaum. Ist nicht wichtig, ob der Opa aus Ostpreusen gern Hase gegessen hat oder mit dem Unimog gefahren ist. Rücktritt des Gesamtvorstandes ist das Thema. Habt ihr eine Meinung dazu? Kann man mit ja oder nein beantworten. Geschichten erzählen wir uns dann später im Altenheim, nicht hier im Forum.
Gruß
Roland
 
Hallo Roland, wo genau steht das DU hier was zu fordern Hast??? Und dein Glaube ist kein Maßstab für irgendwas. Der Vorstand ist zurückgetreten, richtig. Das ist unser Wissensstand. Du weist mehr? Dann poste die Gründe oder erkläre ohne Geschichten zu erzählen den Zustandes des Vereines. Ihr wisst alle ziemlich viel.... woher? Durch 25 Jahre Mitgliedschaft? Oder dürfen sich neuere Mitglieder keine Geschichten durchlesen?. Und die, die zwischen den Zeilen lesen können, wissen mehr. Aber wie schon oft von mir erwähnt, gibt es hier viele Menschen, die das Forum in Grund und Boden schreiben.
 
Derschlimmeroland schrieb:
Hi, ihr Geschichtenerzähler.

Hat jemand eigentlich verstanden um was es geht? Glaube kaum. Ist nicht wichtig, ob der Opa aus Ostpreusen gern Hase gegessen hat oder mit dem Unimog gefahren ist. Rücktritt des Gesamtvorstandes ist das Thema. Habt ihr eine Meinung dazu? Kann man mit ja oder nein beantworten. Geschichten erzählen wir uns dann später im Altenheim, nicht hier im Forum.
Gruß
Roland

Ein Forum kann hilfreich sein, sich über DAS Thema eine Meinung zu bilden. Immerhin wird bald gewählt.

Irgendwie witzig, Dein Versuch uns zu zu belehren. Du musst ja die in Deinen Augen sinnlosen Beiträge nicht lesen.

Das schöne an Foren ist doch, dass jeder mal eine dicke Lippe riskieren kann. :mrgreen:
 
Danke Stefan,

mit dicke Lippe riskieren meine ich das Benutzen von Wörtern wie: Geschichtenerzähler, Spreu vom Weizen, Hinterhofverein, mir platzt gleich der Sack, auf die Kacke gehauen, Zustände im Verein, Speichellecker, erbärmliche Engstirnigkeit, Blinddarm der badischen Sonnenkönige, Erich Honecker, Zentralkomitee, geweckte Schläfer, Blatt vom ZK, selbst Beweihräucherung, Disfunktionalen Elitären Gemeinschaft.

Leider kommt bei dem Forum nicht rüber, welches Verhalten genau sauer aufstößt und weshalb sich der UCG vom Museum entfernt hat.

Dieese Klage vor Gericht, war ja wohl ein Schuß in den Ofen.

Der Rücktritt des Gesamtvorstandes ist keine schöne Sache.

Das Warum und Weshalb will offensichtlich niemand öffentlich kundtun.
Ich möchte momentan keine persönlichen Gesrpäche oder Mails austauschen. Was bringt mir das? Die Sicht aus einer Ecke, wenn die wahr ist, weshalb schreibts man dann nicht hier rein?

Aber einen auf mega beleidigte Leberwurst machen. (Ich riskiere vielleicht auch eine große Lippe, mag sein...)

Ich verabschiede mich nun nach Hockenheim, bis Montag

Gruß Joachim
 
Hallo Joachim,

ich komme leider jetzt erst zum Antworten, zu deiner Antwort vom 02.08. um 12:08 Uhr möchte ich folgendes loswerden.

Die Anrede mit „SIE“ und „Herr Westermann“ war von meiner Seite in keiner Weise als Respektlosigkeit oder gar als Häme gedacht, wenn das so rüber kam tut es mir leid. Die Anrede kam durch deinen Beitrag vom 30.07.2017 um 20:53 Uhr zustande, den du mit den Worten Zitat: -Von mir aus auch per Du – beginnst, daraus habe ich geschlossen das du von Personen die du nicht persönlich kennst lieber mit SIE angesprochen wirst. So schnell kann man missverstanden werden wenn man sich nicht persönlich kennt, und eine Diskussion mit Leidenschaft und Herzblut geführt wird.

Zu folgender Aussage von dir noch ein Wort:

Zitat von dir: Wenn ich Deinen Eintrag lese, muss ich an Leute denken die nicht richtig lesen können oder intellektuell nicht in der Lage sind, gelesenes halbwegs richtig zu interpretieren.

Du bist ja sehr schnell dabei Leute in eine Schublade zu stecken, und sie für Unfähig oder blöd und dumm zu erklären, wenn sie nicht deiner Meinung sind, denn nichts anderes sagst du mit diesen Satz aus. Du kannst davon ausgehen, dass ich das gelesene verstehe und halbwegs richtig interpretieren kann, mehr möchte dazu nicht mehr sagen. Mich wundert es nicht mehr das der UCG da steht wo er jetzt ist, ansonsten kann ich Stefan aus dem Emsland nur Recht geben.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende,

Gruß Klaus
 
Liebe Unimog-Freunde,

diese Beitragsfolge hat einen einsamen Rekord in unserem Forum geschafft:

Die meisten Beiträge pro Tag, die meisten Aufrufe pro Tag, die meisten Themaverfehlungen, die größte Unsachlichkeit auf einem Haufen.

Mein Kompliment! :wink:

Doch bekanntlich stinkt der Fisch vom Kopfe her. Ich erinnere mich z. B. an einen Beitrag eines ehemaligen Vorstands des UCG vom 03.05.2013, der inzwischen aus dem Forum entfernt wurde. Ich hatte eine Kopie gemacht und habe die gerade wiederentdeckt:

Re: 20 Jahre UCG - Jahrestreffen am 01./02.06.2013

Beitragvon mogmod » 3. Mai 2013, 19:36

Hallo, geht´noch???

Das, was Richard geschrieben hat, ist und bleibt "Gesetz" im UCG.

Und da lassen wir uns von den vielen, die vor den Tasten häufig das Hirn "stilllegen", nicht reinreden.

Wir haben eine Homepage und eine Geschäftsstelle und gehen ansonsten recht ehrenwerten Berufen nach.

Das muss reichen - ansonsten macht Ihr nächstens mal Vorstandsarbeit; dann seht Ihr selbst, wo Euer "Hobby" hindriftet.

Sorry - wenn ich mal äußerst deutlich wurde- aber mir reicht das dümmliche Gesabbere mindestens so heftig wie dem Richard.

Trotz allem grüßt

Hans-Jürgen
Stellv. Vorsitzender des Unimog-Club Gaggenau e.V.

P.S. Schenkt Euch mögliche Antworten!!!!!!!! Ich möchte endlich meine königlich-bayerische Ruh!!!

Zuletzt geändert von mogmod am 4. Mai 2013, 07:21, insgesamt 1-mal geändert.
 
Ich verabschiede mich nun nach Hockenheim, bis Montag

Gruß Joachim
Hallo Joachim, mit soviel Wut im Bauch Auto fahren! Eine Meditation würde bestimmt jetzt Helfen.Wie schnell kann da mal was beim fahren Passieren :wink:
Christoph,der Unterhaltungs effekt ist riesig.Genau wegen solcher Leute bin ich da raus.
VG ULI
 
Hallo
Joachim Westerman schrieb:
Dieese Klage vor Gericht, war ja wohl ein Schuß in den Ofen.
wenn ich den Vergleich betrachte, sehe ich das anders. Der Club-Anwalt hat von sich aus unverzüglich und ohne zu zögern den Rücktritt des 1.Vorsitzenden angeboten und dafür verlangt, dass die beiden anderen Klagepunkte zurückgezogen werden. Warum darf sich jeder selber ausmalen, sicherlich nicht, weil man sich eines Sieges sicher gewesen wäre. Der Anwalt hat dadurch für den Club den kostengünstigsten Ausweg gewählt, um aus dieser Situation gut rauszukommen.
Das Gericht hat auch erklärt, dass, falls es zur Eröffnung des Verfahrens gekommen wäre, die Beweislast beim Club läge. Das Gericht hat gar nichts entschieden, weder die Zulässigkeit noch irgendeine Sachentscheidung und hat auch gar nichts, normals absolut gar nichts entschieden und hat aber wohl Zweifel geäußert. Das Gericht hat auch Mängel an der Satzung geäußert, sind Fragen in einer Satzung nicht geregelt, so tritt das BGB an dessen Stelle. Einen Fehler gemäß BGB §32 wird aber vom Club vehement bestritten. (Es gibt niemand, der diese Berufung in seiner Einladung vorweisen kann, es steht schlicht und einfach nicht drin) Das Gericht hat bei der Eingangsbetrachtungauch Zweifel geäußert, ob die Fristen eingehalten wurden, dies sei aber zu jedem Klagepunkt einzeln zu beurteilen. Auch Klagen gegen Vorstandsbeschlüsse müssten unverzüglich eingereicht werde. Diese werden beim UCG aber nicht veröffentlicht, auch wenn sie uns alle betreffen. Dieses sei aber zuerst in der Mitgliederversammlung zu klären.
Was den Punkt zwei betrifft, ist das Protokoll falsch. Es gab sieben Gegenstimmen und eine Enthaltung, nämlich meine. Der Versammlungsleiter hatte auf die Zustimmung zur Beteiligung an der Stammkapitalerhöhung nur nach Gegenstimmen gefragt, es waren derer sieben. Nach Enthaltung wurde erst gar nicht gefragt. Darauf hin habe ich mich gemeldet, dass ich mich der Stimme enthalten werde. Ich bin nicht gegen die Erhöhung das Stammkapitalanteils, möchte aber wegen der unklaren Lager dazu keine Stimme abgeben, deshalb meine Enthaltung (@Joachim, dein Vater saß mir vis-a-vis gegenüber). Der Versammlungsleiter hat dann das Ergebnis korrigiert auf 7 Gegenstimmen bei einer Enthaltung. Und genau das ist im Protokoll nicht so wiedergegeben.
Aufgrund dieses Fehlers wäre eine eventuelle Unzulässigkeit des Punktes 2 begründet. Das Protokoll ist nach der derzeitigen Satzung allerdings immer nur vorläufig und wird erst bei der nächsten ordentlichen JHV finalisiert. Dazu werde ich einen entsprechenden Antrag auf Richtigstellung einbringen.

Das makabere an der Sache, selbst wenn in Punkt 1 der Kläger unterliegt, nämlich die Wahl des 1. Vorsitzenden, und für ungültig erklärt würde, bliebe dieser bis zur nächsten ordentlichen Wahl im Amt. Trotzdem hat der Anwalt den Rücktritt zum 1.10. vorgeschlagen. Die anderen Vorstandsposten waren damit nicht verbunden.

Die Sitzung hat fast 2 Stunden gedauert, das alles hier wiederzugeben ist schlicht unmöglich. Das waren auch meine Beweggründe, persönlich an dem Verfahren teilzunehmen, da durch Weglassen von selbst nur einigen Worten, der Inhalt falsch interpretiert werden kann.

Dass der Vorstand alle Mittel und Wege nutzt, um seine Sichtweise überall kundzutun, der Gegenseite dieses aber verwehrt, mag ebenfalls jeder für sich bewerten.Selbst die Gegendarstellung wird aus dem Zusammenhang gerissen und nur ein Teil wiedergegeben, so dass auch hier der Eindruck entstehen soll, man habe in allen Punkten recht.
 
egal was da hinter den Kulissen abgeht, egal wer mit wem ein persönliches Problem hat, egal wer zum Boykott einer UCG-Veranstaltung aufruft, egal wer ein persönlich wirtschaftliches Interesse an einer aktiven Arbeit im UCG hat- was habt Ihr davon wenn Ihr die Kuh die Euch angeblich so wichtig ist nun schlachtet?
Für mich ist es nach so einer Kampagne absolut richtig daß der komplette Vorstand des UCG seine Ämter niederlegt. Jetzt ist die Zeit für einen Neuanfang, mal sehen unter welcher Vorstandschaft, mal sehen mit wie vielen Mitgliedern künftig, mal sehen was die neuen auf die Reihe bekommen. Oder müssen es doch die "Alten" wieder reißen? Wir werden es am 16.9. sehen und ggfs. Konsequenzen ziehen
 
Hallo,

egal was da hinter den Kulissen abgeht, egal wer mit wem ein persönliches Problem hat, egal wer zum Boykott einer UCG-Veranstaltung aufruft, egal wer ein persönlich wirtschaftliches Interesse an einer aktiven Arbeit im UCG hat- was habt Ihr davon wenn Ihr die Kuh die Euch angeblich so wichtig ist nun schlachtet?

Die Frage ist, wer da was und wen schlachtet. Mir gefällt auch nicht, was da momentan so abgeht, aber spätestens seit der letzten Mitgliederversammlung war mir klar, dass es in Kürze ganz gewaltig knallt, wenn sich nicht was bewegt. Dass sich da seitens der Vorstandschaft wenig bewegen wird und man "den Schuß vor den Bug" nicht erkennen würde, war mir aufgrund des Verhaltens einiger Vorstandsmitglieder schon direkt nach der Wahl klar. Hätte der Heft'l-Redakteur, ohne jetzt beurteilen zu wollen, wer in dem Streit recht hat, sein Amt nicht erst nach den Wahlen niedergelegt, wäre die Wahl zum Vorsitzenden anders ausgegangen. Leider sagt mir auch meine Erfahrung aus einem ähnlichen Konflikt, dass sowas wie jetzt ab einem gewissen Punkt nicht mehr aufzuhalten ist. Der war spätestens nach der Regionalbeauftragtentagung im Frühjahr erreicht, als mit der Veröffentlichung in diversen Presseberichten klar wurde, dass man die Zusammenarbeit mit den "Gegnern" nicht aktiv angeht. Da geht's jetzt nur noch vorwärts durch mit allen Verlusten, die solche Konflikte leider immer mit sich bringen.

Blöderweise gibt es da aber mehrere Konfliktpunkte und Konfliktparteien mit unterschiedlichen Zielen. Man hat aber anscheinend seitens der Vorstandschaft auch nicht erkannt oder will es nicht erkennen, dass es zumindest eine Partei gibt, die einen zukunftsfähigen Club will und sich dafür jede Menge Arbeit macht, dieser Partei geht es nicht im geringsten darum, die aktuelle Vorstandschaft abzusägen. Mit dem Punkt "Klage" sieht man die aber seitens der Vorstandschaft sogar als Hauptgegner. Nicht zuletzt durch deren Abhandlung sind jetzt aber zumindest die Entscheidungen der Vergangenheit als rechtlich nicht angreifbar festgestellt worden, hier der freie Weg in die Zukunft, egal mit welcher Vorstandschaft, gegeben. Schade, da hat man die Zeichen nicht verstanden.

Nur gibt es da noch eine andere Partei, deren Hauptziel es wohl ist, die aktuelle Clubführung abzusägen, weil man zumindest mit Teilen davon "nicht kann" bzw. "alte Rechnungen" offen hat. Auch diese Konfliktpartei setzt jetzt auf eine neue Vorstandschaft und unterstützt daher jeden potentiellen Gegner der bisherigen. Egal wer da nun das Ruder in die Hand nimmt, gewisse Konflikte werden bleiben und auch eine neue Vorstandschaft wird über kurz oder lang die "Spezialisten", die sich immer und überall ihre eigenen Regeln machen bzw. auslegen, kennenlernen. Dann werden aus Freunden Gegner und der nächste Konflikt ist da. Da sind wir dann wieder bei dem Punkt, dass man es sowieso nicht allen recht machen kann.

Dass man seitens der aktuellen Vorstandschaft das Club-Heft'l nun ausführlich nutzt, um die aus seiten der Vorstandschaft korrekten Wahrheiten zu verbreiten, dabei keine Gegendarstellungen zulässt und auch sonst kräftig jedes Konfliktpotential nutzt, beruhigt auch die Sache nicht. So hat man aktuell seitens der Vorstandschaft gerade erst die Regionalgruppen Schweiz und Italien aufgrund nicht durchgeführter Regionalbeauftragtenwahlen als nicht mehr existent eingestuft und will ihnen das Wahlrecht bis zur Klärung entziehen. Leider kennt man anscheinend die eigenen Regeln nicht mehr, denn sowohl die Schweizer als auch die Italiener sind eigenständige Vereine. Hier müssen keine Regionalbeauftragtenwahlen durchgeführt werden, bei diesen Vereinen können der Vorsitzende bzw. Stellvertreter als Regionalbeauftragter bzw. Stellvertreter anerkannt werden, was jahrelang so gehandhabt wurde. Selbst ein Nichtanerkennen der Wahlen führt nicht gleich dazu, dass alle Einzelmitglieder, die mit Aufnahme in den regionalen Club immerhin auch ordentliches UCG-Mitglied wurden, kein Stimmrecht mehr haben, sowas sieht die UCG-Satzung gar nicht vor. Entweder ist das nur ein geeigneter Schachzug, um ein Hintertürchen zu haben, die nächsten Wahlen in Nachhinein anfechtbar zu machen oder man hat Angst, dass insbesondere aus Reihen der Schweizer Kandidaten für Vorstandsämter kommen könnten. Ansonsten kann ich nicht verstehen, dass man solch mögliche Konflikte nicht einfach in die Hände der neu zu wählenden Vorstandschaft legt oder die Entscheidung darüber der (außerordentlichen) Mitgliederversammlung nach Darstellung der Fakten überlässt.

Gruß,
Michael
 
ich sehe eines der Probleme schlicht und einfach in der Größe des UCG. Was mal als lokale Gruppe geplant war hat sich zu einem Verein entwickelt der weltweit Mitglieder hat. Der ehem. Kassier war von Anfang an dabei, der hat seine Aufgabe bei 20 Mitgliedern genau so zuverlässig erfüllt wie mit 6000 Mitgliedern. Was dies natürlich zeitlich heißt dürfte klar sein. 1. und 2. Vorsitzdende hatte der Verein auch noch nicht viele, ein erhöhter Verschleiß an anderen Vorstandsmitgliedern läßt sich für mich auch nicht erkennen. Kann also so schlimm nicht gewesen sein was die bisher gemacht- oder nicht gemacht- haben.
Woher kommt dann also die Unzufriedenheit einiger im UCG? Was erhoffen sich diese Mitglieder durch ihre Aktion? Einen Vorstandsbeschluß zu kippen ist die eine Sache. Aber einen ganzen Verein an die Wand zu fahren ist ein ganz anderes Kaliber

Wann werden die Kandidaten für die neue Vorstandschaft hier veröffentlicht? Es ist Urlaubszeit, viele Mitglieder sind schon oder fahren demnächst in den Sommerurlaub und sind dann erst wenige tage vor der außerordentlichen JHV zurück. Allein schon im Interesse der hier so oft beschworenen Offenheit sollten doch die Katzen aus dem Sack gelasssen werden
 
Hallo Thorsten
richtig, das Problem liegt an dem was der Vorstand nicht gemacht hat.
Kein Mensch will den Verein an die Wand fahren sondern von der Wand wieder weg manövrieren.
Wir brauchen eine Vorstandschaft die für den Verein da ist und das Hobby Unimog wieder unterstützt.
Was hat denn der jetzige Vorstand zu einem intakten Vereins leben beigetragen?
Es wurde nur alles kontrolliert, reglementiert, verboten, verklagt und kritische Stimmen mundtot gemacht.
Bestes Beispiel ist im Moment die Gruppen Schweiz und Italien. Beides sind stark engagierte Gruppierungen die ein ausgeprägtes Unimog Leben führen . " Leider" gibt es von dort auch kritische Stimmen und durch Ihren Ausschluss kann man sehr einfach Gegenstimmen bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung eliminieren. Das hat schon mal einer gemacht und dadurch den 2. Weltkrieg ausgelöst.
Das Unimog Heftl sollte das Sprachrohr der Vereinsmitglieder sein und kein Organ des Vorstandes um einseitig Stimmung zu machen. Herr Schnepf möchte, obwohl zurückgetreten , unbedingt noch das nächste Heftl machen. Warum?
Du bemängelst, das die neuen Bewerber auf ein Amt noch nicht vorgestellt haben. Richtig. Das wird bald geschehen.
Meine Frage: Wann hat sich bis jetzt ein Anwärter auf ein Amt im voraus vorgestellt? War es bis jetzt nicht eher so, das der Vorstand seine Mitglieder selbst ausgesucht hat und dann bei der Jahresversammlung hat ab nicken lassen?
Ich hoffe das die Unterstützer der jetzigen Vorstandschaft auch Wahlvorschläge haben und die sich rechtzeitig den Mitgliedern vorstellen.
Gruß Lothar
 
Da hier keinerlei Fakten genannt werden zu:

1. Was denn bitte die aktuelle Vorstandschaft tatsächlich verbrochen haben soll.
2. Weshalb es zum Knatsch zwischen Museum und UCG gekommen ist.

Kann man sich hier jede weitere Aktivität grad sparen. Der Vorstand ist zurückgetreten und der 16. September wird wahrscheinlich kein schöner Tag werden.

Ich konnte mir über einige Menschen eine Meinung bilden, mit denen ich im realen Leben besser nichts zu tun haben möchte.

Kurz noch die mich betreffenden Antworten:

@ Klaus, ich bin schnell drin Leute in eine Schublade zu stecken. Ja und? Wozu denn ein Leben lang einen Kuschelkurs fahren? Außer meiner Familie, Freunden und meinen Kunden, bin ich niemanden Rechenschaft schuldig und behaupte ja auch nicht besonders tolerant zu sein. Außerdem habe ich kein Problem damit mich zu streiten, wenn es sich für meine Ziele lohnt. Das Leben ist so kurz, da muss man Prioritäten setzen. Deswegen gebe ich mich ganz sicher nicht dauerhaft mit Leuten ab, deren Meinung mir nicht passt oder bei denen ich alleine schon bei deren Anblick, Zuhören oder deren Texte lesen, das Kotzen bekomme. Ich erhebe allerdings auch nicht den Anspruch, dass man mich leiden oder meiner Meinung folgen muss.

@ Christoph. OK, ich weiß jetzt nicht in welchem Zusammenhang der Text von Hans-Jürgen Schöpfer geschrieben wurde. Auf den ersten Blick ist das jedenfalls so nicht in Ordnung.

@ Uli, ich habe überhaupt keine Wut. Weshalb denn auch? Mich ärgern gewisse Dinge, aber das ist normal. Im Leben läuft nicht immer alles nach Wunsch und glatt. Mir hängt das Herz am UCG und an einigen Mitgliedern. Deswegen möchte ich mir nur eine eigene Meinung bilden. Je nach dem was sich am 16.9. abspielt, trete ich vielleicht auch aus. Weiß ich wirklich noch nicht.

@ Michael Weyrich: Interessanter Text, leider ist der letzte Absatz für den "Außenstehenden" nicht wirklich klar verständlich. Weshalb traut sich denn niemand in einer deutlichen Sprache Ross und Reiter zu benennen?

@ Waldmonster: :spitze

Meine Meinung ist ganz klar: Die Satzung und die Struktur des UCG ist nicht zeitgemäß. Da sind die Beispiele die ich aufgezählt und bechrieben habe, genau die Struktur, die ein Verein in dieser Größe braucht. Wer in so einem Verein kein Mitglied sein will. Dann ist das halt so.
Ich finde allerdings auch, dass man im Unimog Heftl, das ja sicherlich von Vielen archiviert oder gesammelt wird, keine einseitige Politik machen sollte. Das wäre auf einer beigelegten DIN A 4 Seite auf Vereinspapier vielleicht besser gewesen.

6500 Mitglieder können nie im Leben die selben Ziele und Interessen haben. Schweizer haben ein völlig anderes Demokratieverständnis (Volksabstimmung) als wir und mit Verlaub, Italien? Da kann ich beim besten Willen nicht mitreden. Vielleicht es geht um Südtiroler, die es gewohnt sind, gegen die italienische Struktur anzukämpfen und für ihre eigene Idendität einzustehen.

Letzter Versuch:

1. Was hat die aktuelle Vorstandschaft tatsächlich verbrochen? 100 gegen 6500. Keine 2% ist eine ziemlich beschissene Quote würde ich mal sagen.

2. Was sind die Gründe weshalb es zum Knatsch zwischen Museum und UCG gekommen ist?

Gruß Joachim
 
Hallo Joachim,

als Außenstehender, ohne im Verein zu sein oder irgendeine der agierenden Personen zu kennen ein paar Worte:

Das hier ist doch nicht dein Ernst, oder?
Joachim Westermann schrieb:
Da hier keinerlei Fakten genannt werden zu:

1. Was denn bitte die aktuelle Vorstandschaft tatsächlich verbrochen haben soll.
2. Weshalb es zum Knatsch zwischen Museum und UCG gekommen ist.

Kann man sich hier jede weitere Aktivität grad sparen.

Vor ein paar Tagen(30.07.2017, siehe S.1) hast du noch ein Gesprächsangebot genau dazu ausgeschlagen:

Joachim Westermann schrieb:
Rango, ich fühle mich zum jetzigen Zeitpunkt nicht berufen mit irgendjemanden irgendwelche Hintergründe aufzuarbeiten. Das kann sich schon noch ändern.

Ich befinde mich im Moment in einer Orientierungsphase und werde für mich entscheiden, in wie weit ich mich in diese Sache reinkniee oder nicht.
Und jetzt beschwerst du dich, dass dich niemand zu den Hintergründen einweiht?

Natürlich kann jede Äußerung von Vereinsmitgliedern nur den jeweiligen subjektiven Eindruck wiederspiegeln. Dann muss man eben mit verschiedenen Leuten sprechen. Eine selbstständige Einordnung des (von mehreren Seiten) Gehörten hätte ich dir nach deinen bisherigen Beiträgen durchaus zugetraut.

Meinem Eindruck nach haben sich einige der Gegensätze, die im Verein aufeinander prallen, in diesem Thema schon hervorragend heraus gearbeitet. Auch dank deiner Hilfe Joachim, denn deine Ansicht zum Vereinwesen war mir bisher absolut unbekannt und wird mir ewig fremd bleiben.

Soviel von einem staunenden Mitleser...

Viele Grüße,
Fabian
 
Hallo Fabian,
ich werde aus den Beweggründen von Joachim auch nicht schlau. Woher das plötzliche Interesse kommt ist mir schleierhaft. Alle die in diesem Verein aktiv am Vereins Leben teilnehmen kennen die Probleme. Wieso versucht Joachim dass hier Namen und einzelne Begebenheiten präzisiert werden? Das ist ein öffentliches Forum und könnte natürlich dann zu einer Unterlassungsklage führen. Ich möchte das Hobby unseres Vorstandes nicht teilen.
Gruß Lothar