Unfall mit 406

Mir ist es auch schon passiert dass ich mit Rückewagen und 10m Holz im Rücken keine Bremswirkung mehr hatte.

was hast dann getan?
nen bremsfallschirm gezogen?

Na ja er wirds Überleben aber ich hoffe er wird es nicht vergessen.

da kann ich nicht wiedersprechen oder was hinzufügen

gruß
markus
 
Hallo,


ich habe das Ganze mal von der ersten Minute mit verfolgt.

1.
Würde ich das Ganze nicht so aufbauschen, war halt sehr unglücklich formuliert

2.
Ich weiß gar nicht was Ihr alle habt, dieses liebe Thema haben wir doch alle Naselang, dass irgendwelche Hobbyschrauber sich ein 4to Geschoß zulegen und dann ohne Hintergrundwissen selbst daran rumbasteln .

Und diese Dilletanten meinen dann sogar noch, nur weil sie die Rep.-Anweisung von DC oder das Büchlein "Unimogfixing for Dummies" haben, dass sie alles selbst instandsetzen können.

Ja Freunde, schief gewickelt, hat man gerade erst wieder gesehen.
Bücherwissen alleine hilft nicht viel. Mechaniker werden bei DC intern laufend geschult, die Rep.-Anweisung ist da lediglich der Leitfaden. Ich bekam alleine in meiner Lehrzeit 16 Unimogschulungen.

Als ich das letzte Mal sagte, dass diese schrauberischen Tiefflieger lieber die Finger von den Kisten lassen sollten, bekam ich noch von allen Seiten verbale Prügel. Ist wohl doch was Wares dran.

Diese Ganze Selbstschrauberei aus Kostengründen kotzt mich ech schon länger an. Deshalb haben wir ja ja auch so viele technische Wracks auf den Straßen laufen. :evil:
Und zu der Unverantwortslosigkeit zu solchen Aktionen, enthalte ich mich besser, sonst gehe ich noch hoch.

@ Torsten

nana, ich soll alle 3 Monate meine Trommeln zum Checken runternehmen ? Bei allen? Bist Du noch zu retten? Dann komme ich doch gar nicht mehr unter den Fahrzeugen hervor. :wink:



Gruß

Oliver
 
Hallo,

Hallo Justus,
Gute Frage! Wir hatten die grösste Mühe einen Zweikreishauptbremszyilinder für den 416ner aufzutreiben. DC und Ate hatten abgewunken, Schüsslers, die auch den Einbau vogenommen haben, fanden dann ein passendes Teil in ihrem grossen Teilefundus
.

und

Der Zweikreis-Bremszylinder der SA, für den 403/406/416 ist unbezahlbar und auf dem Gebrauchtmarkt praktisch nicht zu finden
.


Kann ich nicht verstehen. Habe auch leider Trommelbremsen. Das Einkreissystem war mir nicht geheuer. Bin dann bei einem Deutschlandbesuch zum nächstbesten Laden für Autoteile, es war die Firma "Trost" sagte was ich möchte, die haben im Katalog nachgeschaut, und mir den Bremszylinder bestellt. War am nächstn Tag da, und kostete zu der Zeit DM 940. Bei D.C. war der Zylinder halt ein paar DM teurer.
Das Geld ist es mir wert, und vom Gebrauchtmarkt möchte ich wenn es irgend wie möglich ist keine Sicherheitsrelevante Teile haben.

M. f. G. aus Südafrika,
Arnulf
 
Zweikreis Trommelbremsanlage: SA 35425
Bremszylinder Nr 002 430 5801, etwa Eur 570-
FTE Nr H 31920.0.1

Diese Info ist im EPC und im alten blauen!!!!! WHB.
Übrigens sind im blauen WHB die Einbauübersicht für die ganzen Haupt und Radbremszylinder für die Trommelbremsen, mit den FAG und TEVES Nummern. Im neuen grauen Buch ist die Liste leider nicht mehr drinn.

Arnulf
 
super Arnulf,
kannst Du uns 404-fahrern da auch weiter helfen? ich habe schon rumgesucht und auch ersatzteiler abgenervt, bin aber nicht fündig geworden.
mit dank und gruß vom main, justus.
 
also ich werd mich all den gutgemeinten ratschlägen nicht anschliessen, sondern beschränke mich aufs wesentliche :

gut das euch und anderen nix passiert ist denke ihr habt beide nen gehörigen schrecken bekommen.

fahre seit über 25 jahren offroad fahrzeuge in schwerem gelände und seit über 10 jahren auch mogs (landwirt). das kann jedem passieren und geht hier oder da mal was kaputt, is das bei den alten fahrzeugen doch normal. wer überprüft schon jeden tag lichtanlage u.s.w. ? macht keiner.

fahrfehler passieren auch jeden tag auf der strasse und häufig gehts nich so glimpflig ab.


beispiel:

letzte woche waren wir grünlandwalzen. auf grund der entfernung und der umstand, das die walze ohne fahrgestell nicht auf der strasse gefahren werden darf, wurden mog und walze auf unseren tieflader gefahren ( zusammen etwa 9 T gewicht) und unser 1300er MB-trac davor. meine tochter fuhr das etwa 18t, 17m lange gespann . auf dem weg nach hause in unsere hofeinfahrt hat meine tochter einfach den einschlagwinkel falsch eingeschätzt ( wem ist das noch nich passiert ???). kurz um, kam nich rein, beim zurücksetzen wurde der rote bremmsschlauch abgerissen - ergebnis stillstand mitten auf der bundesstrasse. warum es nich vor oder zurück ging, ist ihr in der panik nicht klar geworden. glücklicherweise war ich hinter mit dem auto hinter ihr und hab gleich die strasse abgesichert. ein blick auf die rote luftdrucklampe der bremse und dann den abgerissenen schlauch gefunden. anhängerbremmse ausgeschaltet, schlauchende ab und nach dem aufpumpen gings auf den hof.

die bremmsschläuche waren lang genug und in ordnung, aber durch die rangiererei hat sich der halt an der dreipunkt verklemmt und ist glatt durchgeschert. meine tochter kennt unsere Schlepper in und auswendig und fährt die hofeinfahrt täglich mit verschieden anhängern oder anbaugeräten.( meiner meinung nach besser, als 90% der schlaumeier, die hinterher alles besser wissen). ich mache ihr keinerlei vorwurf, denn ich hab mich auch schon verschätzt nach all den jahren auf der strasse oder dem acker.

gruss
rufus
 
OliverKroh" Diese Ganze Selbstschrauberei aus Kostengründen kotzt mich ech schon länger an. Deshalb haben wir ja ja auch so viele technische Wracks auf den Straßen laufen. :evil: Und zu der Unverantwortslosigkeit zu solchen Aktionen schrieb:
Oliver, jetzt übertreibst Du aber wirklich. Sicherlich gibt es solche , die Du im Visier hast, aber die Laien-Schrauber die ich kenne, schrauben versantwortungsbewusst und holen sich Hilfe wenn sie nicht weiter wissen.
Wie Du so schreibst, kriegt man den Eindruck, Du seist von verantwortungslosen Idioten umgeben und selber der Einzig Wissende und richtig Handelnde. Kann doch so nicht stimmen, oder?

Grüsse aus der Schweiz,
Detlof
 
:oops:

@ Torsten

nana, ich soll alle 3 Monate meine Trommeln zum Checken runternehmen ? Bei allen? Bist Du noch zu retten? Dann komme ich doch gar nicht mehr unter den Fahrzeugen hervor.


Ich meine natürlich nur bei Artgerechter Haltung also Schlamm und Wasserdruchfahrten :wink:

Tschau Torsten
 
Hallo

wir fahren alle Unimog und fast alle schrauben wir auch selber am Fahrzeug. Immer wenn selber geschraubt wird, hat man die Verantwortung dass bei der nächsten Fahrt das Fahrzeug verkehrstüchtig sein muss. Das gilt nicht nur beim Bremsen-Richten, sondern geht schon beim Glühbirnchen im Rücklicht los.

Jeder Schrauber fängt mal an und muss seine Erfahrungen machen. Ich bin überzeugt dass 99% sehr verantwortungsvoll mit ihrem Fahrzeug umgehen.
Taucht im Forum ein Anfänger auf, der offensichtlich ohne Plan an sicherheitsrelevanten Teilen schraubt, sollte man ihn auf mögliche Konsequenzen seines Tuns hinweisen und ihm dringend empfehlen Profi-Hilfe zu beanspruchen. Das reicht aber wenn es zwei oder drei Leute machen. Dieser erhobene Zeigefinger ist sicher notwendig, aber den Hobby-Kollegen im übelsten Ton anzugreifen, als Idioten zu bezeichnen und in zig Postings blosstellen, halte ich für ziemlich daneben.
Man erreicht damit doch nur, dass die Leute dem Forum den Rücken kehren.

Mal ehrlich, ihr Super-Schrauber:
Wir macht ihr das, gleich mit 10 Jahren Schraubererfahrung loszulegen?!
Habt ihr wirklich alle unter Anleitung eines KFZ-Mechanikers die ersten Male an der Bremse geschraubt?
Habt ihr nicht auch schon mal ein Fahrzeug bewusst bewegt, an die Bremsanlage nicht 100% i.O. war ("Nur die paar Meter!")?
Oder eine alte Kiste überführt, ohne noch beim Verkäufer im Hof die gesamte Technik zu überholen?

Die Katze, die beinahe unters Auto kommt, wird am ältesten! Ich denke, dass der Besitzer des Unimogs in Zukunft sein Fahrzeug besser in Schuss halten wird und hoffe dass der eine oder andere Mitleser nachdenklich wird. Darauf kommt es an. Die Tips, regelmässig seine Bremsen zu prüfen / instandzusetzen und vor Fahrtbeginn einen harten Bremstest durchzuführen, gehen in dem Geplänkel leider beinahe unter.

Gruß, Daniel (dem auch schon mal wegen schlechter Wartung die Bremse ausgefallen ist)
 
Moin Daniel,
ich gebe Dir in allen Aussagen Recht und denke, der Betroffene wird in Zukunft vorsichtiger sein. :?

Noch mit einem gehörigen Schrecken im Nacken hat er hier von seinem negativen Erlebnis berichtet. :shock:

Viele andere hätten das nicht getan, fallen jetzt aber über ihn her.
Längst nicht alle sind 100%ige Schrauber und Fachmänner und keiner ist unfehlbar. 8)

Sei es aus Unwissenheit, Leichtsinn, Unachtsamkeit oder Übermut, Fehler macht jeder irgendwann einmal. :oops:
 
Hallo,

nochmal zurück zum eigentlichen thema:
ich finde es eine super sache, daß trotz berg, kurve, böschung zäunen, etc. der mog nicht UMGEKIPPT und ohne größeren schaden (?) zum stehen gekommen ist !! entweder saumäßig glück, und/oder eine gute fahrerische leistung gepaart mit reflex und gutem instinkt ! also, ich würde die beiden beteiligten auch mal loben und ihnen nachfühlen, statt nur über sie herzuziehen ! er hätte den mog ja auch in der kurve umlegen können, frontal in ein haus oder eine mauer reinknallen, etc, etc. also unterm strich: gut gemacht !

ganz wichtig: laßt euch (die beteiligten) durch sowas nicht vom mogfahren abbringen ! die fahrzeuge sind auch nicht potentiell unsicher oder gar gefährlich - solange man sie so betreibt, wie sie damals gedacht waren.
richtig repariert und gewartet ist eine einkreisbremsanlage auch nicht das problem - man muß sich nur fahrtechnisch drauf einstellen ! die warscheinlichkeit, daß mehr passiert, wenn was passiert, ist eben größer.

übrigens, die idee mit dem runterschalten kann noch viel gefährlicher ausgehen: denn meist geht der ganz zwar raus, aber ganz sicher nicht mehr rein (zumal, wenn das fahrzeug noch beschleunigt) - und schon gar nicht der nächst kleinere !! und dann ist ÜBERHAUPT keine bremswirkung mehr da ! ich dachte, die lkw-fahrer kennen die regel, bei bergabfahrt NIEMALS den gang heraus zu nehmen !? hat mir schon mein onkel von klein auf immer vorgebetet, und der war lkw-fahrer im überlandverkehr - aber nicht auf 500PS-maschinen mit klima, sondern seit den 40ern bis in die 70er jahre mit schweren baufahrzeugen.

also, z.b bergab im gleichen gang fahren wie bergauf (egal, ob leer, voll oder mit anhänger) - wenn man also mit 15km den buckel hochzuckelt, dann sollte man ihn nicht mit 50 runterbrettern ! sowas kann man aber nicht von jetzt auf nachher wissen, vor allem nicht, wenn man immer nur mit modernen und kleinen fahrzeugen unterwegs war ! das muß man lernen oder gesagt bekommen, und zwar vernünftig.

wie gesagt, etwas unfair, über die beiden beteiligten herzuziehen.
wir sind hier in der mog-gemeinschaft, damit auch weniger erfahrene mitstreiter von den übrigen profitieren können ! deshalb will ich auch nicht als kritiker versanden werden, sonder einfach nur versuchen, eine hilfestellung zu geben.

und übrigens: laßt die beiden erst mal den schock richtig verdauen - daß gefühl, knapp an der sense vorbeigekommen zu sein, ist nicht lustig !! (ohne jetzt beurteilen zu können, wie kritisch es wirklich war).

warum ich mir anmaße, was dazu zu sagen: ich hatte auch schon eine ähnliche situation ! nach einem tag arbeit mit ZW und spalter wollte ich losfahren und den (4to) schweren beladenen anhänger mit auflaufbremse anhängen. im losfahren merke ich, daß die bremse durchfällt - und der weg ist stark abschüssig, erst eine böschung und dann 300m steil runter. ich hatte glück, daß a) der anhänger noch nicht dran war, und b) ich den mog nach der böschung (ca. 10m) mit der handbremse und dank kleinem gang sofort wieder stoppen konnte ! diagnose: ZW hat die leitung zur HA angescheuert, und beim treten der bremse an der böschung ist sie weggeflogen. evtl. hätte mich das massive durchtreten der bremse vor dem losfahren davor bewahren können - aber auch nur vielleicht. sicher geholfen hat mit der 2. gang ... und der noch nicht angehängte hänger - das war glück.

ich bin dann übigens (ohne hänger) nachts auf leeren feldwegen im schrittempo nur mit der handbremse nach hause gefahren (ca. 1km) - alles kein problem, wenn man sich darauf einstellt.

seither ist mir auch erst bewußt geworden, was eine einkreisbremse ohne wirkung eigentlich bedeutet, und wie man sich dabei fühlt !

was für mich nicht heißt, daß ich jetzt nur noch angst habe beim fahren, sondern daß ich mich eben noch mehr wie vorher drauf einstelle, daß evtl. was passieren könnte !

ergo: leute, ihr habt glück gehabt - keine schuldzuweisungen (vor allem nicht an TÜV, vorbesitzer, und auch nicht zu viel an euch selber), keine übertriebene angst oder hektik mit irgendwelchen umbaumaßnahmen. den mog reparieren (lassen), und weiterhin gefühlvoll damit fahren, in dem bewußtsein, daß es eben kein rennwagen, sondern solide technik aus den 60ern ist ! bangemachen gilt nicht !

weiterhin allen gute und sichere fahrt !
Andreas
 
Hallo,


@ Detlof

nicht eigene Ansichten in etwas hinein interpretieren, was ich nicht geschrieben habe. :)

Nur einfach lesen, was geschrieben steht. Nicht mehr und nicht weniger.

Und wenn man einen geringen Einblick in das hat, was hier bei uns nach zahlreichen Selbstversuchen in die Werkstätten geschliffen wird, erklärt das schon einiges.

Und Detlof, gerade diesen "Laienschraubern" spreche ich teilweise jegliches Verständnis ab. Da beginnt nämlich der Pferdefuß bei diesen ganzen "DO it yourself" Büchern, die meisten können doch gar keine technischen Gegebenheiten/ Zustände richtig einschätzen.




Gruß

Oliver
 
Hallo Oliver,
Ich spreche Dir die Richtigkeit Deiner Erfahrungen mit dem Zurechtschleifen von Laiengebastel gar nicht ab und gebe Dir Recht, dass die Möglichkeit zu grobem Unfug auf dieser Ebene durchaus gegeben ist. Was ich kritisiere hingegen ist die pauschalisierende Art, mit der Du - zumindest nach meiner Lesart- jegliches Laienschrauben als unverantwortlich abtust. Das finde ich nach wie vor daneben und unberechtigt und falls ich "interpretiert " haben sollte, so gab mir Deine Wortwahl dazu guten Anlass.
Ich selber zum Beispiel bin weder handwerklich sonderlich begabt noch in irgendeiner Form ausgebildet. Ich weiss das und daher rühre ich keinen Schraubenschlüssel an, bis ich mir nicht aus sicherem fachlichen Munde das genaue was und wie geholt habe und hole mir ebenfalls nachher das OK nach getaner Arbeit ein und lerne aus der eventuellen Kritik. Ich denke, so würde jeder vernüftiger Laie vorgehen und so ergibt sich ein learning by doing. Ich denke an ein Mitglied unseres Forums, auch ein ursprünglicher "Schrauberlaie", der es auf diesem Gebiet zu absoluter Meiserschaft gebracht hat und von dem wir heute alle lernen können.
Also nichts für ungut. Ich fand Deinen Beitrag nicht völlig unberechtigt aber eben unausgewogen und sehr einseitig und daher meine ursprüngliche Reaktion darauf.
Beste Grüsse,
Detlof
 
Hallo Forum,

es ist gesagt worden, was gesagt werden muß. Man könnte es jetzt gut sein lassen und sich auf finanzierbare Möglichkeiten konzentrieren, auf Zweikreis umzurüsten.

Gruß

Franz
 
Tach.
Ich hätte gern lust hierzu nix mehr zu sagrn.aber egal.

Ja,mal sehen,
was ist denn die billigste Art(aber dennoch SICHERE) unsren Mog auf Zweikreis umzurüsten?

Ich hab heut mit unsrem Händler Telefoniert.
Der is auch nich mehr ganz dicht!.

Die wegstrecke zu ihm ist mehr als nur ein bisschen "berg hoch"!
Und da gehts auch gewaltig wieder runter...

Er sagt,wenn man ihn mit der Handbremse und mit ein bisschen zwischenschalten in einer sicheren geschwindigkeit hält,ginge das!!!!

MIT MIR NICHT MEHR!:
Der soll schön hier her fahren,und das an ort und stelle machen.
Wenn die Leitung repariert ist,kommt er dann eh gleich zu ihm(aus eigener Kraft/bremskraft) weil er einfach mal komplett durchgesehen werden MUSS!!!!!


Erstmal danke an alle,die hier geantwortet haben.

Kann ja sein das ich das hier NICHT SCHÖN formuliert habe,aber jetz kann ichs auch nicht mehr ändern.

Auch wenn hin und wieder mal wieder etwas negative beiträge kommen,die gibts aber überall.
MAn hat halt irgendwann keine lust mehr hier nochwas zu schreiben,weil man ja eh der depp/nixwissende is.

Gruß Alex
 
Hallo,

--> Alex: Wie gesagt, laß dich nicht unterkriegen !
Ich find's gut, daß du uns über den weiteren fortgang informierst !
(übrigens, deine schilderung des "unfalls" war schon okay, nur die versuchte "schuldzuweisung" auf den TÜV und vorbesitzer hat warscheinlich für unmut gesorgt. die anmerkungen: "der vorbesitzer kann ja erzählen was er will", und "der tüv prüft nur den momentanzustand" hätten völlig ausgereicht. wenn man sich dessen bewußt ist, dann kann man auch damit umgehen.

Also, der werkstattfuzzi erwartet jetzt von dir, daß du (nach so einem erlebnis) den mog OHNE bremse zu ihm hinfähst, oder wie ???

na, der hat ja nerven ! klar geht das, aber ob man es verantworten will, zumal ja deine handbremse auch nicht optimal zieht (quasi gar nicht ...).
also, für einen "offiziellen" vorschlag einer werkstatt finde ich das etwas verantwortungslos ! vorsichtig ausgedrückt ...

am einfachsten - und sicherer - wäre es, wenn du den mog mit einem ausreichend schweren traktor oder lkw (wegen der bremsleistung) und einer schleppstange für die maulkupplung (sowas sollte in der werkstatt doch verfügbar sein) dort hin bringst. (motor am geschleppten mog laufen lassen, wegen servolenkung !). oder die werkstatt soll den mog überführen (ist natürlich eine kostenfrage) - dann haben sie auch die verantwortung. man könnte ihn natürlich auch auf einen anhänger stellen - das ist der ganz offizielle und sichere weg, einf fahrzeug ohne bremse zu transportieren ...

so werden schließlich auch lkw abgeschleppt ...

mfg
Andreas
 
Moin Alex,

frag Deine Werkstatt doch mal, ob es nicht ausreicht, wenn Du die Bremsleitung für das Stück mit Panzerklebeband abdichtest.

Wenn er Dir sagt, das dürfe halten, dann such Dir ne andere Werkstatt.

Also ich habe auch schon viel Scheiss gemacht und bin meinen BMW auch schon mal ohne Hintere Bremsen zur Werkstatt gefahren, aber einen Mog ganz ohne Bremsen???

Michael
 
Danke Andreas.
ich bin keiner der so schnell hier aufgibt...


Ja,ich hab auch gedacht,der hat doch was am Kopf!
Selbst wenn die Bremsen dann auch wieder gehen,werde ich (denk ich ma)immer skeptisch sein.
Aber so wars auch als ich unsren Schlepper mal auf den Kopf gestellt hab.
Sowas vergisst man nicht.

TJa NIESWURZ:
Also ich glaub ja auch net das das halten würde,aber man kann die Werkstatt ja mal fragen?! :lol: :o

Was das Abschleppen betrifft,kenn ich mich schon aus,denn der MOG musste ja auch wieder zu uns nach hause.
Wir hatten einen 120er Agrotron vorne drann.
Das war super.

Gibt es irgendwas was man noch so beachten müsste?
Also,außer das mit dem Motor laufen lassen?
Haben wir gemacht,wegen der lenkung.

Sollte man irgendein Schalthebel in eine andere Position bringen?
Oder langt es,wenn der Hauptschalthebel im Leerlauf steht?


Danke für euren Beistand,

Alex
 
Moin Alex,
ich weiss nicht, welches Getriebe in deinem 406 ist, beim 6-Gang-Getriebe gilt die Regel: Hauptschalthebel in den 2. Gang, Vor-/Rückwärtshebel auf neutral, dann funktioniert die Schleuderschmierung des Getriebes.
Achso, Abschleppgeschwindigkeit max. 40km/h.
In der BA müsste das aber beschrieben sein.
Gruß Ulli