U 1000 vor der Schlachtbank bewahrt und restauriert.

Hallo Lorenz

Ein richtiger Weihnachtsmog hast du super schaut er aus und dann noch arbeiten damit !
Perfekt würd mir auch gefallen !

Gruss Ingo bin gerade auch am ausleihen eines 18 Tonnen Spalters für meine 1200 er Kastanie die gerade umgefallen ist !
 
Hallo Lorenz,

auch von mir Respekt für das Projekt, und Glückwunsch zur Fertigstellung des Unimogs.

Die negativen Erfahrungen mit privaten Verkäufern von Mog-Teilen muss ich leider teilen. Ich wurde auch mehrfach schlichtweg betrogen.
Schade das so etwas auch unter Unimog Schraubern passiert....

Was ich aber nochmals hervorheben möchte, ist die top Qualität deiner Arbeiten. Selten so ein hohes Niveau gesehen.
Ganz großen :respekt

Gruß,
Stefan
 
Hallo Stefan,

auch Dir besten Dank für Dein positives Feedback für diese Restauration. Aber mit "Fertigstellung " ist das so eine Sache. Das Getriebe muß noch mal raus und auseinander der der scheiß 1/5 Gang nicht geht ( nur mit Gewalt)
, an der Welle vom Verteilergetriebe_Zwischenrad sifft Öl raus ( das einzigste Bauteil was ich nicht zerlegt hatte) .
Hätte ich`s mal auch zerschraubt, sind nämlich nur 2 O-Ringe für ein paar Cent undicht. Lehrgeld muß halt bezahlt
werden. :mauer .
Ich möchte noch mal die Montage der 2 original Türtaschen posten. Die Blech Türtaschen hatte ich abgebohrt und entsorgt wegen Rost. Es fehlte Stauplatz also seht selbst. Das beste ist es gehen pro Seite 2 Belohnungen in die
Türtaschen. :lol:

Beste Grüße Lorenz


 

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Hallo Tobias,

die gibt es beim Sternehändler am E- Tresen unter A 425 722 02 74.

Grüße Lorenz
 
Hallo Unimog Freunde,

nach längerer Zeit melde ich mich auch mal wieder im Forum. Da ich was über den Montageboch für meinen Ladekran geschrieben hatte will ich nun das Ergebnis auch mal zeigen. Da der originale Öltank wieder auf unseren LKW nach abbauen des Krans montiert wurde ( für Kipperbetrieb) musste ich einen neuen Öltank fertigen. Die Einzelteile habe ich als Abwicklung
Teils gekantet und Teils als Einzelteile auf der Tafelschere zugeschnitten. Danach wurde alles miteinander verschweißt , so wie ein Rücklauffulter und Einfüll/Entlüftunhgsstutzen montiert. Der Kran wurde mit 24er 12.9 Schrauben auf den Längsträgern (wie vorher beim LKW auch) des Montagebockes mit Platten verschraubt. Heute hab ich den ersten Testlauf mit Erfolg durchgeführt. Alles Dicht alles gut. :party Die nächsten Tage werde ich noch mal einige Testhübe mit max. Last machen
um herauszufinden wie sensibel die Kippneigung ohne dranhängendem LKW so ist. So weit so gut!

Mit besten Grüßen Lorenz
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Hallo Lorenz

der Kran ist ja schon ein ganz schönes Kalber. Aber diese Kräfte durch die Unter- bzw Oberlenker zu führen, hätte ich ehrlich gesagt etwas Bammel.
 
Hallo Ingo,

was der Kran wiegt wüsste ich auch gerne. Ich hab mir extra die Wartungsanleitung gekauft mit der Hoffnung das das Gewicht
in den technischen Daten steht, aber nix da auch google weiß nicht was der Atlas 30.1 wiegt. Unser Yanmar Bagger hat den
null gehoben , der so ca. 650 kg schafft. Also liegt das Gwicht über den 650 kg. Ich schätze mal so 750 bis 850 kg. Wer es weiß
darf es gerne mitteilen.

Grüße Lorenz
 
Grüß Dich Helmut,

der Kran ist meiner Meinung nach eher so "Kleinkaliber". Das Lastdiagramm sagt ohne Ausschübe hebt er 1000 kg.
Die Gedankengänge mit den Lastmomenten hatte ich auch und habe deshalb mal Recherche im Netz über Dreipunkt Forstkräne mit A Abstützung betrieben. Manche Hersteller geben eine Empfehlung über die Fahrzuege die vor den Kran gehägt werden sollten. Bei Kränen mit etwas mehr Leistung ( Hubkraft Armlänge) wurden Schlepper ab 80 PS angegeben.
Diese Fahrzeuge sind denke ich etwas schwächer (Leergewicht) als der 424 und auch die Heckhydraulik sollte ebenbürtig oder auch schwächer als beim 424 ausgeführt sein. Dazu kommt noch das die A Abstützung schon Zugkräfte auf den Oberlenker bringt wenn nur der Hauptarm nach hinten geschwenkt wird. Meine Konsole bietet durch die schräg nach hinten
abspreizenden Beine eine Entlastung des Oberlenkers bis ich über das Kippmonent der Konsole drüber bin. Danach ist der Oberlenker und die Unterlenker gefragt die Kräfte aufzunehmen. Seitlich MÜSSEN die Hydraulikstützen in ausgezogenem
Zustand die Standfestigkeit bringen. Sollte das nicht genügen werde ich die Konsole vor Ort ballstieren bis das Kippverhalten seitlich passt. Ich probiere auf jeden Falls alle Zustände vorher vorsichtig aus bevor das DIng richtig in Aktion kommt. Ich möchte auf jeden Fall nicht den Mog umlegen und auch niemanden gefährden oder sogar umbringen durch abstürzende Last.

Grüße Lorenz
 
barry1 schrieb:
Hallo Ingo,

was der Kran wiegt wüsste ich auch gerne. Ich hab mir extra die Wartungsanleitung gekauft mit der Hoffnung das das Gewicht
in den technischen Daten steht, aber nix da auch google weiß nicht was der Atlas 30.1 wiegt. Unser Yanmar Bagger hat den
null gehoben , der so ca. 650 kg schafft. Also liegt das Gwicht über den 650 kg. Ich schätze mal so 750 bis 850 kg. Wer es weiß
darf es gerne mitteilen.

Grüße Lorenz

Hallo Lorenz,

bei mir um die Ecke gibts einen Wertstoffhof, da war ich mit dem Unimog schon zum Wiegen. Die haben was für die Kaffeekasse bekommen dafür. Vielleicht gibt es ja bei Dir auch so eine Möglichkeit, wo Du den Kran einfach mal auf die Waage stellen kannst.
 
Hallo Unimog Freunde.
so nach und nach schaffe ich es alle angefangenen Anbaugeräte fertig zu stellen. Als letztes habe ich mir den Frontkraftheber
zu Einhängen in die Anbauplatte vorgenommen. Den Grundbau hatte ich schon vor langer Zeit angefangen , aber dann erstmal in die Ecke gestellt. Es fehlten noch die oberen Zylinderlager so wie die Planung der Zylinderlänge und der nötigen
Hubkraft. Was aussieht das es im Handumdrehen fertig wird kann dann doch ganz schön lang dauern, wie viele Abendstunden in der Werkstatt zeigen. Die einfachen Kuppler habe ich ebenfalls noch mal abgeschnitten und gegen offene
Schnellkuppler KAT 2 getauscht. Die Hubarme sind mit 2 Bolzen gesichert und recht zügig abnehmbar. Zum Schluß hat der
Heber noch eine Senkdrossel so wie ein Absperrventil in die Hubleitung bekommen um sanftes Absenken zu gewährleisten bzw. ungewolltes Absenken zu verhindern.
Beste Grüße Lorenz


 

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noch ein paar......


 

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geschafft das Ding ist fertig und wurde nach Test für OK befunden.:party
 

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Hallo Ingo,

die Kosten für die Bastelei sind eher gering gewesen. Der Stahl war aus der Schrottkiste in Forn von Resten und Abschnitten
was schon mal 0 € gekostet hat. Leider hab ich die Zylinder und das Hydraulikzubehör nicht im Schrott gefunden was mit ca.
320 € zu Buche geschlagen hat. Ist meiner Meinung nach eine Alternative zum Neukauf. Ok die Arbeitsstunden werden bei so einer Sache von mir nicht gerechnet, kostet zwar Zeit aber die hinterlässt so gesehen keine Spuren in meinem Geldbeutel.
Beste Grüße Lorenz
 
Hallo erst mal an alle!

Mein Name ist Oliver, ich bin seit diesem Jahr auch stolzer Besitzer eines 424!

Ich möchte auch einiges machen, im Vergleich zu diesem beachtenswertem Projekt aber nur nötige Kleinigkeiten :lol:
Super Restaurierung [usermention=20162]@barry1[/usermention] !

Ich hoffe hier im Forum noch einige so tolle Beiträge zu finden!

[usermention=20162]@barry1[/usermention] falls du zufällig noch weißt wo man die Schalter von Seite 10 bekommt, wäre es super wenn du mir diese schicken könntest (Vorgänger hat optisch nicht ganz passende verbaut)

Viele Grüße
Oli
 
Hallo Oli,
die Schalter mit der runden Wippe sind von Reichelt elektronic. Ich hab die Dinger in die originalen Blindstopfen vom Amaturenbrett incl. einer Blechplatte gesetzt. (können alle 6 als Einheit entnommen werden.)

Beste Grüße Lorenz