U 1000 vor der Schlachtbank bewahrt und restauriert.

Hallo Leute,

die Getriebestory geht weiter. Diese Woche habe ich den Planetensatz zerlegt . Was soll ich sagen - ich hatte Recht das
Ding ist auch ne schöne Sparbüchse. Die Synchronisierung von der Großen Gruppe ist im Getriebehimmel ! Das heißt
Synchronkegel, Synchronring , Schaltmuffe und Kleinkram sind fällig. Eine Glanzleistung in Sachen "können " ist die
Montage des Seegerings welcher zu 3/4 aus der Nut herausgesprungen war. Wie man so dämlich sein kann einen
aufgebogenen Sicherungsring so einzubauen ist mir ein Rätsel. ( siehe Bild) Na gut jetzt erstmal schnell Teile bestellen
und dann geht es wieder einen Schritt weiter zur Fertigstellung des Patienten. Achso der Schaltwelle Planet hatte ich auch noch das Krebsgeschwür (Schweißnaht) entfernt , neu ausgerichtet und fürs Schweißen vorbereitet. Leg ich mir dann als Reserve hin da ich noch einen verstärkten gebrauchten hatte.

Grüße Lorenz
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Hallo Unimog Kollegen,

die Getriebe Geschichte ist fast beendet. Kommende Woche kommt noch die letzte Distanzscheibe um das Lager-
spiel von Antriebsrad im Verteilergetriebe einzustellen und dann kann die Arbeits /Kriechguppe angeflanscht werden
und Ende. Ich hatte ganz vergessen wie Sackschwer die Teile vom UG 3 sind. Ohne Motorkran wäre die Montage der
Baugruppen fast nicht möglich. Ich hab das Getriebe in meinem alten Motormontageständer komplettiert was sehr grenzwertig war. Ist halt für solche Gewichte nicht gemacht . Wenn das Getriebe dann Ende Februar eingebaut ist
kann die Karre theoretisch aus eigener Kraft die Werkstatt verlassen :party ich dreh durch!!!!

Beste Grüße Lorenz


 

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Hallo Lorenz,

erstmal meine Hochachtung vor deiner Ausdauer. Als ich meinen 424 gesucht habe bin ich kreuz und quer durch Deutschland gereist um ein nicht völlig verschlissenes Exemplar zu finden.
In deinem Falle zeigt es sich wie so oft, Bastelware bringt nur Überraschungen. Ich suche immer nach Fahrzeugen wo sich noch keiner versucht hat. Lieber mit Defekt kaufen und selbst instand setzen. Für mich gibt es nur:

Was ich nicht selber gemacht habe kannste vergessen!

Habe auch mal für einen Kunden angefangen seinen Unimog zu restaurieren. Billig gekauft, schon kaputt repariert, selbst dran rumgepfuscht und ich sollte es retten. Einiges lies sich mit Gebrauchtteilen reparieren. Aber, je mehr man aufgedreht hat umso mehr Überraschungen kamen zu Tage. Brocken in Zapfwellengetriebe, Späne in Vorgelege.....Motor zog nicht, alles neu, nur den Filter im Tank hat keiner sauber gemacht.
Nach einer Bestandsaufnahme hatte sich die Restaurierung dann erledigt. Die Kosten waren nicht überschaubar.

Mein U1000 war zwar optisch schlecht, schon mal eine Verkaufslackierung erhalten, technisch war er aber sehr gut.
Trotzdem hat sich der Kaufpreis mehr als verdoppelt, von der Arbeitszeit will ich nicht reden. Heute bin ich (fast) fertig. Ich erfreue mich jeden Tag an meinem Schätzchen.

Ein zweites Schätzchen ist mir zugelaufen. 406 Agrar. Optisch auch naja, war auch viel kaputt aber Motor, Getriebe, Achsen top. Und: habe den Pfusch beseitigt, alles selbst gemacht und er läuft. Er erfreut mich ebenfalls jeden Tag.

Lorenz, gib jetzt nicht auf, wenn du fertig bist, alles funktioniert und der Mog dich bei jeder Fahrt erfreut hat es sich gelohnt. Nicht den Mog verteufeln. Das war schon alles durchdacht, für Schinderei und Pfuscherei kann er nix.

Mach meiter, viele Grüße
Kai
 

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Hallo Kai,
erstmal Danke für die moralische Unterstützung.
Aber das scheiß Getriebe treibt mich in den Wahnsinn.
Alles fertig - hängt am Kran für den Einbau, da denke ich am besten noch mal die ölpumpenleistung prüfen.
Schaltdeckel ab,Accuschrauber an Eingangswelle und mit 600 1/min drehen lassen.Ölrohr mit Spritzbohrungen durch schaltgehäuseausschnitt
beobachtet. Es spritzt als ob ne Maus pinkelt. Unzureichend würde ich sagen. Dann plötzlich keine
Ölförderung mehr. Laut Teileinfo hinteres pumpengehäuse für diese Getriebenummer nicht
mehr lieferbar. Nachfolger Gehäuse hat meiner Meinung ein ölabgang zu viel.Jetzt kommt wieder die scheiß Bastelei um eine Lösung zu bekommen.
Wenn Können und Wissen da sind aber trotzdem nichts vorwärts geht weil Teile nicht mehr zu bekommen sind hat man manchmal dad Bedürfnis den Dreck vor die Wand zu werfen.
Grüße Lorenz
 
Hallo Lorenz,
wenn dann ist das ein professioneller Umbau. Ich würde eine neuere Pumpe nehmen und die nicht benötigten Ölabgänge verschließen. Wer weiß was er tut macht das so das es auch funktioniert.
Aber ich kenne das, wenn nix passt, ewige Teilesuche und dann noch mehr Arbeit, das macht einen irre.
Habe beim Bagger die Drehdurchführung überholt, Dichtflächen aufcromen lassen und zum Schluss? Keine Dichtungen mehr zu bekommen. Also alles vermessen und passende Dichtungen anfertigen lassen. Keine Bastelei, würde sagen das war professionell. Funktioniert, ist dicht, Dichtringe dokumentiert. Jederzeit nachbestellbar!
Nervt halt, das stimmt.

PS, Mercedes hat bei original Austauschgetrieben auch immer auf neuere Versionen umgebaut!

Lass dich nicht entmutigen.

Viele Grüße
Kai
 
Hallo Lorenz
die letzten UG3/40 hatten einen Abgang für einen Getriebeölkühler. Wäre bei einer Leistungssteigerung nicht unvorteilhaft. Der Ausgang wird mit einem Bogen direkt wieder is Getriebe geführt, wenn kein Ölkühler verbaut wird.
 
Hallo Helmut ,
der Pumpenabgang der zu viel ist ist leider nicht am Getriebegehäuse sondern am Ölpumpengehäuse.
In dem Bild mit beiden hinteren Pumpengehäusen ( rechts alt links neu) sieht man gut die Zusätzliche Bohnrung
die die Eingangswelle mit Öl versorgt. Bei den ersten UG3 wurde die Welle von hinten über die Lagerdeckel versorgt.
Nun überlege ich wie das am besten zu verschließen ist. Schweißen fällt aus . Erst wollte ich ein Formstück feilen
welches in dem Abgang verschraubt wird. Da die Flächen aber gussrauh sind wird es nicht richtig dicht werden . Zu-
schmieren mit Gehäusedichtmsse ist mir zu heiß weil sich das Zeug durch Druck und Hitze lösen kann und dann irgendwo im Ölkreislauf sein Unwesen treibt. Deshalb habe ich mir ein NBR Gummiblock bestellt der passend geschnitten wird und dann mit einem Montageblech fixiert wird. An welcher Stelle liegen die Anschlüsse für den Ölkühler eigentlich?. Bei dem Getriebegehäuse vom 84er Mog ist oberhalb der Ölpumpe eine Bohrung die mit einem
Gewindestopfen verschlossen ist. Ist das der Vorlauf für den Ölkühler oder ist das nur eine Kontrollbohrung für den Ölstrom?
Na ja wie auch immer wenn das Teil dann ordentlich pumpt werde ich mal berichten.

Beste Grüße Lorenz



 

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Hallo Lorenz
Erst wollte ich ein Formstück feilen
welches in dem Abgang verschraubt wird. Da die Flächen aber gussrauh sind wird es nicht richtig dicht werden
wenn du die Gußoberfläche grob mit Schleifpapier glättest und das Teil aus Alu feilst und einpresst, dürfte das Lecköl nur noch marginal sein, kann man zur Not mit einer guten Dichtmasse verkleben.
Hier mal die Kurzschkussleitung der Ölpumpe
[album]6686[/album]
 
Hallo Unimogfans,

endlich hab ich die Sache mit der Pumpe und ihrem "überflüssigen" Ölabgang in den Griff bekommen. (hoffentlich)
Ich hab aus NBR Gummi ein Formteil geschnitzt , es in die Ölbohrung eingepresst und mit einem angefertigtem
Z Profil aus VA gesichert. Sollte halten . Der Pumpentest lief auch ganz gut, selbst bei geringster Drehzahl an der Eingangswelle sprotzt das Öl gut aus den Ölbohrungen.
Aber das nächste Problem ist schon da. Die Kardanwellen stehen zu weit aus den Schubrohren und ich weiß nicht warum. Ich wollte das Sonderwerkzeug für die Einstellung der Schubkugelschalen montieren , aber die Wellenflansche
stehen so weit aus dem Schubrohr hinaus, das es nicht am Schubkugelgehäuse anliegt. Da das Werkzeug die Flansche
am Getriebe simuliert bin ich der Meinung , daß es mit im Schubrohr eingeschobenen Wellen montierbar sein muß.
Außerdem bin ich der Meinung das es eim metallisches Aufschlaggeräusch geben muß wenn man die Wellen mit Schwung bis auf ihren Endanschlag in das Schubrohr einschiebt. es ist aber nichts zu hören bis auf ein butterweiches
flupp als wenn ein Bündel Putzlumpen dazwischen liegen würde. Ein Vergleich mit alten Achsen die hinter dem Haus
liegen bestätigt meine Beobachtung. Hat jemand ein Ahnung warum die Wellen nicht weit genug hinein gehen?
Es ist vorne wie hinten gleich.
Beste (abgenervte) Grüße Lorenz

gekantetes Z Profil


 

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Hallo Lorenz
hast du die Kardanwelle gezogen und die Verzahnung mit Molykote o.ä. gefettet?
Eigentlich sollte man den Stummel einfetten und nicht die Hülse, da das Fett sich ansonsten innen als Polster aufstaut. Sofern du das nicht schon vor dem Zusammnbau gemacht hast dürfte das aber im Schubrohr schwierig werden. Könnte sich auch ein Luftpolster innen aufbauen?
 
Grüß Dich Helmut,

das mit dem Fett in der Hülse welches dann über die Verzahnung nicht entweichen kann dachte ich auch schon.
Ordentlich gefettet hatte ich die Verzahnung auch damals wenn ich mich richtig erinnere. Habe auch schon mal im
WHB nachgeschaut ob es irgendwie was gibt was beim Ineinanderschieben probleme machen könnte. Habe aber
keine Idee was da im Weg sein könnte. Der außenverzahnte Stummel des Kegelrades ist glatt ohne Rastvorrichtung
und unten an der Kardanwelle ist nur eine Kunststoffhülse welche wahrscheinlich zum leichteren Einführen der Verzahnung dient. Naja ich werde die Schubrohre mal absenken damit ich die Wellen ziehen kann und prüfen ob zu viel Fett in der Zahnhülse ist.
Bist Du auch der Meinung das das Werkzeug mit Welle passen müsste?
Beste Grüße Lorenz

ich glaube mein Unimog ist stark depressiv und weigert sich wehement in sein Arbeitsleben zurückzukehren :mauer
 

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Hallo Unimog Fans,

letzte Woche Freitag hatte ich mich an den Einbau meines Getriebes gemacht. Da niemand als Helfer verfügbar war
hab ich um 18 Uhr alleine angefangen und Samstag morgen um halb drei konnte ich vermelden : Getriebe erfolgreich eingebaut!!!! Am übelsten waren die Schubkugelgehäuse alleine zu montieren weil drücken und gleichzeitig die Schrauben anzusetzen irgendwie nicht ging. Deshalb dab ich alles mit Spanngurten so hingezogen bis ich die Hände zum Schrauben frei hatte. Das dauert natürlich ! Am Samstag Vormittag wurden dann noch die Luftleitungen mit dem Getriebe und den Achsen verbunden als danach dann der große Moment kam. :party Der Mog ist nach 9 Jahren aus eigener Kraft vor und zurück gefahren. Eigentlich nix aufregendes aber ich fand das so gigantisch das ich 10 Minuten
in allen machbaren Gängen inclusive Arbeitsgruppe und Kreichgruppe vor und zurück gefahren bin. Ich hätte das noch länger machen können aber aus dem nichts kam die Stimme mit den Worten: " stell das Ding endlich ab sonst sterben wir beide" ! :? Jetzt kann ich nur noch hoffen das die 2 sehr angeschlagenen Synchronringe , die nicht mehr aufzutreiben waren, ihren Dienst noch so halbwegs versehen. Wenn nicht waren ca. 70 Stunden Arbeit für den Arsch :mauer . Ich hab auch noch mal die Ölpumpenleistung bei etwas erhöhter Leerlaufdrehzahl kontrolliert, kommt ganz gut was raus aus den Spritzöldüsen! :spitze
Kommende Woche gibt es dann ein wenig Stahlbau an dem Kranrahmen mit anschließendem aufsetzen des gleichen.
Beste Grüße Lorenz
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Hallo Unimog Begeisterte,

diese Woche ging es Richtung Druckluftbremsanlage weiter. Beim Zerlegen der Druckluftanlage hatte ich beschlossen ,
bei der Montage wegen der starken vorherigen Verschmutzung, einen Lufttrockner in das System zu montieren.
Da der Druckregler optisch auch schon ein schweres Leben hinter sich hatte habe ich dann gleich eine Version mit integriertem Druckregler genommen.
Aber wohin mit dem Ding? Meistens sitzt der hinter dem rechten Einstiegstritt wo bei meinem allerdings schon original der Luftkessel sitzt. Der beste Platz bot sich hinter dem Getriebe mit Befestigung an dem Querverbindungsrohr.
Als Halter abe ich eine Klemmschelle mit innen gummierten Bügeln gebaut.
Jetzt kommt noch die Verrohrung wozu ich auch eine Frage hätte. Ab wann ist es zulässig mit Kunststoffrohr zu arbeiten? Die Zuleitung zum Trockner muß natürlich als Kühlkörper aus Stahl , am beste VA sein. Ich möchte aber galvanisch verzinktes Rohr nehmen weil ich da noch Material liegen habe. Ob das innen auch ok geht probiere ich mal an einem vorher gebogenem Rohrstück aus in dem ich es mal 7 Tage in Wasser lege um zu sehen ob innen durch die Biegung Rost entsteht. Da der Trockner keinen Füllanschluß hat kommt noch eint T Stück mit Füllanschluß in die Zuleitung zum 4 Kreis Schutzventil.

Beste Grüße Lorenz
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Hallo Lorenz

ich weiß jetzt die Mindestlänge nicht genau , bei der"Niederdruckanlagen" dürfte die Länge geringer sein wie bei der 18bar Anlage vom 1300L BW. Bei dem Aufwand, den du bisher betrieben hast, würde ich jetzt an den 2 Stäben nicht sparen, wenn der Trockner dann nach ein paar Jahren dadurch versagt. Alternativ könntest du die Rohre innen chem vernickeln, die Podukte gibt es in flüssiger Form und scheiden das Nickel stromlos ab.
 
Hallo Helmut,

meinst Du ein Galvanikbad für den Hobbygalvaniseur? Das gibt es wirklich ? Wabco hat ganz gute Richtlinien in Netz
stehen. Die Wollen bei diesem Typ Einkammer Trockner 6 Meter Rohr von Presser bis Trockner haben. Da muß ich so ein bischen was an Kühlschleifen biegen damit die Feuchtigkeit Zeit hat zu kondensieren.
Beste Grüße Lorenz
 
Hallo Lorenz
Galvanikbäder ist nicht ganz richtig, die Mittel arbeiten chemisch ohne Strom, muss halt richtig sauber sein, sonst gibt es Fehlstellen.
 
Hallo Unimog Freunde,

ich hatte die freien Tage genutzt um den Umbau der Druckluftanlage fertig zu stellen. Am wenisten Spaß machte mal
wieder die Rohrbiegerei. Ich hab 4000 mm Rohr auf 800mm zu überbrückender Strecke untergebracht. DIe Schleifen
unter dem Tank sind quasi als Küklkörper gedacht um die Feuchtigkeit vor dem Trockner kondensieren zu lassen.
In der mitte der Leitung hab ich dann noch einen Prüfanschluss zum Fremdbefüllen der Anlage montiert falls mal der Motor nicht läuft oder die Kompressoren streiken. Was mich positiv überrascht hat war die Geschwindigkeit mit der
es der Nockenwellenkompressor und der Zusatzkompressor geschafft hat die Anlage bis Abschaltdruck zu füllen.
Eine wahre Freude wenn mann sieht wie schnell die Zeiger desMonometers hochgehen.
Als nächstes muß ich mich an die Hydraulikverrohrung machen. Dafür hab ich 30 Meter 12er Hydraulikrohr geordert.
Wenn jemand mal das Treppchen in dem die Schläuche vom Steuerblock münden fotografieren könnte wäre ich sehr
dankbar. Ich würde gerne sehen wie Daimler die Leitungsführung noch vorne und hinten damals original ausgeführt hat.
Dafür schon mal besten Dank.


Ich wünsche allen eine Frohe Ostern Lorenz
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